Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen52
4,4 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:23,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Am 30. Dezember 1999 ist der Bürgerkrieg in Los Angeles allgegenwärtig und das Fieber anlässlich der bevorstehenden Jahrtausendwende spürbar. Ex-Polizist Lenny Nero (Ralph Fiennes) verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf virtueller Erinnerungen - ein Dealer der ganz neuen Art. Lennys High-Tech-Drogen lösen bei den Konsumenten virtuelle Realitätserlebnisse aus. Da erhält Lenny eine CD (genannt Squid-Disc), auf der der Mord an einer befreundeten Prostituierten aus der Sicht des Täters nacherlebt werden kann. Bei seinen Ermittlungen gerät Lenny bald in Lebensgefahr, denn hinter dem scheinbar zufälligen Mord verbirgt sich politischer Sprengstoff ...

Kathryn Bigelow (*1951) drehte den innovativen Thriller 1995 nach einem Drehbuch von James Cameron. Was vor 20 Jahren in Projektion auf die 5 Jahre entfernte Jahrtausendwende als reine Utopie erschien, ist heute zumindest deutlich realer zu sehen. Für den Rapper-Mord und die davon ausgelösten Rassenunruhen stand die Misshandlung von Rodney King 1991 Pate. Die Schluss-Szene verstrahlt allerdings einen etwas zu aufdringlichen Optimismus - der Alptraum wird von der Traumfabrik gewissermaßen wieder eingefangen.

Zum 20. Jahrestag des Films legt KOCH-MEDIA eine neue Blu-ray-Umsetzung vor, die STRANGE DAYS nun in einer Ultrabit-Fassung präsentiert. Die ausgezeichnete Bildqualität stellt damit zur 2009 erstmals veröffentlichten Kinowelt-Edition eine sichtbare Verbesserung dar. Deutscher und englischer Ton liegen in DTS-HD MA 5.1 vor. Optionale Untertitel gibt es in Deutsch und (fehlende Cover-Angabe) auch in Englisch. Als Extra bietet die Blu-ray den sehenswerten deutschen Kinotrailer sowie den englischen Original-Trailer. Alle seit der 2-Disc-Special-Edition von Kinowelt (2006) bekannten Extras wurden hier auf eine Bonus-DVD gebracht: deutschsprachiges Making of, Interview-Takes mit Cast & Crew, zwei geschnittene Szenen. Die von Kinowelt montierten Featurettes mit der Regisseurin (60 min) und zu den Special-Effekts (10 min, jeweils mit optionalen deutschen Untertiteln) waren technisch schon für das Jahr 2006 beschämend. Die Blu-ray im Amaray-Case (alternatives Bildmotiv, ohne FSK) befindet sich in einem leider zu groß geratenen O-Card-Schuber mit ablösbarem FSK-Aufkleber.

Eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung. Wer die frühere Blu-ray-Version besitzt, muss diese allerdings nicht zwangsläufig austauschen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2001
Der Film ist bereits um 1990/91 als Drehbuch in Hollywood rumgegeistert und letztendlich hatte sich James Cameron das Ding geschnappt. Doch da er wahrscheinlich genug zu tun hatte, blieb das Teil jahrelang im Schrank liegen. Letztendlich hat er das Skript an seine damalige Frau/Lebensabschnittspartnerin zur Umsetzung gegeben (Regie: Kathryn Bigelow). Die Produktion lief 1995 und kam das Teil ins Kino, also lange vor der Milleniumshisterie. Die Kritiken überschlugen sich, doch floppte der Film leider total. Es war nicht gelungen die Produktion in eine erhoffte Welle von Milleniumsfilmen "unterzubringen". Wer kannte damals schon Ralph Fiennes (sein Durchbruch kam erst mit dem Englischen Partienenten), Julliet Lewis alleine war halt auch noch nicht unbedingt der Publikumsmagnet, wenn sie nicht noch einen Star zu Seite gestellt bekam und der Gastauftritt der Band "Skunk Anansie" interessierte damals keinen Arsch, da Sie damals noch nur Insidern bekannt war. Als dann 1999 einige Milleniumsfilme doch ins Kino schwappten (End of days etc.) wurde er Ende 1999 etwas überhastet und ohne den Werbeaufwand der anderen Blockbuster nochmals ins Kino gebracht, leider ohne den Durchbruch den der Film verdient hätte. Der Film besticht durch ein für Hollywood ungewöhnlich gute Story, hervorragenden schauspielerischen Leistungen und eine perfekte Umsetzung durch die Regie. Er gehört mit Sicherheit zu einer den besten SF-Thriller der 90er.
Der Film ist alls andere als veraltet, vielmehr war er seiner Zeit vorraus! Man kann nicht einem Film vorwerfen, das er veraltet ist, wenn man diese etwas unglücklichen Begleitumstände bedenkt (vgl. Rezession von stained89@hotmail.com). Auch ich kenne keinen der "12 Monkeys" veraltet nennen würde, auch wenn er im Sinne des Drehbuches von der darin enthaltenen Zeitangaben inzwischen überholt worden ist.
0Kommentar|75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2013
2 Tage vor Silvester 99 steht die Welt vor dem Zusammenbruch. Lenny Nero und seine unerschütterliche Begleiterin Mace werden in einen Kriminalfall verstrickt, der weit mehr Konsequenzen in sich trägt als einen Täter zu fassen.

Was uns Kathrin Bigelow da anno 95 im Kino serviert hat war ein aufwühlendes und abgefahrenes dystopisches Märchen voller Action und Spannung. Wieso diese Perle von Film in seinem Kinojahr in den USA nicht einmal 8 Mio. Dollar eingespielt hat, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Der Film ist härter, schneller, brutaler und heftiger als viele seiner Genrekollegen. Und vor allem hat er mehr Gefühl.

Mögliche Gründe für die einstige Kinoverweigerung (die aber alle für den Film sprechen):
• eine komplexe Story die immer wieder Haken schlägt und Erklärungen verlangt
• differenzierte Charakterbeschreibungen der Hauptprotagonisten – vor allem bricht der Film mit Klischees, in dem er Frauen nicht nur als Opfer oder zu Rettende zeigt, sondern auch als starke Heldenfiguren beschreibt – allen voran Mace, die von der wunderbaren Angela Bassett dargestellt wird.
• einige Wendungen, welche wohl die Spannung vorantreiben, aber auch verwirren können
• ein breites Spektrum an durchaus unterschiedlichen Charaktären
• einen Soundtrack der zwar genial, aber nicht jedermanns Geschmack ist (Prong, Skunk Anansie (die waren 95 im Übrigen schon äußerst bekannt) und natürlich Juliette Lewis die hier mit einem PJ Harvey – Cover zu hören ist – auch im Film)
und er hat eine echt tolle Lovestory zu bieten

Darüber sei noch die Darstellerriege zu erwähnen – allen voran die schon erwähnt Angela Bassett, welche mit ihrer Figur Mace eine Frau voll Stärke und Zielstrebigkeit, aber auch Verletzlichkeit zeigt, die mir einfach immer wieder den Atem nimmt. Ebenfalls herausragend: Ralph Fiennes als Lenny Nero, ein zerbrochener in der Vergangenheit lebender, tragischer Antiheld, der aber genug Liebenswürdigkeit besitzt ihn trotzdem zum mögen. Darüber hinaus glänzen Michael Wincott, Tom Sizemore, Juliette Lewis und Vincent D’Onofrio in einem Sci – Fi – Action – Spektakel das keine Sekunde alt wirkt (ist doch völlig Wurscht ob der Film zu Silvester 99 spielt) und 80 % des vergangenen und aktuellen Actioneinheitsbreis locker an die Wand spielt .
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2003
Ich kann dem nur beipflichten, was ein Kunde hier geschrieben hat: Strange Days ist einer der beeindruckendsten Filme der letzten zehn Jahre.
Er ist einer jener Streifen, die aus dem Kinosessel, in dem man gerade seit ein paar Minuten sitzt, ein Cockpit auf einer phantastischen Reise ins Unbekannte und Unerwartete macht.
Wer ihn noch nicht gesehen hat aber i.w.S. vergleichbare Filme wie "Leon" oder "Lola rennt" mag, könnte von diesem Werk wirklich begeistert sein.
Die Story ist originell und einfallsreich geschrieben, mit intelligenten Dialogen und einer Achterbahnfahrt-Handlung, die einen von der ersten bis zur letzten Minute nicht losläßt.
Ralph Fiennes ist mittlerweile zu internationaler Bekanntheit gelangt, glücklicherweise nicht zu Starruhm, so gelingt es ihm noch stets (siehe "Red Dragon") eine Figur derart glaubhaft darzustellen, daß man als Seher nie daran denkt:"Wahnsinn, dieser Ralph Fiennes spielt den Drogensüchtigen, den Psychopathen etc. gewaltig!"
Er IST die Figur, Juliette Lewis, Angela Bassett et al ebenfalls. Das meine ich mit >mitreißend<. Das auf der Leinwand/dem Bildschirm zu sehende ist für die Dauer des Films real, wenngleich ziemlich aufreibend real.
Anschauen!!
0Kommentar|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das Problem hatte schon Kubrik. Legt man die Handlung eines Films in eine nicht zu ferne Zukunft, also zum Beispiel das Jahr 2001, dann wird man gelegentlich einfach überholt. Und dann wundern sich die Zuschauer, warum man immer noch nicht mit PanAm auf den Mond fliegen kann, trotzdem es doch inzwischen schon 2008 ist. Und was ist aus PanAm eigentlich geworden?

Ein bisschen geht es so auch mit dem Film "Strange Days", in dem der vergangene Jahrtausendwechsel als Kulisse für einen Thriller genutzt wird, der Elemente aus unserer Gegenwart und einer doch recht wahrscheinlichen Zukunft zu einem spannenden Thriller verschmilzt. Es geht um eine Droge. Nein, diesmal nicht Chemie, sondern ein Unterhaltungsgerät mit direktem Kontakt ins Hirn. Da dieses - wie so viele Drogen - zu Realitätsverlust führt, ist das entsprechende Gerät allerdings verboten. Was natürlich weder normale Konsumenten, noch abnormale Verbrecher von der Benutzung wirklich abhalten kann. Der Film lebt aber nicht nur von dieser Handlung. Es geht auch noch um eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, in der Juliette Lewis auf dem kurzen Gipfel ihrer Karriere eine Sängerin spielt. Die Szenen mit ihr gehören zu den Höhepunkten des Films. Mich hat gewundert, dass sie nach diesem Film kein Popstar geworden ist. Und dann geht es noch um die Darstellung einer Gesellschaft, die zerfällt. Wobei die immer stärker werdenden Unterschiede zwischen Menschen mit Besitz und Menschen ohne solchen im Hintergrund eine entscheidende Rolle spielen.

Denken wir uns doch einfach mal beim Sehen des Films, dass es hier um das Jahr 2020 gehen könnte. Und schon haben wir einen genialen Film vor der Nase.
22 Kommentare|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2009
Die einzige Frage hier ist, welcher Aspekt dieses Films am meisten beeindruckt:

1. das ideenreiche Drehbuch,
2. die überzeugenden Schauspieler
3. die harte apokalyptische Stimmung, oder
4. die meisterhafte Regie von Kathryn Bigelow, die alle Vorurteile über weibliche Regisseurs (und ihre angeblich mangelnde Taugung für knallharte Filme) wegpustet?

Die Antwort erübrigt sich. Einfach ansehen und genießen.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2009
Kathryn Bigelow ist eine der wenigen Frauen, wenn nicht gar die einzige, die sich im harten Hollywood Buisiness als Regisseurin von Actionfilmen etabliert hat. Ihre leider sehr wenigen Filme wie "Blue Steel", "Poit Break - Gefährliche Brandung" und "Near Dark" sind bahnbrechende Genrehighlights. Ebenso wie ihr neuster Geniestreich "The Hurt Locker - Tödliches Kommando". Den bitte unbedingt keinesfalls verpassen. Für mich ohne Zweifel der beste Film in diesem Jahr so far!

Strange Days aus dem Jahr 1995 produziert und geschrieben von Bigelows damaligen Partner James Cameron ist ebenfalls ein Action-Meisterwerk. Der Film spielt unmittelbar zur Jahrtausendwende in dem Hexenkessel LA. Der Ex-Cop Lenny Nero dealt mit Elebnis-"Clips". EIne neue Technik ermöglicht es, Erfahrungen und Gefühle aufzuzeichen und erneut wiederzugeben. Man erlebt, denkt und fühlt das bereits von anderen oder einem selbst erlebte und gefühlte. Dieser formale Sci-Fi Plot ist allerdings nur der Aufhänger für eine unglaublich spannende und wendungsreiche Geschichte um Mord, Liebe, Betrug und Verrat. Gekonnt in den Plot eingewoben ist stechende Gesellschaftskritik, die auch heute noch greift. Selbstverständlich kommen weder Action noch Schauwerte zu kurz. Der Film ist ein absoluter Wahnsinnstrip und Action- und Spannungskino vom Feinsten. Obwohl der Film im Kino seiner Zeit nahezu unterging (wahrscheinlich vor allem wegen der fehlenden Starpower),so hat sich Strange Days dennoch ein großes Kultpotential und eine immer größer werdende Fangemeinde erobert.

So gut der Film, so schlecht ist die Blu-ray Umsetzung. Das Manko ist dabei nicht der Sound, der in DTS HD vorliegt und wirklich noch immer überwältigend ist. Verwendet wurde leider für diese HD-Scheibe ein altes, wenig bearbeitetes Master. Ein fast in allen Szenen zu erkennendes Rauschen, fehlende Schärfe, eine unnatürliche Farbgebung und Verunreinigungen sind die Folge. Hier hätte es deutlich mehr Sorgfalt bedurft. Hintergrund dürfte wohl sein, dass der Film bis dato noch nicht in den USA auf einem HD Medium erschienen ist und ein entsprechend bearbeitetes Master von Kinowelt nicht eingekauft werden konnte.

Fazit: Der Film ist klasse! Wer allerdings die Kinowelt DVD besitzt, der kann sich das Upgrade auf diese Blu-ray getrost sparen. Ein echter Mehrwert bleibt vor allem beim Bild aus und zu keinem Zeitpunkt kommt echtes HD-Feeling auf.
55 Kommentare|37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2015
Strange Days ist... Ein Film wie eine Silvester-Rakete. Ein "Film noir" in knallbunt. Ein Musikfilm mit Kriminalgeschichte. Ein Polit-Drama. Eine Science-Fiction-Romanze. Verflossene Liebe. Verschmähte Liebe! Happy End? Eine Cyberpunk-Dystopie. Strange Days ist... echt STRANGE!
Aber Strange Days ist auch Kult. Ich liebe diesen Film! Für mich hat er ALLES.

Provokant, packend und technisch perfekt inszeniert, taucht Strange Days kopfüber in die düstere Atmosphäre des neonfunkelnden Los Angeles ein, heißt es auf dem Cover. Der Zukunftsthriller fasziniert als perfektes Beispiel für eine so zeitlose wie mutige Science-Fiction-Vision, die als intelligenter Hochspannungs-Hit schon längst Kultstatus erreicht hat.
Eine faszinierende Alternativ-Version des Jahres 1999, in der technologischer Fortschritt und menschliche Hybris das Schicksal dreier Personen beeinflusst. Ex-Cop Lenny gerät in einen Strudel aus gefährlicher Schwarzmarkt-Technologie, illegalen Machenschaften und einer rätselhaften Verschwörung. Während die letzten Minuten des alten Jahrtausends ticken, stürzt er sich in einen Fall, der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie zunehmend verschwimmen lässt...

Mit Ralph Fiennes (Lord Voldemort in Harry Potter), Angela Bassett (Tina Turner in What's Love got to do with it), Tom Sizemore (Das Relikt), Juliette Lewis (Natural Born Killers, wenn sie hier singt, der Wahnsinn, bekomme ich Gänsehaut, absolut der Hammer!), Michael Wincott (The Crow), Vincent D'Onofrio (Criminal Intent), William Fichtner (Prison Break) und Glenn Plummer (Saw II) als Rapper Jeriko One.
Regie führte 1995 Kathryn Bigelow (Gefährliche Brandung, Zero Dark Thirty und 2010 als erste Frau Oscar-Gewinnerin für The Hurt Locker). Geschrieben (und produziert) von James Cameron (Terminator Teile 1 und 2, Aliens - Die Rückkehr, Titanic, Avatar - das nenn' ich mal erfolgreich).

145 Minuten Achterbahnfahrt und Bilderrausch. Der Film beginnt um 1:06 Uhr am 30.12.1999 und endet knapp drei Minuten nach Mitternacht im neuen Jahrtausend. Prost Neujahr! Und natürlich Note 1
1414 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2000
Warum wird dieser Film nur von so vielen unterschätzt bzw. ignoriert? Eine durchdachte Story, mit einigen interessanten Wandlungen. Ein genialer Soundtrack. Eine herrlich düstere Atmosphäre und -nicht zu letzt- brillante Schauspieler. Besonders Ralph Fiennes als haltloser, gebrochener Antiheld und Juliette Lewis liefern hier eine ausgezeichnete Arbeit ab. Meiner persönlichen Meinung nach gehört Strange Days zu den zehn besten Filmen der 90er Jahre.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2009
habe den film vor über zehn jahren mehrmals gesehen und ihn immer als den besten film der 90-er jahre hochgehalten, meinen absoluten lieblingsfilm, von dem ich noch jahrelang geschwärmt habe. habe auch jahrelang den grandiosen soundtrack auf und ab gehört...
jetzt war ich sehr neugierig, was ich nach soviel zeit empfinden würde: ich hab mich auch ein wenig gewundert, denn so "wilde" filme sind normal nicht mein stil. aber ich erneut begeistert und finde den film noch immer topaktuell, spannend, mit großartigen schauspielern, einfach fantastisch gemacht!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden