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Stratovarius Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Stratovarius

Fotos

Abbildung von Stratovarius

Biografie

Stratovarius wurden 1984 in Finnland als Black Water gegründet und fanden erst nach einer Reihe von Personal-, Stil- und Namensänderungen zu ihrer eigenen Stimme. 1985 ersetzte Gitarrist und Sänger Timo Tolkki den Gitarristen Staffan Stråhlman, der die Band mit Tuomo Lassila und John Vihervä gegründet hatte. Sie nannten sich Stratovarius (eine Kombination aus Stratocaster und Stradivarius).

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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sanctuary
  • ASIN: B000ARG2KU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 876.079 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein neuer Anfang 17. Dezember 2006
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Die "Stratovarius" von 2005 ist ein neuer Anfang für die Band. Nach Streitigkeiten und zwischenzeitlicher Auflösung, wollen es die Jungs um Timo Tolkki wieder wissen. Es hat sich eigendlich wenig verändert. Ich finde die Platte typisch für Stratovarius. Jedoch hat man beim Bombast etwas abgespeckt. Es sind nicht mehr ganz so viele bombastische Epen wie auf alten Alben vorhanden.

Der Opener `Maniac dance` gefällt mir sehr gut. Auch das Intro finde ich gelungen (is` mal was anderes). `Fight` geht richtig gut ab, prima. `Just carry on` ist ein melodischer, radiotauglicher Song. `Back to madness` fängt ruhig an und wird dann ein `Stampfer` mit Operneinlage. Für Bombast ist aber auch gesorgt. `Götterdämmerung`, `The land of ice and snow` und `United` sind Futter für die Fans der Gruppe von Ende der 90er.

Also, "Stratovarius" ist typisch für die Gruppe, man hat lediglich etwas abgespeckt. Warum auch nicht. Mir persönlich fehlt das ganz starke Stück, der `große Kracher` und ich finde es doch schleierhaft, warum Timo Kotipelto immer noch Probleme mit der englische Sprache hat. Dafür aber wieder ein großes Lob für Jörg Michael an den Drums.
4 Sterne gibt es diesmal für "Stratovarius".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Stratovarius ist eine Band, die man zwischen 'genial' und 'irrelevant' einordnen kann. Wirklich verändert bzw. weiterentwickelt hat sich der melodic Power Metal der Finnen seit Alben wie "Destiny" oder "Infinite" nicht wirklich, aber immerhin wurde der alteingessesene Stil konsequent fortgeführt und auch wenn man das gefühl hatte Alben wie "Elements" Part I und II bereits gehört zu haben, war das Endergebnis recht solide.
Dann kam der Streit und Strato trennten sich. Dann kam auch schon wieder die Wiedervereinigung im Form dieses Albums, das schlicht "Stratovarius" gennant wurde. Was wir hier hören ist weder sehr gut noch schlecht.

Man ging Experimente ein mit dem sehr soliden Opener "Maniac Dance", gleichzeitig der ersten Single. Der Song ist ungewöhnlich, aber für Strato-Verhälnisse erfrischend anders. Gefällt nicht auf Anhieb, ist aber interessant. "Fight!!!" anschließend ist eine typische Hymne der Band, up-tempo. Reißt nicht vom Hocker ist aber passabel. Das gleiche gilt für "Just Carry On", stellenweise an "Destiny" erinnernd, natürlich weder so lang noch so kompliziert oder bombastisch.
"Back To Madness" ist dann dagegen sehr komplex und auch progressiv geworden. Wir haben es hier mit einem epischen Werk à la "Infinity" zu tun, das allerdings leider nicht dessen Klasse erreicht. Zwar sind die klassischen Arrangements intelligent gewählt, aber besonders der merkwürdige Operngesang gegen Mitte zerstört die Atmosphäre gewaltig. "Gypsy In Me" ist dann ein weiterer Track zwischen Up- und Mid-Tempo, erinnert etwas an "Just Carry On". Eigentlich nicht erwähnenswert und nichts weiter als ein Lückenfüller.

"Gotterdammerung (Zenith Of Power)" ist meiner Meinung nach der stärkste Track des Albums. Kotipelto singt absolut überzeugend, die Orchestralisierung ist sehr gut und auch der rest der band gibt sein bestes und liefert uns ein überzeugendes Gesamtwerk ab. Wirklich gut, packend und mit einigen sehr interessanten Passagen. Die Queotenballade folgt mit "The Land Of Ice And Snow". Eine kleine aber sehr feine ballade, leider viel zu kurz und streckenweise akkustisch wie damals schon "Celestial Dream". Gegen Ende krachts noch einmal, aber "The Land Of Ice And Snow" ist insgesamt etnspannend und ruhig.

"Leave The Tribe" ist dann ein ruhig beginnender Track, der sich dann zu einem lauten und bombastischen Kracher mausert. Gerade dieser Song besitzt viel Potential, das leider nicht genutzt wurde. Schade.
"United" ist ein weiterer sehr starker Track und einer der klassischeren wie man ihn von Stratovarius erwartet. Überzeugt sehr und macht durchaus Spaß, gegen Ende besonders die Synthesizerfanfaren, die dem Track einen sehr schönen Touch geben.

Aber insgesamt ist das gesamte Album, mal abgesehen von "Götterdammerung (Zenith Of Power)", der viel zu kurzen Ballade "The Land Of Ice And Snow" und dem Rausschmeißer "United" pures Mittelmaß. Fans sollten ruhig zugreifen, allen anderen empfehle ich die vier Vorgängeralben, denn das 2005er Werk "Stratovarius" brauch man nicht wirklich. Da ich die band so eigentlich ganz gerne mag, fällt es mir schwer das hier alles zu schreiben, aber leider ist es so wie es ist: das neue Album ist eine Enttäuschung.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ich hätte nie gedacht, dass Stratovarius nach all dem Ärger noch mal eine Platte in der gewohnten Besetzung heraus bringen! Wir erinnern uns kurz: Tim Tollki warf Schlagzeuger Jörg Michael und Sänger Timo Kotipelto raus und lästerte über diese, sowie sein Ex Label und redete allgemein recht wirr in Interviews, gerade nach dem er bei Sanctuary einen neuen Plattenvertrag hatte. Die Wogen in der Metalpresse und der finnischen Yellowpress waren meterhoch, bis man feststellte, dass Tolkki mental krank war und dieser für einige Monate in eine Klinik ging. Dann raufte sich die Band zusammen und spielte das schlicht betitelte von Tolkki geschriebene Album "Stratovarius" ein. Kurz vor der Veröffentlichung stieg dann Bassist Jari Kainulainen seltsamerweise aus und wurde von Lauri Porra (Kotipelto, Sinergy, Warmen) ersetzt.
Die neue Platte ist endlich mal ein Werk, wo Timo Kotipelto tiefer und rauer singen darf und so auch mittelmäßige Songs aufwertet. Dafür ist der druckvolle, pralle Sound früherer Werke leider nicht mehr vorhanden und die Produktion nur o.k.
Der anfangs eingängige Opener "Maniac Dance", welcher sich mit Tolkkis Krankheit beschäftigt ist so ein mittelmäßiger Track und geht mir mit der Zeit wegen seiner Stumpfheit und den nervigen Keyboardeffekten, welche eher an Klingeltönen älterer Handys erinnern gehörig auf den Zeiger. Das folgende flotte "Fight" und das abschließende schleppende, längere "United" sind typische, gutklassige Stratosongs, die problemlos wie auch andere Stücke auch auf älteren V.Ö.s für Stimmung gesorgt hätten! Das schleppende "Leave The Tribe" ist nicht übel, aber zu lang und deshalb etwas öde, während die Finnland Hommage "The Land Of Ice And Snow" eine knackig-kurze Ballade ist. Richtig düster geht es bei dem Song "Götterdämmerung - Zenith Of Power" zu, wo sich Tolkki mit dem dritten Reich bzw. dem Faschismus auseinander setzt und der glücklicherweise nicht wie anfangs gewollt den Namen des damaligen österreichischen Diktators trägt! Der Song ist wie "United" oder das epische, mit einem Opernsänger als Gastsänger ausgestattete "Back To Madness" etwas länger, um die sieben Minuten und wirkt dunkler als der Rest.
Allgemein sind die Gitarren recht präsent, während Keyboarder Jens ("Stuhlbein") Johansson etwas unterbeschäftigt wirkt, bzw. im Hintergrund agiert, was den Songs hörbar gut tut. In der Vergangenheit war er mir manchmal zu präsent.
Fazit: Besser als die beiden Vorgängerscheiben ist "Stratovarius" alle mal, kann aber nicht an die Glanzalben "Visions" und das poppig-geniale "Infinite" heran reichen. Dafür haben die Fünf den Karren respektabel aus dem Dreck gezogen und sind wieder da! Anders gesagt: Willkommen zurück!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gääähn !!
Also eines vorweg: Dass sich Straovarius, nachdem Sie ja schon aufgelöst waren, sich wieder zusammengerauft haben und in alter Formation spielen ist toll!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2007 von Rockin' R.
Starkes Album mit Suchtpotenzial
Dieses Album war für mich ein Zufallserwerb - von Stratovarious hatte ich bisher absolut gar nichts gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2006 von Sesachar
Stratovarius Auf neuen Pfaden
Ich kann die Enttäuschung über die aktuelle Veröffentlichung von Stratovarius nicht verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2006 von -->
Ein herrrliches Meisterwerk nach der Reunion!!!!!
Dieses Album ist absolutes Kauf- MUSS. Es brilliert durch eingängige, auf dem ersten Blick einfache aber gekonnt komponierten Songs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2005 von Chris the Metalmachine
Enttäuschendes Comeback...
Was war ich doch gespannt auf das neue Werk des Herrn Tolkki und Gefährten, daß nach unendlichen Querelen nun doch noch den Weg im meinen Player gefunden hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2005 von Frank Altpeter
100%
Ich zähle mich nun schon seit langen zu den Strato-Fans, und war auch sehr erleichtert, als ich im Januar 05 erfuhr, dass es Timo Tolkki wieder gut geht und Strato sich wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2005 von Alex-91466
Ein wenig anders, aber dennoch typisch Stratovarius!!!
Nach der sehr enttäuschenden und eher langweiligen Elements Part II und dem Split hat es ja erst so ausgesehen, als würden die finnischen Ausnahme-Metaller der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2005 von Schnellwelz
Langeweile bis zum Abwinken...
Tja hier ist sie nun, die lang erwartete "Comeback-Scheibe" der Finnen rund um Mastermind/Songwriter Timo Tolkki, die sich ja nach Querelen rund um die psychische Labilität... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2005 von S. Samer
Gähn......
Selbstbewusst selbstbetitelt kommt sie aus den Startlöchern die neue Scheibe der einstigen Melodik Götter und trotz all der lächerlich bis peinlichen Geschichten der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2005 von Tom Kernbichler
Stratovarius mal anders
wirklich ganz gut dieses album. viel besser als elements pt 2. der klasse opener maniac dance und zum schluss united ganz gut
Am 12. August 2005 veröffentlicht
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