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Strange Days, mein Leben mit Jim Morrison
 
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Strange Days, mein Leben mit Jim Morrison [Gebundene Ausgabe]

Patricia Kennealy Morrison
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Vgs; Auflage: 1. Aufl. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802525221
  • ISBN-13: 978-3802525223
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 16,7 x 4,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Patricia Kennealy-Morrison
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit Apocalypse Now ist es beinahe unmöglich, beim Rotorengeräusch eines Hubschraubers nicht unwillkürlich die Melodie zu "This Is The End, My Only Friend, The End" vor sich hinzusummen. Sein Abgesang. Jim Morrison, Sänger der Doors und Lichtgestalt der 60er Jahre.

Die Autorin lernte Jim Morrison im Januar 1969 nach einem Konzert der Doors im Madison Square Garden kennen. Sie war damals Mitarbeiterin eines Musikmagazins und sollte den Star interviewen. Beide stellten wohl eine Art Seelenverwandschaft fest und blieben bis zu seinem Tod im Juli 1971 zusammen.

Im Sommer 1965 traf Ray Manzarek, der Keyboarder, auf Jim. Beide studierten an der Filmhochschule. Ray wollte eine Band gründen, Jim hatte massenhaft Texte, das war´s. John Densmore und Robbie Krieger stießen hinzu und die Doors waren komplett. Ihre ersten Auftritte hatten sie im Kultclub Whiskey à Go-Go in L.A. Schon damals zeigte sich Morrisons Hang zum Exhibitionistischen, sein berühmter ödipaler Bühnenschrei in "The End" beendete so manches Engagement abrupt. Aber die Band hatte einen Plattenvertrag in der Tasche, wenig später erschien der Welthit "Light My Fire".

Die Probleme beginnen: Trotz riesiger Bühnen- und Plattenerfolge pflegte Jim immer wüstere Alkohol- und Drogenexzesse, sah sich mehr und mehr als reinen Poeten in der Nachfolge Byrons. Den Höhepunkt bildete ein Auftritt in Miami. Er entblößte sich auf der Bühne und wurde von der Polizei abgeführt. Auftritte wurden reihenweise storniert, Woodstock fand ohne Doors statt. Unperson Morrison. Ihre Platten wurden immer schlechter besprochen, ein letztes Meisterwerk dann, "Riders On The Storm" und Morrisons Rückzug von der Band. Letzte Fotos eines verfetteten, drogensüchtigen Jim und der nie ganz geklärte Tod in der Badewanne eines Hotelzimmers in Paris. Jim Morrison war unsterblich geworden.

PS: Ms. Morrison wäre gut beraten gewesen, ihren Gattenstolz, Kelten- und Hexenquack etwas zu zügeln. Das Zeitkolorit der 60er gelingt ihr sehr gut, ihre Selbstverliebtheit aber und die keifende Abrechnung mit einer Nebenbuhlerin sind einer Keltenpriesterin doch eher unwürdig. --Ravi Unger

Kurzbeschreibung

Wann immer der Name Jim Morrison fällt, stellt sich nahezu automatisch das Bild eines rebellischen, ewig betrunkenen Rockstars ein, dessen Hang zum Zerstörerischen ihn selbst und andere in den Abgrund riß. Seinen Ruf als die Kultfigur der 68er-Protestgeneration hatte er sich durch einen exzessiven Lebenswandel und wilde Bühnenshows bereits zu Lebzeiten errungen - und sein mysteriöser Tod 1971 in einem Pariser Hotelzimmer zementierte das Klischee. Doch wie so oft, verrät der Mythos auch hier allenfalls die halbe Wahrheit. Nach mehr als 20 Jahren Schweigen hat sich die Rockkritikerin Patricia Kennealy Morrison entschlossen, ihre Erinnerungen an Jim Morrison, der sie kurz vor seinem Tod in einer keltischen Zeremonie 'heiratete', niederzuschreiben. Mit schonungsloser Offenheit erzählt die Autorin von ihrer ebenso romantischen wie tragischen Liebe zu einem drogensüchtigen, charismatischen und zutiefst sensiblen Musiker und Intellektuellen, der von vielen als der größte Poet des Rock angesehen wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von higgimu
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Skepsis bestellte ich das Buch, mit Skepsis las ich es und mit Skepsis beendete ich es... Also der guten Patricia mangelt es wohl nicht gerade an Selbstbewusstsein.... Sie ist die Klügste, die Beste, die Fairste, die einzig Wahre... Ständig ihre Klamotten beschreibend, ergiesst sie sich in derart pathetischer Weise in ihrer Liebe zu Jim, dass es schon fast nervig wird. "Wir liebten uns heftig!" "Als wir uns sahen liebten wir uns auf der Stelle...!" Einerseits lernt man eine neue Seite von JDM kennen und die ist auch sehr interessant, doch Patricias Selbstverliebtheit geht stellenweise etwas zu weit. Ausserdem mangelt es ihr an Respekt vor den Toten (ausser an Respekt vor Jim). Die Art und Weise, in der sie sich über Pamela äussert passt mir ganz und gar nicht. Selbst wenn einiges davon wahr sein sollte, ist es kein grosses Zeichen von Stärke, dermassen über eine Tote - die sich logischerweise nicht mehr wehren oder erklären kann - herzuziehen... Weniger wäre auch okay gewesen! Alles in allem fand ich das Buch aber schon ziemlich interessant. Sie beschreibt sehr gut und eindrucksvoll den Zustand und ihre Gefühle und ihr Handeln NACH Jims Tod und der Teil über den Oliver Stone Film gewährt uns Einblicke in die Scheinwelt Hollywoods... Auf jeden Fall ist "Strange Days" KEIN Einsteigerbuch für Doors-Fans, aber eine Bereicherung für jeden "Fortgeschrittenen".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wessen Biographie ??? 29. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Zwiespältige Sache, die Gute Patricia ist die meiste Zeit über damit beschäftigt Ihren eigenen Glanz hervorzuheben, was einerseits sehr lustig ist (welcher Biograph besitzt schon die Unverschämtheit ständig meiner seiner eigenen Bildung zu prahlen und und wörtlich seine herausragende Intelligenz zu erwähnen) andererseits aber bald nervt, man will ja etwas über Jim Morrison erfahren. Ich hatte etwas das Gefühl das Patricia gerne eine Bio über sich selbst verfasst hätte und den armen Jim als Alibi missbraucht damit das Werk gekauft wird. Wen das nicht stört wird an dieser Bio (mit einem Schmunzeln) Spass haben. Ich würde es aber auf keinen Fall als einzige/erste Biographie empfehlen da 1)siehe Vorhergehend und 2) SEHR subjektiv.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Im großen und ganzen kann ich mich nur der oberen Rezension anschließen. Ich habe bestimmt fast jedes Buch über Jim Morrison und den Doors gelesen. Die Wahrheit kann keiner über einen anderen Menschen schreiben. Schon gar nicht, wenn der sich nicht mehr wehren kann ... Außerdem, was sind schon knapp 2 Jahre von leider nur 27 Jahren ... Ich habe lange gezögert, dann habe ich es doch gekauft und natürlich gelesen. Hätte ich doch noch weiter gewartet, denn mittlerweile kostet dieses Buch nur noch die Hälfte. Das langt auch ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
und ich hatte mich SO auf dieses Buch gefreut
... und bin echt enttäuscht.
Vor vielen Jahren las ich dieses Buch zum ersten mal und es ging mir nie aus dem Kopf (was sicher auch an dieser schrecklichen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Tyrania veröffentlicht
ALLES WAS SIE SCHON IMMER ÜBER JIM MORRISON WISSEN WOLLTEN?
Ich schließe mich anderen an die hier eine Kritik abgegeben haben: Muss ich dieses Buch gelesen haben? Eher nicht. Aber es ist gut geschrieben, wirklich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2007 von B. Toll
Hin- und Her gerissen
Als großer Doors-Fan, vor allem Jim -Fan, hatte ich bereits vorher alles literarisch Verfügbare gelesen. Bis auf Patricias Werk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2006 von N.
Strange Days ................Einfach unbeschreiblich!
Also ich weiß nicht wieso sich so viele über das Buch aufregen. ich finde so wie sie es geschrieben hat, kann man mit fühlen, mit leben und sich voll und ganz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2006 von Nadine
Jim Morrison mal anders....
Das war das erste Buch, das Jim Morrison nicht als den Helden einer Genereation darstellte! Während Ray Manzarek Jim vergöttert, John Densmore es eher nicht tut, zeigt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2005 von La-Crima
die Selbstverherrlichung...
Als ich mir dieses Buch gekauft habe, hatte ich John Densmore's und Ray Manczarek's Versionen schon durch. Und ich hätte auch bei denen bleiben sollen. Lesen Sie weiter...
Am 2. Dezember 2004 veröffentlicht
Mich hat das Buch umgehauen...
...und ich habe die gesamten 500 Seiten in einem Stück verschlungen. Es mag sein, dass Patricia zu sehr über Pam herzieht, zu viel über ihre Klamotten schreibt und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2003 von KW
Der Lizard King und seine Königin
Meiner Meining nach ist dies das beste (und persönlichste) Buch über Jim Morrison, denn es zeigt Jim nicht als überdimensionale Rock-Legende, sondern als Mensch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2002 von "scathachdarkmere"
Das Leben ist eine Wundertüte
Da meldet sich also die "Gemahlin" des großen Morrison zu Wort. Mit einem Erinnerungsvermögen, um das man sie nur beneiden kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2002 von Fritzmusik
... und nichts als die Wahrheit ...
ich habe lange überlegt, ob ich mir dieses buch kaufe. hätte ich doch noch länger gewartet, denn jetzt kostet dieses buch nur noch die hälfte. Lesen Sie weiter...
Am 17. November 2001 veröffentlicht
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