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Straßenfotografie (Edition Espresso): 50 Tipps für den schnellen Einstieg Broschiert – 31. Juli 2013

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Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: dpunkt.verlag GmbH; Auflage: 1., Auflage (31. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864900808
  • ISBN-13: 978-3864900808
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Egal ob man sich für Natur-, Portrait-, Architektur oder eben die Straßenfotografie als Bildthema entscheidet, alle Genres haben eigene Regeln, Grundlagen und die gesammelten Erfahrungen ihrer Tipps, Tricks und Fallen: Eric Kim, zuhaus in New York und Asien ist ein Vollblutstraßenfotograf, der sein Wissen gern vermittelt und es geschafft hat, sein langjähriges Know-How in einem Edition Espresso-Buch aus dem dpunkt-Verlag konzentriert auf weniger als 150 Seiten zu sammeln - ein unschätzbar umfassend schneller und sehr mobiler Helfer, wenn man den Großstadtdschungel vor der Kamera hat. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric Kim ist Street Photographer, lebt in Los Angeles und bietet regelmäßig Seminare in den Metropolen in USA, Europa und Asien an. Schon während seines Studiums der Soziologie an der UCLA machte Eric Kim sich einen Namen als Fotograf und Blogger. Seine Arbeiten sind in Ausstellungen in Amerika und Asien zu sehen, seine Beiträge zur Straßenfotografie erscheinen in Zeitschriften und Blogs.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Heigl am 27. September 2013
Format: Broschiert
Das Buch Straßenfotografie von Eric Kim aus dem dpunkt Verlag umfasst 50 Tipps in 8 Kapiteln auf 142 Seiten und zeigt weiten Abriss der Streetfotografie. Der Autor versucht hierbei den Spagat zwischen dem technischen und künstlerischen Anspruch dieses Bereiches der Fotografie zu finden. Angefangen von der Ausrüstung, Tipps zu den ersten Schritten in der Öffentlichkeit, Umgang und Motivfindung bis hin zu diversen Stilen, Schwarzweiß und Farbfotografie, Online Präsenz und ein kurzes Kapitel zur rechtlichen Seite auch in unterschiedlichen Ländern ist dabei.

Aufgelockert und Anschaulich wird das Ganze durch Gastbeiträge von Ludmilla Morais, Blake Andrews, Thomas Leuthard und Kramer O’Neill. Gerade Thomas Leuthard einem Vorreiter und vielleicht einer der bekanntesten deutschsprachigen Street-Fotografen könnte dem ein oder anderen ein Begriff sein und in den Gastbeiträgen findet man jeweils sehr schöne Fotos die natürlich zum selbst machen verführen. Das Buch ist hier weder zu Techniklastig noch zu philosophisch angehaucht und gibt handfeste Tips wie z.B. das verwenden einer Kuriertasche als Kameratasche da diese unauffällig und praktisch zugleich ist.

Besonders gut haben mir die Tipps am Anfang als Aufwärmübung gefallen, weil Sie vielen Anfängern sicherlich helfen werden. Auch was die Auswahl des Bildmaterials und deren Präsentation angeht werden klare Worte gesprochen sodass man nicht zu viele Bilder auswählt. Alles in allem ist dieses Buch gerade für Anfänger sehr gut geeignet aber auch für den ggf. etwas erfahreneren Street-Fotografen, der das Büchlein in der Fototasche hat, es kurz aufschlägt und die ein oder andere Idee darin findet.

Für rund EUR 20,- kann man hier nichts verkehrt machen. Eine echte Bereicherung.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 12. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Da ich das wahnsinnig gerne mache, also Kamera umhängen und durch die Stadt ziehen und einfach die Motive zu sich kommen lassen und die Stadt und die Straße auf sich wirken lassen mit all seinen Individuen hat mich dieses relativ kleine Buch angelacht und wollte von mir gekauft werden.

Auf 143 Seiten und 12 Kapiteln erklärt Eric Kim, ein sehr bekannter Streetphotographer aus den USA, und ein paar andere bekannte Streetfotoprofis (in Gastbeiträgen) zu diesem Buch recht komprimiert, auf was es in der sehr spannenden Straßenfotografie ankommt.

Dabei werden "Erste Schritte" ebenso beleuchtet wie die Technik und Kameraausrüstung, aber auch die Fokussierung auf den entscheidenden Moment ebenso wie die Betrachtung verschiedener (Bild-) Stile. Auch mein persönlicher Lieblings-Street-Photograph Thomas Leuthard aus der Schweiz kommt im sechsten Kapitel zu Wort und zeigt ein paar seiner Werke.

Das Buch ist kurzweilig und schnell zu lesen und hat gute Bilder und auch Tipps deren Anwendung man selber finden wird. Da war zum Beispiel der Tipp:

"Vermeiden Sie Blickkontakt - oder auch nicht"

Die Erklärungen sind einfach und verständlich und motivieren gleich loszuziehen, nachdem man seine Kamera mit Gaffertape abgeklebt hat, denn auch das ist ein Tipp, den man in diesem Buch findet.

Leider fehlt mir allzuoft die Zeit für mehr private Straßenfotografie und das entsprechende Anwenden der wirklich guten und brauchbaren Tipps aus diesem Buch, aber man kann sich ja auch mitten im März mal wieder "Vorsätze" setzen.

Schöne Grüße - Euer Fotofuzzy - Jörg Langer
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonnenkind am 8. August 2013
Format: Broschiert
Eric Kim ist Straßenfotograf aus Los Angeles und zeigt seine Können in einem Fotoblog, der weltweit auf Anerkennung stößt. Der dpunkt.verlag hat in seiner Reihe edition espresso ein kleines, aber feines Buch mit ihm gemacht, die Originalausgabe ist kurioserweise übrigens zuerst in Schweden erschienen und nicht in den USA.
Eric Kim weiß, wovon er spricht. Er redet nicht lange drumherum, sondern bringt das How-to-do für Streetphotographie in 50 Tipps rasant auf den Punkt. Technische Aspekte spielen dabei eine eher untergeordnete Rolle. Gute Straßenfotografie erfordert andere Dinge: Spontanität, Distanzlosigkeit, Menschenkenntnis, Ausdauer, Freundlichkeit, eine schnelle Auffassungsgabe und ein gutes kompositorisches Feeling.
Kims Buch kommt da gerade recht. Es ist handlich und kann in der Jackentasche mit dabei sein, wenn man zum Fotografieren raus geht. Im ersten Kapitel ermutigt er die Leser und hilft dabei, Berührungsängste abzubauen, die wohl jeder hat, der loszieht, um wildfremde Menschen zu fotografieren. Freimütig gibt Eric Kim zu: „Als ich mit der Straßenfotografie begann, fiel ich regelmäßig fast in Angststarre.“
In den weiteren Kapiteln geht es um Ausrüstung – am besten eine kleine schnelle Kamera und eine kurze Festbrennweite - , das Gespür für den richtigen Moment, das freundliche Auftreten, die Entwicklung eines persönlichen Stils und schließlich die optimale Selbstdarstellung im Internet.
Die attraktiven Fotos im Buch laden zu wiederholtem Betrachten ein und helfen dabei, das Auge für solche Situation zu schulen, in denen es ganz schnell gehen muss, denn ein besonderer Augenblick ist rasch verstrichen.
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