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Stop-Loss
 
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Stop-Loss

Ryan Phillippe , Joseph Gordon-Levitt , Kimberly Peirce    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Phillippe, Joseph Gordon-Levitt, Rob Brown
  • Regisseur(e): Kimberly Peirce
  • Komponist: John Powell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 28. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019X9X6Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.712 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Es fällt schwer, festzustellen, ob es sich bei Stop-Loss um einen Antikriegsfilm handelt, denn im Endeffekt entschließt sich das Rekrutierungsdrama ganz bewusst dagegen, Partei für eine oder die andere Seite zu ergreifen. Der Krieg selbst wird weder verherrlicht, noch verteufelt. Doch das, was er mit den Soldaten macht, die an ihm beteiligt sind, das steht im Zentrum der Auseinandersetzung mit mehr als nur einem verpfuschten Leben. Das Ertragen der Familien, Freunde und Partner zu Hause bleibt dabei nicht außen vor und stellt den Kern für die Überlegungen der jungen, ambitionierten Männer dar, beim nächsten Einsatz zu Hause zu bleiben. Es scheint keine anderen Möglichkeiten zu geben, als entweder den Krieg weiterhin zu unterstützen und unweigerlich das Risiko des Todes zu tragen oder den Verrat am Vaterland zu üben. Trotz verkrüppelter Freunde, verzweifelter Eltern und entsetzter Freundinnen fällt die Wahl sehr sehr schwer ... Fazit Achtung! Keine leichte Kost!

Moviemans Kommentar zur DVD: Saftige, bewusst leicht übersättigte Farbstimmungen und kernige Schärfewerte gefallen dem Zuschauerauge. Dazu wird ein knackiger Sound geboten, der aber weniger auf Effekte in den Actionszenen setzt, als die bedrückende Stimmung durch Musikeffekte zu übertragen. Die Extras gestalten sich nicht ausufernd, wohl aber gehaltvoll.

Bild: Satte Farben und kernige Schärfewerte kennzeichnen das Bildmaterial der DVD. Nicht nur in Totalen stellt sich die Schärfe sehr konturiert da, auch in Detailaufnahmen zeigen sich feine Details wie winzige Hautporen oder -unreinheiten (00:13:02). Typisch für das Bildmaterial sind die hochgezogenen Kontrastwerte, die pointierte Details ermöglichen, in hellem Sonnenlicht aber auch zu Überbelichtungen neigen (Stirn, 00:45:26). Nur minimal tendiert das Bild in Kameraschwenks über geometrische Strukturen zu Bildruckeln. Insgesamt gefallen optisch vor allem die saftigen Farbstimmungen und die präzisen, dabei aber nicht überragenden Schärfewerte. Ebenso erfreulich ist, dass kaum Rauschen ins Auge fällt.

Ton: Die Originalfassung scheint ein paar mehr Umgebungsgeräusche zu transportieren, als es die Synchronfassungen tun (vgl. Autobahndialog, 00:41:33), im Gegenzug fallen die Dialoge hier aber auch etwas leiser aus. Die Synchros klingen trocken und beziehen die räumlichen Gegebenheiten gut in die Sprachsignale ein. Insgesamt könnten alle Sprachfassungen ein wenig mehr Saftigkeit und dynamische Aspekte vertragen. In den Actionszenen, die keineswegs den Mittelpunkt der Produktion darstellen, knallt es von allen Seiten. Man hört nicht nur Schüsse im Raum verhallen, sondern auch Patronenhülsen auf den Boden fallen (00:06:51). Da es dem Film aber wirklich nicht darum geht, Kriegsszenen akustisch zu überhöhen, fallen größere Explosionen nicht unbedingt bombastisch aus 00:07:22). Der Soundtrack wurde, genauso wie die soundtechnischen Effekte griffig in den Gesamtklang eingewoben.

Extras: Neben einem Audiokommentar von Regisseurin Kimberly Peirce und Co-Autor Mark Richard bietet die DVD ein Making Of (20:57 Min.), optional von Peirce und Richard kommentierte, entfernte Szenen (18:34 Min.) und das Featurette "Ein Tag im Trainingscamp" (10:01 Min.). Zwar gibt sich das Material weniger ausufernd, inhaltlich stellt es sich aber als sehr gehaltvoll heraus. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Brandon King kehrt nach seinem Pflichteinsatz im Irak Krieg als gefeierter Veteran in seine kleine Heimatstadt Texas zurück. Er versucht wieder in das Leben zurück zu finden mit der Hilfe und Unterstützung seiner Familie und seinem besten Freund Steve Shriver, der mit ihm zusammen im Irak stationiert war. Als er plötzlich einen "Stop Loss" Befehl erhält und wieder zurück in den Irak Krieg gehen soll, stürzt für Brandon die Welt zusammen. Der Konflikt zwischen der Liebe und die Bindung zu Familie und Freunden und die Pflicht und Ehre gegenüber der Armee, testet ihn auf

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Story:
Stop-Loss ist ein us-amerikanisches Kriegsdrama, in dem Ryan Phillippe die Hauptrolle spielt. Inhaltlich geht es um die Freunde Brandon, Steve und Tommy, die jahrelang gemeinsam im Irak stationiert sind. Nach dem die Freunde Ihren Einsatz beenden und wieder Nachhause zurückkehren, merken Sie, welche Narben der Kriegseinsatz hinterlassen hat. Die Eingewöhnung in das alltägliche Leben fällt schwer, doch als Brandon King, gespielt von Ryan Phillippe, gerade beginnt sich einzuleben, wird aufgrund des Stop-Loss -Gesetzes (das bedeutet, dass der Vertrag eines Soldaten nach Ablauf seines Kriegseinsatzes einseitig von der US-Regierung verlängert werden kann. Die vom Präsidenten ausgewählten Soldaten müssen wieder in den Krieg zurück ' ob sie wollen oder nicht).
Für Brandon King fällt eine Welt zusammen. Er ist verzweifelt und fällt gewissermaßen vom Glauben ab. Es beginnt eine Zerreißprobe zwischen ihm und seinem persönlichen Umfeld'.

Meine Bewertung:
Dieser Streifen geht unter die Haut. Er zeigt, was der Krieg mit den Soldaten macht. Ein Einblick, den man sonst nirgends vermittelt bekommt. Dieser Film wirft Fragen auf: Warum gibt es in den USA das Stop-Loss-Gesetz? Warum nicht in der BRD? usw.
Für mich ist dieser eindrucksvolle Film eine einzige Horizont-Erweiterung gewesen. Politisch Interessierte und Liebhaber von Kriegdramen sollten diesen Film nicht verpassen. Ryan Phillippe wird seiner Rolle mehr als gerecht, er verkörpert Brandon King in brillanter Weise. Seine Fans werden Ihn nach diesem Streifen, umso mehr verehren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In the Army now.... 9. Dezember 2009
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Stop Loss (dtsch: Ausfallvermeidung) ist die Bezeichnung für eine Dienstzeitverlängerung eines Soldaten in den US-Streitkräften. Durch entsprechende Klauseln im Anwerbungsvertrag ist es dem Verteidigungsministerium gestattet, einen einseitigen, nicht mit dem Soldaten einvernehmlichen Verbleib im Dienst durchzusetzen.
Diese umstrittene Klausel kam erstmalig im Zweiten Golfkrieg zum Einsatz und bekam in den Staaten eine traurige Berühmtheit nach dem 11. September 2001 und dem daraus entwickelten Krieg gegen den Terror. Vor allem während der Besetzung im Irak wurde die Vertragsklausel aufgrund der ständig hohen Verluste gerne angewandt.
Der Film "Stop Loss" von Kimberley Peirce zeigt die Auswirkungen dieser Klausel für den Soldaten Brandon King (Ryan Phillippe), der nach einem traumatischen Einsatz im Irakkrieg in seiner Heimat Brazos (Texas) mit dem Purple Heart und dem Bronze Star ausgezeichnet wird. Brandon freut sich aber nur, dass er endlich den Dienst hinter sich hat.
Zumal er im Irak einige Kameraden verloren hat, für die er sich verantwortlich fühlte. Sein Freunde Steve (Channing Tatum) und Tommy (Joseph Gordon-Levitt) sind ebenfalls Soldaten und sind im Gegensatz zu Brandon noch nicht so weit zu erkenenen, wie sehr sie unter dem Einfluss des Erlebten leiden.
Da kommt für Brandon dieser Stop Loss Befehl, der von ihm verlangt in den nächsten Tagen wieder ins Kampfgebiet zu reisen. Er desertiert und gemeinsam mit Michelle (Abbie Cornish), der Freundin von Steve will er beim einflussreichen Senator eine Änderung des Befehls erwirken...
"Stop Loss" nimmt sich eines wichtigen Themas an, leider ist der Film insgesamt etwas unentschlossen und zu wenig bissig. Hinzu kommt eine etwas unspannende Inszenierung, die leider auch nicht vollständig durch gelungene Darstellerleistungen kaschiert werden kann. Ryan Phillippe spielt seine hin- und hergerissene Figur mit einer auf Anhieb nicht erkennbaren krankhaften Psyche sehr unaufgeregt und glaubwürdig.
Als Gegenpol zu Brandon, der kurze Zeit zum Kriegsgegner wird, zeigt der Film auch das Schicksal des unehrenhaft entlassenen Soldaten Tommy, für den der Rausschmiss bei Uncle Sam die Lebenskrise darstellt.
Vielleicht war es den Machern wichtig die Auswegslosigkeit der Auflehnung zu zeigen, jedenfalls endet der Film für meinen Geschmack etwas unbefriedigend.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Obwohl Stop Loss ein Militär Film, hat er mir als Frau sehr gut gefallen.

Die Story handelt um 3 sehr gute Freunde Brandon, Steve und Tommy, die seit Kindheitstagen befreundet sind und gemeinsam für einige Jahre in den Irak gehen.

Dort lernen sie zu kämpfen, zu töten und zu überleben.
Wir sehen in den ersten 30 minuten des Films viel im Irak, wie die Männer zusammen leben, wie sie am Tag töten müssen um sich zu verteidigen und wie sie am Abend zusammen sitzen und den normalem Blödsinn machen den junge Männer in dem Alter tun.

Der Tag kommt wo sie nach Hause dürfen und zwar für immer. Es wird richtig gut dargestellt wie schwer sie es haben sich im normalen Leben wieder einzufügen, und die eine Beziehung zerbricht, Freudschaften werden auf die Probe gestellt. Bei Brandon gibt es einen Befehl und der kommt direkt vom Präsidenten.

Stop Loss bedeutet das er ohne was daran ändern zu können zurück in den Irak gerufen. Alles andere hat konsequenzen die nicht tragbar sind.

Natürlich will Brandon das nicht mehr, er hat sich auf zu Hause gefreut auf ein normales Leben ohne Krieg, Mord und Tot.

Aus Panik flieht er , sieht keine andere möglichkeit, entweder weg nach Kanada eine neue Identiät annehmen oder zuück in den Irak.

Ein wirklich sehr guter Film, mit super Darstellern, das Thema ist gut getroffen und sehr emotional. Anschauen lohnt sich!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
guter film :)
Dafür das ich weiblich bin fand ich den Film echt sehr interessant und das nicht nur wegen Channing tatum. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Janine veröffentlicht
Damned War!
Ich mag weder das Genre/Thema, noch kann ich mich übermäßig für amerikanische Jungschauspieler begeistern... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Pirate veröffentlicht
Tolle leistungen in einem leider nicht so tollen film
Stop-Loss

Stop-Loss ist ein US-amerikanisches Kriegsdrama aus dem Jahr 2008. Der Film handelt von der Rückkehr US-Amerikanischer Soldaten aus dem Irak, und ihrer... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ilyas 78 veröffentlicht
Beeindruckender Film
In den vorherigen Rezensionen wurde mehrmals das Ende des Filmes kritisiert.
Für mich dagegen war das Ende absolut stimmig und sehr eindrucksvoll mit einem tollen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Anja K. veröffentlicht
Ein richtiger Blockbuster ...
Ich hatte den Film eigentlich nur wegen Ryan Phillippe (Eiskalte Engel, Ich weiß was du letzten Sommer getan hast) gekauft, da mir seine Filme immer sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Marc R veröffentlicht
einfach klasse
also ich habe mir den film im grunde nur wegen der guten rezensionen gekauft und weil ryan p. und c;tatum mitspielen,weil ich ja nicht so auf die kriegfilme stehe, doch dieser film... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von blue veröffentlicht
Ein Anti-Kriegs-Film, der die Gefangenheit in der Ausweglosigkeit gut...
Brandon King (Ryan Phillippe) kommt nach einem Einsatz im Irak, wo er als Sergeant eine Gruppe anführte, zurück nach hause nach Texas. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Tomate veröffentlicht
wie junge Menschen im Krieg verheizt werden
Handelt es sich bei Stop-Loss tatsächlich um einen Anti-Kriegsfilm? Die Frage ist für mich nicht eindeutig zu beantworten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2009 von Joroka
Mitreißendes Militärdrama - mit arg konstruiertem Ende
Ich habe mir "Stop-Loss" von Regisseurin Kimberly Peirce ("Boys Don't Cry") bereits im Sommer angesehen und jetzt noch einmal vor wenigen Tagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Askadar
Kino nah an der Wirklichkeit
Der Film von Kimberly Pierce ist für mich einer der wichtigsten Antikriegsfilme unserer Zeit. Irakheimkehrer, die sich nicht in das normale Leben einfinden ist hoch aktuell... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2008 von aimée
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