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  • Strauß, Johann - Aschenbrödel (NTSC)
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Strauß, Johann - Aschenbrödel (NTSC)

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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Halász
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland
  • Erscheinungstermin: 5. März 2007
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MRP1P0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.343 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Cenerentola / Aschenbrodel

Synopsis

"Interpreten" Christian Rovny, Jolantha Seyfried, Christian Tichy, Simona Noja, Gregor Hatala Ballett der Wiener Staatsoper Choreographie: Renato Zanella Orchester der Wiener Staatsoper Leitung: Michael Halász "Aufnahme" Livemitschnitt Wiener Staatsoper, 21. & 22. Dezember 1999 "Aschenbrödel" Als Johann Strauß in den 1890er Jahren dazu gedrängt wurde, seinem Bühnenschaffen ein Ballett hinzuzufügen, waren gerade Werke in Mode, die das zeitgenössische Leben zum Inhalt hatten. Strauß wollte nicht nur diesem Trend Rechnung tragen, sondern darüber hinaus auch etwas Heiteres kreieren. Eine im Wien der Gegenwart angesiedelte moderne Version des "Aschenbrödel"-Märchens erschien ihm als das geeignetste Sujet für sein Vorhaben. Die Vertonung des Librettos sollte jedoch das einzige Ballett von Johann Strauß und zugleich sein letztes Bühnenwerk bleiben. Das nach dem Umweg über Berlin erst 1908 an der Wiener Hofoper herausgekommene Werk wieder in seiner Urspruchsstadt auf die Bühne zu bringen, erschien dem Direktor und Choreographen des Balletts der Wiener Staatsoper, Renato Zanella, nicht nur als Verpflichtung gegenüber der Wiener Ballettgeschichte, sondern als eine geradezu unabdingbar zu erfüllende Aufgabe für das Johann-Strauß-Jubiläumsjahr 1999. Als besonderer Glücksfall erschien ihm dabei, dass "Aschenbrödel" nun in die Hände eines Ausstatters kam, der in eben diesem Genre einen hervorragenden Platz einnimmt: Christian Lacroix. Der nicht zuletzt für seine Brautkollektion berühmte Couturier wurde dem glänzenden aufstieg des Aschenbrödels - das Schlussbild stellt die Abteilung für Brautausstattung in einem Warenhaus der Luxusklasse dar - auf eine in der Aufführungsgeschichte dieses Balletts noch nie da gewesene Weise gerecht. - Alfred Oberzaucher

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pritpal Meyer am 13. April 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer eine witzige Modenschau sehen möchte, wird dieses Ballett vielleicht ganz nett finden. Die Kostüme sind teilweise wie bunte Knallbonbons, verlieren aber beim Tanz den "Witz", da die Bewegungen durch die Gestaltung der Kostüme gar nicht richtig zu erkennen sind. Die Bühnenbilder sind recht dunkel gehalten und da die Beinkleider fast immer schwarz sind, gehen Bewegungen verloren. Die Choregraphie bietet absolut nichts an einfallsreichen Bewegungen (ist eher langweilig). Die Story selbst hat nur noch sehr wenig mit Aschenbrödel zu tun: Grete (Aschenbrödel)kommt durch einen Komponisten (Johann Strauß/Gute Fee), der sein Werk nicht mehr zu Lebzeiten sehen konnte, zu ihrem Modeschöpfer (Prinz). Dieses Werk kann sich mit keinem vom Bolshoi oder Australian Ballet messen. Es ist eine angenehme Unterhaltung, mehr aber auf gar keinen Fall. Wenn man diese Inszenierung nicht sieht, hat man absolut nichts verpasst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silbermaier Adolf am 1. Dezember 2008
Format: DVD
Was waren das für zwei Stunden! Die Musik, die Choreografie, die Tänzer, die Kostüme....ich habe selten eine derart zauberhafte Aufführung gesehen.
Wenn jemand ein Weihnachtsprogramm sucht: zugreifen! Es dürfte kaum jemanden geben, der von diesem Ballett nicht verzaubert wird.
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