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Die Straße nach Isfahan Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Fischer Scherz (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 350251867X
  • ISBN-13: 978-3502518679
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 410.229 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gilbert Sinou , Autor zahlreicher Romane, erhielt 1996 für "Der blaue Stein" den Prix des Libraires, den begehrtesten und populärsten Buchhändlerpreis Frankreichs.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Broschiert
Dieses Buch gab mir, nachdem ich den „Medicus" und „Die Hakima" gelesen habe, einen Einblick in das Leben des dort vielzitierten Ibn Sina, den berühmtesten Medicus des Mittelalters. Das Buch beschreibt seine Lebenstationen von der Flucht aus seiner Heimatstadt, und seiner jahrelangen Reise und Irrfahrt ,durch Kriege und Flucht bedingt, nach Isfahan. Der Autor hat die Hintergründe und Personen sehr gut recherchiert, und das Leben des Ibn Sina mit den historischen und politischen Zusammenhängen des mittelalterlichen Nahost gut verflochten. Auf eine interessante und ruhige Art geschrieben, entbehrt das Buch nicht der notwendigen Spannung. Abwechselnd berichten Briefe an und von Freunden des Ibn Sina, und dann wieder aktuelle Geschehnisse und Episoden über die lange umständliche Reise. Für mich ist diese Buch ein absolutes Muss für jeden der Bücher wie die Hakima oder den Medicus gelesen hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Februar 2000
Format: Broschiert
Ein Buch voller Überrachungen. Es entführt den Leser in eine Welt, gefüllt mit Zauber, Gefühlen und Emotionen. Die großartige Übersetzung verleiht dem Buch ein Hauch von Märchenhaftigkeit. Mann leidet mit,freut sich, ist bestürzt, und lacht. Meine heißesten Empfehlungen möcht ich jedem Leser nahe bringen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karim Ghazi Wakili am 5. Februar 2001
Format: Broschiert
Es gibt nicht viele Bücher die sich mit dem Leben Abu Ali Sina (Avicenna) auseinander setzen. Die meisten von Ihnen kritisch bis tendenziös weil sie das Weltbild Abu Ali Sina durch die Brille eines westlich-aufgeklärten Weltbildes betrachten. Der Autor hat sich die meiste Information aus dem arabischen Text des Avicenna-Schülers geliehen. Es entsteht das Bild eines Gelehrten der nicht in Askese und Arroganz schmachtet sondern die Welt auskostet.Und er hat die Menschlichkeit selbst die Folgen zu tragen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juli 1999
Format: Broschiert
Spätestens seit diesem Roman sollte Gilbert Sinoue kein Unbekannter mehr sein. Seine meisterhafte Erzählweise fesselt einfach jeden. Wer Noah Gordens " Medicus" gelesen hat, für den sollte diesem Buch von besonderem Interesse sein, denn die Hauptperson, Ali Ibn Sina sollte diesen kein Unbekannter sein. In diesem Buch geht es um den Lebensweg des Arztes aller Ärzte, seine Reise durch Persien auf der Suche nach dem Glück, seine erschreckende Abhängigkeit vom Wohlwollen seiner Herrscher, der Liebe und so weiter und so fort. Ich glaube Gilbert Sinoue hat keine Gefühlsregung,die ein Mensch erfahren kann ausgelassen. Ich habe auch Noah Gorden gelesen und wenn es auch manchmal zu Widersprüchen in der Bibliographie des Ali Ibn Sina kommt, bin ich der Meinung das dies weder dem einen noch dem anderen Buch einen Abbruch tut, sondern eher des Lesers Interesse in so fern anstachelt, nach den wahren Begebenheiten weiterzuforschen. Dieses Buch ist auf jedenfall sehr empfehlenswert und sollte nicht nur von Geschichtsbegeisterten gelesen werden ( das bin ich nähmlich eigentlich auch nicht). Es ist wahnsinnig unterhaltsam und nebenbei auch sehr lehrreich was die Geschichte und Kultur Persiens betrifft. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. November 2001
Format: Broschiert
Der meiner Meinung nach sehr gut recherchierte Roman erzählt die Geschichte von einem der bedeutendsten Ärzte der Geschichte, und das in der wunderschönen und blumigen Ausdrucksweise Arabiens. Während dem Lesen vergißt man, das man ein Stück Geschichte erfährt, wie es besser nicht gelehrt werden kann und ist gespannt auf jede neue Seite, auf die spannende Handlung wie auf die wunderschöne Ausdrucksweise und die bildlichen Darstellungen. Der "Medicus" war sehr gut, aber dieser Roman hat mich mindestens genau so fasziniert und gefesselt - wenn nicht noch mehr. Gäbe es hier 6 Sterne, würde ich auch gerne 7 vergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Salt&Pepper am 6. April 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
... verpackt in einem gut recherchierten historischen Roman aus dem Orient um 1000 n. Ch. Endlich mal wieder ein Buch, wo man sich auf's Weiterlesen wirklich freut. Im Gegensatz zum verkitschten und publikumswirksam mit grausamen Szenen aufgepäppelten Film "Der Medikus" - in dem Ibn Sina nur eine historisch verdrehte Nebenrolle spielt - gibt es hier einen biographischen Abriß, der den Tatsachen - soweit belegt - entspricht, und der den Lebens- und Leidensweg des Ibn Sina und seiner Zeitgenossen anschaulich und einfühlsam nachvollzieht. Selbstverständlich war dieser ein außerordentlicher Gelehrter, aber das Buch verleiht ihm menschliche Züge und bringt ihn dem Leser mit Stärken und Schwächen - und mit vielen Fragen ohne Antworten - so nahe, daß man am Ende des gemeinsamen Roadmovies durch die Steppen, Berge und Wüsten des mittelalterlichen Orients den Eindruck hat, einen wirklich guten Freund zu verlieren. So quasi "nebenbei" erfährt man eine Menge über die Geschichte der Medizin, die unvorstellbar harten Lebensbedingungen selbst im damals weit entwickelten Orient, den daraus resultierenden Fatalismus der Menschen, und natürlich die Bedingungen, unter denen sich die Wissenschaft entfaltete : Allmächtigkeit der Herrschenden und totale Abhängigkeit der Günstlinge, deren Schicksal von heute auf morgen umschlagen konnte, die Bedeutung von schriftlichen Publikationen und deren Verbreitung... Die "Universität" versteht sich ebenfalls wörtlich, und Ibn Sina verkörperte wahrscheinlich besser als kein anderer deren ursprüngliche Bedeutung.Lesen Sie weiter... ›
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