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Straight Between the Eyes [Original Recording Remastered]

Rainbow Audio CD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B00000J2SQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Death Alley Driver 4:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Stone Cold (Album Version) 5:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Bring On The Night (Dream Chaser) 4:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Tite Squeeze 3:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Tearin Out My Heart 4:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Power (Album Version) 4:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Miss Mistreated 4:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Rock Fever 3:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Eyes Of Fire 6:39EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwierige Zeiten für Blackmore 21. April 2003
Format:Audio CD
Als in 1979 Ritchie Blackmore beschloss einen kommerzielleren
Stil einzuschlagen, um auch vorne in den Hitparaden zu landen, verlor er nicht nur seinen bisherigen Sänger
Ronnie Dio, sondern auch viele seiner alten Fans, die Rain-
bow wegen ihrem harten und oft auch epischen Stil liebten.
Zunächst schien für Blackmore die Rechnung aufzugehen, mit "Down
To Earth" lieferte die Band ihr kommerziell erfolgreichstes
Album ab. Doch spätestens seit "Difficult To Cure" sind die
"alten" Rainbow endgültig gestorben. Zwar hatte auch diese Platte
einen Singlehit, aber die feste Fangemeinde ging dafür langsam aber sicher verloren. 1982 erschien dann "Straight Between The
Eyes" ,die Zweite mit Joe Lynn Turner am Mikro, und man könnte
meinen, Blackmore versuchte einen Kompromiss zu machen. Der Opener
"Death Alley Driver" ist ein Abgehrocker im Stile von "Highway
Star" mit einem genialen Gitarre/Keyboardsolo; genauso das dra-
matische "Tearin`Out My Heart", was direkt neben dem Rainbow-
klassiker "Catch The Rainbow" bestehen kann, erfreut alle Black-
more/Rainbow Fans. Doch sonst wird viel Mainstream geboten: die
Powerballade "Stone Cold", der Mid-Tempo Rocker "MISS Mistreated"
und das mit Orchester eingespielte "Eyes Of Fire" gehören noch
zu den erfreulichen Stücken, vielleicht noch "Tite Squeeze" aber dies schon mit Abstrichen. Die restlichen Songs sind meiner
Meinung nach belanglose Rocksongs, wie sie auch von Queen oder
Foreigner in den `80ern hätten sein können. Tja, 1982 befanden sich Ritchie und seine Mannen im Niemandsland.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen RockPop vom Regenbogen 29. Juli 2012
Von Drägen
Format:Audio CD
Von vielen wird dieses Album als schlecht oder zumindest nicht gut empfunden. Ich verstehe das nicht. Gut, Rainbow war mal besser, aber deswegen ist Straight Betwenn The Eyes nicht gleich schlecht. Rainbow bietet hier guten Pop Rock und auch die Musiker machen ihre Sache gut. Ich höre mir das Album immer wieder gerne an und muss sagen, dass es mir immer wieder Spaß macht!

"Death Alles Driver" ist ein harter, druckvoller und sehr guter Hardrocker, der schon mal einen guten Start ermöglicht."Stone Cold" ist eine poppiges und ruhiges Lied, das aber durchaus überzeugen kann. Es war als Single auch recht erfolgreich. "Bring On The Night (Dream Chaser)" ist sicher nicht gut, aber es hat eine nette Molodie. "Tite Squeeze" ist nicht das was man sich unter einem optimalen Song vorstellt. Ein bischen langwelig. "Tearin' Out My Heart" dagegen ist nahezu perfekt. Eine schöne gefühlvolle Ballade, bei dem der Refrain dann wieder rockig ist. "Power" ist ein guter Song, der aber für den Namen nicht genug Power hat. "MISS Mistreated" ist ebenfalls gut und kann mich noch mehr überzeugen als der Vorgänger."Rock Fever" ist nach dem Muster der beiden voran gegangenen Songs gestrickt. Rock mit Rhythmus, allerdings finde ich den Song ein wenig schwächer als die anderen zwei. Und nun kommt mein Liedlingslies von diesem Album. "Eyes Of Fire" ist ein wundererbarer, epischer Song, der mit Orchester und eingängiger Melodie ein wenig an die Rising-Zeiten erinnert. So viel Energie hätte ich den Jungs gar nicht mehr zugetraut. Kompliment!

Straight Between The Eyes ist ein gutes Pop Rock-Album, das ich Hard Rock wie auch Pop-Fans empfehlen kann.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).

Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.

Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Rainbow
Rainbow gehört auch zu den Musikbands,die zwischen Baladen und den Hart-Rock hin und her tänzeln,was die Band ja ausmacht. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Norbert A. Christoph veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Keine schlechte Scheibe
Das "straight between the eyes" Album gefällt mir nach all den Jahren noch recht gut.
Ich kann die vielen negativen Kritiken nur bedingt teilen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2010 von nachtschattenabg
2.0 von 5 Sternen Das schwächste "Rainbow" Album...
ist für mich persönlich ganz klar dieses! Schon das absolut hässliche, grottige Cover zeigte an was kam: Uninspirierte Songs, wenig Highlights, sehr viel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2009 von Harald Mausa
4.0 von 5 Sternen Rainbow goes Mainstream - aber mit Stil
Mit meiner Rezension möchte ich hier eine Lanze für dieses natürlich wesentlich kommerziellere (im Gegensatz zu älteren Alben der Band), aber dennoch sehr gute... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von Razorblade
3.0 von 5 Sternen Rainbow Goes Poprock, Pt. III
1982 stand wieder einmal ein Besetzungswechsel an: Für den ausgestiegenen Don Airey kam David Rosenthal (wer?), um die Keyboars zu bedienen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2007 von Frankie Eyes
4.0 von 5 Sternen Rainbow light, aber gut
Die "Straight Between the Eyes" von 1982 ist genau wie der Vorgänger "Difficult To Cure" ein gutes, eher poppiges Hard Rock-Album guter Musiker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2006 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Gutes Rock Album
Wenn man mal den frueheren Anspruch an Rainbow beiseite laesst und frei an das Album rangeht, wird man feststellen, dass es sich hier um ein wirklich gutes Rockalbum handelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2005 von Christian Pohl
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