In Band 18 der Science Fiction-Fantasy Serie, heuern Rothaar, der glatzköpfige Mukselprotz Nomad und unser Held Storm auf einem Flugschiff an. Schnell erweist sich dies als großer Fehler und die 3 Freunde werden auf eine Ringwelt namens Danderzei als Sklaven verschleppt. Ihre neuen Herren, intiligente, sprechende Roboter, benutzen sie als Haustiere und manche müßen in Arenen zu bluitgen Schaukämpfen herhalten.
Rothaar hat mehr Glück wie ihre beiden Gefährten und wird von Rak*el, einem weiblichen Automat, gerettet.
Rak*el setzt sich für die Rechte der unterdrückten Weichlinge (Menschen) ein. Zusammen können sie Storm und Nomad in der Arena retten und die Flucht ergreifen.
Im Finale tritt Storm, mit Rak*els Hilfe, gegen den zentralen Datenspeicher Mainframe an (Bild) um die Menscheit auf Danderzei aus quallvoler Sklaverei zu befreien.
Auch das Ende bleibt in einer Sache recht offen, was mir sehr imponiert hat.
Ein skurrile Geschichte um den Rassenhass und Unterdrückung zwischen Mensch und Maschine. Eine Einleitung, was in den Bänden davor geschah gibt es nicht. Der Leser kann aber notfalls auch mit Band 18 in Storms Universum problemlos ohne Vorkenntnisse einsteigen.
Die einfallsreiche Gesichte hat sich gut gelesen und macht auch noch nach mehrmaligen Lesen auf 46 bunten Seiten Spaß. Die Zeichnungen des leider verstorbenen Don Lawrence haben sich ja seit Band 1 mitlerweile gesteigert.
"Die Roboter von Danderzei" erschien 1990 bei Ehapa und der phantastische Grafikstil des Comics ist identisch mit dem des Titelcovers.
4 Sterne und ein + für dieses ausgefallene Weltraumabenteuer.