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Strange Beautiful Music

Strange Beautiful Music

25. Juni 2002

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Juni 2002
  • Erscheinungstermin: 25. Juni 2002
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:46
  • Genres:
  • ASIN: B00JPFIOKE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.455 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von axi73 am 27. Juni 2002
Format: Audio CD
Es gibt Gitarristen, die behaupten Joe Satriani sei kein Mensch, da nur ein Ausserirdischer eine Gitarre in dieser Form spielen kann. Nun, wenn man einmal vom rein aeusserlichen Erscheinungsbild des Gitarrenmagiers ausgeht koennte dies sogar zutreffen.
Was Satch ( Spitzname ) aber schon immer beherrschte, war das schier unglaubliche Talent, instrumentale Gitarrenmusik in eine Form zu pressen, die diese Art der Musik auch einer breiten Masse in der Musikerszene zugaenglich macht. Dies stellt er auch mit " Strange beautiful Music " wieder unter Beweis. Und der Titel koennte kaum passender sein. Joe experimentiert mit neuen Sounds, dass es eine wahre Freude ist Ihm und seiner Band zuzuhoeren. Die beiden Starter " Oriental Melody " und " Belly Dancer" sind schon sehr fremdlaendisch beeinflusst. Das aggressive " Mind Storm " und das erfrischende " Hill Groove " lassen jedes Gitarristenherz schneller schlagen. Mit " Starry Night" , " What Breaks a heart " und " You saved my life " kommen auch die Balladen nicht zu kurz!! Alle Stuecke sind auch fuer Nicht-Gitarristen sehr gut verdaulich, da Mr. Satriani niemals sein Ego ueberkochen laesst und sich nicht in endlosen Griffbrettorgien verliert. Sowohl die Musik als auch die Fotos im CD-Booklet beweisen, dass Joe und seine Band eine Menge Spass im Studio hatten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gryphius am 17. April 2003
Format: Audio CD
... als die vorangegangenen Werke. Trotz allem ist Satriani ein instrumentaler Frickelrocker geblieben, der es im Unterschied zu so vielen anderen seiner Fastfinger-Kollegen immer verstanden hat, Gefühl in seine Musik einzubringen.
Die CD beginnt experimentell mit orientalischen Anleihen - Gebrauch einer Sitar und fremdländische Rhythmen. Das gibt sich dann in der Mitte mit immer noch experimentellen Sounds, die aber auf heimischer Dur- und Moll-Küche aufbauen.
Allerdings wirken die Übergänge zwischen den einzelnen Teilen eines Stücks auf die Dauer ein wenig abgegriffen - alles schon einmal gehört, erst recht in einer Zeit, wo man Musik mit dem Computer und oft ohne Instrumente macht.
Gegen Ende wird die 14 Stücke lange CD rockiger und ausgeglichener, was mir sehr gut gefällt. Anspieltipp: "Chords of Life", das mir ein Gefühl von der Dramatik alter Prog-Rock-Heroen vermittelt.
Satriani ist in seinem eng gesteckten Genre des instrumentalen Rocks sicher ein angenehmer Ausnahmekönner. Die Scheibe kommt für mich aber nicht an "The Extremist" oder "Crystal Planet" heran, auch wenn sie audiotechnisch überdurchschnittlich gut aufgenommen wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. November 2002
Format: Audio CD
Satriani hat mit der aktuellen CD eine kommerziell klingende Scheibe eingespielt, die sehr gut anhörbar ist, da seine Songs von Melodien leben und nicht einfach Showstücke seine "Flitzefingervirtuosität" sind. Darüberhinaus sind die Tunes sehr fantasievoll arrangiert, klingen sehr unterschiedlich und lassen auf diese Weise kein bißchen Langeweile aufkommen. Ich kann mir die CD, bzw einzelne Lieder gleich mehrfach hintereinander anhören, so gut wissen die Kompositionen zu gefallen.
Eine CD, die auch gut für Neueinsteiger in Sachen "Moderner Gitarrenrock" geeignet ist und allemal den Zugang zu Instrumentalmusik a la Satriani, Steve Vai, Jennifer Batten u. ä. erleichtert und Interesse an dieser Art von Musik wecken kann.
Kurz und gut: Eine rundum gelungene Scheibe, die Lust auf mehr macht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Zieglowski am 25. Juni 2002
Format: Audio CD
Lange habe ich auf diese CD warten müssen und hatte mir nach "Engines Of Creation" schon Sorgen gemacht, dass Satch jetzt völlig vom Kurs abgekommen sei, doch nun ist alles vergessen. Die CD bietet sowohl eher klassische Rockstücke wie "Belly Dancer" als auch eher abstrakte Stücke wie "Mountain Song" (wie man sie u.a. von der "Chrystal Planet" CD kennt) sind vertreten. Satriani kehrt mit dieser CD zu seinen Wurzeln zurück und liefert eine geniale Gesamtkomposition ab, die allen gefallen dürfte, die Alben wie "The Extremist" oder "Chrystal Planet" gemocht haben, aber auch denen, die mit "Engines Of Creation" etwas anfangen konnten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juergen am 15. Juli 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir gefällt die Platte besser als die Studioproduktionen davor (Joe Satriani 1995, Crystal Planet 1998, Engines of Creation 2000). Hier geht es wieder mehr in Richtung seiner Scheibe "The Extremist" (mein persönlicher Satch-Favorit), deren Kompaktheit aber nicht ganz erreicht wird. Dennoch der unverkennbare Satriani-Sound, auch im gecoverten "Sleepwalk". Fazit: Ich würde sie wieder kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian Burmeister am 29. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gleich zu Beginn vorweg: ich bin bei dieser Rezension leider befangen. Denn Strange Beautiful Music war damals meine erste Platte von Satriani, zusammen mit Crystal Planet. Seitdem bin ich auf Satchs damaligen Stil festgefahren und komme ich davon los? NEIN!

Sicher, seine "großen" Hitalben sind auch genial und verdienen es definitiv heute Klassiker zu sein. Aber nur "Strange Beautiful Music" kann für mich Satrianis kreativen Zenit darstellen. Ihr fragt Euch wieso? Lest selbst:

Die beiden arabisch beeinflussten Nummern gleich zu Beginn der Scheibe (Oriental Melody und Belly Dancer) sind einfach eine Macht! Ich meine wann hört man von Satriani schon mal einen kontrapunktisch komponierten Chorus?

Mein nächster Höhepunkt wäre dann Chords of Life mit seinem cleveren, zweistimmigen Arrangement zu Beginn (Pia Vai an der Harfe! Wessen Gemahlin ist das wohl?) und all den Erwartungen des Hörers mit denen Satch spielt - wer kann vorher sagen wie dieser Song ausgeht? Auch dynamisch eine Meisterleistung der ganzen Band. Dabei sind die Harmonien so simpel!

Und danach Mind Storm! Der erste Satriani-Song auf dem eine 7-Saitige Gitarre zu hören ist. War Chords Of Life Dynamik pur ist hier Vollgas angesagt! Was für ein Geballer! Und doch sind die Chordchanges im Mittelteil unerwartet komplex. Jazz? Ja, aber einfach nur sehr gut eingesetzt! Alles an Mind Storm schreit für mich "ANGST!" Perfekte Umsetzung einer -wieder- simplen Idee, einer simplen Melodie zugunsten von Emotionen.

Und dann Robert Fripp als Gast auf Sleep Walk. Entspannter habe ich Satch einfach noch nicht gehört. Ein sehr schöner Kontrast zu Mind Storm.
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