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Storm

Storm

25. August 2003

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Produktinformation

  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:55
  • Genres:
  • ASIN: B001SP9MJQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.950 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. August 2003
Format: Audio CD
Heather Nova - was mag einen da erwarten? Von ihren ersten Alben - Glow Stars, Oyster und dem genialen Live-Album Blow - war ich begeistert. Die Musik war gefühlvoll, ruhig und zugleich kräftig, energiegeladen - und zu den vor Metaphern strotzenden Texten muss man ja gar nichts mehr sagen.
Dann kamen Siren, Wonderlust und South, für die ich nichts übrig hatte. Heather Nova hatte ich aus den Augen verloren. Doch dann kam dieses Album - viel ruhiger, viel gefühlvoller. Asketischer. Kein Rock mehr, höchstens Soft-Rock, der teilweise an Glow Stars erinnert. Dennoch handelt es sich um keinen Rückschritt oder ein "back to the roots", sondern viel mehr um einen mutigen Schritt nach Vorne. Selten habe ich Heather Nova so schön singen können, die Melodien sind zwar nicht radio- oder MTV-tauglich, dafür aber Genießer-tauglich. Ich vermisse zwar das Cello von früher, doch dafür werde ich mit einem wunderschönen Glockenspiel belohnt.
Für Fans der letzten Alben (South, Siren): Vorsicht, "Storm" ist kein Sturm, höchstens einer der Gefühle. Es ist viel ruhiger, das Schlagzeug bleibt dezent im Hintergrund und es gibt auch keine kreischenden E-Gitarren.
Danke,
Heather Nova,
für dieses wunderschöne Album.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "toephy" am 28. November 2004
Format: Audio CD
Storm von Heather Nova vereint alle Stärken dieser Frau auf knapp 40 Minuten. Ihre großartige Stimme steht in jedem Song im Vordergrund, und trotzdem wirkt dieses Werk nie aufdringlich. Fast alle Songs klingen auf eine wunderschöne Art zerbrechlich (That's All I Need, Oh, All I Need...), die Instrumentalisierung ist auf das Nötigste (Akustik-Gitarre, Piano, Hammond-Orgel, Bass und Schlagzeug) beschränkt und klingt trotzdem viel besser als auf den vielen Akustik-Alben, die von diversen Künstlern in letzter Zeit gerne veröffentlicht werden. Obwohl Mercury Rev bei diesem Album mitgeholfen haben, verzichtet Storm auf bombastische Refrains, für die Mercury Rev bekannt sind, und die oft nach mehrmaligem Anhören langweilig werden. Dafür wurde mit viel Liebe für Details gearbeitet (als Beispiel sei hier nur das Schlagzeug am Anfang von One Day In June genannt).
Auf Storm ist kein einziger Schwachpunkt zu finden, es ist ein sehr homogenes Album. Sanfte Mid-Tempo Songs wie Let's Not Talk About Love (großartiger Text), You Left Me A Song oder River Of Life wechseln sich ab mit wunderbar arrangierten Meisterwerken wie Drink It In, Storm oder Aquamarine, die jeweils mit minimaler instrumentalischer Begleitung auskommen. All I Need oder Everytime dagegen überzeugen durch subtile musikalische Untermalung. I Wanna Be Your Light ist ein Song, in den man sich einfach hereinlegen kann. Und One Day In June oder Fool For You (Oh, Let The Wind Blow Through...) zählen sowieso zu dem Besten, das Heather Nova je gemacht hat.
Das Besondere, das Heather Nova ausmacht und auf keinem ihrer Alben so gut umgesetzt wurde wie auf Storm, ist vielleicht nicht unbedingt ihre Fähigkeit singen zu können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Kroener am 1. September 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Genau zwei Jahre nach erscheinen ihres letzten Albums „South" (2001) meldet sich die inzwischen 35-jährige Sängerin Heather Nova mit der CD „Storm"eindrucksvoll zurück.
Über Jahre war sie meist nur Insidern als Geheimtipp in der Musikszene ein Begriff, doch in den letzten Jahren hat ihre Fangemeinde ein beachtliches Ausmaß angenommen, wovon man sich selbst zuletzt bei den drei Akkustik-Shows im Juni ein eigenes Bild machen konnte.
Einfühlsam und verträumt wie seit je her bekannt, klingen manch ihrer neuen Kompositionen ( River Of Life, Fool For You ) schon wie eine Art persönliche Zwischenbilanz.
Hätte man den Opener „Let's Not Talk About Love" noch ohne weiteres auch auf dem letzen Album finden können, sind die meisten neuen Songs sparsamer arrangiert.
„Storm" ist dieses Mal mehr denn je konzentriert auf ihre glasklare Stimme, und die sehr zurückhaltend eingesetzten Instrumente geben dem neuen Album einen Hauch von Unplugged-Feeling. „Back to the roots" könnte man diesen Schritt fast bezeichnen, lassen sich doch große Ähnlichkeiten zu ihren ersten Veröffentlichungen aus der „Glowstars"-Ära entdecken.
Die Tendenz ihrer Lieder geht eindeutig weiter weg von Pop/Rock-Elementen in Richtung Ballade, wobei Heather Nova stellenweise Gefahr läuft, Langeweile zu erzeugen.
Dennoch ist die Musik gereift und so manch klangtechnischer Ausflug wie zum Beispiel auf „Drink It In", bei dem Heather ein sogenanntes Q-Chord, eine Mischung aus Gitarre und Synthesizer einsetzt, verdeutlicht hingegen dann doch wieder die Vielseitigkeit und Experimentierfreudigkeit ihrer Musik.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 29. Juli 2003
Format: Audio CD
Vor einiger Zeit kam es, dass eine Reihe von Frauen das in diesem Augenblick doch sehr brach liegende Feld des Female - Rock betraten und in dieser Saison das Hohelied auf die musikalische Weiblichkeit gesungen wurde.
Was ist aus Ihnen geworden? Jewel dümpelt wenig erfolgreich im Mainstream zwischen Country und Rock, Tori Amos gibt die Feingeistige und Alanis Morissette rockt erfolgreich wie damals.
Und Heather Nova? Sie lässt mit ihrem fünften Album sämtliche Rock - Attitüden hinter sich. Dafür spielt sie gefühlvolle, fast schon mystisch zu nennende Songs zwischen Folk und Pop ein.
Ihre Stimme schwankt wie immer zwischen Laszivität und Apokalypse - abhängig von den Themen, die sie in ihren Songs anspricht. Die intensiven Songs nehmen den Hörer von der ersten Sekunde an gefangen und plötzlich ist das Album mit unter 40 min. Laufzeit schon wieder durch. Ob das getragene "One Day In June" mit seiner wunderschönen akustischen Gitarre, das mit einem schrägen Frauenchor verzierte "You Left Me Songs" oder die Piano - Ballade "That`s All I Need" - allen Titeln gemeinsam ist die hohe atmosphärische Dichte, die durch die Transparenz der Produktion gewährleistet wird.
Denn hier ist kein Ton zu viel - weniger ist offensichtlich mal wieder mehr. Ein sehr introvertiertes und gelungenes Album, für das als Vorbote schon die Single "River Of Life" veröffentlicht wurde. Es steht zu befürchten, das dieser fragile Song im Airplay der Radiosender untergeht - aber auch hier gilt das Prinzip Hoffnung, das den Namen Norah Jones trägt.
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