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Strasburger. Lehrbuch der Botanik für Hochschulen
 
 
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Strasburger. Lehrbuch der Botanik für Hochschulen [Gebundene Ausgabe]

Peter Sitte , Elmar W. Weiler , Joachim W. Kadereit , Andreas Bresinsky , Christian Körner
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Erfolgsgeheimnis dieses Ausnahmelehrbuches liegt zum einen in der Erfüllung des hohen wissenschaftlichen Anspruchs und zum anderen in einer herausragenden Autorenschaft begründet. (buercher.de) Ohne den Strasburger wäre Lehre in Botanik fast nicht möglich. Der Strasburger ist weltweit gesehen unbestritten das umfassenste Lehrbuch der Botanik, das das Gesamtgebiet der Botanik am besten und fundiertesten wiedergibt. Jeder, der sich in Lehre und Forschung mit diesem Fachgebiet beschäftigt und v.a. die Studierenden der Botanik sind auf diese Buch angewiesen. Durch die Breite, Vielfalt und Aktualität bei einem noch akzeptablen Preis wird der Strasburger sicher auch weiterhin zu den führenden Lehrbüchern gehören. (...) (Nova Hedwigia) Wenn ein Buch seit 1984 erscheint, einen festen Platz in den wissenschaftlichen Bibliotheken hat und nicht zu Unrecht in dem Ruf steht, ein ganzes Botanikerleben zu reichen, muss es einfach gut sein. Auf den "Strasburger" trifft all das zu. (...) Das Buch ist erstklassig, mit der Lernsoftware kann man gut arbeiten (...) (Himmelsleiter) (..) - sie haben es geschafft, ein über 100 Jahre altes Standardwerk durchgreifend zu modernisieren, ohne seinen Umfang dramatisch zu erweitern. Und so bietet der aktuelle Strasburger Neues, aber auch Vertrautes ... (Biologie in unserer Zeit) Die vorliegende Neubearbeitung .. wird der von der akademischen Lehre in sie gesetzten Erwartung voll gerecht. Lehrbuch und Kompendium: Auch in Zukunft wird weiterhin kein Student (Studienhilfe unbedingt mitbestellen!) der Biolgoie und Botanik oder botanisch ernsthaft Interessierter am Strasburger vorbeikommen. (Atalanta) Bereits beim ersten Durchblättern des STRASBURGERs fällt auf, dass endlich Farbe verwendet wurde, wo sie hingehört, nämlich in Fotos von Wäldern und Tundren und in kompliziertere Grafiken. Vor allem die Kapitel der neuen Mitarbeiter wurden in dieser Hinsicht aktualisiert. Das Erscheinungsbild wurde zudem an die anderen Spektrum-Lehrbücher angepasst. In sich thematisch geschlossene Informationen wie wichtige Grundlagen oder Forschungsmethoden wurden in Boxen ausgelagert, die durch das Inhaltsverzeichnis gut zu erschließen sind Studierende können nun getrost wieder den STRASBURGER verwenden, wenn es um die Stoffwechsel oder Entwicklungsbiologie von Pflanzen geht. Neu hinzugekommen ist lobenswerter Weise ein eigenes Kapitel Allelophysiologie über Symbiosen, Parasiten, Pflanzen-pathogene und Wechselwirkungen von Pflanzen mit ihren tierischen Fressfeinden - alles aktuelle Themen, über die derzeit viel geforscht wird. Mit der Umbenennung des ehemaligen Teils Geobotanik in Ökologie wurde ebenfalls ein deutlicher inhaltlicher Schnitt gezogen. Anstatt Areal- und Vegetationskunde an den Anfang zu stellen, geht es jetzt zunächst um Grundlagen der Pflanzenökologie und die Bedingungen, die Pflanzen an ihren Lebensraum stellen, bevor es sich schließlich um die Vegetation der Erde dreht. Die thematische Schwerpunktverlagerung bietet eine gute Ergänzung zum Physiologieteil, sodass grundlegende Aspekte z.B. zum Wasserhaushalt oder Lichtgenuss jetzt ihren Bezug zur freien Natur erhalten. Lobenswert ist auch, dass die Vielfalt pflanzlichen Lebens auf der Erde mit vielen Farbtafeln erläutert wird. Wer die 35. Auflage des STRASBURGERs erwirbt, hält mehr denn je mehrere aktuelle Lehrbücher auf einmal in der Hand. In Zeiten, in denen sich selbst eine Disziplin wie z.B. die Pflanzenphysiologie in zahlreiche kleinere Teildisziplinen unterteilen lässt, stellt ein so umfangreiches Werk wie der St

Rezension

Nach wie vor DAS Standardwerk der Botanik mit faszinierenden REM-Aufnahmen. Vor allem der systematische Teil ist auch für Apotheker und Pharmazeuten geeignet. Dr. Steffen Diebold, Leitstelle Arzneimittelüberwachung Baden-Württemberg, Tübingen

Kurzbeschreibung

Mit der 35. Auflage tritt der STRASBURGER in eine neue Phase seiner über 100-jährigen Geschichte ein. Um die Fülle der neuen Fakten zu allen Teilgebieten der Botanik bewältigen zu können, wurde das STRASBURGER-Team auf fünf Autoren erweitert. Das gesamte Werk ist gründlich überarbeitet und neu strukturiert worden, die meisten Abbildungen wurden verbessert bzw. ersetzt. Im Morphologie-Teil wurde das Kapitel über die molekularen Grundlagen modernisiert. Der Physiologie-Teil wurde völlig neu bearbeitet und um ein Kapitel zur Allelophysiologie ergänzt. Im Evolution und Systematik-Teil wurden die Kapitel zur Evolution und zu den Methoden der Systematik neu verfasst. Die Systematik der Bakterien, Pilze und Pflanzen wurde besonders vor dem Hintergrund neuester molekularer Ergebnisse gründlich überarbeitet und an vielen Stellen umgestellt. Der Rückblick auf die Stammes- und Vegetationsgeschichte ist in diesen Teil integriert worden. Weitgehend neu gestaltet und zum Teil farbig illustriert wurde der Ökologie-Teil, darin speziell die Kapitel zur Ökophysiologie sowie zur Populations- und Vegetationsökologie. Zentrales Anliegen des STRASBURGERs bleibt es, der akademischen Lehre durch eine klare, niveaugerechte Darstellung aller wesentlichen Grundlagen sowie neuester, gesicherter Forschungsergebnisse und ihrer Anwendungen (u.a. transgene Pflanzen, Umweltwirkungen auf Pflanzen) zu entsprechen. Als Ergänzung zum Lehrbuch stehen die bewährte Studienhilfe Botanik zusammen mit einem botanischen Wörterbuch auf CD-ROM sowie das Systematik-Poster: Botanik zur Verfügung.

Buchrückseite

Mit der 35. Auflage tritt der STRASBURGER in eine neue Phase seiner über 100-jährigen Geschichte ein. Um die Fülle der neuen Fakten zu allen Teilgebieten der Botanik bewältigen zu können, wurde das STRASBURGER-Team auf fünf Autoren erweitert. Das gesamte Werk ist gründlich überarbeitet und neu strukturiert worden, die meisten Abbildungen wurden verbessert bzw. ersetzt. Im Struktur-Teil wurde das Kapitel über die molekularen Grundlagen modernisiert. Der Physiologie-Teil wurde völlig neu bearbeitet und um ein Kapitel zur Allelophysiologie ergänzt. Im Evolution und Systematik-Teil wurden die Kapitel zur Evolution und zu den Methoden der Systematik neu verfasst. Die Systematik der Bakterien, Pilze und Pflanzen wurde besonders vor dem Hintergrund neuester molekularer Ergebnisse gründlich überarbeitet und an vielen Stellen umgestellt. Der Rückblick auf die Stammes- und Vegetationsgeschichte ist in diesen Teil integriert worden. Weitgehend neu gestaltet und zum Teil farbig illustriert wurde der Ökologie-Teil, darin speziell die Kapitel zur Ökophysiologie sowie zur Populations- und Vegetationsökologie. Zentrales Anliegen des STRASBURGERs bleibt es, der akademischen Lehre durch eine klare, niveaugerechte Darstellung aller wesentlichen Grundlagen sowie neuester, gesicherter Forschungsergebnisse und ihrer Anwendungen (u.a. transgene Pflanzen, Umweltwirkungen auf Pflanzen) zu entsprechen.  

Über den Autor

Peter Sitte, geb. 1929 in Innsbruck. Studium der Biologie, Chemie, Experimentalphysik und Philosophie in Innsbruck. 1960 Übernahme eines Extraordinariats an der Universität Heidelberg. 1966 Ordinarius für Zellbiologie in Freiburg. Forschungsschwerpunkte: Zellbiologie u. -evolution, Feinstrukturforschung, Biosymmetrie und -ästhetik, philosophische und gesellschaftliche Aspekte der Biologie. Elmar W. Weiler, geb. 1949 in Bochum. Studium der Biologie und Chemie in Bochum. 1985 Berufung auf den Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie der Universität Osnabrück. 1988 Übernahme des Lehrstuhls für Pflanzenphysiologie der Ruhr-Universität Bochum. Forschungsschwerpunkte: Sensorik und Entwicklungsphysiologie Höherer Pflanzen, Signalstoffe, Membranphysiologie. Andreas Bresinsky, geb. 1935 in Reval. Studium der Biologie, Chemie und Bodenkunde in München. 1973 Berufung auf einen Lehrstuhl der Botanik an der Universität Regensburg. Aufbau und Leitung des Botanischen Gartens. Forschungsschwerpunkte: Evolution, Vielfalt und Verwandtschaft Höherer Pilze. Joachim W. Kadereit, geb. 1956 in Hannover. Studium der Biologie in Hamburg und Cambridge/UK. 1991 Berufung auf einen Lehrstuhl für Botanik an der Universität Mainz. Leitung des Botanischen Gartens. Forschungsschwerpunkte: Systematik, Evolution und Biogeografie Höherer Pflanzen. Christian Körner, geb. 1949 in Salzburg. Studium der Biologie und der Erdwissenschaften in Innsbruck. 1989 Ordinarius für Botanik an der Universität Basel. Forschungsgebiet: Experimentelle Ökologie der Pflanzen mit Schwerpunkten im Hochgebirge und im Forstbereich; globale Vergleiche.
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