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Stormwatch [REMASTERED]


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Biografie

Was ist eigentlich aus Gerald Bostock geworden?

Ian Andersons Fortsetzung des 1972er Prog-Rock-Klassikers bietet einige Antworten

Prog Rock? Prog Rock aus dem Jahr 2012? Das kann doch kaum ernst gemeint sein. Ist es aber tatsächlich, auch wenn hier der eigentliche Terminus Progressive Rock angemessener scheint. Man lasse einfach mal alle Vorurteile außer acht, und lasse ... Lesen Sie mehr im Jethro Tull-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00014AQRC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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1. North Sea Oil
2. Orion
3. Home
4. Dark Ages
5. Warm Sporran
6. Something?s On The Move
7. Old Ghosts
8. Run Dunghill
9. Flying Dutchman
10. Elegy
11. A Stitch In Time
12. Crossword
13. Kelpie
14. King Henry?s Madrigal

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock Tullie am 19. Oktober 2005
Format: Audio CD
Diese Scheibe hier ist die Letzte, die Jethro Tull in bei den meisten Fans so beliebtem rustikalen Folkstil eingespielt haben. Es ist auch die letzte Scheibe, wo der unvergessene John Glascock kurz vor seinem Tode noch am Bass zu hören ist, wenn auch krankheitsbedingt nicht mehr auf allen Stücken. Thematisch hat das rustikale Trio den Weg über Wald, Felder und hier im weitesten Sinne Meer und Küste genommen. Letztlich spiegeln alle diese Platten auch irgendwie Ian Anderson's Interesse an Natur und Umwelt wider. Stormwatch hatte ebenso wie Heavy Horses nicht ganz die kompositorische Qualität wie Songs from the Wood, ich mag aber trotzdem keinen Stern abziehen. Dafür sind einfach zu starke Stücke drauf. Die beiden besten sind auch die längsten Lieder. Dark Ages ist ein 9-minütiges, sehr getragen gespieltes, düsteres (sehr passend zum Titel) Stück. Er reicht ohne weiteres an Heavy Horses heran, ohne diesen allerdings zu übertreffen. Er ist aber deutlich stärker als z.B. No Lullaby. Gleiches gilt in besonderem Maße für Flying Dutchman, nur dass dieser Song nicht die düstere Atmosphäre von Dark Ages hat. Darüber hinaus finden sich wunderbare Stücke, die richtig heimelige Abendstimmung verbreiten, Dun Ringill und Home. North Seal Oil ist ein flotter, akustischer Opener. Die Albumeröffnung findet ihre Fortsetzung im etwas langsameren Orion. Auch zwei Instrumentals finden sich mit Warm Sporran und Elegy, wobei letzterer noch aus David Palmers Feder stammt. Mit Something's on the Move ist für meinen Geschmacj ein Rocker zu wenig auf der Scheibe. Alles in allem kann ich heute nur noch den Kopf schütteln, wie sehr damals auch von Fans die Platte verrissen wurde.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Giacco am 8. April 2009
Format: Audio CD
Nach "Songs from the Wood" und "Heavy Horses" ist "Stormwatch" die letzte Scheibe von Tulls Folk-Phase. Es ist das letzte Album auf der die langjährigen Bandmitglieder John Evans, David Palmer und Barriemore Barlow zu hören sind. Auch der zu dieser Zeit erkrankte (und später verstorbene) Bassist John Glascock ist nur bei 3 Stücken dabei (Orion, Flying Dutchman und Elegy), bei den anderen Stücken greift Ian Anderson persönlich in die Bass-Saiten.
Auch wenn "Stormwatch" vielleicht ein wenig schwächer ist als die beiden Vorgänger Alben, so ist es doch ein weiteres Highlight in Tulls Discographie. Insgesamt ist der Grundton dieser Scheibe eisiger und düsterer, nun Titel und Cover ließen es erwarten!
Herausragend ist vorallem "Flying dutchman" eine über 7 minütige Ballade mit großartigen eingestreuten Gitarrenriffs und einer Art Seemannstanz im Mittelteil. Mit dem folkigen "Warm Sporran" und dem melancholischen "Elegy" sind zwei Instrumentalstücke vertreten.
"Dark Ages"(9 min !) und "Something on the move" sind wieder härtere Songs, die Tulls großartige Prog-Rock Ambitionen unterstreichen. "Orion" rockt melodisch und "Dun Ringill" überzeugt mit akustichen Elementen. "Old Ghosts" und "North sea oil" verdichten die Atmosphäre des Albums. Insgesamt ist dieses Album ein würdiger Ausklang der Trilogie.
Vom folkloristisch verspielten und sehr ausgefeilten Album "Songs from the wood" über das rurale und kräftige "Heavy horses" bis hin zu diesem Album man sollte unbedingt alle 3 im Plattenschrank haben ! Das ist Jethro TullŽs Folk-Phase.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 3. Mai 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zugegeben: Nach dem ersten Durchlauf von STORMWATCH, dem letzten und vielleicht kraftstrotzendsten Folk - orientierten Album von Tull, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Tull versucht haben, ihr sehr erfolgreiches Vorgängeralbum HEAVY HORSES zu kopieren, während sie offensichtlich das Interesse am Folkrock langsam verloren haben, ein Metier, in dem sie sich zuvor sehr wohl gefühlt haben und das sie auch meisterlich beherrschten, dessen Potential für Kreativitätsschübe sich allerdings mit STORMWATCH entgültig erschöpfte. Daher klingt STORMWATCH zunächst wie ein lauwarmer Aufguss von HEAVY HORSES, ohne allerdings dessen Beschwingtheit und Melodiösität zu besitzen, dafür klingt es ungleich rockiger, düsterer, allerdings leider auch holpriger und abgehackter, was allerdings nicht als Kritik aufzufassen ist. Die Heavyness von AQUALUNG, die progressiv-epische Vertracktheit von PASSION PLAY und das beschwingt-folkloristische von HEAVY HORSES oder SONGS FROM THE WOOD wurden hier verschmolzen, was teilweise auch gelungen ist.
Songs wie das dramatisch-melancholische ORION, das an JACK-IN-THE-GREEN erinnernde, allerdings wesentlich pompösere NORTH SEA OIL, oder das herrliche, langsam treibene Instumental ELEGY, rechtfertigen ohne Frage einen Kauf des Albums, welches nur halt etwas sperrig klingt. Auch das anfangs ziemlich holprige und abgehackte, epische DARK AGES, welches an NO LULLABIES vom Vorgängeralbum erinnert, nur etwas düsterer und vertrackter klingt, hebt das Album weit über den Durchschnitt, zumal dieser nur anfänglich kränkelnde Song nach drei Minuten richtig in Fahrt kommt und dann sehr heavy klingt.
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