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Stooges [Vinyl LP] Import

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Produktinformation

  • Vinyl (14. September 2010)
  • Erscheinungsdatum: 14. September 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Rhino
  • ASIN: B003UCPE24
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.465 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

180g ,,NEU / VERSCHWEISST - 180g - Sie bestellen:LP:The Stooges,Same.Versand aus Deutschland.Label: Elektra.

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So "trashig" und schmutzig und scharfkantig hat bis dahin (wir schreiben das Jahr 1969) noch niemand geklungen! Weder die Stones, noch The Who oder die im selben Jahr aufkommenden Led Zeppelin waren derart aufs Lärmmachen aus!

Damit wäre vorerst einmal geklärt, dass das Debütalbum der Stooges kein typisches Everbody's-Darling-Kommerzalbum aus den 60er-Jahren ist. Dennoch ist es gleichzeitig auch kein völlig abgedrehtes Spinner-Projekt, voller Eigenartigkeiten und ungewöhnlicher Soundexperimente, das sich nur wahren Fans erschließen könnte...
THE STOOGES ist schlichtweg eine wunderbar geglückte Mischung aus allem. Ganz ehrlich: So nah dem aggressiven Lead-Sound von The Who ist sonst keiner gekommen, und so fingerzeigweisend "Sch... drauf!" zu sagen, ohne alle bisher üblichen Konventionen hinter sich zu lassen ist soweit ich weiß auch kaum jemandem derart eindrucksvoll gelungen.

Die Platte hat eigentlich für jeden - der die Musik der späten 60er mag - etwas zu bieten: Sie hat einerseits (wie bereits angesprochen) die erdige Who-Power in sich und vermischt sich ungekünstelt mit dem psychedelischen Sound der Doors, um dann stellenweise (wie z.B. die Eröffnungssingle "1969" oder "No Fun" beweisen) fast 100%ige Radiotauglichkeit zu beweisen.
Dabei ist das Album so kompromisslos wie eine Punk-Platte, wobei sie viel, viel besser klingt als das später erschienene "Raw Power" oder auch die ersten "offiziellen" Punk-Versuche von The Clash oder den Sex Pistsols.
Irgendwie - so scheint es - hat gleich auf Anhieb vieles funktioniert, fast wie geschmiert, aber dennoch nicht reibungslos!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strictandy" am 7. November 2000
Format: Audio CD
Auf ihrem ersten Longplayer zerstörten die Stooges sämtliche Wertvorstellungen der Woodstock Generation. Schon alleine die Songtitel waren Programm. Wer außer Iggy sang 1969 'No Fun' oder 'I wanna be your dog'? Im Gegensatz zu anderen Prä Punk Bands wie MC5 oder Velvet Underground war der Stooges Sound roh und direkt. Iggy drückte seine Isolation und Agression in energetischen Songs aus. Der Höhepunkt des Albums ist das dämonische 'We Will Fall' welches an einen bizarren Alptraum aus Sex und Gewalt erinnert. Mit diesem Album wurde der Punkrock geboren. Die Stooges beendeten den Sommer der Liebe indem sie dem noch jungen Rock'n'Roll endgültig die Unschuld raubten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mainstream_is_actually_weird_music am 7. Mai 2011
Format: Audio CD
Hey Nutzer

Über die Stooges und Iggy Pop ist im Grunde eigentlich alles gesagt worden. Tolle Band, tolle Songs!
Mit diesem (und eigentlich jedem ihrer Alben) schufen sie einen Meilenstein der Rockgeschichte der mitunter in der Punk und Metal Bewegung richtig anfing Früchte zu tragen.
Damals wie heute ist der Sound jedoch nicht ganz unumstritten und es gibt offensichtlich einige denen die musikgeschichtliche Tragweite der Stooges nicht bewusst ist,
so musste ich beim Rock am See leider mit beobachten wie selbsternannte "Punkfans" der Gruppe "Die Ärzte" (die ich allerdings eigentlich auch mag also nicht falsch verstehen)
anfingen Iggy und den Stooges Plastikbecher an den Kopf zu werfen und sie auszupfeifen. Ich empfinde das als absolute Respektlosigkeit, obgleich man natürlich niemanden dazu zwingen kann
den Sound zu mögen.

Vielleicht sollte man ihnen dieses 2-CD-Heiligtum ans Herz legen?!!

Jedenfalls brach der für sein Alter immernoch sehr schlagfertige Ig ("Now what are YOU waiting for? The Jonas Brothers?") das Konzert nach kaum 20 Minuten ab (Reaktion: Tosender Beifall und "Ärzte!"-Gebrüll) und zerschmetterte einen Mikrofonständer. Nach dem Festival (und einer sehr geilen Show der Ärzte) musste ich mir dann noch von einer stark tättowierten und gepiercten Iro-tragenden Szene-Opfer-braut anhören das sie es "Foll eklich fand" als Iggy (natürlich oben ohne) Beischlaf mit einem Verstärker simulierte. Oh Mann.

Was das mit dieser CD zu tun hat? HÖRT SIE EUCH AN DANN WISST IHR ES!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 27. August 2005
Format: Audio CD
Na also! Die ziemlich umwerfende Stooges Reunion bringt uns nicht nur neues und wiederbelebtes Material in Ton und Bildform, sondern auch dies hier: die ersten beiden Meisterwerke der wegweisenden Protopunks aus Detroit, bis heute an Einfluss vielleicht nur von ihren Zeitgenossen Velvet Underground übertroffen. Der brachiale Sound (in etwa die musikalische Entsprechung zu einem Flammenwerfer) hat auch 35 Jahre nach seiner Entstehung nichts von seiner Kraft verloren - im Gegenteil, er lässt viele junge Krachmacher ziemlich alt aussehen und vor allem klingen. Das liegt zum einen schlicht an den Riffs - wer einmal „I Wanna Be Your Dog" oder „Loose" mit der angemessenen Lautstärke gehört hat, weiss was ich meine. Selten ist die Kraft der elektrischen Gitarre so konzentriert, so treibend, so ungezähmt eingefangen worden - „Die Leute spielen heute einfach nicht mehr so Gitarre", wie Henry Rollins einmal zurecht anmerkte, und damit könnte er gut Stooges Gitarristen Ron Asheton (und später James Williamson) gemeint haben. Zum anderen liegt es an einem der charismatischsten und besessensten Frontmänner des Rock: Iggy Pop, ein Mann, der die ganze kurze Karriere der Stooges lang ständig an der Kippe zum durch Amphetamin und Wahn bedingten Kollaps zu toben und singen schien. Dies, verbunden mit Scott Ashetons simplen und umso durchschlagenderen Drums und Dave Alexanders solidem Bass, machte die Stooges aus - und natürlich die Fähigkeit, Alben wie diese 2 einspielen zu können.Lesen Sie weiter... ›
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