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Stony Road

Chris Rea Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • ASIN: B00006GEME
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.474 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Changing Times 3:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Easy Rider 4:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Stony Road 5:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Dancing The Blues Away 4:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Burning Feet 5:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Mississippi 2 4:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Slow Dance 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. When The Good Lord Talked To Jesus 4:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Heading For The City 6:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. So Lonely 3:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Someday My Peace Will Come 3:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. The Hustler 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Give That Girl A Diamond 3:54EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Stony Road ist das echte, schmerzliche Blues-Werk, das Rea schon immer einmal schaffen wollte. Als er auf Leben und Tod im Krankenhaus lag und eine Krebs-Behandlung über sich ergehen lassen musste, da schwor sich der frühere Pop-Maestro -- sollte er jemals wieder genesen -- dass er sich eine Slide-Gitarre beschaffen würde. Genau dieser Klang, insbesondere der Mississippi-Delta-Stil Charley Pattons, hatte ihn vor vielen Jahren dazu bewogen, seiner Muse zu folgen.

Wie bei Bob Dylans Blood On The Tracks vermutet man auch hier, dass diese Platte eine befreiende und reinigende Wirkung für ihn hat. Er hat die Nase voll von den ständigen Machenschaften der Rock-Industrie und ist entschlossen, nun sein eigenes Ding durchzuziehen. Es drängt sich hier spontan das Bild auf, wie Chris Rea nach draußen in die frische Morgenluft läuft und den Milchmann umarmt. Und wer könnte ihm dies verübeln? Welcome back, alter Knabe, von ganzem Herzen willkommen! --Kevin Maidment

kulturnews.de

Wenn die Herren Stars älter werden, kehren sie wieder in den Schoß von Papa Blues zurück. Und Chris Rea war im Herzen schon immer ein Blueser, sagt das Label, und kramt als Beleg seinen ersten Hit "Fool" hervor, der in seiner Urform auf dem klassischen Blues-Schema basieren soll: zwölf Takte, drei Akkorde. Die beherrschen Mr. Rea und seine Mitstreiter fraglos, und trotzdem kommt kein Blues dabei rum. Nur etwas, das sich als solcher ausgibt. Egal bei welchem Stück, immer muss man an "On the Beach" oder "Auberge" denken. Selbst seine abgehangene Kratzstimme hilft da nicht. Denn die hat ein Chris Norman auch ... (kw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Real Rea 2. Oktober 2002
Format:Audio CD
Danke Chris, für diesen Sound.
Brilliante CD. Nicht vergleichbar mit den Vorherigen.
Das ist purer Blues.
Anspiel-Tip: "When The Good Lord Talked To Jesus" Dieses Stück spricht Bände. Bevor ich mir diese Scheibe angehört hatte, wusste ich nicht, dass Rea schwer erkrankt war. Nachdem ich dieses Lied gehört hatte, wusste ich es. Der Mann packt wirklich all seine Gefühle da rein.
Grandios!!
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Los!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunliches Werk im Herbst seines Schaffens 11. Oktober 2002
Von Phret
Format:Audio CD
Chris Rea ist nicht eben bekannt dafür, opulente Klastrukturen oder langatmige, sperrige Alben zu veröffentlichen. Seine größten Songs gehen auf das Konzert des straighten Pop-Rock zurück, nur so konnte etwa "The Road to Hell" zu einem Klassiker des Mainstream werden. Dass er auch anders kann, hat er mit dem mutigen zweiten Teil von The Road to Hell aber auch schon bewiesen.
Nun aber scheint ihm alles egal zu sein, er kehrt ganz tief zu seinen Wurzeln zurück. Stony Road ist ein Überlebensalbum, das ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Auf irgendeinen Druck seitens der Plattenfirmen muss er auch nicht mehr reagieren und so entstand dieses zwar melancholisch und tief nachdenkliche, aber durchaus musikalisch gelöste Werk.
Einzelne Songs herauszuheben, ist ein schweres Unterfangen. Seine "alte" Arbeit wird wohl am besten in "Give that girl a diamond" wiederzufnden sein, eine wunderschöne Ballade. "Dancing the blues away" zeigt, wie viele von Chris Reas Songs auch hätten klingen können, wenn er nicht unter kommerziellem Druck gestanden hätte. Schließlich entfalten die Songs "Easy Rider" und vor allem "When the good Lord talked to Jesus" das ganze Ausmass seines Leidensweges.
Wer ein Album mit Tiefgang sucht, das dazu musikalisch anspruchsvoll ist, der sollte zu diesem bluesigen Werk greifen.
Für Chris Rea jedenfalls ist es tatsächlich das beste Album seit "The Road to Hell" vor 13 Jahren. Vielleicht ist es sogar sein Meilenstein.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die CD des Jahres 3. Oktober 2002
Von Andreas Camino TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Ich bin begeistert. Chris Rea hat eines seiner besten Alben abgeliefert. Nach den Berichten auf verschiedenen Fan-Seiten und im Fernsehen über seine Krankheit und die Wandlung seiner Musik war ich sehr gespannt auf "Stony Road". Ich habe mir dann direkt die Doppel-CD mit 7 Bonus Tracks und den 2 Videos gekauft. Zugegeben wer leichten radiotauglichen Pop erwartet wird enttäuscht, man muß sich reinhören - nicht nur nebenbei, sondern intensiv. Aber jeder, der sich für anspruchsvolle Musik, grandioses Gitarrenspiel und exzellente Texte begeistert, wird fasziniert sein. Auf dieser CD stimmt alles: jeder Takt, jede Note, jede Harmonie und jedes Wort passen zueinander und erzeugen unheimliche Gefühle. Die Stücke auf der CD gefallen mir alle sehr gut, hervorheben möchte ich lediglich "Changing Times", "Burning Feet", "When The Good Lord Talked To Jesus" und "So Lonely". Über jedes dieser Stücke inklusive Texte könnte ich schon mehrere Seiten füllen. Die 7 Bonus-Tracks auf der 2. CD sind nicht nur eine günstige Beigabe, sie stehen den anderen in nichts nach, zu erwähnen wäre hier "Sun Is Rising". Fazit: Diese CD ist Spitzenklasse, ein Meisterwerk und Erlebnis. Künstlerisch gesehen gibt es auf dem Markt in dem Bereich momentan wohl nichts anspruchsvolleres.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Was gibt es schöneres, als von einer CD begeistert zu sein, bei der man es sich gar nicht vorstellen konnte. Chris Rea war kein Interpret, der mich in den letzten Jahren sonderlich interessierte. Seine Stimme ist war zwar immer schon prägnant, doch die Lieder waren war nach meinem Geschmack zu stark auf den Erfolg in irgendwelchen Charts ausgelegt. Umso überraschender für mich dieses aktuelle Werk STONY ROAD. Diese CD ist wohl eine der besten Blues-Platten der letzten Jahre, eine CD die Stimmungen übermittelt und die zeigt, welch hervorragende Stimme Chris Rea hat. Seit Ry Cooders Soundtrack von Crossroads hat mich selten eine Blues CD so beeindruckt, noch dazu, weil ich es gar nicht erwartet habe.
Erwähnenswert auch die derzeit erhältliche limitierte Doppel-CD. Auf der zweiten CD sind weitere 7 Blues-Titel, die so manch anderer Musiker als separates Werk veröffentlichen würde, Chris Rea gibt sie gratis dazu.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chris Rea- der Wunderknabe! 3. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Chris Rea ist schon ein Wunderknabe. Erst überlebte er eine schwere Operation, bei der die Ärzte ihm nur eine geringe Überlebenschance gaben und schließlich legte er noch eine seiner Besten CD's hin. In einer Zeit, in der uns austauschbare Computersimulationen als Musik präsentiert werden kommt so eine handgemachte Scheibe mehr als gut. Hörer, die nicht mehr wissen wie handgemachte Musik ohne Computerunterstützung klingen kann, werden sich vielleicht anfangs etwas schwertun, denn hier wird teilweiser harter Blues und keine Softsongs geboten. Kenner werden diese Scheibe lieben! Die Texte sind zum Teil mehr als deprimierend, wenn man die Hintergründe kennt. Chris Rea lag mit zwei ,an der selben Krankheit leidenden, in einem Zimmer auf der Intensivstation und "Easy Rider" wurde die Krankenschwester genannt, die sie regelmäßig mit Morphium versorgte um die Schmerzen zu lindern. Nach einer Zeit sangen sie scherzhaft leise im Zimmer "Easy Rider....give me something for my pain". Chris Rea überlebte als einziger und versprach dieses Lied auf dem Album zu veröffentlichen. Stony Road ist einem deutschen Fan gewidmet (Katie), die Chris Rea vor Jahren kennenlernte. Sie litt an einer schweren Krankheit und Chris Rea gab ihr den nötigen Halt. Nun drehte sich das Blatt und Chris Rea bekam in seinen schweren Wochen halt von ihr. Beide leben auf einem sehr steinigen Weg.
Zu Stony Road ist eine limitierte Doppel CD mit 7 weiteren wunderbaren tracks erschienen zzgl. einem livevideo aus Montreux und einem shortcut aus der im November erscheinenden DVD.
Meine Lieblingstitel: Heading for the city, Sun is rising (nur auf der Doppel CD), Stony Road, Good lord talked to Jesus, Danicing the blues away, Changing times.
Für Leute, die eher auf den Schmuserocker stehen, befindet sich noch Give that Girl a diamond auf der cd. Für mich eine Platte des Jahres 2003! Ehrlich und in keinerweise anbiedernd!
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5.0 von 5 Sternen Stony Road, Chris Rea
Ein ganz anderer Chris Rea, als allgemein bekannt! Nicht schmusig, aber dafür total authentisch. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bartheltaylor veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich
Wer diesen Mann und seine Stimme schon immer liebte, gibt ihm 5 Sterne und das war es. Für Meilensteine mit Herzenswärme wie "On the beach" kann gesagt werden, daß... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2010 von Falken
2.0 von 5 Sternen Diese Musik lebt nicht
Interessant, dass die Rezensionen entweder begeistert oder angewidert sind (fast nur 1* und 5*). Die ablehnenden Rezensionen sagen in der Mehrzahl aus, dass ihnen der typische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2010 von Sheldon205
1.0 von 5 Sternen Kopierschutz?!
Nachdem ich schon ein paar CD's vom Meister mein eigen nenne, muß ich nun feststellen, daß diese hier sich nur in einem CD-Player abspielen läßt:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2010 von Martin Jenne
5.0 von 5 Sternen Ist ja hammerhart!
Für Bluesfans und Chris Rea-Liebhaber ein unbedingtes Muß! Endlich macht er die Musik, die er am meisten schätzt-ehrlichen Blues!
Wow, unglaublich! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2009 von Heinz Hirschfeld
5.0 von 5 Sternen Hab' ich doch im Farbfernsehen
eine Reportage über den ganz neuen Rea, Chris geseh'n. Dachte ich mir: naja will mal sehen, ob das nicht doch das bekannt-seichte Gedudel wie schon immer ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2004 von Jan Lindner
5.0 von 5 Sternen Chris Reas Stimme, Gitarre und Blues
Lange, ausführliche und hintergründige Rezensionen hierzu gab es schon genug. Hier mal kurz und knapp:
Wer an Chris Rea sowohl seine unverwechselbare Stimme als auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2003 von R. Schrauder
5.0 von 5 Sternen ICH WEISS NICHT WAS MANCH EINER ÜBERHAUPT WILL !!!
also wer mal die bisherigen lp's vom meister RICHTIG gehört hat, wird feststellen, daß er auf jeder platte den blues spielt !!! Lesen Sie weiter...
Am 2. September 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein grundsolides und ehrliches Album
Chris Rea ist der Musiker, der immer etwas gelangweilt neben seiner Musik her singt und dem ab und an ein paar Ohrwürmer wie "On The Beach" oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2003 von Martin Oehri
5.0 von 5 Sternen Back to the Roots
Chris Reas neues Album ist so eines zum "immer wieder Hören".
Es erschließt sich aber nicht sofort und wer die alten Hits von Rea erwartet, kann enttäuscht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2003 von isy3
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