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Stranwyne Castle - Das trügerische Flüstern des Windes Taschenbuch – 2. Mai 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (2. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3863960092
  • ISBN-13: 978-3863960094
  • Originaltitel: The Dark Unwinding
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 28 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 758.943 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sharon Cameron lebt in Nashville, Tennessee. Wenn sie nicht gerade schreibt, stöbert sie gern in staubigen Historien-Wälzern, durchlöchert mit ihrem Langbogen Zielscheiben oder frönt ihrer lebenslangen Suche nach geheimen Durchgängen und Verstecken. "Stranwyne Castle" ist ihr erster Roman.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hanna91 TOP 1000 REZENSENT am 4. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Katherine Tulman ist eine Waise und lebt im Haushalt ihrer Tante Alice, wo sie die Bücher führt. Eines Tages im Jahr 1852 erhält sie von ihrer Tante den Auftrag, ihren Onkel auf seinem Anwesen in Stranwyne Castle aufzusuchen. Sie soll dessen Unzurechnungsfähigkeit bezeugen, da er scheinbar sein Vermögen verschleudert und so nichts mehr für Alice noch minderjährigen Sohn und Erben übrig bleiben würde. Entschlossen reist Katherine nach Stranwyne Castle und findet sich dort in einer abgeschiedenen, eigentümlichen Welt wieder. Die Befürchtungen ihrer Tante scheinen die Wahrheit zu sein, denn ihr Onkel ist eine skurrile, unberechenbare Persönlichkeit, der auf seinem Anwesen hunderte Menschen beschäftigt. Dennoch lässt sich Katherine überreden, einen Monat in Stranwyne Castel zu verbringen, bevor sie eine Entscheidung trifft. Was hat das alles mit dem Plan zu tun, den ihre Großmutter vor ihrem Tod entwickelt hat?

Das Buch beginnt mit Katherines Ankunft in Stranwyne Castle und berichtet nur kurz in einem Rückblick, wie es überhaupt zu dieser Reise gekommen ist. Bereits bei ihrem ersten Betreten des Anwesens wurde ich von der eigentümlichen Atmosphäre gefangen genommen. Rosane Wände, ein Raum voll mit Uhren, eine verlassene Kapelle mit einem Priester aus Porzellan – in welcher Welt ist Katherine bloß gelandet? Gemeinsam mit ihr machte ich mich daran, diese Frage zu lüften.

Katherines Onkel umgibt ein großes Geheimnis, das wird schnell klar, denn zunächst schiebt man ein Kennenlernen der beiden mit Verweis auf seine „Spielzeit“ auf. Schließlich aber setzt Katherine sich durch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von progue TOP 1000 REZENSENT am 28. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Früher habe ich diese Art von Lektüre heimlich im Unterricht gelesen. Das waren Heftchen, die man ziemlich gut unter der Bank verstecken und sich mit ihnen vor Sachen drücken konnte, die vielleicht mal wichtig im Leben sein könnten. Auf den Covern dieser Heftchen waren meistens blonde Frauen mit entsetztem Gesichtsausdruck abgebildet, die auf regennasser Kopfsteinpflasterstraße unter einer Gaslampe standen.

Nun muss ich zugeben, dass ich ein bisschen was anderes erwartet hatte, weil einige Rezensenten was von Steampunk schrieben. Lasst uns das gleich von vornherein klarstellen: Das gibt's hier nicht. Hier existieren ein paar Uhrwerke, aber nein, auch die qualifizieren das Buch nicht zu Clockworkpunk. Wenn man sich von dieser Vorstellung lösen kann, ist alles gut. Wenn nicht, wird man wohl maßlos enttäuscht.

Und darum geht es: Katherine Tulman ist die arme, verwaiste Verwandte von Alice Tulman, die das Mädchen als Aschenputtel in ihrem Haushalt duldet. Sie macht also die Bücher, springt ein, wenn Dienstboten entlassen werden und wird ansonsten gehasst und für ihr loses Mundwerk verachtet. Weil die verwittwete Alice sich Sorgen um das Tulman-Vermögen macht, wird Katherine nach Stranwyne Castle geschickt, mit der einzigen Aufgabe, alles herauszufinden, um ihren Onkel Frederick als unzurechnungsfähig dastehen zu lassen. Sie wird vom ersten Moment an durchschaut, und alle Bewohner des Schlosses und der Umgebung hassen sie, zumal ihr Onkel tatsächlich mad as a hatter ist, aber auf sehr liebenswürdige Weise. Katherine gelangt also in eine schreckliche Zwickmühle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid "Letannas Bücherblog" TOP 1000 REZENSENT am 24. August 2014
Format: Taschenbuch
Kathrine Tulman wird von ihrer Tante Alice zum Anwesen ihres Onkels Frederick Tulman geschickt. Dort soll sie die Unzurechnungsfähigkeit ihres Onkels bestätigen und ihn entmündigen lassen. Ihre Tante macht sich nämlich sorgen um das Anwesen Stranwyne Castle, dass ihr Sohn Robert erben soll. Als Kathrine dort ankommt ist sie über die dortige Situation überrascht. Denn auf dem Anwesen befindet sich eine ganze Stadt mit eigenen Fabriken und eigener Infrastruktur. Ihr Onkel ist sehr exzentrisch und schafft unglaubliche Dinge aus Zahnräder und Metall. Kathrine gerät in einen Geflissenskonflikt, denn sollte sie ihren Onkel entmündigen, würden alle Menschen hier ihr Zuhause verlieren. Aber das sie finanziell abhängig von ihrer Tante ist, fällt es ihr schwer eine Entscheidung zu treffen.

Ich muss sagen, das Buch hat mich sehr überrascht, ich habe irgendwie etwas anderes erwartet. Die Handlung ist sehr komplex, manchmal sogar etwas zu verworren. Das ganze ist ein Genremix aus Steampunk, Mistery mit einem Hauch historischem Liro. Die Welt, die auf Stranwyne Castle erschaffen wurde, ist unglaublich und das ganze sehr faszinierend. Die Stimmung ist an manchen Stellen doch recht gruselig.
Die Charaktere sind sehr verschieden und teilweise recht schräg. Kathrines Onkel Frederick ist für mich am schwierigsten einzuschätzen. Ich würde jetzt einfach mal sagen, er hat autistische Veranlagungen. Technisch und mathematisch ist er ein Genie, leider aber völlig unfähig, normale soziale Kontakte zu pflegen. Bei ihm muss alles seine Struktur haben und wehe etwas läuft anders, dann bricht seine ganze Welt zusammen.
Kathrine und ihre Gewissensbisse werden sehr gut dargestellt.
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