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Straight Out Of Hell
 
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Straight Out Of Hell

18. Januar 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 18. Januar 2013
  • Label: Columbia Dragnet
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:04
  • Genres:
  • ASIN: B00ANTMI0I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.508 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von farscapefan TOP 1000 REZENSENT on 18. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hallo,

Helloween höre ich schon seit Jahrzehnten. Ich bin über alle Phasen treu geblieben.
Die Alben waren mal extremst genial bis auch mal zu so lala.

Ich persönliche fine auch, dass Andi Derris super zu Helloween paßt. Ich verstehe daher auch nicht
das immer wiederkehrende Gemotze an Ihm. Ich denke Andi Derris ist eine der Antriebsfedern und Motor bei Helloween
und ohne Ihn hätte Helloween ein Problem. Stimmlich passt er für mich (solange er sich nicht live an Kiske Songs vergreift).

Mit dem letzen Album bin ich bis Heute nicht warm geworden und umso niedriger waren meine Erwartungen.
Nun ja, Helloween ist meine alte Liebe also das Teil vorbestellt und nach prompter Lieferung gleich ohne Erwartung
in den Player geworfen.

Was soll ich sagen nach, nach jetzt einigen Hörduchläufen bin ich schwer angetan von der Scheibe bzw. sogar richtig begeistert.
Das Album hört sich für mich einfach wieder nach Helloween an. Es gibt die schnellen Stücke, es gibt die Balladen und es gibt wie immer
und typisch für Helloween die stylistischen Ausreißer. Die Melodien sind zwar auch mal zuckrig süß und klebrig aber meiner Meinung nach immer schön dynamisch.
Das Album versprüht gute Laune und positive Vibes.

Und genau so will ich Helloween hören!

Auch ist das Album knackig produziert, das Digipack sieht gut aus (okay, das Coverartwork ist Geschmacksache. Sieht in Natura aber nicht mehr
ganz so schlecht aus. Warum eigentlich keine klassich gezeichnetes Cover mehr?) und im Booklet sind Gott sei dank auch wieder die Lyrics abgedruckt Aber Achtung: scheinbar gibt es die Lyrics NICHT bei der Standardversion.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schulz on 9. Februar 2013
Format: MP3-Download
So, ich versuchs kurz zu machen: Ich bin Helloween-Fan der ersten Stunde (und damit meine ich 1984). Zur besseren Einordnung: Meine All-Time-Faves von Helloween sind Eagle Fly Free (Ach was...), Power, Guardians, Keeper of the Seven Keys, Silent Rain, also die alte speedige Weiki-Schiene (ja, ich weiß, Silent Rain ist von Sascha, aber passt gut in die Linie). Kinderlieder-Melodien mit Galoppel-Rhythmus, voll auf die Fresse, so will ich es haben.

Ich habe überhaupt kein Problem mit Andi und genauso wenig mit Michi. Für mich ist das Songwriting wichtig. Und da hatte mich Helloween nach dem Keeper Legacy Album verloren. Gambling und Sinners fand ich (also ich persönlich nach meiner unmaßgeblichen Meinung) extrem ermüdend und nichtssagend. Die Songs haben mich einfach nicht berührt. Nun hatte ich mir aufgrund der Soundschnippsel, die ich auf Fatzebuck bereits vor Veröffentlichung zu hören bekam, das Album doch gekauft, obwohl ich eigentlich mit Helloween abgeschlossen hatte. Und was bin ich froh, dass ich das getan habe.

Der erste Song ist mal wieder nicht meins. Wieder mal das zuletzt bekannte Schema cooler Verse, interessante Bridge, extrem lahmer Chorus. OK, das Video war ja schon veröffentlicht. War mir bekannt. Abhaken.

So, aber dann gings los. ENDLICH habe ich wieder Melodien gehört, die mich abgeholt und mitgenommen haben. Die sich sofort in mein Ohr gebohrt haben, die ich beim zweiten Refrain mitsingen konnte und wollte. Der Typ neben mir an der Ampel hat etwas sparsam geschaut, als ich bei Far From the Stars gejubelt habe, weil der letzte Chorus nochmal ne Tonart nach oben geht. Ist abgegriffen, ist kitschig, aber scheiß drauf, ich finds geil!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven G. on 3. Februar 2013
Format: Audio CD
Wie bei allen Bands, die nach ihrer Hoch-Zeit einige Veränderungen im Line-Up hatten, scheiden sich auch an Straight Out Of Hell die Geister, und wer eine andere Meinung hat, hat keine Ahnung etc. Ja, Deris ist nicht Kiske. Ja, der Sound hat sich geändert. Ja, beim x-ten Album zwanzig Jahre nach Erfindung des Happy Metal und Bandgründung haut man nicht mehr Neues und Einmaliges raus wie Ende der 80er beim dritten und vierten Album. Na und? Wenn eine Band wie Queen danach bewertet worden wäre, wäre sie nie groß gewesen. Denn zwischen Queen / Queen II und den Nachfolgern liegen auch Welten, und dass Bohemain Rhapsody und Radio Gaga von einer Band (mit dem gleichen Line-Up!) stammen, mag man auch kaum glauben (wenn da nicht diese markante Stimme wäre).

Wie auch immer - ich persönlich finde Straight Out Of Hell einen würdigen und grandiosen Nachfolger des schon großartigen Albums Seven Sinners. Erneut gibt es superschnelle und Midtempo-Nummern, hymnenartige Refrains und krachende Gitarren. Und dieses Mal mehr noch als beim Vorgänger auch diese tollen zwei- und mehrstimmigen Soli, die man bei den Keeper-Alben und davor geschätzt hat (und die einen in ihrer Vielstimmigkeit teils auch an Brian Mays Sound erinnern).

Mit Nabatea geht es gleich ungewöhlich los - orientalischer Sound meets Metal, abwechsllungsreiche Passagen, einige schöne Tempiwechsel und viel viel Dramatik nach dem Gitarrensolo. 5/5 Punkten.

World Of War hat wieder die helloween-typischen Gitarrenriffs und mehrstimmigen Soli (für die witzigerweise mit Gerstner oft gerade der verantwortlich zeichnet, der zu den Keeper-Zeiten nicht dabei war).
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