Kurzbeschreibung
Diplomarbeit, die am 01.02.2001 erfolgreich an einer Universität in Österreich im Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften eingereicht wurde. Einleitung: - Was sind künstliche Erlebniswelten? - Wie kann Spannung beim Betrachter erzeugt werden? - Welche Medien und Spezialeffekte gibt es? - Wie werden dramaturgische Kunstgriffe optimal eingesetzt? Diese Diplomarbeit gibt einen Überblick über die meist verwendeten Medien und speziellen Effekte - u.a. aus dem Filmbereich - die in künstlichen Erlebniswelten und bei Events erfolgreich eingesetzt werden, um dem Rezipienten eine Botschaft in ansprechender Form zu vermitteln. Spannungsaufbau und Dramaturgie sind wichtige Elemente um dieses Ziel zu erreichen. Die Frage, welche Mittel wie eingesetzt werden um maximale Aufmerksamkeit zu erhalten, steht im Mittelpunkt dieser Untersuchung. Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit umreißt den Begriff künstliche Erlebniswelten, gibt einen allgemeinen Überblick über verschiedene Kategorien und Definitionen und zeigt auf, dass Stellenwert und Angebot von Erlebniswelten in verschiedensten Bereichen kontinuierlich wächst. Schwerpunktmäßig wird auf "Weltausstellungen" eingegangen. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit den Kunstgriffen der strategischen Dramaturgie und bietet einen Überblick über einzelne Elemente - wie z.B. Spannungsbögen, gebaute Visitenkarten, kognitive Landkarten - und ihre möglichen Einsatzgebiete unter anderem anhand praktischer Beispiele. Im dritten Teil wird der praktische Einsatz von strategisch-dramaturgischen Kunstgriffen und Multimedia untersucht. Als idealer Untersuchungsort bot sich die Expo 2000 in Hannover an, da hier auf einem einzigen Platz verschiedenste künstliche Erlebniswelten und Events zu finden waren. Der enorme Einsatz an Medien auf dieser ersten Weltausstellung des 3. Jahrtausends wurde schon im Vorfeld propagiert und tatsächlich gab es kaum einen Pavillon, der seine Botschaft nicht mittels Einsatz ver..