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Straße nach Andromeda. Perry Rhodan 21. (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig (1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820354
  • ISBN-13: 978-3811820357
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13,2 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.139 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Als der fremde aus den Tiefen des Alls auf einem Planeten des Solaren Imperiums landet, ahnen Perry Rhodan und seine Vertrauten noch nicht, daß mit dem Erscheinen von Icho Tolot, dem Haluter, das bisher größte Abenteuer der Menschheit beginnt. Tolots vage Hinweise führen zur Entdeckung von sechs flammenden Sonnne im Zentrum der Galaxis. Das solare Flaggschiff CREST II wird von unheimlichen Kräften eingefangen und in den Leerraum zwischen den Milchstraßen geschleudert, ohne Hoffnung auf Rückkehr aus eigener Kraft. Zweitausend Terraner und ihre Verbündeten haben sich nicht nur gegen die Gefahren der Fallensysteme im Nichts zu wehren, sondern auch gegen die Werkzeuge der geheimnisvollen Beherrscher Andromedas, die sich die »Meister der Insel« nennen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sie schrien ununterbrochen. Sie beruhigten sich auch nicht, als Icho Tolot den Raum betrat und vor den beiden Krankenlagern stehenblieb.
Fancan Teik trug noch seinen Kampfanzug. Teik war vor zwei Stunden von einer Drangwäsche zurückgekommen. Er war müde.
Tolot sah zu dem heimgekehrten Kämpfer hinüber. Niemand würde jemals erfahren, welche Abenteuer Fancan Teik gesucht und auch gefunden hatte. Über solche Dinge schwieg man - normalerweise!
Diesmal hatte sich jedoch etwas ereignet, das Teik verpflichtete, wenigstens einen Teil seiner Erlebnisse zu offenbaren.
Klautos Mur verhielt sich abwartend. Nachdem er seine ärztlichen Pflichten nach bestem Wissen erfüllt hatte, war er einige Schritte zurückgetreten.
Icho Tolots Haus war groß; eigentlich viel zu groß für einen jungen Mann, der im Rat der Alten zu schweigen hatte, bis man das Wort an ihn richtete. Dennoch besaß Tolot Qualitäten, über die man nicht hinwegsehen konnte. Er war ein hervorragender Wissenschaftler.
Tolot beugte sich über die beiden Kranken, in deren Augen der Irrsinn flackerte. Der Mediziner Klautos Mut hatte sie in einen energetischen Fesselschirm eingebettet, damit sich die Tobenden nicht verletzen konnten.
Tolots tiefe Stimme klang überraschend weich. Vorsichtig strich er dem jüngeren Mann über die schweißverklebten Haare. Tolot versuchte durch seinen Gesang den Kranken zu beruhigen. Es gelang ihm nicht.
„Eine sehr heftige Reaktion“, erklärte Mur. „Sie werden keinen Erfolg haben.“
Tolot richtete sich auf. Seine Hand glitt aus dem Kraftfeld zurück. „Die körperlichen Schäden haben wir beseitigen können“, fuhr der Mediziner fort. „Die Männer sind physisch vollkommen in Ordnung.
Gegen die geistige Verwirrung bin ich machtlos. Was schlagen Sie vor?“
Tolot fühlte den milden Vorwurf, der in dieser Frage lag. Er hatte darum gebeten, die Kranken in seinem Haus aufnehmen zu dürfen.

Er kontrollierte die Robotschaltung der Klimaanlage und nahm neben dem Mediziner Platz. Das Licht der roten Sonne fiel kraftlos durch die Deckenfenster.
Fancan Teik bemerkte Tolots auffordernden Blick. Es wurde Zeit, die Hintergründe der Angelegenheit zu erläutern.
Teik griff in eine Außentasche seines Kampfanzuges und zog zwei Klarsichthüllen hervor.
„Das sind die Legitimationen der beiden Männer“, erklärte er übergangslos. „Es handelt sich um Leutnant Orson Coul, Terraner, und um den Kanonier Heyn Borler, ebenfalls Terraner. Beide gehörten zur Besatzung des terranischen Schweren Kreuzers OMARON.“
„Gehörten . . .?“ warf Tolot ein.
„Das Schiff ist mit neunundneunzigprozentiger Sicherheit vernichtet
worden.“
„Durch eine Kampfhandlung?“
„Nein. Meine Auswertung spricht dagegen. Es scheint sich um einen Unfall gehandelt zu haben. Ich habe die Kranken im Szonu Sektor entdeckt, in einem Rettungsboot. Ich habe es an Bord meines Schiffes geholt und mich dann entschlossen, die Schiffbrüchigen hierherzubringen. Meine Aufgabe war ohnehin beendet.“
Mehr zu sagen gehörte nicht zu den Regeln. Es genügte vollauf, wenn Fancan Teik versicherte, er hätte die beiden Terraner im Raum zwischen den Sternen aufgefischt.
Tolot erhob sich und trat vor einen Bildschirm seiner Erfassungsanlage. Teiks Schiff ruhte auf dem Landefeld vor Tolots Haus. Das terranische Rettungsboot war bereits ausgeschleust worden.
Ein datenverarbeitender Roboter beschäftigte sich mit der Auswertung der Bordpositronik.
„Es ist unbeschädigt“, sann Icho Tolot laut. „Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihr Entgegenkommen, Fancan Teik. Sind Sie damit einverstanden, daß ich die Geretteten zum nächsten terranischen Stützpunkt bringe?“
Teik lachte. Es war ein dumpfes, grollendes Lachen.
„Sie werden wohl gehen müssen, Tolot. Ich bin einverstanden.
Werden Sie sich in der Zentrale abmelden?“
Der Mediziner hielt den Atem an. Fasziniert sah er zu dem jungen Mann hinüber.
Icho Tolots Augen erglühten in einem inneren Feuer.
„Wahrscheinlich. Ich bin an Terra stark interessiert.“
Fancan lachte erneut, diesmal aber leiser und herzlicher.
„Lassen Sie sich nur nicht dazu verleiten, diesem sympathischen Volk zu hilfreich unter die Arme zu greifen. Es muß seine Probleme allein meistern.“
Der Mediziner lachte ebenfalls. Er war alt und verbraucht. Trotzdem fühlte er in diesem Augenblick den Wunsch, seine Heimatwelt zu verlassen, um in den unergründlichen Tiefen des Alls der charakteristischen Abenteuerlust seines Volkes nachzugehen.
Je intensiver er Icho Tolot betrachtete, seinen gigantischen Körper mit sachverständigen Blicken maß und die Chancen des jungen Wissenschaftlers abwog, um so mehr fühlte er sein Blut wallen.
Auf dem Planeten Halut, der einzigen Welt der schwachen, roten Sonne Haluta, sagte man zu derartigen Gefühlswallungen „Drangwäsche“.
Es war ein Ausdruck, der für die Mentalität der Haluter bezeichnend war.
Sie, die wohl mächtigsten Wesen der bekannten Galaxis und im Besitz einer hochentwickelten Wissenschaft, hatten schon vor fünfzigtausend Jahren auf alle Machtansprüche verzichtet.
Kein anderes Lebewesen der Milchstraße wußte, wo der Planet Halut zu suchen war, und keine Intelligenz ahnte, woher die gelegentlich auftauchenden Fremden stammten, was sie bezweckten und warum sie immer wieder einmal mit ungeheurer Vitalität in die Geschicke einzelner Völker eingriffen.
Auf der großen und alten Sauerstoffwelt Halut lebten nur noch hunderttausend Wesen von Tolots Art. Man hatte sich zurückgezogen; man war reif genug geworden, um zu erkennen, daß der Drang der frühen Vorfahren nach Ausdehnung und Eroberung unerwünschte Unruhe in das Dasein brachte.
Auf Halut war man zu der Auffassung gelangt, jeden Haluter nach eigenem Ermessen leben zu lassen. Man war friedfertig geworden, weise und zurückhaltend - bis auf eine bestimmte Ausnahme!
Fancan Teik war ein Beispiel für die fast krankhafte Lust eines Haluters, hier und da die stille Heimatwelt zu verlassen, um sich draußen im Sternenmeer der Galaxis auszutoben.
Der biologische Metabolismus ihrer Körper - ihre Fähigkeit, jede einzelne Zelle geistig zu beherrschen, sie zu verwandeln und somit aus dem pulsierenden Organismus ein stählernes Geschoß zu machen - prädestinierte die Bewohner von Halut für den Kampf.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beginn einer fantastischen Reise 30. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Vorsicht an alle, die dieses Werk kaufen. Wenn man diesen Band besitzt und liest, muss man einfach auch die folgenden 11 Bände dieses Zyklusses kaufen, denn hier trifft die Menschheit auf den mächtigsten Feind, den sie je haben wird. Die Meister der Sterneninsel Andromeda. Es lohnt sich schon allein wegen des Einfallsreichtums der Autoren, dieses Werk zu kaufen, denn was hier an Phantasie geboten wird, bleibt auch im folgenden unerreicht. Da schaffen es die Herren der Galaxis Andromeda, Sterne ihrem Willen zu unterwerfen und mit unglaublicher Skrupellosigkeit ihr Reich zu regieren. Doch all dies ist Rhodan nicht bewußt, als die Crest II nach den vagen Hinweisen des neuen Freundes der Menschheit, des Haluters Icho Tolot, in das Zentrum der eigenen Galaxis vordringt um dort den verschollen Kreuzer Ormon zu suchen. Doch man enteckt nicht den Kreuzer, sondern ein gewaltiges technisches Wunder, so unglaublich und von Macht zeugend, wie es die Menschheit nie wieder erleben soll.
Sechs gigantische Sonnen sind der Beginn der Reise Rhodans und seiner Crew auf der Straße nach Andromeda. Dort erwarten sie jedoch keine neuen Freunde, sondern nur die längst vergessenen Gefangenen, Fallen und technischen Relikte der geheimnisvollen Herrscher Andromedas, die die CrestII 900000 Lj. von der Erde entfernt festhalten. Die Suche nach dem Rückweg bildet den Beginn einer sagenhaften Reise.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn des besten Zyklus 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der Kampf gegen die Blues ist gerade beendet und schon wartet ein neues Abenteuer auf den Leser. Und eine neue Figur taucht das erstemal auf, der Haluter Icho Tolot. Wie ein urzeitliches Monster taucht der drei Meter große Außerirdische auf, um Perry Rhodan ein neues Abenteuer anzubieten. In einem abgelegenen Gebiet der Galaxis, nahe dem Zentrum, stehen sechs Sonnen in einem perfekten Sechseck. Wer möchte da nicht gerne den Sinn dieses sicher nicht von der Natur geschaffenen Gebildes ergründen. Man könnte meinen, die Terraner hätten aus ihren vergangenen Abenteuern gelernt, aber wieder wagen sie sich zu weit vor und werden prompt von dem Sonnentransmitter in ein System zwischen Milchstraße und Andromeda gebracht. In den Abenteuern dort treten vor allen Dingen zwei interessante Gestalten auf, der Indianer Don Redhorse und der Oxtorner Omar Hawk. Ist der eine eher nachdenklich ist der andere ein Draufgänger sondergleichen. Dieses Buch bildet den Anfang des Meister der Insel Zyklus, den man unbedingt komplett lesen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Leseratte TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Andromeda-Zyklus gehört mit zum besten, was die Perry-Rhodan-Serie zu bieten hat - beste Space Opera im Stile des Golden Age of Science Fiction: Hier kämpft Perry gegen das böse Sternenreich einer ganzen Galaxis! Gigantomanische Raumschlachten, finstere gegner und schmutzige Tricks inklusive. Klasse! Allerdings: Durch die Kürzungen ging gegenüber den Originalbänden einiger Charme verloren. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte Liebe rostet nicht 8. Juli 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Auch nach mehr als 40 Jahren gibt es einige Perry-Rhodan Zyklen, die mir besser gefallen als alle anderen.Insbesondere gehören hierzu die Zyklen 'Meister der Insel' und 'M87'. Auch wenn es sich nicht um Hochliteratur handelt ( Clark Darltons Romane wie immer das absolute stilistische Schlußlicht, sorry) bieten diese Romane spannende Unterhaltung, jedenfalls um Klassen besser als Raumschiff Enterprise. Wenn bezüglich der Astronomie vieles nicht korrekt ist, so spielen diese Erzählungen doch in einem kosmischen Rahmen, der für Amateurastronomen, aber nicht nur für solche, nachvollziehbar ist. Die vielen Erscheinungen der Rhodan-Physik sollte man auch nicht mit wissenschaftlichen Maßstäben messen. Viele Leser haben hier die Kürzungen beklagt, ich denke zu Recht. Z.B. fehlt völlig die von den Meistern der Insel erichtete Kopie der Erde mit Ihren diversen Zeitaltern, die in einem der Bände(No. 2xx ?) auftaucht.
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