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Strange Days: Band 1 Taschenbuch – 25. Mai 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Auflage (25. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3842351550
  • ISBN-13: 978-3842351554
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 1,3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 919.737 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer schon als Kind Filme wie »Nightmare on Elm Street« oder »Critters« liebte und bereits im Alter von zwölf Jahren Romane von Stephen King und Dean Koontz verschlang, muss eine Vorliebe für düstere und fantastische Geschichten haben. Fred Ink ist so einer, und weil er außerdem Biologe ist, stecken seine Werke voller abgründiger und verrückter Ideen.
Inks Bücher decken das gesamte Spektrum der Spannungsliteratur ab. Von klassischen Gruselnovellen wie »Das Grauen in den Bergen« und »Wurmstichig« über knallharte Thriller wie »Uppercut« bis hin zum modernen, verrückten und den Magen strapazierenden Horror-Roman »Fünf Tode« ist alles vertreten. Derzeit lebt Fred Ink in der Nähe von Helsinki, wo er sich mit dem Ausbrüten neuer Gemeinheiten beschäftigt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fred Ink wurde am 08. Mai 1980 in Tübingen geboren.

Nach Abitur und Zivildienst absolvierte er eine Ergotherapie-Ausbildung, fasste in diesem Beruf jedoch nie Fuß. Stattdessen verschlug es ihn zum Studieren nach Berlin. Derzeit befindet er sich in den Endzügen eines Biologie-Studiums.

Seit seiner Kindheit verschlingt Fred Ink fantastische Bücher jeglicher Art. Von der Fantasy kam er über die Science-Fiction zum Horror und schließlich zu knallharten Thrillern. Und als er vor einigen Jahren H.P. Lovecraft für sich entdeckte, reifte in ihm endgültig der Plan, das Positive all dieser Einflüsse in einer einzigen Geschichte zusammenzubringen.

Somit war die Idee für seinen ersten größeren Roman "Strange Days" geboren, an dem er im Herbst 2008 zu arbeiten begann. Fred Inks Ziel war es, das Manuskript für alle drei Teile zu Papier zu bringen, bevor er sein Studium abschließt. Und dank einer Muse, die ihn unerbittlich antrieb, hat er das auch tatsächlich geschafft.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kyra Cade am 28. August 2012
Format: Taschenbuch
Alex ist ein normaler Student: betrunken, depressiv und seiner alten Flamme hinterherweinend. Er mag Fantasy-Romane von Williams, Lovecraft und Herbert. Als er eines Morgens erwacht, sieht er ein seltsames, affenähnliches, blaues Etwas in seiner Wohnung, das mit ihm spricht. Obwohl er es zu ignorieren versucht, muss er bald einsehen, dass es sich dabei um keine Halluzination handelt – und er in ernster Gefahr schwebt. Nachdem er einen Polizisten ermordet, der eigentlich längst tot sein müsste, flüchtet er zu seinem Kumpel David. Plötzlich müssen sich beide gegen fremdartige Wesen zur Wehr setzen und finden sich schließlich in der Welt des kleinen Mojo, wie er das blaue Kerlchen getauft hat, wieder. Und dort herrscht Krieg…

Fred Ink schafft eine fantastische Welt, die parallel zu der unseren existiert. Anscheinend sind beide miteinander verbunden - oder voneinander bedroht? Gekonnt malt der Jungautor in kraftvollen Farben die Parallelwelt, hat sie gut durchdacht und dabei immer darauf geachtet, alles zu erklären. Beim Lesen denkt man nicht plötzlich: "Wie kann das denn sein? Langsam wird es aber doch etwas zu abgedreht." Es kommt einem real vor, was erzählt wird.

Wer sich an Lovecraft und Co. erinnert fühlt, liegt absolut richtig. Immer wieder fragt sich Protagonist Alex selbst, ob er betrunken ist oder einfach zu viele Fantasy-Bücher gelesen hat. Der Kenner solcher Romane wird einige Ähnlichkeiten entdecken und so ist es ganz gut, dass Ink sie nicht als Eigenkreationen ausgibt, sondern explizit auf sie hinweist.
Auch wenn ich weniger ein Fan fantastischer Literatur bin, hat mich das Buch schnell in den Bann gezogen. Es liest sich gut, ein paar Lacher sind enthalten und an Spannung fehlt es ebenso wenig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pudelmuetze am 1. September 2011
Format: Taschenbuch
Nachdem ich meine letzte Rezension über ein BoD Buch veröffentlicht hatte schrieben mich einige BoD Autoren an, leider konnte ich nicht alle Anfragen annehmen, aber dieses Buch hörte sich sehr spannend an. Der Autor schrieb schon in seiner ersten Email 'Schauen Sie doch einfach mal rein ' es lohnt sich, versprochen! ;) ' Als ich dann den Klapptext las wusste ich das es etwas für mich sein konnte und forderte es an. Und ich muss sagen der Autor hat recht gehabt, es lohnt sich, das verspreche ich euch auch.

Ich glaube der Klapptext sagt schon ziemlich gut aus worum es in dem Buch geht, um Alex und sein verkorkstes leben, oder vielmehr was davon noch übrig ist. Aber als er dann eines morgens ein Blaues Äffchen an seiner Zimmerdecke sieht ist er sich sicher das er nun vollends durchgedreht ist. Wie sich herausstellt ist dies aber nicht der Fall und dieses Äffchen ist so real wie der Kater den er nach der letzten durchzechten Nacht mit sich herumschleppt. Er und Mojo, so nennt er insgeheim dieses Äffchen, stürzen sich nun eher unfreiwillig in ein Abenteuer, aber was tut man nicht alles um zu überleben' denn auf Alex haben es Wesen aus einer anderen Dimension abgesehen'.

Wenn man BoD Bücher liest ist es ja immer wie in eine Wundertüte zu greifen, ich habe dort schon sehr gute Bücher gelesen, andere wiederum waren so schlecht in schriftstellerischer Hinsicht das man sich fragt wer den Leute geraten hat ein Buch auf den eh schon hart umkämpften Markt zu bringen. Natürlich ist es für viele ein verlangen einmal im Leben ein Buch zu schreiben und jeder sollte sich darin auch versuchen wenn er eine Idee hat. Aber, und das meine ich ernst, liebe angehörigen solcher Personen seid ehrlich mit dem Autor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kantorka am 12. August 2011
Format: Taschenbuch
Alex Vendig wacht eines Morgens auf und sieht ein blaues affenartiges Wesen an seiner Decke kleben. Jetzt ist er überzeugt, sich mit viel zu viel Kiffen und Alkohol einen Hirnschaden eingefangen zu haben. Doch Pustekuchen: Der traumatisierte Geographiestudent, der seit einer einiger Zeit sein Leben kaum noch auf die Reihe bekommt, ist eine Art Auserwählter für die Lebewesen einer seltsamen Parallelwelt. Genau aus dem Grund sitzt Mojo aka das blaue Äffchen an Alex Decke. Doch hat er seine liebe Mühe Alex von seiner Existenz zu überzeugen. Von all den Dingen, die Mojo Alex dringend mitteilen müsste, mal ganz zu schweigen...

Recht schnell überschlagen sich die Ereignisse und Alex, der eigentlich nur seine Ruhe haben und gewisse Details seines Lebens vergessen möchte, wird plötzlich von wildgewordenen Flugwesen gejagt und muss sich relativ blutrünstig seiner Haut erwehren. Zum Glück hat er einen richtig guten Freund Namens David. Dieser traut der Welt im Gesamten und den Illuminaten im Besonderen nur Schlechtes zu. Aus dem Grund verschließt er seine Tür vor Alex nicht, als dieser blutüberströmt und mit einer haarsträubenden Story im Gepäck bei ihm auftaucht. Damit beginnt das Abenteuer für die jungen Männer aber erst. Es führt sie in Dimensionen und Situationen, die sie sich selbst im abgefahrensten Drogenrausch nie erträumt hätten...

Strange Days ist der Beginn einer Trilogie vom Autor Fred Ink. Das Buch ist mit knapp 220 Seiten eher kurz geraten und hört auch ziemlich abrupt auf. Erst hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Stil und der starken Häufung von Umgangssprache und selbstkreiertem (?) Jargon wie cränk oder shize .
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