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Strange Moosic

Herman Dune Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B004UL6BH6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.277 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Produktbeschreibungen

motor.de

Das Einfache, was so schwer zu machen ist – magische Songs mit der Faszination entwaffnender Freundlichkeit. Seit Jahr und Tag sind Herman Dune eine kleine aber verlässliche Hausnummer im Independent-Kosmos, mit „ My Home Is Nowhere Without You“ hatten sie vor drei Jahren einen veritablen kleinen Hit, der all das schonmal bündelte, was auf „Strange Moosic“ jetzt zu einer neuen Stufe entfaltet zu sein scheint. „I hear strange music“ heißt es im Titeltrack ihres neuen Albums und das Eigentümliche dieses Duos mit den vermeintlich schwedischen Wurzeln, dem Pariser Wohnort und dem – zumindest diesmal – Studio in Portland ist, dass sie eigentlich überhaupt nicht seltsame Musik machen, aber eben irgendwie doch. Das fängt damit an, dass sie die Akkorde für ihre Songs gleich im Booklet mitgeben, ideale Lagerfeuer-Musik müsste das abgeben, bei all der Simplizität ihrer Songs. Herman Dune – „Tell Me Something I Don’t Know“ Aber so einfach ist es dann eben doch nicht. Denn das eigentliche Faszinosum von Herman Dune liegt in der Art, wie sie ihre Musik spielen. Es ist diese schwer fassbare Magie „einfacher“ Musik, die mit einem simplen Schlagzeugset und einer Hand voll Akkorden auskommt, immer mal ein Gitarren-Solo hart am Schluchzen bietet und Melodien, die man sofort mitsummen möchte, unprätentiöse Textzeilen, die man sofort im Kopf hat. Es ist das Einfache, was so schwer zu machen ist; das nach all den Jahrzehnten Americana-seliger Songwriter-Exploitation gern dazu neigt, ins Klischee der reinen Klampfen-Romantik abzugleiten. Einen Hauch zu elektrisch agieren Herman Dune allerdings dafür, lassen ahnen, dass sie auch Feedback könnten, wenn sie denn wollten. Und sie haben mit David-Ivar einen Sänger, dessen Charisma und Stimme eben nicht so einfach reproduziert werden können, der für jeden Song seinen eigenen Tonfall findet, mal zart-anrührend, melancholisch-schluchzend oder auch einfach nur mit straighten Sing-a-long. Es gibt nicht einen „schlechten“ Song auf „Strange Moosic“, ein paar – welche, mag dann auch an der Tagesform des Hörers liegen – ragen aber dann doch noch heraus. „Tell Me Something I Don’t Know“ natürlich, der schmissige Opener, dem man einen unglaublich knuffigen Videoclip gegönnt hat, der auch Menschen gefällt, die sich einem Ach-wie-putzig-Faktor sonst verweigern. Oder „Ah Hears Strange Music“ mit seiner bestechend simplen Hookline und der hauchzarten Andeutung von orchestraler Opulenz, deren Attitude man im vergleichsweise schwerlastig rumpelnden „Where Is The Man?“ weiterführt. Oder die ausgedehnte Ballade „In The Long Run“ mit ihrer herzzerreißenden Steel Guitar und der ganz großen Botschaft: „It was worth trying“. Das gilt denn auch für Herman Dune an sich und sowieso für dieses Album voller Momente entwaffnender Freundlichkeit. Und diesem Quentchen unberechenbarer Seltsamkeit, das es für längere Zeit zu einem immer willkommenen Begleiter machen wird. B004UL6BGM legacy_reviews_txt.5232 Das Einfache, was so schwer zu machen ist – magische Songs mit der Faszination entwaffnender Freundlichkeit. Seit Jahr und Tag sind Herman Dune eine kleine aber verlässliche Hausnummer im Independent-Kosmos, mit „ My Home Is Nowhere Without You“ hatten sie vor drei Jahren einen veritablen kleinen Hit, der all das schonmal bündelte, was auf „Strange Moosic“ jetzt zu einer neuen Stufe entfaltet zu sein scheint. „I hear strange music“ heißt es im Titeltrack ihres neuen Albums und das Eigentümliche dieses Duos mit den vermeintlich schwedischen Wurzeln, dem Pariser Wohnort und dem – zumindest diesmal – Studio in Portland ist, dass sie eigentlich überhaupt nicht seltsame Musik machen, aber eben irgendwie doch. Das fängt damit an, dass sie die Akkorde für ihre Songs gleich im Booklet mitgeben, ideale Lagerfeuer-Musik müsste das abgeben, bei all der Simplizität ihrer Songs. Herman Dune – „Tell Me Something I Don’t Know“ Aber so einfach ist es dann eben doch nicht. Denn das eigentliche Faszinosum von Herman Dune liegt in der Art, wie sie ihre Musik spielen. Es ist diese schwer fassbare Magie „einfacher“ Musik, die mit einem simplen Schlagzeugset und einer Hand voll Akkorden auskommt, immer mal ein Gitarren-Solo hart am Schluchzen bietet und Melodien, die man sofort mitsummen möchte, unprätentiöse Textzeilen, die man sofort im Kopf hat. Es ist das Einfache, was so schwer zu machen ist; das nach all den Jahrzehnten Americana-seliger Songwriter-Exploitation gern dazu neigt, ins Klischee der reinen Klampfen-Romantik abzugleiten. Einen Hauch zu elektrisch agieren Herman Dune allerdings dafür, lassen ahnen, dass sie auch Feedback könnten, wenn sie denn wollten. Und sie haben mit David-Ivar einen Sänger, dessen Charisma und Stimme eben nicht so einfach reproduziert werden können, der für jeden Song seinen eigenen Tonfall findet, mal zart-anrührend, melancholisch-schluchzend oder auch einfach nur mit straighten Sing-a-long. Es gibt nicht einen „schlechten“ Song auf „Strange Moosic“, ein paar – welche, mag dann auch an der Tagesform des Hörers liegen – ragen aber dann doch noch heraus. „Tell Me Something I Don’t Know“ natürlich, der schmissige Opener, dem man einen unglaublich knuffigen Videoclip gegönnt hat, der auch Menschen gefällt, die sich einem Ach-wie-putzig-Faktor sonst verweigern. Oder „Ah Hears Strange Music“ mit seiner bestechend simplen Hookline und der hauchzarten Andeutung von orchestraler Opulenz, deren Attitude man im vergleichsweise schwerlastig rumpelnden „Where Is The Man?“ weiterführt. Oder die ausgedehnte Ballade „In The Long Run“ mit ihrer herzzerreißenden Steel Guitar und der ganz großen Botschaft: „It was worth trying“. Das gilt denn auch für Herman Dune an sich und sowieso für dieses Album voller Momente entwaffnender Freundlichkeit. Und diesem Quentchen unberechenbarer Seltsamkeit, das es für längere Zeit zu einem immer willkommenen Begleiter machen wird.

Kurzbeschreibung

Herman Dune - das sind die beiden Nomaden David-Ivar „Yaya“ Herman Dune und sein Drummer, der einer der coolsten dieses Planeten ist und auf den Namen „Cosmic“ Neman Herman Dune hört. 

Vor zwei Jahren veröffentlichten sie „Next Year In Zion“, ein Album, das sich langsam aber sicher einer wachsenden Fan Gemeinde erfreuen konnte. Einen kurzen Hype-Moment hatten Herman Dune mit der Vorgänger-Veröffentlichung „Giant“ erfahren. Doch wirklich großer, dauerhafter Erfolg wurde ihnen bisher nur in Frankreich beschert, wo die Band längst in tatsächlich großen Hallen für mehrere tausend Menschen spielt und so prestigeträchtige Orte wie das ehrwürdige Olympia ausverkauft. Die lakonische Art, mit der Yaya alltägliche und kleine Momente besingt bzw. beschreibt, beherrscht in dieser Form sonst höchstens noch der große Jonathan Richman. Die poetische Intimität, die Yaya immer versonnen in seine Songs legt, verfällt niemals ins Putzige oder gar Prätentiöse und das ist auch auf dem neuen Album „Strange Moosic“ wieder so.

Herman Dune reihen sich mit diesem Album sonderbarerweise in eine neuere Tradition im Hause City Slang ein: Portland. Alles ist aus Portland. Alles passiert in Portland im Moment. Wir haben zwischen den zwei Labels City Slang und Souterrain Transmissions hier mittlerweile mehr Bands aus Portland, oder die mit Portland zu tun haben, als aus irgendeiner anderen Stadt der Welt. Menomena, Tu Fawning, Laura Gibson, Musée Mecanique, demnächst Dave Depper. Das neue Dear Reader Album wird gerade in Portland aufgenommen. EMA rekrutiert ihre Band aus Portland. Van Pierszalowski von den aufgelösten Port O’Brien war neulich in Portland und hat eine neue Band namens Waters gegründet. Geht noch mehr Portland? Ja. Denn Herman Dune fuhren genau dorthin, um ihr amerikanischst klingendes Album mit Adam Selzer in seinen dortigen Type Foundry Studios aufzunehmen. 


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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Lieblingsplatte 13. September 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ebenso wie Next Year in Zion und Marriage a Mendoza (das Album davor und das Album danach) ein geniales Meisterwerk von Herman Dune.
Ich finde, alles von Herman Dune klingt nach Road Movie Soundtrack, oder als würde man auf Pferden Richtung MexiKo reiten. Und kein Wunder, dass der Soundtrack dann auch folge.
Die Lieder erzählen wunderbare Geschichten voller Posie, Humor und großer Gefühle, ohne kitschig zu sein.
Die weitgehend akustisch-analogen Klangbilder sind eigenständig, mal schlicht, mal komplex und immer von einer klaren und starken Idee getragen. Wie oft kann man das heutzutage von Liedern noch sagen?
Am ehesten würde ich den Stil als Folk bezeichnen. Nur ist Herman Dune beschwingter und geistreicher als das meiste, was sich so als Folk bezeichnet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen an acoustic road movie 28. Juni 2011
Von lao
Format:MP3-Download
Sometimes more of the same can be really dull and sometimes it can be like scratching an itch. When 'same' is made of the sound of Herman Dune it's like scratching an itch you didn't know about, but it sure feels good. A fantastic album made by fantastic people. Awesome.
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