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Stormbringer

Deep Purple Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Musik

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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Januar 1989)
  • Erscheinungsdatum: 4. April 1989
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000005RTA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.860 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Stormbringer
2. Love Don't Do It Right
3. Holy Man
4. Hold On
5. Lady Double Dealer
6. You Can't Do It Right
7. High Ball Shooter
8. The Gypsy
9. Soldier Of Fortune

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Stormbringer ('74) ist das zweite Deep Purple-Album mit dem Frontgespann David Coverdale (v.) und Glenn Hughes (b./v.) und das letzte vor dem zwischenzeitigen Ausstieg von Gitarrist Ritchie Blackmore. Obwohl es nur wenige Monate nach Burn erschien, enthält es haufenweise gute Songs wie den Titeltrack oder "Lady Double Dealer", mit denen sich Purple streckenweise ungewohnt funky präsentieren. Die bewährten Trademarks von Blackmore und Organist Jon Lord sind nach wie vor präsent, doch die neuen Leute haben jederzeit die Möglichkeit, ihre eigenen Einflüsse einzubringen, ohne eine bandinterne Zensur der alten Hasen befürchten zu müssen. Das Ergebnis ist ein lebendiges, unbekümmertes Album, das eine angenehme Abwechslung zu den sonstigen Purple-Outputs darstellt. Ritchie Blackmore sah es damals allerdings anders und stieg nach der Veröffentlichung von Stormbringer aus, um seine eigene Kapelle Rainbow mit Ronnie James Dio auf die Beine zu stellen. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

EMI 791084 2 cdmp; EMI ITALIANA - Italia;

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu sehr unterschätzt! 17. Dezember 2005
Format:Audio CD
Vielleicht ist man einfach nur an den harten sound der Vorgängeralben gewöhnt (In Rock , Machine Head) aber man sollte sich Stormbringr mal anhören und vor allem genießen! Der Titelsong ist klasse und ist so genial und zeitlos wie z.B. Black Night und auch Smoke On The Water . Bei Love Don't Mean A Thing kommt David Coverdale's Stimmes sehr gut zur Geltung . Holy Man hat eine sehr schöne Melodie in Kombination mit dieser gandiosen Stimme kommt sie gleich doppelt gut rüber - herrlich! Lied Nummer 5 (Lady Double Dealer) ist wie ich finde der Höhepunkt da es sich mit seiner schnelligkeit von You Can't Do It Right oder den anderen Songs unterscheidet.Highball Shooter enthält einen sehr guten Refrain und ein gutes Orgel-Solo.The Gypsy beschenkt einen noch mit einm absolut schönen gesang bevor man dann mit Soldier of Fortune in das herrliche Finale geschickt wird.
Fazit : Dieses Album gehört wie 'Who Do We Think We Are' ein jahr davor in die Kategorie Unterschätzt . Dennoch auf diesem exzellenten album findet man auch sehr schöne Ohrwürme
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stormbringer - mit wenig Sturm geniale Musik 21. Oktober 2002
Von Sepp
Format:Audio CD
Das 2. Album von 1974 der sogenannten Mark III Besetzung mit David Coverdale am Mikro und Glenn Hughes am Bass und zweite Stimme - und auch das (vorerst) letzte mit Ritchie Blackmore.
Starke Blues und Souleinflüsse bestimmen das Album, gepaart mit dem Rocksound von Deep Purple. Mit dem Opener „Stormbringer" schuf sich die dritte Formation ein Stück wie Jahre zuvor es Highwaystar war. Das ist Purplesound vom Feinsten. Mit den nächsten drei ließen es die Jungs etwas ruhiger angehen, „Hold On" ist sogar schon als Ballade zu bezeichnen, wunderschön und klasse instrumentiert. „Lady Double Dealer" schließt musikalisch an „Burn" an. „High Ball Shooter" kommt mit jeder Menge Funkeinflüssen. „The Gypsy" ist hervorragend melodisch melancholisch. Zum Abschluss Coverdale's Meisterwerk „Soldier Of Fortune" (Das Ritchie heute noch im Liveprogramm bei ‚Blackmore's Night' im Programm hat!)
Meiner Meinung nach wurde dieses Album musikalisch oft verkannt, es hat zwar wenige Hardrock, dafür 100% Musik!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und es begab sich zu einer Zeit... 19. Mai 2014
Von marli
Format:Audio CD
...das Deep Purple, nach dem grandiosen -Burn-, als viele, auch ich, glaubten, mit dem Ausstieg von Gillian und Glover war es das mit der Band, um dann solch Klasse Scheibe wie eben Burn rauszuhauen, dass Deep Purple wieder ins Studio ging. Die Arbeit an -Stormbringer- zeigte deutlich auf: wenn Blackmore kein Bock hatte, dann wurde die Arbeit der Gruppe Mühsam und Durchschnittlich. Und Ritchie hatte kein Bock. Auf -Burn- wollte er es noch wissen, hier war die Luft schon wieder raus. Ist der Titelsong nach ein Kracher, spielen sie danach nicht mehr in der oberen Liga. Bekanntlich hatte Blackmore während der Aufnahme wiederholt die besten Riffs für sein später angestrebtes Soloprojekt zurück gehalten. Eine Unmöglichkeit, den anderen Musikern gegenüber. Auf der anschließenden Tour spielten dann als Aufwärmer die Gruppe -Elf-, mit einem jungen unbekannten Sänger Namens Dio, Ronny James. Aus diesem Umfeld formte etwas später der Gitarrenmeister seinen Rainbow. Ich weiß noch wie sauer ich auf Blackmore war, dass dieser meine Band Purple verlassen hatte. Rainbow entdeckte ich mit Verzögerung. Die letzten Zuckungen von Deep Purple aus dieser Zeit waren dann die Platte- Come test the Band- welche ich bis heute mag. Stormbringer war immer, im Kontext, ein durchnitliches Album. 4 schwache Sterne, auch für das Cover, und den Titelsong, wo ich Blackmore nochmal in guter Form empfinde. Dieses Stück halte ich eigentlich eher für das 1. Rainbow Stück. Hier wird der Weg schon aufgezeigt. Als ich später meinen Frieden mit Ritchie machte, um nun seine Arbeit unter dem Regenbogen endlich genießen zu können, gab es Deep Purple nicht mehr. Zumindest bis der Meister Jahre später wieder Bock drauf hatte...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß 11. Juli 2010
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ich bin riesiger Purple-Fan und das schon seit ca. 33 Jahren. Aber für die "Stormbringer" vom Herbst 1974 konnte ich mich nie richtig erwärmen. David Coverdale (Vocals) und Glenn Hughes (Vocals, Bass) haben offensichtlich die Führung übernommen und zum typischen Purple Sound, der leider auf dieser Platte kaum noch vorhanden ist, geben die beiden jede Menge Blues, Funk und Soul dazu.

Das hört sich interessant an und ist auch interessant, musikalisch sicher recht stark, aber nicht Purple. Auf kaum einer anderen Platte sind so wenig gute Gitarrenriffs von Ritchie Blackmore zu hören wie hier. Mit einem Sänger (Rod Evans bzw. Ian Gillan) ist Ritchie immer fertig geworden, aber mit nunmehr zwei, da konnte er sich nicht durchsetzen. Somit war eigentlich klar, dass er das sinkende Schiff Purple bald verlassen würde. Auch von Jon Lord hören wir hier weniger, wo sind seine tollen Orgelsoli? Nur Ian Paice kann wie immer überzeugen. Auf den Mann ist immer Verlass.

Jedoch typisch Purple ist wieder, dass die Live-Aufnahmen der Stormbringer Tour deutlich besser sind als die Studioscheibe. Hört Euch mal die "Made In Europe" oder noch besser die "Mark III: The Final Concerts" an, Purple vom Allerfeinsten!
Coverdale und Hughes sind prima Sänger und Songwriter, das haben sie nachher immer wieder bewiesen. Schon die "Come Taste The Band" ist in meinen Augen wieder besser, wenn auch nicht typisch für Purple.

Zurück zur Stormbringer: Sie ist eine gute Platte, mehr nicht. Tipps: `Stormbringer`, `The gypsy`, `Lady doubler dealer` und `Soldier of fortune`. `High ball shooter` finde ich zudem noch halbwegs gelungen. 3 Sterne für dieses Album, welches auch nicht mehr die hohen Verkaufszahlen von "Burn" erreichte.
ABER: Verzichten möchte ich auf "Stormbringer" natürlich nicht, sie gehört einfach zu der Gruppe.
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5.0 von 5 Sternen Deep Purple Mark 3
Ich liebe jedes einzelne Stück auf dieser CD.
Gott sei es gedankt Kein Remaster also ohne überflüssige Live Aufnahmen
oder Interviews so das man sie von... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Martin Schilling veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen In Teilen richtig gut gelungen
Immerhin: Zur Hälfte ist es ein richtig gutes Album geworden. Auf der anderen Hälfte klingt es phasenweise belanglos. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2012 von Michael Schuster
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß
Ich bin riesiger Purple-Fan und das schon seit ca. 35 Jahren. Aber für die "Stormbringer" vom Herbst 1974 konnte ich mich nie richtig erwärmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2012 von Child in time
3.0 von 5 Sternen Was nicht stimmt, ist der Name der Band
Lange bevor ich mir das ursprünglich 1974 veröffentlichte Album "Stormbringer" auf CD zugelegt habe, hatte ich "Stormbringer" bereits auf Audiocassette. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2011 von Spassprediger
5.0 von 5 Sternen Deep Purple
Muß man eine Deep Purple CD wirklich rezensieren? Eine Band die seit den 70gern umwerfend gute Musik macht, mit Ausnahmemusikern allererster Sahne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von Igsorian
4.0 von 5 Sternen auch der Sturmbringer brennt...
Neulich las ich in einem Musikmagazin das *Stormbringer* allgemein in Fankreisen als das schwächste Deep-Purple-Werk aus der klassischen Schaffensperiode gilt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2010 von Markus Schmidl
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß
Ich bin riesiger Purple-Fan und das schon seit ca. 33 Jahren. Aber für die "Stormbringer" vom Herbst 1974 konnte ich mich nie richtig erwärmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Ein Sturmbringer? Eher weniger!
Die 70er, das Rockjahrzehnt schlechthin, waren selbst für weltweit erfolgreiche Protagonisten dieses Genres eine harte Zeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von H. Schwoch
5.0 von 5 Sternen Keinerlei Probleme
Die Liefergeschwindigkeit ist hier zu loben.
2Tage und das Ding war in der Post.
Und die CD war auch in einwandfreien Zustand.
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Angus
4.0 von 5 Sternen ,Leichter'
Die oft und gern geführte Diskussion darüber ob jetzt die MkII Besetzung besser war als die MkIII ist eigentlich unfair, den mit Gillan und Glover gelang DP der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von V-Lee
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Wie viele alben in der besetzung mit coverdale/hughes? 3 22.03.2011
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