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Strange Days - Band 3 Taschenbuch – 16. November 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 216 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (16. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3848232057
  • ISBN-13: 978-3848232055
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 690.984 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fred Ink wurde 1980 in Tübingen geboren.
Nach Abitur und Zivildienst absolvierte er eine Ergotherapie-Ausbildung, fasste in diesem Beruf jedoch nie Fuß. Stattdessen verschlug es ihn zum Studieren nach Berlin. Mittlerweile darf er sich auch Diplombiologe nennen.
Seit seiner Kindheit verschlingt Fred Ink fantastische Bücher jeglicher Art. Von der Fantasy kam er über die Science-Fiction zum Horror und schließlich zu knallharten Thrillern. Diese breitgefächerte Palette findet sich auch in Inks Werken: Von klassischem Horror bis zum verrückten Genremix ist alles dabei - Hauptsache, es ist originell, spannend und "anders".
Derzeit lebt Fred Ink mit seiner Frau in Helsinki und arbeitet an der Übernahme der Welth... ähm, daran, irgendwann vom Schreiben leben zu können.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fred Ink: Fred Ink wurde am 08. Mai 1980 in Tübingen geboren. Nach Abitur und Zivildienst absolvierte er eine Ergotherapie-Ausbildung, fasste in diesem Beruf jedoch nie Fuß. Stattdessen verschlug es ihn zum Studieren nach Berlin. Derzeit befindet er sich in den Endzügen eines Biologie-Studiums. Seit seiner Kindheit verschlingt Fred Ink fantastische Bücher jeglicher Art. Von der Fantasy kam er über die Science-Fiction zum Horror und schließlich zu knallharten Thrillern. Und als er vor einigen Jahren H.P. Lovecraft für sich entdeckte, reifte in ihm endgültig der Plan, das Positive all dieser Einflüsse in einer einzigen Geschichte zusammenzubringen. Somit war die Idee für seinen ersten größeren Roman "Strange Days" geboren, an dem er im Herbst 2008 zu arbeiten begann. Fred Inks Ziel war es, das Manuskript für alle drei Teile zu Papier zu bringen, bevor er sein Studium abschließt. Und dank einer Muse, die ihn unerbittlich antrieb, hat er das auch tatsächlich geschafft.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias A. am 12. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Die Gruppe um Alex, Dave und Jess startet in der Arktis den alles entscheidenden Kampf gegen eine uralte Gottheit, gegen Herrn Leuen und gegen die fleischgewordenen Inkarnationen von H.P. Lovecraft.

Unter der Arktis befindet sich eine antike, nicht von “Menschenhand-geschaffene” Stadt die den Schlüssel für das große Geheimniss um Strange Days 3 birgt.

Der Weg zum Ziel ist diesmal nicht nur sehr holprig, sondern es geht auch wieder das ein oder andere Mal etwas in die Hose … ;-)

Wird es das Trio schaffen doch noch alles zum Guten zu wenden?

Fazit:

Strange Days geht nun in die letzte, alles entscheidende Runde!

Mit dem dritten und letzten Teil hat Fred Ink ein mehr als heißes Eisen aus dem Feuer geholt und dem Leser präsentiert. Und dieses Eisen ist, um in der Metapher weiterzusprechen, sehr gut geformt, bearbeitet und vollendet worden!

In den vorangegangenen Teilen konnte der Leser bereits sehr schön die Entwicklung der einzelnen Protagonisten, sei es Alex, Dave oder auch Jess, miterleben. Und auch in diesem Teil machen die einzelnen Hauptcharaktere eine erneute Entwicklung durch.
Es ist für den Leser sehr schön zu lesen und durch das eigene Kopfkino natürlich auch sehr gut mitzuerleben, wie die einzelnen Protagonisten an ihren Aufgaben wachsen und in der Gruppe agieren.

Der Haupt-Schauplatz des Buches spielt in der Arktis, wo die Drei den bösen und sagen wir einfach mal “etwas-kranken” Herrn Leuen und seine Söldnerarmee wiedertreffen und die Überreste von einem echten Lovecraft-Roman finden. Ich finde, dass die Umgebung sehr anschaulich und detailreich beschrieben worden ist. Auch die Parallelen zu Lovecraft sind gut getroffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„Strange Days 3“ ist der finale Teil der Strange-Days-Trilogie, und bestachen schon die ersten beiden Teile (Strange Days - Band 1 und Strange Days - Band 2) durch angenehm geekige und humorige Abgefahrenheit, legt Ink hier nochmal eine ordentliche Schippe nach.

Protagonist Alex, sein Kifferkumpel David und die toughe Jess sind (natürlich mit dem blauen Äffchen Mojo, dem Frettchen Murphy und Glompf, dem grünen Wackelpuddingetwas mit Auge und Schnabel) nach dem Marihuanafeld-Showdown in „Strange Days 2“ beim Hippie Jean untergekommen.
Dort beginnt Alex, im von Leuen gestohlenen Necronomicon zu lesen und entdeckt auffallende Parallelen zu Lovecrafts „Berge des Wahnsinns“, wo ein Wissenschaftlerteam eine Expedition in die Antarktis unternimmt und auf eingefrorene, seltsame Wesen sowie eine Stadt im Eis stößt. Durch Reliefs wird von außerirdischen Wesen berichtet, und Alex geht auf, dass Lovecrafts Geschichte womöglich gar keine Fiktion ist, sondern von den Teilern und mehr noch vom Hintergrund seiner und Mojos Welt handelt. Durch die Informationen aus Leuens Firmensitz erhärtet sich das Ganze, und die Freunde beschließen, über Südamerika in die Antarktis zu reisen, denn anscheinend will der böse Rakotu über Leuen, der die Marker bergen und aktivieren soll, die beiden Welten verbinden. Das würde einem der Großen Alten Zugang ermöglichen und also einer absoluten Katastrophe gleichkommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von someone am 25. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Der letzte Teil der Trilogie über Alex, David, Jess, Mojo und den bösen Rakuto und den Teilern.

Inhalt:

SPOILER!
Vorsichtshalber setze ich einen Spoiler, denn ich möchte niemandem den Lesespaß vorenthalten.
Nachdem Alex im zweiten Band aus Mojos Welt wieder zurückgekehrt ist, birgt eine Menge Wissen. Daher studiert er das geheimnisvolle Necronomicon und vergleicht es mit den Horrorgeschichten von H. P. Lovecraft, wobei er auf erschreckende Parallelen stößt. Lovecraft hat nicht nur einen Horrorroman geschrieben, sondern einen Tatsachenbericht verfasst. Mit diesem neuen Wissen begeben sich Alex, David, Jess und Mojo auf die gefährliche Reise in die Antarktis, denn dort liegt der letzte Knotenpunkt verborgen. Wenn es Leuen gelingen sollte, dieses zu aktivieren, wäre die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten.
Aber genau das weiß auch Leuen und setzt alles dran, so schnell wie möglich voranzukommen, wobei er unglaublichen Druck von Rakuto gemacht bekommt.
Letztendlich in der Antarktis angekommen, wird Alex bewusst, dass schon viel zu viel Gaa aus Mojos Welt in unsere geströmt ist. Das heißt, die Zeit wird verdammt knapp. Ganz besonders, weil es Leuens Leuten bereits gelungen ist, in die uralte Stadt der Teiler vorzudringen.
Doch die Mächte des Bösen setzen alles dran, dass Alex seine Aufgabe als Klinge nicht erfüllen wird.
SPOILER ENDE!

Meine Rezension:
Ich habe mich richtig auf den dritten Teil der Strange Days gefreut, und auch so schnell wie möglich verschlungen. Der Autor hat mich mal wieder an manchen Stellen echt überrascht. Ich finde es wirklich toll, wie er es geschafft hat alle Fäden nacheinander in den Leitfaden einzuarbeiten.
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