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Strafpark - Kino Kontrovers (MediaBook) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Carmen Argenziano, Kate Foreman, Patrick Boland
  • Regisseur(e): Peter Watkins
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS HD 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 12. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 1971
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007Z9KLMQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.465 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Die Vereinigten Staaten Anfang der 70er Jahre: Die Zeit des Vietnamkonfliktes, der Hippies und studentischer Unruhen. Der US-Präsident verhängt den Ausnahmezustand und erlaubt über ein Notstandgesetz, Kriegsgegner und Regimekritiker festzunehmen. In einer Wüstenzone südlich von Kalifornien begleitet eine britische Filmcrew die verurteilten Dissidenten der Strafgruppe 637, die sich statt einer mehrjährigen Haftstrafe für einen 3-tägigen Aufenthalt im Bear Mountain Strafpark entschieden haben, wo sie nun in einem tödlichen Katz-und-Maus-Spiel um ihre Freiheit kämpfen. In der sengenden Wüstenhitze müssen sie zu Fuß und ohne Verpflegung knapp 100km unwegsames Gelände hinter sich bringen, um die am Ziel aufgestellte amerikanische Flagge zu erreichen. Dabei werden die verzweifelten Widerständler von schwer bewaffneten Einsatzkräften gejagt – eine Tour durch die Hölle. Am Rande des Strafparks steht ein großes Militärzelt, in dem parallel dazu bereits die Angeklagten der nachfolgenden Strafgruppe 638 von einem Sondergericht verurteilt werden ... Strafpark ist radikales Polit-Kino und als verstörende Parabel auf staatliche Repression in Zeiten politischer Unruhe heute aktueller denn je. In den USA verbotener, kompromissloser Polit-Thriller Vor dem Hintergrund von Guantánamo Bay & Abu Ghraib top-aktuell Für Fans von Scarface und Taxi Driver, Regie von Oscar-Gewinner Peter Watkins.

Bladerunner
Bladerunner
Bladerunner
Pressestimmen: „Wenn die Sträflinge in der sengenden Hitze ‚Gerechtigkeit’ erfahren, wird es Ihnen eiskalt den Rücken runterlaufen.“ BBC
„Der wunscherfüllende Traum eines Masochisten.“ New York Times

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Herrmann am 19. Juli 2012
Verifizierter Kauf
Zur Blu-ray-Ausgabe des Filmes "Strafpark" (im Original "Punishment Park")

Handlung:

Anfang der 1970iger-Jahre in den Vereinigten Staaten von Amerika: Während die USA ihren Vietnamkrieg ausfechten, gibt es im Inland eine stets stärker werdende Front von sogenannten "Subversiven Elementen", rekrutiert aus Studentenkreisen, Liedermachern, Hippies etc., die das System anprangern, es notfalls mit Gewalt umkrempeln wollen, oder sich dem System total verweigern. Um diesen Elementen Herr zu werden, erlaubt ein bereits 1950 erlassenes Gesetz (McCarran Internal Security Act) dem Präsidenten (hier R. Nixon) im Ausnahmezustand alle Kriegsgegner und Regimekritiker vor einem Tribunal vor folgende Entscheidung zu stellen: Haftstrafe oder Strafpark.

Während sich Strafeinheit 637 zu Fuß und ohne Proviant durch die sengende Hitze der kalifornischen Wüste einem 3-Tages Marsch über 53 Meilen bis hin zum Ziel - der amerikanischen Flagge - aufmacht, dabei von Militär und Cops, aber auch von einem Fernsehteam überwacht bzw. begleitet wird, harrt bereits Strafeinheit 638 in einem Zelt am Rande des Strafparks vor dem Tribunal mit ihren Verhörmethoden, bestehend aus biederen Vertretern wie Verfechtern ihrer geliebten USA aus. Und auch für Strafeinheit 638 gilt es zu entscheiden: Haftstrafe oder Strafpark.

Filmkritik:

Ob Autor, Musiker oder Filmemacher, trifft man in Schrift, Musik oder Bild das Nervensystem eines (vermeintlich perfekten) Staates, hat man mit Repressalien zu kämpfen. Im Fall von "Punishment Park" traf dies den britischen Regisseur Peter Watkins. Verleiher zogen ihre Zusage zurück den Film in die Kinos zu bringen, auch aus Angst vor der Staatsmacht und ihrer Staatsgewalt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaesetoast am 26. Januar 2013
Dokumentationscharakter mit Überraschungsmomenten, selbst für den Produzenten. Erschreckend realistisch und bedrückend. Wie der Verteildiger im Tribunal, kann auch der Zuschauer nur hilflos hoffen.
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