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A Storm of Swords, Part 2: Blood and Gold (Englisch) Taschenbuch – 6. August 2001

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Harper Collins Publ. UK; Auflage: New Ed (6. August 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0007119550
  • ISBN-13: 978-0007119554
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 3,8 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.800 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

George R. R. Martin gehört nicht nur in den USA zu den prominentesten Science-Fiction-Autoren. Den weltweiten Durchbruch schaffte er mit dem mehrbändigen Werk "Das Lied von Eis und Feuer". Er schrieb anfangs Kurzgeschichten, arbeitete dann erfolgreich als Drehbuchautor und Fernsehproduzent. Doch das Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen entspricht seinem Vorstellungsvermögen und seinen schriftstellerischen Neigungen am meisten. Der 1948 im US-Staat New Jersey geborene und studierte Journalist lebt in Santa Fe, New Mexico. Er wurde mehrfach mit dem "Hugo Award" ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Of those who work in the grand epic fantasy tradition, George R.R. Martin is by far the best' Time magazine 'Colossal, staggering... all the intoxicating complexity of the Wars of the Roses or Imperial Rome' SFX 'The sheer mind-boggling scope of this epic has sent other fantasy writers away shaking their heads... Its ambition: to construct the Twelve Caesars of fantasy fiction, with characters so venomous they could eat the Borgias' Guardian

Synopsis

Split into two books for the paperback, the third volume in George R.R. Martin's superb and highly acclaimed epic fantasy A Song of Ice and Fire continues the richest, most exotic and mesmerising saga since The Lord of the Rings. The Seven Kingdoms are divided by revolt and blood feud, and winter approaches like an angry beast. Beyond the Northern borders, wildlings leave their villages to gather in the ice and stone wasteland of the Frostfangs. From there, the renegade Brother Mance Rayder will lead them South towards the Wall. Robb Stark wears his new-forged crown in the Kingdom of the North, but his defences are ranged against attack from the South, the land of House Stark's enemies the Lannisters. His sisters are trapped there, dead or likely yet to die, at the whim of the Lannister boy-king Joffrey or his depraved mother Cersei, regent of the Iron Throne. And Daenerys Stormborn will return to the land of her birth to avenge the murder of her father, the last Dragon King on the Iron Throne.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2002
Format: Taschenbuch
Viel Fatasy lebt von unbesiegbaren perfekten Helden, die gegen alle Wahrscheinlichkeiten das grosse "Böse" besiegen.
Das Ende derartiger Romane ist spätestens am Ende von Kapitel 1 klar umrissen, es fragt sich allein, ob der Weg dorthin unterhaltsam erzählt wird.
Nicht so Martin: Er bricht mit vielen der bekannten Klischees. Seine Helden sind stets fehlbar und wenn sie glauben, die Geschehnisse unter Kontrolle zu haben, wird diese Illusion umgehend zerschlagen. Die Gesellschaft der sieben Königreiche ist nicht von romantischen Idealen geprägt, wie in der üblichen Fantsy: Es herrschen Ignoranz, Leid und Gier, unter Adeligen, wie Gemeinen.

Wer im Band 3/Teil 2 also auf plumpe Siege des "Guten" wartet, wird enttäuscht werden. Seinen Unterhaltungswert gewinnt das Buch gerade dadurch, daß Martin den liebgewonnenen Charakteren genauso zusetzt, wie der Gegenseite. Die Starks leiden, und wir, die Leser, mit Ihnen.
Wer neu im Genre Fantasy ist, mag daher von den Büchern eher abgestoßen sein: Das Scheitern und Sterben liebgewonnener Helden ist ebensowenig jedermanns Geschmack, wie das Chaos, das die Geschehnisse in "B and G" prägt und so den Ereignisverlauf völlig unvorhersehbar macht.
Alle, die dies nicht abschreckt, werden dagegen begeistert sein.
Denn Martins Erzählstil ist weitaus lebendiger, mitreißender und faszinierender als es die inzwischen wöchentlich auf den Markt geworfenen "Standardromane" je sein könnten.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kaut am 15. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
.. und der Ernstfall ist hier ganz einfach, das ich gerade das letzte Kapitel zu Ende gelesen habe und das fünfte Buch der Reihe noch nicht erschienen ist.
Ich bin süchtig nach Martin's Erzählungen aus den Seven Kingdoms, auch wenn er uns Leser teilweise recht rücksichtslos behandelt. Das meine ich in diesem Fall allerdings eher positiv, denn es gibt in diesem epischen Werk wirklich niemanden, der seines Lebens sicher ist. An einer bestimmten Stelle dieses Buches war ich fast soweit, es beiseite zu legen und einen Roman zu lesen, der meinen Sinn für Gerechtigkeit besser befriedigt. Aber das war natürlich nur eine Phase von relativ kurzer Dauer, denn spätestens in diesem vierten Band muß auch der Leser lernen, mit den Schicksalsschlägen, mit denen Martin schonungslos um sich wirft, umzugehen.
George R.R. Martin's Werk ist wahrhaft episch. Das erkennt man schon an den Familientafeln der einzelnen Häuser, die als Anhang jedem Band beigefügt sind und sich lesen wie das Telefonbuch einer mittelgroßen Stadt in Deutschland. Wer sich davon abschrecken lässt, verpasst allerdings eines der Meisterwerke der Fantasy-Literatur!
Ich für meinen Teil werde die nächsten Monate wartend auf den nächsten Band verbringen, auf weitere 800 Seiten voller Intrigen, Überraschungen, Schlachten und einen Autor, der seinen Plot wahrhaft schonungslos vorantreibt.
Wie schon eine Figur aus dem Roman treffend meinte...
"You know nothing, Jon Snow!"
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. September 2001
Format: Taschenbuch
Teil 2 von "A Storm of Swords" setzt die Erzählung um die Starks of Winterfell und den Bürgerkrieg in den Sieben Königreichen in gewohnt spannender Weise fort: Auffallend ist - wie auch in den Vorgängern - des Sinn des Autors für eine realistische Entwicklung der Geschichte. Selten entsteht der Eindruck, daß ein Charakter tatsächlich den Verlauf der Dinge kontrolliert, der "strahlende Held in scheinender Rüstung" existiert bei G. R. R. Martin nicht. Die Menschen vertreten nicht die moralischen Ideale der heutigen Zeit, sondern die viel härteren des Mittelalters. Keine der Hauptpersonen ist ohne oftmals fatale Schwächen, und der Gang der Dinge oft schlichtweg chaotisch. Wer es also nicht überwindet, Hauptcharaktere verstümmelt, getötet, entehrt oder ehrlos handelnd zu sehen (ihr werdet Euch wundern), sollte spätestens mit dem vorliegenden Band von der Serie ablassen. Allen anderen kann ich diese Saga nur empfehlen. Anders als bei Tolkien oder Jordan fehlt Martins Helden noch immer diese spröde moralische Überlegenheit ein großes Ziel zum Wohle der Welt zu verfolgen, das alles in Perspektive setzt und jede Handlung rechtfertigt. Martins Helden versuchen bestensfalls, ihre eigenen Ziele, ihre eigene Sicht von Gerechtigkeit durchzusetzen, während um sie herum Blut und Chaos toben. Das hebt für mich diese Serie aus der Masse heraus und zusammen mit der schlichtweg spannenden Erzählweise rechtfertigt es die 5 Sterne.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dschungdse" am 12. September 2001
Format: Taschenbuch
Die bisher vier Bücher von "A song of Ice and Fire" sind der zweite Höhepunkt der Fantasyliteratur. Bezüglich der Charaktertiefe der Protagonisten geht ASoIaF (in jedem Fall bei einer Person (Tyron Lannister)) sogar deutlich über Tolkien hinaus. Das Werk hat bisher nur sehr wenige spannungsarme Kapitel und Martin hat es geschafft, eine Welt zu kreieren, deren Lebendigkeit nur mit Tolkiens Mittelerde vergleichbar ist. Der "gnadenlose Realismus" Martins dürfte allerdings nicht jedermanns Sache sein. In fast allen zur Unterhaltung geschriebenen Büchern (nicht nur SF-Werken) waren die Vermittler des personalen Erzähleindrucks ("man sieht die Welt mit ihren Augen") bisher sakrosankt. Martin verabschiedet sich von ihnen ebenso spektakulär wie von anderen Protagonisten. Auf diese Weise erhält die Geschicht eine zusätzliche Spannung, die ohne dieses Element der "zertrümmerten Perspektive" (die Figuren schildern ihre Weltwahrnehmung bis in den Tod) nicht zu erreichen ist. Der sparsame Einsatz übersinnlicher Phänomene und die wirklich knallhart inszenierten Intrigen verstärken noch den Realitätseindruck, der eigentlich fast im Widerspruch zu einem FANTASY-Roman steht. Auch sprachlich bietet Martin ein ansrechendes Niveau, scheut sich aber auch nicht vor drastischen Schilderungen zurück, die das Buch sicher nicht als Kinder- und Jugendliteratur empfehlen. Bei der enormen Komplexität des Stoffes bleibt eigentlich nur noch die Frage, ob es Martin gelingen wird, die Tiefe und Dichte seiner Erzählung bis in ein gelungenes Finale fortzuführen.
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