Stranglers

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Biografie

„No More Heroes“, „Peaches“, „Something Better Change“ - mit bissig-griffigen Melodien, leicht provokanten Texten und grimmig wirkendem Image entwickelten sich die Stranglers Ende der 1970er schnell zu einer der führenden Bands der britischen Punk-Bewegung. Symptomatisch für die eigentlich aus den Pubrock-Zirkeln stammende Band waren die wunderbar gedroschenen Bassläufe von J.J. Burnel, zu dem Jet Black das adäquat treibende Schlagzeugspiel lieferte, sowie das an die Doors erinnernde, flirrende Orgelspiel von Dave Greenfield und der sonore Gesang von Hugh Cornwell. Zu ihrem Image gehörte ... Lesen Sie mehr

„No More Heroes“, „Peaches“, „Something Better Change“ - mit bissig-griffigen Melodien, leicht provokanten Texten und grimmig wirkendem Image entwickelten sich die Stranglers Ende der 1970er schnell zu einer der führenden Bands der britischen Punk-Bewegung. Symptomatisch für die eigentlich aus den Pubrock-Zirkeln stammende Band waren die wunderbar gedroschenen Bassläufe von J.J. Burnel, zu dem Jet Black das adäquat treibende Schlagzeugspiel lieferte, sowie das an die Doors erinnernde, flirrende Orgelspiel von Dave Greenfield und der sonore Gesang von Hugh Cornwell. Zu ihrem Image gehörte nicht nur das uniforme Auftreten in Schwarz – so titulierten sie sich auch später immer wieder gerne als The Men in Black – sondern auch die symbolträchtige Integration von Ratten und Raben ins Artwork der Stranglers.

Skandierten die Stranglers in ihren Anfangstagen noch Songtexte, die ihrem Bandnamen alle Ehre machten, schnurrten sie spätestens mit ihrem Überhit „Golden Brown“ aus dem Jahr 1981 wie dressierte Großwildkatzen. Der psychedelisch-verträumte Walzer mit dem spinettartigen Keyboardsound avancierte zum bis heute größten Hit der Band. Ähnlich entspannt klingt auch „La Folie“, der französisch gesungene Titelsong des Albums, aus dem auch „Golden Brown“ stammt. Nicht minder großartig und zeitlos sind „N'emmenes pas Harry“, die französische Version von „Don't Bring Harry“, und „Strange Little Girl“, später von Tori Amos noch einmal grandios interpretiert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„No More Heroes“, „Peaches“, „Something Better Change“ - mit bissig-griffigen Melodien, leicht provokanten Texten und grimmig wirkendem Image entwickelten sich die Stranglers Ende der 1970er schnell zu einer der führenden Bands der britischen Punk-Bewegung. Symptomatisch für die eigentlich aus den Pubrock-Zirkeln stammende Band waren die wunderbar gedroschenen Bassläufe von J.J. Burnel, zu dem Jet Black das adäquat treibende Schlagzeugspiel lieferte, sowie das an die Doors erinnernde, flirrende Orgelspiel von Dave Greenfield und der sonore Gesang von Hugh Cornwell. Zu ihrem Image gehörte nicht nur das uniforme Auftreten in Schwarz – so titulierten sie sich auch später immer wieder gerne als The Men in Black – sondern auch die symbolträchtige Integration von Ratten und Raben ins Artwork der Stranglers.

Skandierten die Stranglers in ihren Anfangstagen noch Songtexte, die ihrem Bandnamen alle Ehre machten, schnurrten sie spätestens mit ihrem Überhit „Golden Brown“ aus dem Jahr 1981 wie dressierte Großwildkatzen. Der psychedelisch-verträumte Walzer mit dem spinettartigen Keyboardsound avancierte zum bis heute größten Hit der Band. Ähnlich entspannt klingt auch „La Folie“, der französisch gesungene Titelsong des Albums, aus dem auch „Golden Brown“ stammt. Nicht minder großartig und zeitlos sind „N'emmenes pas Harry“, die französische Version von „Don't Bring Harry“, und „Strange Little Girl“, später von Tori Amos noch einmal grandios interpretiert.

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„No More Heroes“, „Peaches“, „Something Better Change“ - mit bissig-griffigen Melodien, leicht provokanten Texten und grimmig wirkendem Image entwickelten sich die Stranglers Ende der 1970er schnell zu einer der führenden Bands der britischen Punk-Bewegung. Symptomatisch für die eigentlich aus den Pubrock-Zirkeln stammende Band waren die wunderbar gedroschenen Bassläufe von J.J. Burnel, zu dem Jet Black das adäquat treibende Schlagzeugspiel lieferte, sowie das an die Doors erinnernde, flirrende Orgelspiel von Dave Greenfield und der sonore Gesang von Hugh Cornwell. Zu ihrem Image gehörte nicht nur das uniforme Auftreten in Schwarz – so titulierten sie sich auch später immer wieder gerne als The Men in Black – sondern auch die symbolträchtige Integration von Ratten und Raben ins Artwork der Stranglers.

Skandierten die Stranglers in ihren Anfangstagen noch Songtexte, die ihrem Bandnamen alle Ehre machten, schnurrten sie spätestens mit ihrem Überhit „Golden Brown“ aus dem Jahr 1981 wie dressierte Großwildkatzen. Der psychedelisch-verträumte Walzer mit dem spinettartigen Keyboardsound avancierte zum bis heute größten Hit der Band. Ähnlich entspannt klingt auch „La Folie“, der französisch gesungene Titelsong des Albums, aus dem auch „Golden Brown“ stammt. Nicht minder großartig und zeitlos sind „N'emmenes pas Harry“, die französische Version von „Don't Bring Harry“, und „Strange Little Girl“, später von Tori Amos noch einmal grandios interpretiert.

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