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Stormwatch-Remastered Original Recording Remastered

4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 12. Februar 2004
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Hörkassette, 1. Februar 1991
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Produktinformation

  • Audio CD (12. Februar 2004)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 59 Minuten
  • ASIN: B0000YB7ZI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

JETHRO TULL, STORMWATCH-REMAST


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach "Songs from the Wood" und "Heavy Horses" ist "Stormwatch" die letzte Scheibe von Tulls Folk-Phase. Es ist das letzte Album auf der die langjährigen Bandmitglieder John Evans, David Palmer und Barriemore Barlow zu hören sind. Auch der zu dieser Zeit erkrankte (und später verstorbene) Bassist John Glascock ist nur bei 3 Stücken dabei (Orion, Flying Dutchman und Elegy), bei den anderen Stücken greift Ian Anderson persönlich in die Bass-Saiten.
Auch wenn "Stormwatch" vielleicht ein wenig schwächer ist als die beiden Vorgänger Alben, so ist es doch ein weiteres Highlight in Tulls Discographie. Insgesamt ist der Grundton dieser Scheibe eisiger und düsterer, nun Titel und Cover ließen es erwarten!
Herausragend ist vorallem "Flying dutchman" eine über 7 minütige Ballade mit großartigen eingestreuten Gitarrenriffs und einer Art Seemannstanz im Mittelteil. Mit dem folkigen "Warm Sporran" und dem melancholischen "Elegy" sind zwei Instrumentalstücke vertreten.
"Dark Ages"(9 min !) und "Something on the move" sind wieder härtere Songs, die Tulls großartige Prog-Rock Ambitionen unterstreichen. "Orion" rockt melodisch und "Dun Ringill" überzeugt mit akustichen Elementen. "Old Ghosts" und "North sea oil" verdichten die Atmosphäre des Albums. Insgesamt ist dieses Album ein würdiger Ausklang der Trilogie.
Vom folkloristisch verspielten und sehr ausgefeilten Album "Songs from the wood" über das rurale und kräftige "Heavy horses" bis hin zu diesem Album man sollte unbedingt alle 3 im Plattenschrank haben ! Das ist Jethro TullŽs Folk-Phase.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 29. November 2014
Format: Audio CD
Im Backkatalog der britischen Prog-/Folk-/Blues-/Classic-Rocker Jethro Tull um den uneingeschränkten Mastermind und Flötenderwisch Ian Anderson gibt es,wie bei anderen Bands auch,Alben,die gemeinhin als herausragend eingestuft werden (zB "Aqualung","Songs From The Wood","Thick As A Brick"),Alben,die allgemein als schwächelnd gelten (zB "Under Wraps","J-Tull Dot Com"),Alben,die extrem polarisieren ("A Passion Play") und die graue Masse,die kaum mal als ganz oben oder ganz unten eingeordnet wird;Alben,die als gut,solide empfunden werden,aber im Vergleich zu den Masterpieces dann doch vermeintlich deutlich abfallen (zB "Minstrel In The Gallery","Warchild")
Daß auch die allgemein ungeliebteren Alben ihre Fans haben und die angeblichen Top-Alben ihre Verächter,ist klar,ich meine den Trend.
Während ich bei anderen Bands die durchschnittliche Rangfolge der Alben oft ganz anders sehe,als die Masse der Hörer,kann ich die mehrheitlichen Einstufungen der JT- Hörer zumeist nachempfinden,zumindest nachvollziehen.
Eine ganz große Ausnahme ist jedoch das 1979 veröffentlichte "Stormwatch",das grundsätzlich bei den weniger gelungenen Arbeiten der Band eingruppiert wird,was ich völlig anders sehe/ höre.
Es ist das letzte Album in der Besetzung Anderson/Barre/Glascock/Barlow/Palmer,da Bassist John Glascock starb und da Anderson sein folgendes Album,das eigentlich als Solo-Album geplant war,auf Druck der Plattenfirma unter dem Namen Jethro-Tull veröffentlichen mußte und daher kurzerhand die Musiker,mit denen er gerade arbeitete,zu Jethro Tull-Mitgliedern ernannte,während die anderen (außer Gitarrist Martin Barre) einfach raus waren.
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Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 21. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich werde niemals das Hamburg-Konzert 1980 während der STORMWATCH-Tour vergessen. Es war so großartig! Und wenn ich mich richtig erinnere, dann haben sie damals mindestens fünf Songs des Albums gespielt.

Was für eine dramatische Formverbesserung bedeutete diese Scheibe nach dem schrecklich uninspirierten TOO OLD TO ROCK'N'ROLL: TOO YOUNG TO DIE! von 1976 und den darauf folgenden beiden netten Fluchten ins beschauliche Landleben mit SONGS FROM THE WOOD und HEAVY HORSES, wo es um Motten, eine braune Maus, die Mäusepolizei und einen Wetterhahn ging.

Dies aber waren endlich wieder Jethro Tull pur, und das heißt Progressive-Rock auf ihre ganz eigene Weise: faszinierend, polarisierend, ernsthaft, gelegentlich ironisch, kurz: unkopierbar. Für mich ist STORMWATCH eines der besten Tull-Alben überhaupt, obwohl es in Deutschland lediglich Platz 28 und in ihrer Heimat England nicht einmal die Charts erreichte! Wir erinnern uns: Es war die Ära von Disco, Punk und New Wave. Letzterem zollte Ian Anderson dann mit dem nächsten Tull-Album A seinen Tribut.

Knapp fünf Sterne für dieses leider stets ein wenig stiefmütterlich behandelte Juwel.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zugegeben: Nach dem ersten Durchlauf von STORMWATCH, dem letzten und vielleicht kraftstrotzendsten Folk - orientierten Album von Tull, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Tull versucht haben, ihr sehr erfolgreiches Vorgängeralbum HEAVY HORSES zu kopieren, während sie offensichtlich das Interesse am Folkrock langsam verloren haben, ein Metier, in dem sie sich zuvor sehr wohl gefühlt haben und das sie auch meisterlich beherrschten, dessen Potential für Kreativitätsschübe sich allerdings mit STORMWATCH entgültig erschöpfte. Daher klingt STORMWATCH zunächst wie ein lauwarmer Aufguss von HEAVY HORSES, ohne allerdings dessen Beschwingtheit und Melodiösität zu besitzen, dafür klingt es ungleich rockiger, düsterer, allerdings leider auch holpriger und abgehackter, was allerdings nicht als Kritik aufzufassen ist. Die Heavyness von AQUALUNG, die progressiv-epische Vertracktheit von PASSION PLAY und das beschwingt-folkloristische von HEAVY HORSES oder SONGS FROM THE WOOD wurden hier verschmolzen, was teilweise auch gelungen ist.
Songs wie das dramatisch-melancholische ORION, das an JACK-IN-THE-GREEN erinnernde, allerdings wesentlich pompösere NORTH SEA OIL, oder das herrliche, langsam treibene Instumental ELEGY, rechtfertigen ohne Frage einen Kauf des Albums, welches nur halt etwas sperrig klingt. Auch das anfangs ziemlich holprige und abgehackte, epische DARK AGES, welches an NO LULLABIES vom Vorgängeralbum erinnert, nur etwas düsterer und vertrackter klingt, hebt das Album weit über den Durchschnitt, zumal dieser nur anfänglich kränkelnde Song nach drei Minuten richtig in Fahrt kommt und dann sehr heavy klingt.
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