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Strange Days [VHS]

4.4 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Ralph Fiennes, Angela Bassett, Juliette Lewis, Tom Sizemore, Michael Wincott
  • Regisseur(e): Kathryn Bigelow
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: vcl
  • Erscheinungstermin: 4. März 1997
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RS42
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.725 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"L.A., 31. Dezember 1999. Auf den Straßen herrscht der alltägliche Bürgerkrieg. Auch Lenny Nero (Ralph Fiennes) gehört zu den gejagten Schattengestalten. Er dealt mit illegaler Ware: Den Clips! Sie sind die visuellen High-Tech-Drogen des ausgehenden Jahrtausends. Man kann damit Erlebnisse anderer Menschen lebensecht nachempfinden und der Schwarzmarkt verlangt ständig nach neuer Sex- & Crimeware. Als plötzlich eine Reihe bestialischer Morde geschieht, steht Lenny im Kreuzfeuer und gerät unter dringenden Tatverdacht. Die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer fester zusammen - der Countdown läuft, denn noch in dieser Nacht soll über das Schicksal der Stadt entschieden werden."

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Los Angeles im Jahre 1999, wenige Tage vor dem Übergang ins neue Jahrtausend. Die Kriminalität schwappt über, Rassenkonflikte und Plünderungen sind an der Tagesordnung, die Innenstadt gleicht einer militärischen Besatzungszone. In all dem Chaos handelt der ehemalige Cop und jetzige Dealer Lenny Nero (Ralph Fiennes) mit so genannten Mind Discs, auf CDs gespeicherten, menschlichen Erinnerungen. Verfügt man über die dazugehörige, ebenso illegale Abspielvorrichtung, kann man in solche Erinnerungen eintauchen, sie sozusagen nachleben. Als Nero auf einer Mind Disc den Mord an einer alten Freundin findet, ist der Spaß vorbei. Gemeinsam mit seiner Freundin Mace (Angela Bassett) und seinem Ex-Partner (Tom Sizemore) macht sich Nero auf die Suche nach den Tätern und stößt unversehens in das Wespennest einer politischen Verschwörung.

Eine klassische Film-noir-Kriminalgeschichte, abgewürzt mit allerhand Zutaten des Science-Fiction-Genres vor der düsteren Kulisse eines futuristischen, aus allen Nähten platzenden Los Angeles, serviert Regisseurin Kathryn Bigelow (Blue Steel) in ihrer vom (damaligen) Lebensgefährten James Titanic Cameron produzierten Zukunftsvision in bester Blade Runner-Tradition. Ralph Fiennes, mit Schindlers Liste und Der englische Patient in die erste Garde Hollywoods Charakterdarsteller vorgestoßen, zieht alle Register des gebrochenen (Anti-)Helden. Doch die Show stehlen Angela Bassett als Neros nur scheinbar allzeit cooler Schutzengel und Juliette Lewis, die ihre Songs im starken Soundtrack selbst singt, als dessen naive Freundin. Für Thriller- und Science-Fiction-Fans eine ausgesprochen lohnende Wahl. --Thomas Abel

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der Film ist bereits um 1990/91 als Drehbuch in Hollywood rumgegeistert und letztendlich hatte sich James Cameron das Ding geschnappt. Doch da er wahrscheinlich genug zu tun hatte, blieb das Teil jahrelang im Schrank liegen. Letztendlich hat er das Skript an seine damalige Frau/Lebensabschnittspartnerin zur Umsetzung gegeben (Regie: Kathryn Bigelow). Die Produktion lief 1995 und kam das Teil ins Kino, also lange vor der Milleniumshisterie. Die Kritiken überschlugen sich, doch floppte der Film leider total. Es war nicht gelungen die Produktion in eine erhoffte Welle von Milleniumsfilmen "unterzubringen". Wer kannte damals schon Ralph Fiennes (sein Durchbruch kam erst mit dem Englischen Partienenten), Julliet Lewis alleine war halt auch noch nicht unbedingt der Publikumsmagnet, wenn sie nicht noch einen Star zu Seite gestellt bekam und der Gastauftritt der Band "Skunk Anansie" interessierte damals keinen Arsch, da Sie damals noch nur Insidern bekannt war. Als dann 1999 einige Milleniumsfilme doch ins Kino schwappten (End of days etc.) wurde er Ende 1999 etwas überhastet und ohne den Werbeaufwand der anderen Blockbuster nochmals ins Kino gebracht, leider ohne den Durchbruch den der Film verdient hätte. Der Film besticht durch ein für Hollywood ungewöhnlich gute Story, hervorragenden schauspielerischen Leistungen und eine perfekte Umsetzung durch die Regie. Er gehört mit Sicherheit zu einer den besten SF-Thriller der 90er.
Der Film ist alls andere als veraltet, vielmehr war er seiner Zeit vorraus! Man kann nicht einem Film vorwerfen, das er veraltet ist, wenn man diese etwas unglücklichen Begleitumstände bedenkt (vgl. Rezession von stained89@hotmail.com). Auch ich kenne keinen der "12 Monkeys" veraltet nennen würde, auch wenn er im Sinne des Drehbuches von der darin enthaltenen Zeitangaben inzwischen überholt worden ist.
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Format: DVD
2 Tage vor Silvester 99 steht die Welt vor dem Zusammenbruch. Lenny Nero und seine unerschütterliche Begleiterin Mace werden in einen Kriminalfall verstrickt, der weit mehr Konsequenzen in sich trägt als einen Täter zu fassen.

Was uns Kathrin Bigelow da anno 95 im Kino serviert hat war ein aufwühlendes und abgefahrenes dystopisches Märchen voller Action und Spannung. Wieso diese Perle von Film in seinem Kinojahr in den USA nicht einmal 8 Mio. Dollar eingespielt hat, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Der Film ist härter, schneller, brutaler und heftiger als viele seiner Genrekollegen. Und vor allem hat er mehr Gefühl.

Mögliche Gründe für die einstige Kinoverweigerung (die aber alle für den Film sprechen):
• eine komplexe Story die immer wieder Haken schlägt und Erklärungen verlangt
• differenzierte Charakterbeschreibungen der Hauptprotagonisten – vor allem bricht der Film mit Klischees, in dem er Frauen nicht nur als Opfer oder zu Rettende zeigt, sondern auch als starke Heldenfiguren beschreibt – allen voran Mace, die von der wunderbaren Angela Bassett dargestellt wird.
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Format: DVD
Ich kann dem nur beipflichten, was ein Kunde hier geschrieben hat: Strange Days ist einer der beeindruckendsten Filme der letzten zehn Jahre.
Er ist einer jener Streifen, die aus dem Kinosessel, in dem man gerade seit ein paar Minuten sitzt, ein Cockpit auf einer phantastischen Reise ins Unbekannte und Unerwartete macht.
Wer ihn noch nicht gesehen hat aber i.w.S. vergleichbare Filme wie "Leon" oder "Lola rennt" mag, könnte von diesem Werk wirklich begeistert sein.
Die Story ist originell und einfallsreich geschrieben, mit intelligenten Dialogen und einer Achterbahnfahrt-Handlung, die einen von der ersten bis zur letzten Minute nicht losläßt.
Ralph Fiennes ist mittlerweile zu internationaler Bekanntheit gelangt, glücklicherweise nicht zu Starruhm, so gelingt es ihm noch stets (siehe "Red Dragon") eine Figur derart glaubhaft darzustellen, daß man als Seher nie daran denkt:"Wahnsinn, dieser Ralph Fiennes spielt den Drogensüchtigen, den Psychopathen etc. gewaltig!"
Er IST die Figur, Juliette Lewis, Angela Bassett et al ebenfalls. Das meine ich mit >mitreißend<. Das auf der Leinwand/dem Bildschirm zu sehende ist für die Dauer des Films real, wenngleich ziemlich aufreibend real.
Anschauen!!
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2008
Format: DVD
Das Problem hatte schon Kubrik. Legt man die Handlung eines Films in eine nicht zu ferne Zukunft, also zum Beispiel das Jahr 2001, dann wird man gelegentlich einfach überholt. Und dann wundern sich die Zuschauer, warum man immer noch nicht mit PanAm auf den Mond fliegen kann, trotzdem es doch inzwischen schon 2008 ist. Und was ist aus PanAm eigentlich geworden?

Ein bisschen geht es so auch mit dem Film "Strange Days", in dem der vergangene Jahrtausendwechsel als Kulisse für einen Thriller genutzt wird, der Elemente aus unserer Gegenwart und einer doch recht wahrscheinlichen Zukunft zu einem spannenden Thriller verschmilzt. Es geht um eine Droge. Nein, diesmal nicht Chemie, sondern ein Unterhaltungsgerät mit direktem Kontakt ins Hirn. Da dieses - wie so viele Drogen - zu Realitätsverlust führt, ist das entsprechende Gerät allerdings verboten. Was natürlich weder normale Konsumenten, noch abnormale Verbrecher von der Benutzung wirklich abhalten kann. Der Film lebt aber nicht nur von dieser Handlung. Es geht auch noch um eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, in der Juliette Lewis auf dem kurzen Gipfel ihrer Karriere eine Sängerin spielt. Die Szenen mit ihr gehören zu den Höhepunkten des Films. Mich hat gewundert, dass sie nach diesem Film kein Popstar geworden ist. Und dann geht es noch um die Darstellung einer Gesellschaft, die zerfällt. Wobei die immer stärker werdenden Unterschiede zwischen Menschen mit Besitz und Menschen ohne solchen im Hintergrund eine entscheidende Rolle spielen.

Denken wir uns doch einfach mal beim Sehen des Films, dass es hier um das Jahr 2020 gehen könnte. Und schon haben wir einen genialen Film vor der Nase.
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