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36 Strategeme für Manager Taschenbuch – 1. November 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (1. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492246494
  • ISBN-13: 978-3492246491
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.648 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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China ist das neue Lieblingsthema der deutschen Wirtschaft. Kein Tag vergeht, ohne dass Zeitungen, Magazine und Bücher das Reich der Mitte nicht als Rettungsanker für manche schrumpfende oder untergehende Branchen bezeichnen würden. Verspricht man sich dort doch jene blühenden Absatzmärkte, welche die Kaufunlust und Konsumverweigerung hierzulande kompensieren sollen. China ist jedoch nicht nur als Absatzmarkt interessant, sondern auch als preiswerter Produktionsstandort. Ein Billiglohnland, das die hiesige Discountökonomie mit Billigprodukten versorgen kann.

Da ist es mehr als hilfreich, wenn man weiß, mit wem man es zu tun hat. Der Freiburger Sinologe Harro von Senger ist, wenn man so will, der beste diesbezügliche Fremdenführer, den man hierzulande finden kann. Ein ausgewiesener Experte in Sachen chinesischer Philosophie und Lebenskunst. In seinem neuesten Buch zeigt er uns den hohen Stellenwert der List in Alltag und Beruf. Mit List meint er »etwas Außergewöhnliches erzeugen, um den Sieg zu erringen«. Schlau ist, wer listig ist im Sinne einer verblüffenden Problemlösung. Was natürlich ein völlig anderes Verständnis als in Europa ist, wo List eher mit Arglist und Täuschung gleichgesetzt wird.

Strategeme wiederum sind Techniken der List, mit denen man gewisse Ziele erreichen kann. Es gibt sechs Arten – von Verschleierungs-Strategemen, welche die vorhandene Wirklichkeit verbergen (»Hinter dem Lächeln den Dolch verbergen«), bis hin zu Flucht-Strategemen, die dem Selbstschutz dienen und eine prekäre Situation vermeiden sollen (»Rechtzeitiges Weglaufen ist bei sich abzeichnender völliger Aussichtslosigkeit das Beste«). Interessant ist dabei vor allem, dass die Strategeme nicht moralisch oder ethisch begründet werden, sondern einfach nur nüchterne Werkzeuge sind, um ans Ziel zu gelangen. Wer also demnächst mit einem lächelnden chinesischen Manager verhandelt, tut gut daran, zu wissen, dass das Über-den-Tisch-ziehen im Reich der Mitte als höchste List gilt und keineswegs moralisch verwerflich ist.

Fazit: Ein absolutes Standardwerk für alle, die wissen wollen, was hinter einem indifferenten Lächeln eines chinesischen Verhandlungspartners alles stecken kann. Am besten, man wappnet sich beizeiten. --Peter Felixberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

ChangeX

"Ein absolutes Standardwerk für alle, die wissen wollen, was alles hinter dem Lächeln eines chinesischen Verhandlungspartners stecken kann. [...] Dieses Buch ist der erste Schutzpanzer, den man dafür anlegen kann."

Handelsblatt, 8./9./10.10.2004
Von Sengers Buch erlaubt einen interessanten Blick auf die spezielle Art des asiatischen Denkens. Das Buch ist lesenswert.

Süddeutsche Zeitung, 15./16.1.2005
"Erstaunlich gut lesbar - Harro von Senger erklärt in seinem neuesten Buch den Stellenwert der List in Alltag und Beruf. Der Freiburger Sinologe ist ein Experte in Sachen chinesischer Philosophie und Lebenskunst."

SWR, "Contra Wirtschaft" gesendet am 05.01.05
"Das Buch ist keine Betriebsanleitung, wie sich die Schwierigkeiten mit Verhandlungspartnern plötzlich in Luft auflösen lassen. Das will das Buch auch nicht. Die vergnügliche Lektüre weitet vielmehr den Horizont. Sie regt an, Dinge einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen oder auch, in eine andere Richtung zu denken, und so vielleicht zu einer überraschenden Lösung zu kommen. Und das ist nützlich.Beileibe nicht nur für den, der mit China Geschäfte machen will und sicher nicht nur für Manager."

Neue Zürcher Zeitung, 30.4./1.5.2005
"Harro von Sengers Buch offeriert einen anregenden und leicht lesbaren Einstieg in die Denk- und Handlungsweise von chinesischen Führungskräften ... Es hilft auf anregende und kurzweilige Art, das Handeln von Chinesen besser zu verstehen und so in Verhandlungen erfolgreicher aufzutreten." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 17. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Listig sein, ist für Chinesen ebenso selbstverständlich wie Freundlichkeit. Der Autor Harro von Senger, Prof. Für Sinologie an der Universität Freiburg i.Br. hat mit diesem Buch „36 Strategeme für Manager" eine Zusammenfassung dieser sehr alten chinesischen Listtechniken veröffentlicht, die unbedingt zum Handwerkszeug einer jeden Führungskraft gehören.
Ein Strategem oder vielmehr eine Listtechnik genießt im Reich der Mitte hohes Ansehen, natürlich nur wer listig zum Wohle der Allgemeinheit diese anwendet und nicht zur persönlichen Bereicherung. Listig sein, scheint in der europäischen Kultur eher den Makel des anrüchigen zu haben, dennoch wenden viele Manager Strategeme an, verweigen aber die Anwendung. In China ist dies anders, hier werden Strategeme offen angewendet und teilweise sogar offen darüber gesprochen. Nicht nur für Geschäfte in China und Asien ist dieses Buch ein wahrer Fundus von wichtigen und absolut notwendigen Informationen, auch zum allgemeinen Umgang untereinander in Europa sollte dieses Buch auf den Tisch jeder Führungskraft gehören, den die Strategeme decken alle möglichen Bereiche unternehmerischen Handelns ab. Es geht hier nicht darum diese Techniken zu erlernen und gegen andere einzusetzen, es geht vielmehr darum sie zu erkennen und sich dagegen zu verwehren, wenn jemand eine solche Technik einsetzt oder so eine Technik einzusetzen um der Allgemeinheit zu dienen, Mißbrauch natürlich nicht ausgeschlossen. Viele Strategeme werden bereits von deutschen Managern unbewußt aus dem Bauch heraus angewendet. Eine strukturierte Anwendung wäre in diesem Fall jedoch besser.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedemann Demmer am 27. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Harro von Senger gebührt der Verdienst, westliche Manager dafür zu sensibilisieren, dass es in China evtl. mehr zu lernen gibt, als Teezeremonien und Kalligraphie, sondern teils hocheffiziente Denkmuster - und dieser Verdienst ist gar nicht hoch genug einzuschätzen!
Leider nehmen die gewählte Aufarbeitung in diesem Band, die in mancher Hinsicht unglueckliche Wortwahl des "Strategems", das schlicht willkürliche Aufbrechen und Umwidmen der originalen 6x6 Struktur, die teils vollkommen ueberladenen Uebersetzungen der im Original sehr knappen Merksätze dem Thema Entscheidendes von seiner eigentlichen Kraft.
Wer nach China geht braucht zunächst einmal weit mehr Offenheit zum Aufbau von tragfähigen Kontakten, denn "List". Eine der Kernbotschaften der Strategeme ist in diesem Sinne, bevor ich entscheidende Schritte tue, meinen Gegenüber so gut wie nur irgend möglich kennen zu lernen. Die Situation steht immer vor dem Strategem, die Situationskenntnis vor der Lösung. Die Lösungen der wie schon von anderen Rezensenten erwähnt nicht immer einleuchtenden Beispiele entstanden zum allergrößten Teil intuitiv aus einer brillianten Interpretation einer gegebenen Situation und waren nicht etwa formalistisch strategemgeleitete Handlungen. Dieses wird für mein Gefühl von von Senger nicht genug heraus gearbeitet. So - fürchte ich - verbaut dieses Buch einen angemessenen Zugang zu den "Strategemen" und zu China überhaupt eher, als dass es ihn ermöglichen würde.
Als Brainteaser bleibt es wirklich empfehlenswert, als Managementhandbuch gerade für Leute mit wenig Erfahrung ist dieses Buch leider meiner Einsicht nach nachhaltig verfehlt.
Schade!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Ripley am 27. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die chinesische Kultur und Geschichte sind reich an wertvollen Erkenntnissen, die uns westliche Menschen durch ihre Andersartigkeit faszinieren. Bekanntlich haben die Chinesen durch ihre religiös-philosophische Prägung ein besonderes Flair für Weisheiten und kluge Betrachtungen des menschlichen Wesens. In diesen kulturellen Zusammenhang gehören wohl die 36 Strategeme, welche der Autor hier zum Ausgangspunkt für eingie Belehrungen an die Adresse der westlichen Manager nimmt. Dabei handelt es sich bei den chinesischen Strategemen eigentlich bloss um Listen, mit denen der Gegner getäuscht, in Sicherheit gewiegt oder verängstigt wird. Das klassische Vorurteil vom lächelnden Gesicht mit dem Dolch unter dem Hemd findet seinen alltagsphilosophischen Unterbau.

Der erste Eindruck des Buches ist gut: interessanter Ansatz, klare Gliederung, viele Beispiele. Beim Lesen allerdings hatte ich den Eindruck, dass hier chinesische Lebensweisheiten auf eine Art aufgekocht werden, die ihnen nicht gerecht wird. Nun sind zwei Dinge völlig klar: Erstens ist Managementliteratur seit den 90er Jahren im Trend. Vieles ist bereits geschrieben und gesagt. Da liegt es nahe, dass ein Autor, der eine uns fremde Kultur bestens kennt, dort einen Anknüpfungspunkt sucht, um einen neuen Aspekt in die Mangementliteratur einzubringen. Zweitens haben die alten Chinesen ihre Strategeme ja nicht für moderne Manager geschrieben, sondern diese dienten Kriegsfürsten, Machtpolitikern und schlauen Alltagsintriganten zur Durchsetzung ihrer Interessen gegenüber Akteuren aus anderen Kulturkreisen.

Bei einigen Strategemen fand ich die angefügten Beispiele unpassend bzw. an den Haaren herbeigezogen.
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