Jetzt eintauschen
und EUR 7,00 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Strafsache 40/61: Eine Reportage über den Eichmann-Prozeß [Taschenbuch]

Harry Mulisch , Johannes Piron
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Februar 1995
Dieser 1961 entstandene Bericht ist mehr als eine fulminante Reportage über einen der spektakulärsten Prozesse der sechziger Jahre. Er erhellt den Charakter des Angeklagten Adolf Eichmann, der seit 1938 Leiter des Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt gewesen war, und erklärt darüber hinaus exemplarisch das Phänomen des Rassenwahns und Massenmords. Harry Mulisch läßt das Wesen des Faschismus klar hervortreten, der nicht zuletzt durch "Schreibtischtäter" wie Eichmann perfekt funktionierte. "Was Hannah Arendt nicht gelang, nämlich Adolf Eichmann psychologisch richtig zu deuten, das erreicht Harry Mulisch in seinem Buch in ausgezeichneter Weise." Die Zeit

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harry Mulisch, 1927 in Haarlem geboren, lebt als freier Schriftsteller in Amsterdam. Mulisch schrieb neben Romanen und Erzählungen zahlreiche Essay. Sein Werk ist in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und mit vielen Preisen ausgezeichnet worden. Zuletzt erschienen von ihm auf deutsch die Romane "Siegfried" sowie "Die Entdeckung des Himmels".

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Maschine kein Rädchen 5. November 2010
Format:Taschenbuch
"Eine Vorstellung oder ein Bild von Adolf Eichmann bekommt man somit nicht." mußte ich in der bisher einzigen Rezension zu diesem Buch bei Amazon lesen. Das muss daran liegen, dass der Leser mit festen Erwartungen an die Lektüre gegangen ist und aus Enttäuschung sehr früh aufgehört hat zu lesen. Ich habe nach der Lektüre ein sehr viel genaueres Bild von Eichmann als vorher. Mulisch beschreibt anschaulich diesen für den Holocaust ganz entscheidenden Menschen, der von sich sagt, dass er auf Befehl auch seinen Vater getötet hätte. Der so in seiner Rolle aufging, dass er selbst Versuchen Himmlers am Kriegsende, die wenigen Überlebenden Juden als Faustpfand zu benutzen, sabotierte um wirklich auch jeden zu ermorden. Eichmann war kein ideologisch motivierter Täter, Haß hat ihn nicht geleitet und doch führte er konsequent bis zum Letzten die vom tiefsten Haß, von fanatischster Ideologie gespeiste Untat der Weltgeschichte aus.
Er war, wie Mulisch sagt, eine Mensch-Maschine, was meiner Meinung nach auch viel glaubwürdiger und nachvollziehbarer ist als die Einschätzung von Hannah Arendt, wonach Eichmann nur ein Rädchen im Getriebe unter vielen war.
Wissen sollte man, dass Mulisch über sich selbst sagte "Ich bin der Zweite Weltkrieg". Er hatte eine jüdische Mutter und einen österreichischen (großdeutschen) mit den Nazis kollaborierenden Vater (der damit das Leben von Frau und Sohn rettete). "Unverbindliche Entrüstung" war daher Mulischs Sache nicht. Er arbeitet nachvollziebar heraus, dass trotz aller ermüdenden Lippenbekenntnisse das wichtigste Ziel aus der Beschäftigung mit der Geschichte sein muss, fatale Entwicklungen zu erkennen und zu bekämpfen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen sehr gut recherchiert 22. September 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eine großartige Ergänzung zu Hannah Ahrends Buch "Eichmann in Jerusalem".
Es ist eine klare und verständliche Beschreibung und vor allen Dingen nicht tedenziös.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Strafsache 40/61 von Ole D. 27. April 2006
Format:Taschenbuch
Eines der schlechtesten Bücher, die ich je lesen durfte. Dabei verliert der Schriftsteller kaum ein Wort über den eigentlichen Pozess über Adolf Eichmann, sondern er widmet mehr Zeit über die religiöse Bedeutung der Stadt Jerusalem. Was den Leser dieses Buches weitestgehend nicht interessieren dürfte, obwohl der Spezialist für Judendeportationen in deren Hauptstadt angeklagt wird. Eine Vorstellung oder ein Bild von Adolf Eichmann bekommt man somit nicht. Für mich völlig unverständlich, das Harry Mulisch für dieses Werk ein Literaturpreis bekommen hat. Also Finger weg.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0xa300424c)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar