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Strangeways, Here We Come
 
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Strangeways, Here We Come

11. November 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Juni 2001
  • Erscheinungstermin: 26. Juni 2001
  • Label: WM UK
  • Copyright: 1987 Warner Music UK Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:12
  • Genres:
  • ASIN: B005O07POU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.976 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bugfix303 on 3. November 2003
Format: Audio CD
Viele Fans und manche Kritiker halten "The Queen Is Dead" für das beste Smiths-Album, ich bin da jedoch anderer Meinung. Natürlich enthält "The Queen Is Dead" die drei Pop-Juwelen "Bigmouth", "Some Girls" und "There is a light that never goes out" - in dieser Hinsicht kann "Strangeways Here We Come" sicher nicht mithalten. Betrachtet man die Alben jedoch in ihrer Gesamtheit, dann schneidet "Strangeways Here We Come" deutlich besser ab. "Strangeways" enthält nicht nur fast ausschließlich Spitzenmaterial, es ist auch deutlich reifer und homogener. Auf keinem anderen Smiths-Album ist die feine Ironie in den Songtexten subtiler, nie war die Band experimentierfreudiger und waren die Arrangements vielfältiger als auf "Strangeways". Morriseys Stimme, sonst immer etwas weinerlich, läßt erstmals etwas abgeklärtere, stellenweise fast schon "rockige" Töne hören. Die Entwicklung der Smiths vom Indie-Insidertip zur wichtigsten Brit-Pop-Band der 80er Jahre erreicht hier ihren Höhepunkt und gleichzeitig ihren Abschluß.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 30. Mai 2001
Format: Audio CD
Diese Platte wird nie genannt, wenn es um die wichtigste Platte der Smiths geht. Sicherlich, The Queen is dead ist ein Meilenstein britischer Popmusik, allerdings auch vergleichsweise weinerlich. Auf dieser letzten Platte sind die Songs einfach besser und vor allem besser produziert. Einer der Höhepunkte ist "The death of a disco dancer", welcher sich schon fast orchestral auflöst. "Girlfriend in a coma" ist wohl der schönste Song der Smiths, und ebenfalls auf dieser Platte enthalten.
Wenn man diese Platte hört, weiß man, warum Morrissey solo nie wieder die Qualität der Smiths erreicht hat. Johnny Marr, verantwortlich für die Musik, und Morrissey, verantwortlich für die Texte, waren zusammen einfach ein unschlagbares Paar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von globe-alone on 3. Dezember 2006
Format: Audio CD
Im Sommer 1987 fiel für The Smiths der Vorhang. Nachdem der Abgang des Gitarristen Johnny Marr das Ende der legendären Band besiegelt hatte, erschien im selben Herbst "posthum" STRANGEWAYS, HERE WE COME, viertes und letztes Album.

Insgesamt zwar längst nicht so stark wie das Meisterwerk THE QUEEN IS DEAD, legten die Smiths noch einmal zehn Songs vor, von denen einige zum Feinsten gehören, was das Band-Œuvre zu bieten hat. In "Girlfriend In A Coma" beweist Morrissey seine unnachahmliche Schlitzohrigkeit, "Stop Me If You Think..." und die großartige Ballade "Last Night I Dreamt..." sind erstaunlich dramatisch geraten für eine Band, der das Understatement stets lieber war als die große Geste. "A Rush And A Push..." hat eine der fabelhaftesten Beispiele zu bieten, was Morrisseys Fähigkeit zur Selbstironie angeht ("I travelled through a mystical time zone, and I missed my bed, and I soon came home"). Leider ging den Smiths dieser Sinn für Humor in den übrigen Songs teilweise arg ab. In "Death Of A Disco Dancer" etwa verschafft Morrissey seinem Ärger über Discomusik zum zweiten Mal (nach der Single "Panic") Luft. "Unhappy Birthday" hält, was der Titel verspricht: ein weinerliches Liedchen, das Morrisseys neurotische Weltsicht ungeschminkt wiedergibt. In Fankreisen gilt schließlich "Death At One's Elbow" als einer der schlechtesten Songs, für den das Songwritingpaar Morrissey und Marr verantwortlich zeichnet.

Insgesamt verbreitet STRANGEWAYS, HERE WE COME ein merkwürdiges Gefühl der Zerrissenheit: Einerseits eine hellwache und innovative Band, die noch einmal großartige Melodien (und verzwickte Songtitel!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Prediger on 14. September 2010
Format: Audio CD
Zum Ende der Smiths war die Phantasie wohl grenzenlos; dieses Album gehört in den Giftschrank. Für besondere Anlässe ... es ist zu wertvoll, mal so nebenbei zu hören. Unhappy Birthday sagt dann ja wohl alles; das traurigste Smiths-album aus dem einfachen Grund, daß es eben zu Ende war, spielt 10 große Dramen würdevoll in ein kleines pop-pourie verpackt auf. So schön konnte seit dem niemand mehr die Tiefe verpacken, jedem dieser songs gebürt eigentlich ein eigener Spielfilm. Die letzte Nummer wäre dann im Sinne Morrissesys gewesen, daß die Bandmitglieder als " Shoplifters of the world unite " in only 15 miles from Salford to Strangeways in prison " einfahren.
So stimmig, wie das ganze scheint, sogar das tracklisting ist perfekt; zum Ende erst die böse Abrechnung mit der Industrie in " Paint a vulgare picture ", nach dem es mit der Nacht davor im Herzen gezwickt hat " Last Night I dreamt that somebody loved me " und der Geburtstag auch kein Glück brachte. Dann noch die Erkenntnis, daß Johnny Marr wohl nicht länger durchhalten würde ( " Death at one`s elbow " ) und als endgültiger Schlußpunkt der Schrei " I won`t share you " ( with anyone ), Johnny. Es kam schlimmer; Morrissey und Johnny Marr haben nie wieder zusammen gearbeitet; Johnny konnte befreit aufspielen und sich alle musikalischen Träume erfüllen ( deshalb ist er wohl auch u.a. gleich bei einem ähnlich wie Morrissey verbretterten Kopf namens Matt Johnson gelandet ).
Im Nachhinein betrachtet schade, daß Johnny Marr nicht noch der Produktion des Folgealbums " Viva Hate " , welches als Morrissey-Solo-Album erschien, beigewohnt hat.
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