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am 18. Februar 2007
Der Meilenstein aus der Feder des 2006 verstorbenen Jon Nödtveidt, der ja für ein ziemlich krasses Gedankengut bekannt war. Bei der Genialität des vorliegenden Tonträgers aber, wird dies auch ziemlich nebensächlich.

Schon allein das CD cover spricht für sich, das "Ende" wartet vor verschneiter Winterlandschaft. Eine Einstimmung auf die Apokalypse.

Jeder Track ist ein Meisterwerk für sich: symphonische Arrangements, messerscharfe riffs, rasendes Geknüppel und dazwischen wehmütig klagende Akkustikgitarren.

Eine Einheit aus schaurig, düsterer Atmosphäre und dunkler Schönheit.

Fünf Sterne gäbe es allein schon für das dramatische "Thorns of the crimson Death".

Bleibt nur noch zu sagen: man wird die Anschaffung dieses Albums nicht bereuen!!
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am 3. Oktober 2009
Nicht umsonst gilt Dissection für die meisten Black Metal Bands als unerreichbares Vorbild.

Was macht Dissection so einzigartig?
Es ist die musikalische Vielfalt, Tiefe mit der Dissection seine Hörer in den Bann zieht ohne jemals angestrengt oder überlagert zu klingen.
Es ist die unbeschreibliche Klarheit, Verwendung der Instrumente im Songaufbau, die jeden Song sofort zugänglich macht und trotzdem findet man nach jedem Hördurchgang weitere Feinheiten, Nuancen, Verspieltheiten - einfach großartig.

Wie klingt Dissection?
Harmonisch, düster, kraftvoll!
Der Sound wird durch die glasklaren, einprägsamen Riffs im Mid-Tempo dominiert. Schnellen Tempowechsel und der konsequenten Wiederholung der verschiedenen Themen innerhalb eines Songs. Dazu gesellen sich harmonische Figuren auf der Akkustikgitarre. Anders als heute üblich wurde mit dem Kompressor im Studio vorsichtig umgegangen, was der Dynamik sehr zugute kam. Jedes Instrument hat genug Luft um sich voll zu entfalten, nie klingt ein Song gepresst oder Höhen beschnitten. Der Gesang ist mit viel Hall unterlegt und liegt in der angenehmen mittleren Tonlage ohne jemals krächtzend oder grunzend zu klingen. Trotzdem trägt er maßgeblich zur düsteren Atmosphäre bei, was auch seinem sparsamen Einsatz liegen könnte.
Eine entscheidene Rolle spielt auch das Schlagzeug, das anders als sonst nicht stur high-temp durchknüppelt sondern perfekt auf die Gitarren abgestimmt den Rhythmus trägt: langsame Beats, Doublebass-passagen, ständige Improvisation, dazu beständiges Spiel auf dem hellen Ride. Der Stil klingt teils nach dem Drummer Hellhammer von Mayhem aber roher, langsamer und noch ehrlicher. Auf einen Klangteppich mittels Keyboard wird verzichtet.

Alternativen?
Definitiv keine. Dissections Alben: The Somberlain und Storm Of The Light's Bane bilden die Blüte des späten harmonischen Black Metals aus Schweden und bleiben auch 14 Jahre nach ihrer Veröffentlichung unerreicht.
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am 15. März 2008
Auch wenn es Dissection nicht mehr gibt und wir nur wenige Aufnahmen haben - irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß die Musik immer noch neu klingt.
"Storm of the Lights Bane" ist auf jeden Fall ein Klassiker im düsteren Metal und meines Erachtens auch unerreicht in Intensität und Leidenschaft, die bis zur Raserei geht, trotzdem alles voller großartiger Melodien und Präzision. Einzigartige Scheibe im Metal und sicher auch weit darüber hinaus.
Schade Jon - hättest du dich mal lieber nur auf die Musik konzentriert.
Mit "Storm.." hast du uns dein Meisterwerk hinterlassen - danke!
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am 26. November 2006
Wie soll man eine Kritik zu solch einer legendären Platte wie Dissection's "Storm of the Light's Bane" denn beginnen? Vielleicht damit, dass es keiner anderen Band im Black/Death Metal-Bereich so gut gelungen ist eine brilliante Mischung der beiden Sparten (Black & Death) zu kreieren? Oder dass es keine andere Schwarzwurzelgruppe geschafft hat solch eine atemberaubend düstere Atmosphäre mit ihrer Musik zu erzeugen, die einem auch bei dem hundertsten Hörgenuss noch das Blut in den Adern gefrieren lässt? Oder doch einfach mit dem Fakt dass Dissection-Frontmann Jon Nödtveidt ein Geisteskranker Mörder und Satanist ist und man seine ersten beiden Alben trotzdem als absolute Meisterwerke des extremen Metal einstufen muss?

Hier sprechen die Fakten: die Musik! Und die lässt einen nicht mehr los. Man muss sich schon komplett auf diese schwärzesten Töne einlassen, "Storm of the Light's Bane" kann man sich nicht nebenbei anhören.

Es gibt mittlerweile viele Gruppen, die versucht haben an den Dissection-Stil heranzukommen. Und so gut teilweise die Werke von Naglfar, Gates of Ishtar, Necrophobic oder Dawn auch waren, sie kommen einfach nicht an die Genialität der ersten beiden Dissection und vor allem eben nicht an "SotLB" heran. Denn hier reiht sich Düsterhymne an Düsterhymne. Das atmosphärischste Intro der Metal-Geschichte leitet 'Night's Blood' einen der besten Songs der Metal-Geschichte ein.

Es hat allerdings auch keinen Sinn separat auf die Lieder auf diesem Album einzugehen, da man einfach keine hervorheben kann. Alle sind in sich geschlossene Meisterwerke.

Die Texte vermitteln außerdem in lyrisch packender Form gekonnt die Message der Musik. Traurig, dass es Jon Nödtveidt nicht mehr auf die Reihe gebracht hat seine Kunst von der Realität abzugrenzen, was ihn schließlich auf zum Suizid führte.

Dennoch: "Storm of the Light's Bane" (und in gewisser Weise auch der Vorgänger) sollte eigentlich für alle Zeiten einen Platz unter den Top 10 aller Black/Death Metal Fans gesichert haben und es darf in keiner Metal-Sammlung fehlen. Ein Album für die Ewigkeit!
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am 3. Oktober 2015
Ich erinnere mich noch gut an den Auftritt von Dissection Anno 1997 in der Kölner Live Music Hall, als Vorband zu Cradle of Filth. In schwarzblaues Zwielicht getaucht, pusteten die Jungs um Jon Nödtveidt den Headliner locker weg. Es war eine der intensivsten Shows, die ich erlebte. Präsentiert wurden die Songs des vorliegenden Abums.
18 Jahre später-und das Album fasziniert noch immer. Eine gelungenere Mischung aus Melodic Death und Black Metal ist mir noch nicht begegnet. Seien es die Überflieger "Nights Blood", "Throns of Crimson Death", "Soulreaper", oder die eiskalte Halbballade "Where Angels Die"-hier wird Finsternis auf hohem Niveau zelebriert. Das gelungene Artwork tut sein Übriges. Ob die 74 Minuten Bonusmaterial auf der 2. CD unbedingt essentiell sind, darüber läßt sich streiten. Wem das Original-Album hingegen als zu "geschliffen" erscheint, wird auf der Bonus-CD mit einer roheren Version des Albums belohnt, hinzu kommt noch diverses Demo-Material.
Noch ein Wort zum leider verstorbenen Jon Nödtveidt: ich würdige auf "Storm of The Lights Bane" vor allem seine Leistung als Musiker. Von den späteren menschlichen Verirrungen, die ihn zur satanischen MLO-Sekte trieben und ihn schließlich zum Mordkomplizen machten, war zum Zeitpunkt der Erscheinung dieses Albums noch nichts abzusehen (anders als etwa bei Varg Vikernes, der beim Erscheinen des Burzum-Erstlings bereits Straftaten begangen hatte). Nödtveidt spielte mit der Finsternis-und die Finsternis beherrschte ihn, bevor sie ihn vernichtete. Seinen Lebensweg kann ich nicht gutheißen-die Qualität dieses Über-Albums aber sehr wohl mit fünf pechschwarzen Sternen honorieren.
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dissection haben hier ein absolut meisterhaftes album abgeliefert das eigentlich kaum noch irdische züge besitzt. die musik ist extrem kühl, hart, explosiv, dunkel und schneidend - hier müssen genie und wahnsinn komplett eins gewesen sein. harte gnadenlose riffs, fette melodien und passend eingesetzte blastbeats gepaart mit einer extrem guten stimme machen diese scheibe zu einem absoluten jahrhundertalbum. was an dieserm album besonders gut gelungen ist ist die unglaubliche kälte die die musik ausstrahlt, hier gibt es keine versöhnung mit irgendwas, zerstörung und gnadenlosigkeit werden hier ohne zweifel absolut kompromisslos zelebriert. kitsch, pathos, nachdenkliche stimmung? komplette fehlanzeige, "storm of the lights bane" ist ein musikgewordener laserstrahl der alles ausradiert was sich ihm in den weg stellt. man kann jon hier nur auf knien danken für dieses meisterwerk. ..:: R.I.P. ::..
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am 22. Mai 2016
Was soll ich heute, 21 Jahre nach der Veröffentlichung dieses unerreichten Meisterwerks, noch schreiben, was nicht schon 1000 mal gesagt wurde? Wohl nichts und doch möchte ich mich mit dieser Rezension verneigen und dieser wohl großartigsten CD der Musikgeschichte meinen tiefsten Respekt und Bewunderung aussprechen. Ich höre diese CD jetzt seit über 20 Jahren und jedes mal wieder schafft es dieses Meisterwerk, mich in seinen Bann zu ziehen. In all den Jahren hat es nichts von seiner unerklärlichen Faszination verloren, auch heute noch ist es mir unmöglich, die Kopfhörer von den Ohren zu nehmen, bis auch der allerletzte Ton des wunderbaren Klavieroutros verklungen ist.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie es war, Storm of the Light's Bane 1995 das erste Mal zu hören. Die Musik ist viel zu komplex, als dass ich sie nach einem Hördurchlauf hätte auch nur ansatzweise erfassen können. Aber ich war angefixt, wollte diese Scheibe wieder und wieder hören, wollte mich mit der dunklen Poesie von Nödtveidts Texten auseinandersetzen. Und sehr schnell war ich soweit, dass ich über Monate nichts anderes mehr hören wollte. Die CD hat mich eingesaugt und bis heute nicht mehr losgelassen. Wie schon ein anderer Rezensent geschrieben hat, es ist schwer, jemals wieder an einer anderen Band gefallen zu finden, da es von vornherein klar ist, dass eine solche Perfektion nie wieder erreicht werden kann.

Es ist müßig, hier auf einzelne Songs eingehen zu wollen und versuchen, sie zu analysieren oder zu beschreiben. Es ist auch völlig überflüssig, hier die Genialität eines bestimmten Gitarrenriffs, einer Basslinie oder eines Drumfills zu loben. Storm of the Lights Bane wirkt auf einer völlig anderen Ebene, auf der emotionalen. Das gleichzeitige Vorhandensein von eiskalter, klirrender Raserei, Hass, Wut, Verzweiflung, Melancholie und unbeschreiblicher Schönheit ist es, was die unerreichte Genialität dieses Albums ausmacht. Man will wild bangend durchs Zimmer springen und sich gleichzeitig das Herz aus der Brust reissen, bevor es durch Nödtveidts Gitarre zu Eis gefroren und in Stücke gesprengt wird. Unbeschreiblich, noch bei keinem anderen Album zuvor oder danach habe ich je so etwas gespürt.

Ein Song muss aber doch besonders erwähnt und hervorgehoben werden: "Where Dead Angels Lie", eine - man glaubt es kaum - Black-Metal Ballade! Der wohl unglaublichste Song, der je geschrieben wurde, Gitarrenharmonien, die so wunderschön sind, dass sie kaum zu ertragen sind, gemischt mit klirrender Kälte und absoluter Bösartigkeit. Der Überhammer!

Es ist müßig, darüber zu spekulieren, was Nödtveidt mit Dissection noch für Großtaten hätte vollbringen können, wäre er nicht 1998 verhaftet und zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt worden, von denen er 7 absitzen musste. Es ist aber schwer vorstellbar, dass es tatsächlich gelungen wäre, mit diesem Musikstil ein Album zu schaffen, was dieses Jahrhundertalbum noch einmal getoppt hätte. Von daher war es auch nur konsequent, dass Nödtveidt nach seiner Entlassung Dissection eine totale musikalische Neuausrichtung verordnet hat. "Reinkaos" wurde daher auch erwartungsgemäß mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Ich kann aber jedem Dissection Fan nur raten, auch diesem 2006 veröffentlichten Werk eine Chance zu geben und ihm mindestens 10 Durchläufe zu geben, bevor das Teil enttäuscht in die Tonne gekloppt wird. Es lohnt sich!
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am 11. März 2012
Ein frostiges, unterkühltes und unheimliches Cover zeigt, wie die Musik klingt. Frostig und unheimlich, bizarr, und doch von einem höllischen Feuer beseelt, einfach nicht von dieser Welt. Das ist nicht einfach nur Black Metal, das ist Kunst auf einer höheren Ebene.

Ein unheimliches Intro leitet ein infernalisches Meisterwerk der dunkelsten Extraklasse ein.
Der machtvolle Opener 'Night's Blood' überrollt dich gnadenlos, ähnelt etwas dem großartigen 'Black Horizons' vom Vorgängeralbum, ohne dieses jedoch wirklich zu kopieren. Man erkennt halt die Handschrift von Dissection.
Der nächste Song 'Unhallowed' trägt bereits die Erklärung als Namen. Mehr muss man dazu nicht sagen. Es ist ungeheiligt, ein ebenfalls majestätischer Übersong.
Es folgt wahre Hymne 'Where Dead Angels Lie'. Das Lied verzaubert mich, fasziniert mich, es ist geil, es ist Wahnsinn, phänomenal! Die Melodien, das Konzept, der Rhythmus, einfach alles!
Bei Track Nr. 5, 'Retribution ' Storm Of The Light's Bane', bestechen die Tempowechsel und die eisigen Melodien. Der pure Wahnsinn.
'Thorns Of Crimson Death' beginnt melodisch, Gänsehaut ist vorprogrammiert. Es ist ein eher getragenes Stück, wobei jedoch nach ca. 3 ' Min. doch das Geknüppel beginnt. Aber es klingt geil.
'Soulreaper' schließlich drischt dich noch einmal vom Stuhl und lässt dich ehrfürchtig erbeben ob dieser überirdischen Kunst und Macht, die auf dich herabregnet.
Zum Schluss erklingt noch ein wunderschönes Pianostück, das in seiner ruhigen Art ein ironisches und doch zugleich glanzvolles Ende einer unruhigen, teuflisch schönen Scheibe bildet.

Aus jeden Song spürt man eine majestätische Macht heraus, die nicht von dieser Welt ist. Dieses Album ist ein absolutes Muss, nicht nur im Black/Death Metal Bereich. Und wieder besticht hier die lyrische Glanzleistung von Jon Nödtveidt. Man lese sich den Text, die Geschichte zu 'Where Dead Angels Lie' durch. Das ist genial. Das ist nicht nur ein Text, das ist eine Geschichte. Das gesamte lyrische Konzept des Albums entführt uns in unbekannte, dunkle Welten und Abgründe, wo überall das abgrundtief Böse auf uns lauert. So huldigt Nödtveidt dem Ungeheiligten, lässt Engel sterben und sogar die Welt untergehen. Die Melodien und Klänge dazu umschlingen uns und halten uns fest, und wir können uns nicht wehren, sind machtlos dagegen, dass das Böse Besitz von uns ergreift. Es ist ein bahnbrechendes, Maßstäbe setzendes Meisterwerk, das sich unaufhaltsam seinen Weg an die Spitze bahnt. Auch das Cover ist geil und schön unheimlich gestaltet. Hier gibt es absolut nichts zu rütteln. Gigantisch!
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am 11. Januar 2000
Auf diesem Album bieten Dissection 6 Stücke genialen Black/Death Metals sowie ein instrumentales Intro und Outro. Die Musik hat zwar diverse "At the Gates" - Anleihen, trotzdem ist dies mit Sicherheit das beste Album, das je von schwedischen Musikern veröffentlicht worden ist. Songs wie "Night's Blood", "Unhallowed" und die genial Hymne "Retribution - Storm of the light's bane" gehören zu den besten je geschriebenen Stücken. Bei dem Album haben so bekannte Gastmusiker wie Legion (Marduk, Ophthalamia) und It (Abruptum, Ophthalamia, War etc) die Background Vocals "gesungen". Selbst das Cover (von Necrolord) strotzt vor unglaublicher Kälte . Diese Album muß jeder Fan härterer Musik besitzen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Februar 2004
Also man mag von Jon Nödveidt und seinen Aussagen halten was man will, aber die musikalische Genalität dieses Mannes sucht seinesgleichen in der Extremmetalszene. Jedes der acht auf diesen Album angebotenen Stücke (inklusive Intro & Outro)ist eine zeitlose Hymne. Der frostige Gesamtsound jagt einem auch heute noch nach so vielen Jahren, seit der Erstveröffentlichung, einem die Gänsehaut über den Rücken. Die Songs selber sind über jeden Zweifel erhaben und machen "STORM OF THE LIGHTS BANE" zu dem Referenzwerk überhaupt in der Szene des melodischen BLACK/DEATH METALS. Wenn irgendein Werk vielleicht an dieses Meisterstück ranreicht vielleicht NAGLFAR's "SHEOL"!
Bin schon reichlich gespannt auf den vor kurzem angekündigten Nachfolger!
FEAR THE RETURN!!!!!!!!!!!!!!!
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