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Straßenpizza [Taschenbuch]

Kinky Friedman
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2002 --  
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453198948
  • ISBN-13: 978-3453198944
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.031.874 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Wäre dieser Roman ein Film, würden Kritiker ihn als Roadmovie bezeichnen. Und tatsächlich liest sich die Vorlage fast wie ein Drehbuch. Ein Film läuft vor dem geistigen Auge ab, wenn Kinky von seinem durchgeknallten Leben erzählt. Seine Sprache ist direkt, cool, derb und ordinär. Bei aller Coolness handelt es sich aber nicht wie vermutet um den Zeitgeist der heutigen, jungen Generation. Es ist vielmehr die Aufbereitung einer actionreichen Hippie-Episode, die der Erzähler erlebte.

Kinky ist von Beruf Privatdetektiv und ein ehemaliger Countrysänger. Doch die Aufträge bleiben aus. Einziger Trost in seinem tristen Dasein ist seine Katze. Aber auch die kann es nicht verhindern, dass ihm eines Tages im Spiegel ein langhaariger Zigeuner namens Antonio erscheint. Er fordert Kinky auf, die Stadt und sein Loft zu verlassen und auf die Reise zu gehen. Nachdem eigenartigerweise auch seine Freunde davon Wind bekommen, gibt sich Kinky geschlagen.

Willie Nelson heißt die begnadete Country-Legende, mit der Kinky auf Tour geht. Doch Willie hat noch ein handfestes Problem, bei dem Kinky ihm helfen soll. Willie hat mit seinem Tourbus einen alten indianischen Medizinmann überfahren und fürchtet nun den Fluch des Toten. In "Hab-Acht-Stellung" lauern Willie und Kiny ständig auf jedes verdächtige Vorzeichen. Eines Tages stürzt ein Mann im Holiday Inn in Buffalo New York auf den Teppichboden. Doch erstens ist der Tote zum Glück noch kein Toter und zweitens ist es nicht Willie, wie Kinky vermutete. Sollte jedoch Willie das eigentliche Opfer sein? Es bleibt spannend. Das Buch wirkt authentisch und hat das Zeug zum Kultbuch. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kinky Friedman, geboren 1945 in Rio Duckworth, Texas, spielte als Siebenjähriger gegen den Schach-Großmeister Samuel Reshevsky, besuchte die University of Texas, trat dem Friedenskorps bei, gründete die berüchtigte Country-Band "Kinky Friedman und His Texas Jewboys", nahm sieben Lps auf und schrieb das legendäre Lied "They Ain't Makin' Jews Like Jesus Any More". Er tourte mit Bob Dylan, spielte in der Grand Ole Opry und auf der Inaugurationsfeier von Bill Clinton. Nach dem er eine weibliche Geisel aus den Händen von Bankräubern gerettet hatte, verlegte sich Kinky Friedman auf das Schreiben von Kriminalromanen.

Kinky Friedman lebt auf einer Ranch im texanischen Hill-Country (mit drei Katzen und einem Gürteltier) und im Village von Manhattan. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3.0 von 5 Sternen Willie Nelson in Nöten 21. Juni 2007
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Alles beginnt damit, dass der gerade in einer absoluten Befindlichkeitsflaute herumdümpelnde Ex-Countrysänger und Privatdetektiv Kinky Friedman in seinem Spiegel den nervtötendsten Zigeuner der Welt erblickt, der auch noch zu reden anfängt und sich beim Erzählen in einer Endlosschleife verheddert.

Was nach einer Hommage an Bob Dylans "I Went to See the Gipsy" klingt, läuft aber bald in eine andere Richtung: Zwei Monate zuvor hatte Willie Nelsons Tourbus in Arizona einen Indianer überfahren, und zwar einen Heiligen Mann der Hopi, wie Kinky bald erfahren soll. Seitdem ist er nicht mehr der alte, und seine Entourage fürchtet, ein alter mythischer Fluch der Indianer habe Willie Nelson, den "Red Headed Stranger", getroffen.

Gleichzeitig treffen Nelson aber auch höchst diesseitige Anschläge -- Drohbriefe; der Anschlag eines Heckenschützen geht knapp daneben; Spuren führen zum New Yorker Mafiachef Joe-die-Hyäne, dem Kinky einmal einen großen Dienst erwiesen hat... Und Willie Nelson selber erzählt seinem alten Kumpel nicht alles, was der wissen muss, und außerdem taucht er zwischenzeitlich unter und sorgt dadurch für ein veritables Chaos.

Kinky muss also wieder mal all seinen Ideenreichtum und seine Beziehungen inner- und außerhalb der Szene spielen lassen, um am Ende die höchst überraschende Lösung des Falles präsentieren zu können -- aber bis dahin passiert einiges, das sich auch für Nicht-Country-Fans amüsant liest. Schließlich hat Kinky bemerkenswerte hilfreiche Freunde, deren ausgesuchte Marotten wilde, absurde Situationen automatisch heraufbeschwören.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typischer Kinky-Krimi 18. Dezember 2000
Format:Taschenbuch
Wieder einmal ist dem Kinkster ein Meisterwerk gelungen. Diesmal hilft er seinem alten Freund Willie Nelson, der denkt von einem alten Medizinmann verflucht zu sein. Dieses Werk ist nicht nur ein typischer "Kinky-Krimi", sondern gibt auch einen Einblick in das Tourneeleben eines Musikers.
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