Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Manche sagen dazu Molltechno, 10. November 2006
Wenn Scooter schwarz tragen würden, wäre das noch besser, als es dieser Mist hier sein kann. Ein Text ohne Sinn, in dem nur "Straftanz im (Club XY)" vorkommt, ein Sprachsample mit Klischee-SM-Bezug und Musik, die so schlecht ist, dass ich keine Worte dafür finde. Billige Produktion, langweilige Sounds und ein Hintergrundgewummer aus den Unweiten des Standard-Tanzbeats.
Davon gleich eine Hand voll lokal angepasster Versionen zu machen, ist zwar eine nette Idee, in diesem Falle jedoch einfach doof. Was bringt es mir, beim Tanzen den Namen einer Großraumgothicdisko, in der ich mich gerade aufhalte, entgegen gebrüllt zu bekommen? Mit einer Stimme, die mich zum Lachen bringt?
Und dann auch noch die Selbstbezeichnung als Industrial-Band. Es wäre an der Zeit, dass sich die Industrial Culture zurückholt, was ihr gehört.
Für diesen Mist müsste es eigentlich null Punkte geben.
Ich habe ja die Hoffnung nicht aufgegeben, dass das alles ein Test ist, um zu sehen, wie doof die Gothic-Szene mittlerweile geworden ist durch die Übermacht des Einheitselektro, der einem allwochenendlich entgegen wummert und immer mehr wirkliche Szeneangehörige aus den Clubs drängt.
Gothic war keine Partykultur und wollte nie eine sein, spätestens jetzt ist es soweit.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Es gibt ein Leben vor dem Tod, 15. Juli 2008
Ich versteh nicht auf welchem Tripp hier einige hängen geblieben sind oder ob sie in der Zeit stehen geblieben sind.
In manch einer Argumentation habe ich das Gefühl, dass sich strickt an Klischees gehalten wird, dass sich jene bereits mit 20 ihre Grabesstätte reserviert haben um megaevil zu wirken.
Fakt ist schonmal eines - der Song funktioniert - ist extrem gut tanzbar, ein klasse Ohrwurm, einfach im Text, aber gerade deshalb genial.
Vielleicht spricht auch einfach nur der Neid aus einigen, dass Sie stets bemüht sind etwas zu erschaffen, sich dabei aber total verrennen und garnichts zu stande bringen.
Hier ist minimum eben mehr.
Ich bin nunmehr seit 19 Jahren in besagter Szene und wenn ich dann lese, dass Gothic nie etwas mit Party im Sinn hatte, dann sag ich nur - in welcher Wallachei derer die Bürgersteige nie nach unten geklappt werden lebt ihr.
Das Gothictum besagte auch einst, Tolleranz zu üben, gegen Dinge die einem Fremd erscheinen oder selbst nicht behagen, doch sehe ich hier in einigen Kommentaren mehr Hetze gegen die eigene Szene, als anderswo.
Individualismus wird gerade in der schwarzen Szene so hochgepriesen, alles regt sich auf, wenn man wegen seines Outfits auf der Strasse blöd angemacht wird, aber wenn jemand sich aus der Masse der Szene abhebt, indem man Farbe ins Spiel bringt, so wird dieser ebenso aus der eigenen Szene angeprangert.
Sterben tue ich irgendwann eh, das Leben bietet gerade heutzutage viel zu viel deprimierendes, deshalb muss ich im hier und jetzt nicht auch noch melancholisch durch die Gegend schreiten, sondern koste das Leben aus und dazu ist Straftanz absolut klasse, denn es hebt einen hinfort vom dristen Alltag.
Lebt mit dem Fortschritt - lebt mit der Zeit.
In diesem Sinne Straftanz - im Matrix - 01.08.2008 Eintritt schlappe 5,00 EUR, die bei weitem humaner sind, als etliche Gothicbands, derer man für das zehnfache an Eintrittsgeld weniger Spass hat und sinnlos in der Botanik rumsteht.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
DJ Moscito, 1. Mai 2007
Also ich als Dj kann nur sagen das der Titel ganz großartig in den Clubs ankommt und muss sagen das es echt gelungen is auch wenn der text sicher nicht viel sinn hat.
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