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Strafsache 40/61: Eine Reportage über den Eichmann-Prozeß Taschenbuch – 1. Februar 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 236 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Februar 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746680166
  • ISBN-13: 978-3746680163
  • Originaltitel: De Zaak 40/61. Een reportagen
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,9 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 627.880 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harry Mulisch, 1927 in Haarlem geboren, lebt als freier Schriftsteller in Amsterdam. Mulisch schrieb neben Romanen und Erzählungen zahlreiche Essay. Sein Werk ist in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und mit vielen Preisen ausgezeichnet worden. Zuletzt erschienen von ihm auf deutsch die Romane "Siegfried" sowie "Die Entdeckung des Himmels".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerrit Schooff am 5. November 2010
Format: Taschenbuch
"Eine Vorstellung oder ein Bild von Adolf Eichmann bekommt man somit nicht." mußte ich in der bisher einzigen Rezension zu diesem Buch bei Amazon lesen. Das muss daran liegen, dass der Leser mit festen Erwartungen an die Lektüre gegangen ist und aus Enttäuschung sehr früh aufgehört hat zu lesen. Ich habe nach der Lektüre ein sehr viel genaueres Bild von Eichmann als vorher. Mulisch beschreibt anschaulich diesen für den Holocaust ganz entscheidenden Menschen, der von sich sagt, dass er auf Befehl auch seinen Vater getötet hätte. Der so in seiner Rolle aufging, dass er selbst Versuchen Himmlers am Kriegsende, die wenigen Überlebenden Juden als Faustpfand zu benutzen, sabotierte um wirklich auch jeden zu ermorden. Eichmann war kein ideologisch motivierter Täter, Haß hat ihn nicht geleitet und doch führte er konsequent bis zum Letzten die vom tiefsten Haß, von fanatischster Ideologie gespeiste Untat der Weltgeschichte aus.
Er war, wie Mulisch sagt, eine Mensch-Maschine, was meiner Meinung nach auch viel glaubwürdiger und nachvollziehbarer ist als die Einschätzung von Hannah Arendt, wonach Eichmann nur ein Rädchen im Getriebe unter vielen war.
Wissen sollte man, dass Mulisch über sich selbst sagte "Ich bin der Zweite Weltkrieg". Er hatte eine jüdische Mutter und einen österreichischen (großdeutschen) mit den Nazis kollaborierenden Vater (der damit das Leben von Frau und Sohn rettete). "Unverbindliche Entrüstung" war daher Mulischs Sache nicht. Er arbeitet nachvollziebar heraus, dass trotz aller ermüdenden Lippenbekenntnisse das wichtigste Ziel aus der Beschäftigung mit der Geschichte sein muss, fatale Entwicklungen zu erkennen und zu bekämpfen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heinz weber am 22. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine großartige Ergänzung zu Hannah Ahrends Buch "Eichmann in Jerusalem".
Es ist eine klare und verständliche Beschreibung und vor allen Dingen nicht tedenziös.
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6 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Dnhaupt am 27. April 2006
Format: Taschenbuch
Eines der schlechtesten Bücher, die ich je lesen durfte. Dabei verliert der Schriftsteller kaum ein Wort über den eigentlichen Pozess über Adolf Eichmann, sondern er widmet mehr Zeit über die religiöse Bedeutung der Stadt Jerusalem. Was den Leser dieses Buches weitestgehend nicht interessieren dürfte, obwohl der Spezialist für Judendeportationen in deren Hauptstadt angeklagt wird. Eine Vorstellung oder ein Bild von Adolf Eichmann bekommt man somit nicht. Für mich völlig unverständlich, das Harry Mulisch für dieses Werk ein Literaturpreis bekommen hat. Also Finger weg.
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