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Strange Circus - Intro Edition Asien 19

Masumi Miyazaki , Issei Ishida    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Masumi Miyazaki, Issei Ishida, Rie Kuwana, Mai Takahashi, Tomorowo Taguchi
  • Komponist: Shion Sono
  • Künstler: Koji Hoshino, Yuichiro Otsuka, Hayato Oba, Junichi Ito, Toshiaki Nakazawa, Toshihiro Sato, Toshiie Tomida
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 3. September 2010
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003H1K0J0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.019 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Taeko, eine erfolgreiche, aber an den Rollstuhl gefesselte Bestsellerautorin, arbeitet an einem Roman über den Leidensweg der 12-jährigen Mitsuko, die in einer durch Inzest und Missbrauch zerstörten Familie aufwächst. Eingesperrt in einen Cellokasten muss Mitsuko ihre Eltern beim täglichen Akt beobachten. Bald werden gar die Rollen getauscht und nun ist es die Mutter, die aus dem Instrumentenkoffer heraus zusieht, wie Mitsuko von ihrem Vater vergewaltigt wird. Taekos Assistent Yuji ahnt Schlimmes: Ist Mitsuko tatsächlich nur eine fiktive Figur oder beschreibt Taeko in ihrem Roman die eigene, entsetzliche Kindheit? Mit Strange Circus hat Sion SONO einen infernalischen Horrortrip geschaffen, der permanent die Erwartungen des Zuschauers durchkreuzt. Die zahlreichen Traumsequenzen erinnern an David Lynchs Twin Peaks, während die schonungslose Radikalität der Darstellung Vergleiche mit Sion SONOs Landsmann Takashi MIIKE heraufbeschwören.

VideoMarkt

Von ihrem zwölften Lebensjahr an muss die junge Mitsuko ihrem als Schuldirektor wirkenden Vater sexuell zu Willen sein. Mama Sayuri wohnt den Vergewaltigungen bei, eingesperrt in einen Cello-Kasten mit Guckloch. Später sieht Mitsuko ihren Eltern aus dem Cellokasten beim Beischlaf zu. Irgendwann wird die Mutter dann eifersüchtig und misshandelt Mitsuko schwer. Jahre später: Die Schriftstellerin Taeko hat ihre kaputte Kindheit literarisch verarbeitet. Doch ist es wirklich ihre wahre Geschichte?

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildgewaltig, inhaltsschwer 14. Februar 2007
Format:DVD
Man darf sich von der bizarr anmutenden Eröffnungssequenz und den unzähligen Täuschungsmanövern des Films nicht in die Irre führen lassen: "Strange Circus" besitzt durchaus eine klare, nachvollziehbare und in sich stimmige Handlung. Er offenbart sie nur eben auf eine sehr verklausulierte Art und Weise und lockt auf allerlei falsche Fährten, bevor er im letzten Filmdrittel dann umso deutlicher darüber aufklärt, was hier eigentlich gespielt wird.

Dabei besticht er vor allem in seiner ersten Hälfte durch eine außergewöhnlich kraftvolle und innovative Bild- und Tongestaltung. Immer wieder treten wir hier in grotesk übertonte Traumwelten ein, die in ihrer Atmosphäre mehr als einmal an bestimmte Filme bzw. Filmsequenzen David Lynchs erinnern. In der zweiten Hälfte baut "Strange Circus" da zwischendurch leider öfters mal deutlich ab: die Außenszenen wirken eher schäbig und sorgen für einen gewissen Bruch im Erzählfluß. Aber es gibt nur vergleichsweise wenige dieser Szenen, über den größten Teil des Films sind wir Innen: nämlich im Elternhaus Mitsukos, in dem sie unfaßbare Greueltaten ihrer Eltern über sich ergehen lassen mußte. Und innen drin in ihrem Kopf.

Mitsuko wird von ihrem Vater aufs Übelste mißbraucht, in gewisser Hinsicht werden hier wirklich neue Perversionslevel erreicht. Ihre Mutter duldet das alles nicht nur, sondern nimmt aktiv an der Vernichtung ihrer Tochter teil - und haßt das hilflose Mädchen dann auch noch dafür, zum Sexobjekt ihres Vaters geworden zu sein. Mitsukos Leben ist die Hölle - aber das ist erst der Anfang der Geschichte...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Haus der 1000 Metaphern 5. Februar 2008
Von tor7ten
Format:DVD
Ohne direkt im ersten Satz David Lynch zu erwähnen, kann man diesen Film nicht charakterisieren, denn zu offensichtlich sind die Parallelen im Stil beider Regisseure. Und offensichtlich genau so wenig Sinn wie bei Lynch macht es bei "Strange Circus" von Regisseur Sion Sono ("Suicide Circle"), den Film oder dessen Bedeutung zu referieren. Der Plot, der sich in immer blutigeren Details entwickelt, zeigt eine Geschichte aus Liebe, Vergewaltigung, Gewalt, Sex und Rache.

Wichtig ist dabei oft weniger was gezeigt wird, als wie es gezeigt wird. "Form follows Function" wird radikal umgekehrt, aber Film darf das. Vom Plot und noch mehr von dessen Bedeutungs-Formen dürfen wir nur so wenig wie nötig mitteilen, denn die persönliche Wahrnehmung des Betrachters ist elementar wichtig bei einem Film, der sich im Bereich des Surrealen (oder nicht?) bewegt.

Bewegen wir uns daher vorerst auf der Ebene dessen, was wir sehen. Und was wir sehen, ist beeindruckende Filmkunst in vielen Paletten. Die Bilder und Einstellungen in "Strange Circus" sind durch und durch komponiert. Gleichzeitig sind aber auch viele dieser Bilder nichts für Zartbesaitete, denn mit der schrecklich-schönen Oberfläche werden Themen wie Kindesmissbrauch und daraus resultierende familiäre und persönliche Konsequenzen - oder besser Katastrophen - behandelt.

In vielen Wendungen durchbricht "Strange Circus" mehrmals die Erwartungen der Zuschauer. Hier zeigt sich aber der deutlichste Unterschied zu den meisten Lynch Filmen: Wo bei Lynch Fragen offen bleiben, klärt Sono im letzten Drittel des Films alle gestellten Rätsel auf. Ihm liegt nicht viel daran, die Fragen und das Ende seines Films offen und in der Interpretation des Betrachters zu lassen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grand Guignol 19. Mai 2007
Von tor7ten
Format:DVD
"Strange Circus" ist alles andere als ein einfacher Film und er macht es dem Zuschauer nicht leicht.

Die Einschätzung, ob es sich hierbei um verstörende, asiatische Filmkunst jenseits moralischer Schranken oder absurden und abartig gewalttätigen Schwachsinn handelt, muss jeder selbst treffen. Wer Filme wie "Lost Highway", "Eraserhead" oder "Audition" mag, dem wird auch "Strange Circus" zusagen.

Über jede Kritik erhaben bleibt aber die einzigartige und in puncto Bildsprache erstklassige Inszenierung. Allein dieser Bildsprache und der satten Farbwahl ist es wohl auch zu verdanken, dass der Film die Klippe vom Trash zum Arthouse meistert. Dazu gesellt sich in den extremen Szenen musikalische Untermalung durch feinste klassiche Musikstücke.

Der Film hat im übrigen völlig zu Recht keine Jugendfreigabe erhalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Film, wenn auch schwer verdaulich 10. Februar 2011
Von Tiara
Format:DVD
Ich stieß durch einen Freund eher zufällig auf diesen Film, bin aber restlos begeistert davon. Er ist sehr bildgewaltig und was fürs Auge, das Grundthema sind menschliche Abgründe mitsamt einer guten Portion Geisteskrankheit. An zwei Stellen finden sich recht blutige Szenen, bei denen mit Messern in lebendes Gewebe geschnitten wird, die ich mir lieber nicht angesehen habe, was aber der Qualität des Films für mich keinen Abbruch tut. Die zusätzliche Umsetzung des Grundthemas mittels musikalischer Untermalung habe ich sehr genossen, die oftmals zusammen mit der Bildgebung die Intensität des dargestellten Wahnsinns und der psychischen Spannung gut unterstreicht. Die schauspielerischen Leistungen, insbesondere die der Hauptfigur, können sich sehen lassen. Im Übrigen kann ich die längere, bereits bestehende Rezension des Users "todaystomorrow" nur unterstreichen.
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