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Strange Times

20. September 1999

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1999
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1999
  • Label: Universal Records
  • Copyright: (C) 1999 Universal Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:26
  • Genres:
  • ASIN: B001SQRUH6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.806 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. November 1999
Format: Audio CD
Wer nach "Keys to the Kingdom" wieder eine relativ ruhige, "gesetzte" Moodies-CD erwartet hat, wird mit "Strange Times" angenehm überrascht. Die Moodies klingen wieder um mindestens zehn Jahre verjüngt, und es finden sich so abwechslungsreiche Stücke wie der geniale Titeltrack (Justin Hayward in Bestform!) als auch das sehr hörenswerte Wortduell "Sooner or later" zwischen John Lodge und Ray Thomas. Mit dem leider viel zu kurzen "My little lovely" steigen Erinnerungen an die Moody-Balladen der guten, alten Sechziger wieder auf. Schlichtweg das beste, was die Moodies seit zehn Jahren gemacht haben; Soloprojekte eingeschlossen. Bleibt nur ein kleiner Wermutstropfen: Für meinen Geschmack ist Ray Thomas wieder einmal viel zu kurz gekommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. November 1999
Format: Audio CD
Schon das erste Lied von Justin Hayward ist ein absoluter Knüller. Vielleicht weil die Moodies die CD selbst produziert haben, kommt sie einen unheimlich intensiv vor. Hitcharakter haben English Sunset, Sooner or Later, Strange Time. Ray Thomas müßte aus seinen Möglichkeiten viel mehr machen. My little Lovely ist ein Supersong, aber viel zu kurz. Graeme Edge hat wie in alten Zeiten ein gesprochendes Lied dazugetan. Alles in allem ein sehr empfehlendwertes Album.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Dezember 1999
Format: Audio CD
Die Moody Blues haben ihr neues Studiowerk in Italien in der nähe von Genua eingespielt und erstmals selbst produziert. Gleich mit dem Opener "English Sunset" legen sie mit einem wunderschönen Mid-tempo Song los.Danach folgen gefühlvolle Balladen wie "Haunted" oder Wherever you are". Der Song "My little Lovely" erinnert an einen alten englischen Folksong und handelt von Feen und Zauberen. Das Schlussopus "Nothing changes" läutet das neue Jahrtausend ein. An den Tasteninstrumenten sitzt der bekannte italienische Musiker und Produzent Danilo Madonia,der schon mit Eros Ramazotti und Anna Oxa zusammengearbeitet hat. Bleibt zu hoffen, dass diese legendäre Band aus den frühen siebziger Jahren mit diesem Album wieder ins Bewusstsein der heutigen Popfans tritt.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Dies gilt wohl für alle Moody Blues Alben. Wer sanfte, aber dennoch einzigartige Musik liebt, kann sich einfach ein Moody Blues auswählen und es kaufen. Enttäuscht wird man dabei kaum. Wer sich allerdings nur auf "Nights In White Satin" fixiert, hat die Musik dieser Band nicht wirklich verstanden. Ist jetzt vielleicht ein bisschen gemein was ich hier behaupte, aber meiner Meinung nach richtig. Da gibt es sehr viel mehr zu entdecken!
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Von Manfred Pelka am 9. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musik ist immer Geschmacksache. Für Liebhaber der Musik der Moody Blues eine tolle empfehlenswerte CD. Einfach mal googlen und zur Probe hören.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Gutleben am 16. Februar 2008
Format: Audio CD
Vor dem Erscheinen von "Strange Times" war zu lesen, dass die Band für diese Produktion mehrere Wochen gemeinsam in Klausur gegangen sei. Das ließ ein kollektiv erarbeitetes Album erwarten und nicht wie zuvor unter der Regie von John Lodge und Justin Hayward zusammengetragene Aufnahmen, an denen alle möglichen Musiker und nur selten Ray Thomas und Graeme Edge beteiligt waren. Unverbesserliche Optimisten hofften gar, die Band könne nach der langen schöpferischen Pause und dem inzwischen endgültigen Abschied von Patrick Moraz und Toni Visconti zu ihren ruhmreichen Wurzeln zurückkehren.
Die kühnsten Träume blieben natürlich unerfüllt; herausgekommen ist ein Album mit einem passablen Gesamteindruck, das immerhin mehr als einen Track enthält, der in einer erweiterten BestOf-Playliste der Moody Blues auftauchen dürfte.
Die stärksten Stücke sind für mich - bei einem gut konzipierten Album gewiss nicht überraschend - der Opener "English Sunset" und der Titeltrack. Lobende Erwähnung verdient auch "The Swallow", ein sehr unaufdringliches Stück, an dessen Ende Justin Hayward einfach mal ganz relaxt Gitarre(n) spielt. Das erinnert mich irgendwie an vergleichbar entspannte Partien auf seinem vorangegangenen Solo-Album "The View from the Hill", wo er auch mal einfach nur Musik macht, ohne gleich mit Stimme oder Saiten die großen Gefühle intonieren zu wollen.
Möglicherweise ist der Gruppe also genau wie ihrem Frontman zuvor der Italien-Aufenthalt gut bekommen. Danilo Madonia als Keyboarder kommt auch angenehmer rüber als Moraz und ist zudem für die teilweise opulenten Orchesterpartien verantwortlich (wobei manche natürlich wieder meinen: "weniger wäre mehr...
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