Pressestimmen
"Ein empfehlenswertes Buch: es liest sich so surreal und flüssig, dass man kaum erwarten kann die nächste Seite umzublättern." Chris Köver, Die Zeit "Radikale, zarte, mutige Literatur." Rose-Maria Gropp, FAZ "In ihrer Person verdichten sich die Diskurse zu einem großen Ganzen: Politik und Psychologie, Kunst und Pop, Kultur und Nachtleben, Feminismus und Mode, Subkultur und Mainstream." Elisabeth Raether, DIE TAGESZEITUNG "Eine Fremde in einer fremden Welt: Tracey Emin erzählt in ihrer Autobiographie spektakuläre Storys aus dem Leben eines traurigen Mädchens." Elke Buhr, MONOPOL "Eine glänzende Erzählerin." Volker Isfort, ABENDZEITUNG "Sie ist ein Gesamtkunstwerk für die ganze Gesellschaft." Ulrike Knöfel, DER SPIEGEL "Erschütternd drastisch, teilweise anrührend zart." Johanna Adorján, FAS
taz - die tageszeitung, Literaturbeilage, 12. März 2009
»In ihrer Person verdichten sich die Diskurse zu einem großen Ganzen: Politik und Psychologie, Kunst und Pop, Kultur und Nachtleben, Feminismus und Mode, Subkultur und Mainstream.« Elisabeth Raether
Rezension
»Unwiderstehliche Mischung aus Verruchtheit und Glamour.« Arne Rautenberg
Rezension
»Eine glänzende Erzählerin.« Volker Isfort
Werbetext
„Strangeland“ - ein Buch wie ihre Kunst: befremdlich, intim, faszinierend."
De:Bug, April 2009
In England herrscht ein derber Pöbel-Humor voller Selbstironie, der die Tabus, gegen die Feuchtgebiete sich so zwanghaft unverklemmt positioniert, gar nicht kennt... Strangeland ist viel eher anrührend als reißerisch – das Zeugnis einer Frau, die zwar ein derbes Leben geführt hat, dabei aber keinesfalls verroht ist.« Jan Joswig
Neue Züricher Zeitung am Sonntag, 29. März 2009
»Unter der flott-rotzigen Oberfläche scheint eine persönliche Tragik auf.« Gerhard Mack
Welt kompakt, 25. März 2009
»Radikal, authentisch.« Philipp Haibach
Süddeutsche Zeitung, Georg Diez, 28. April 2009
“Das Leben der Tracey Emin ist eine Schlacht, lustvoll, schmerzhaft, grausam, brutal, selten zärtlich, im Alkohol verloren - die Kunst wird hier als Rache und Selbstschutz eingesetzt und sorgt, trotz allem, erstaunlicherweise für gute Laune.”
Kurzbeschreibung
Als Tochter einer Britin und eines türkisch-zypriotischen Vaters wächst Tracey Emin mit ihrem Zwillingsbruder Paul in dem heruntergekommenen Küstenstädtchen Margate auf; zuerst in wohlhabenden, nach dem Bankrott des Vaters in ärmlichen Verhältnissen. Mit 12 wird sie vergewaltigt, mit 15 bricht sie die Schule ab. Zahllose Affären aus ihrer frühen Jugend verarbeitet sie später in der Installation Everyone I have ever Slept with 1963-1995. Eigentlich will Emin Tänzerin werden. Schließlich entscheidet sie sich für ein Kunststudium in London; eine internationale, von Skandalen begleitete Karriere beginnt.
Über den Autor
Tracey Emin, geboren 1963, zählt zu den international einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart. Berühmt wurde sie im Umfeld der Young British Artists mit aufsehenerregenden Arbeiten wie My Bed oder Everyone I have ever slept with 1963-1995. 1999 wurde sie für den Turner Prize nominiert. Seit 2007 ist sie Mitglied in der Royal Academy of Arts. Strangeland ist ihr erstes literarisches Werk. Übersetzerin __ Sonja Junkers lebt in München. Während ihres Studiums in London arbeitete sie eine Zeitlang in The Golden Heart, einem Pub, das von Stammgästen wie Gilbert & George, The Chapman Brothers und Tracey Emin geliebt wird. 2010 eröffnet sie ihre eigene "Gallerie Sonja Junkers", in München.