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  • Straßenfeger 11 :  Der Monddiamant / Gaslicht / Endstation [4 DVDs]
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Straßenfeger 11 : Der Monddiamant / Gaslicht / Endstation [4 DVDs]

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Anneliese Uhlig, Theo Lingen, Paul Dahlke, Anita Lochner, Erika Pluhar
  • Regisseur(e): Wilhelm Semmelroth, Ludwig Cremer
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 28. September 2009
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 384 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001C9Z3M8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.456 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der Monddiamant":
Alles dreht sich um einen sagenumwobenen Edelstein aus Indien, der seiner neuen Besitzerin auf seltsame Weise Unheil bringt. Schließlich wird er gestohlen – an ihrem Geburtstag. Der ermittelnde Detektiv von Scottland Yard hat eine wage Spur. Doch es bleibt nicht beim Diebstahl. Der Diamant löst eine Reihe mysteriöser Tode aus...

"Gaslicht":
London, um die Jahrhundertwende. Ein düsteres Haus in einer einst vornehmen Wohngegend wird zum Schauplatz eines Nervenkrieges zwischen den ungleichen Partnern einer Ehe. Eines Tages besucht sie ein Kriminalinspektor a.D.um einen ungeklärten Mordfall aufzuklären.

"Endstation":
Ein junger anglikanischer Geistlicher steigt auf dem Bahnhof Edinburgh in den Nachtexpress nach London und setzt sich zu einem älteren Herrn ins Abteil. Allmählich kommt zwischen den beiden Reisenden, die in einem sonst völlig leeren Wagon sitzen, ein Gespräch in Gang, in dessen Verlauf sich herausstellt, dass beide offenbar Geheimagenten sind.

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Mit der Strassenfeger Edition bannt ARD Video die Hochphase deutschen Krimifernsehschaffens erstmals auf DVD. Mit viel Liebe zum Detail wurden 15 Klassiker in 10 Boxsets zusammengefasst und in ausgezeichnet restaurierter Fassung veröffentlicht.

Ende der 50er Jahre begann das goldene Zeitalter des deutschen Krimis, freilich mit tatkräftiger Beteiligung eines Briten. Francis Durbridge lieferte die Drehbücher für die meisten Krimis, die als Strassenfeger, quasi als deutsches Äquivalent zum amerikanischen Blockbuster, in die Fernsehgeschichte eingehen sollten. Unfassbare Einschaltquoten die sich regelmässig um die 90% einpendelten, bescherten der ARD einen unübertroffenen Wert und stürzten das Land in einen Ausnahmezustand. Die Strassen waren im wahrsten Sinne des Wortes leergefegt und der passende Begriff bezeichnete ein Phänomen, das als singuläres Ereignis in dieser Form nie wiederkehren sollte. Geschichten machten die Runde in denen von ganzen Wohn! vierteln berichtet wurde, deren Bewohner sich um einige wenige Schwarzweiss-Fernseher gruppierten. Die Durbridge Krimis blieben in ihrer Popularität bis Heute unerreicht und werden es schon aufgrund der vollkommen veränderten Fernsehlandschaft auf immer bleiben.

DerAndere, Tim Frazer, Melissa, Das Messer und vor allen Dingen Das Halstuch werden einer ganzen Generation an Fernsehzuschauern einen wohligen Schauer über den Rücken jagen. Es waren Fernsehhappenings, die weit über das hinausgingen, was wir heute von diesem manchmal anachronistisch anmutendem Medium gewohnt sind. Die Filme waren identitätsstiftende Ereignisse, in ihrer Wirkung am ehesten vergleichbar mit Fussball-Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen. Die Filme waren allerorten Gesprächsthema Nummer eins und die Begeisterung und Erwartungshaltung der Zuschauer lässt sich am ehesten mit dem „Halstuch-Eklat“ beschreiben. Als der Kabarettist Wolfgang Neuss 1962! in einer Zeitung den Namen des Mörders bereits vor dem Ausstrahlungs termin verrät, handelt er sich diverse Morddrohungen ein und muss um sein Leben fürchten. Die Volksseele kocht und die Bild-Zeitung denunziert Neuss gar als „Vaterlandsverräter“. In der Rückbetrachtung sind derartige Auswüchse kaum mehr vorstellbar, aber die Strassenfeger hatten für die bundesrepublikanische Wirklichkeit tatsächlich eine wichtige Funktion. Für die Zeitzeugen ist die Edition sicherlich ein nostalgisches Wiedererleben lang vergangener Tage und für den Rest bietet die Sammlung ausgezeichnetes Anschauungsmaterial. Denn auch auf handwerklicher Ebene sind die Krimis einen Blick wert. ---Thomas Reuthebuch

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Marvin am 22. September 2009
Nachdem ich auch erst unsicher war, habe ich bei der ARD angerufen und folgende Infos erhalten. In der Box sind die 3 Produktionen GASLICHT, MONDIAMANT und ENDSTATION. Das Cover stimmt also mit den Produktionen überein.

Sehr gut. Denn alle 3 Titel auf dem Cover sind Klassiker des Krimigenres. Meine persönlichen Highlights sind die Verfilmung von Wilkie Collins' MONDIAMANT sowie der Theater-Klassiker GASLICHT.

In dem 1973 gedrehten Zweiteiler MONDIAMANT geht es um einen großen gelb schimmernden Diamanten, der die Statue des indischen Mondgottes geschmückt hatte und auf höchst merkwürdige Weise in den Besitz der schönen Jane Verinder gelangt. Doch nach wenigen Stunden ist der kostbare Stein unauffindbar. Der Verdacht fällt auf drei Inder, die in der Gegend aufgetaucht sind, um den Edelstein um jeden Preis zurückzuholen. Aber auch Dienerin Rosanna ist nicht unverdächtig. Franklin Blake, der um Rachels Hand wirbt, schaltet Scotland Yard ein. Sergeant Cuff sammelt Indizien, aber die Lösung des Falls scheint aussichtslos....

Bei GASLICHT handelt sich dabei um die ARD Fassung aus dem Jahr 1977. Gerade diese Version ist wirklich bemerkenswert zumal mit sie mit Erika Pluhar, Josef Meinrad sowie Gustav Knuth wirklich toll besetzt ist.

Zum Inhalt:
London um die Jahrhundertwende: Jack Manningham (Josef Meinrad) lebt seit kurzem mit seiner kränklichen Ehefrau Bella (Erika Pluhar) in einem unheimlichen Haus. Bella leidet anscheinend an Wahnvorstellungen: sie lässt Sachen verschwinden, vergisst alles und meint abends das Gaslicht im Haus flackern zu sehen. Jedenfalls stellt ihr Mann alles so dar und droht ihr ständig damit, einen Nervenarzt kommen zu lassen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Walter am 22. September 2009
Gaslicht und Monddiamant entsprechen genau den Vorstellungen, die man an Filme dieser Zeit stellt. Was geschieht, passiert selten in überladener Handlung - wie man es heute gewohnt ist - sondern oft im Dialog.
Glaubwürdig gestaltete Charaktere, toll besetzt, ein raffinierter Plot - letztlich gut gemachte, intelligente und wirklich spannende Unterhaltung.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konstantin Wagner am 16. Juli 2008
Nach "DIE FRAU IN WEISS" und "DER ROTE SCHAL" bietet auch "DER MONDIAMANT" erneut Spannung auf höchstem Niveau. Kritik und die Presse feierten Wilkie Collins' Geschichte vom Verschwinden des Monddiamanten und der verwickelten Suche nach dem Täter als Meisterstück.

Eine junge Frau erbt mit Eintritt der Volljährigkeit einen sagenumwobenen Diamanten, den ihr übel reputierter Onkel einst in Indien geraubt hatte. Noch in der Nacht ihres Geburtstages wird der Diamant erneut gestohlen. Weder dem Dorfpolizisten, noch dem herbeigerufenen Detektiv von Scotland Yard gelingt es, Licht ins Dunkel zu bringen. Der Diebstahl des Diamanten löst eine Kettenreaktion mit tödlichen Folgen aus.

Für Drehbuch und Regie zeichneten das Wikie Collins bewährte Erfolgsduo HERBERT ASMODI und WILHELM SEMMELROTH verantwortlich. Für die Fans von Wilkie Collins ein absolutes Muss und ein guter Abschluss der Trilogie.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 20. November 2010
Der Monddiamant ist ein super Zweiteiler.In meiner Kindheit war das, ein Highlight zu Weihnachten. Nach so vielen Jahren hat es seinen Charme und seine Spannung nicht verloren.Gaslicht war dagegen nicht so toll. Das Original mit Ingrid Bergmann- Das Haus der Lady Alquist- ist viel spannender und die Geschichte ist viel ausführlicher und nicht so geproppt.Endstation ist mir zu langatmig und sehr langweilig. Aber der Monddiamant war das Geld wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 1. Juli 2015
Verifizierter Kauf
Herbert Asmodi und Wilhelm Semmelroth waren in den siebziger Jahren ein Garant für die bundesdeutschen Fernseh- Strassenfeger.
Ihre Dreiteiler "Die Frau in Weiss" und "Der rote Schal" , später auch "Lucilla"sorgten für gähnend leere Fussgängerzonen und öffentliche Plätze, da sich jeder, der über einen Fernsehapparat verfügte, in die aristokratische britische Welt ratternder Kutschen, düsterer Herrenhäuser und böser Intrigen versetzen lassen wollte.
Die Romanstoffe, die hier von Asmodi atmosphärisch adaptiert wurden stammten aus der Feder des Romanciers Wilkie Collins (1824-1889), größter Schriftsteller Konkurrent von Charles Dickens , und Mitbegründer der modernen Kriminalliteratur.
In vielen einzelnen Folgen in Zeitungen veröffentlicht brachten diese viktorianischen Wälzer Wilkie Collins Ruhm und Ehre ein, sind auch heute noch brillant zu lesen und zu genießen in ihrer facettenreichen Struktur und ihrem psychologisch stimmigen Aufbau.
So musste nach den grossen Erfolgen von "Frau in Weiss" und "Der rote Schal" auch das zäheste Werk Wilkie Collins ans Licht der Fernsehöffentlichkeit gezerrt werden.
"Der Monddiamant" ist ein überlanges, steif konstruiertes Intrigenspiel um einen sagenumwobenen Edelstein aus Indien.
Einst geraubt vom britischen Colonel Herncastle von der Stirn einer Mondgott Statue sorgt das sündhaft wertvolle Geschmeide nun in England für einigen Aufruhr, möchten sich doch die verschiedensten zwielichtigen Gestalten sich seiner bemächtigen.
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