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Stones Grow Her Name
 
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Stones Grow Her Name

Sonata ArcticaMP3-Download
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. Mai 2012
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
 
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Wiedergabe   1. Only The Broken Hearts (Make You Beautiful) 3:23 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Shitload Of Money 4:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Losing My Insanity 4:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Somewhere Close To You 4:13 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. I Have A Right 4:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Alone In Heaven 4:31 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. The Day 4:14 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Cinderblox 4:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Don't Be Mean 3:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Wildfire, Part: II - One With The Mountain 7:53 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Wildfire, Part: III - Wildfire, Town, Population: 0 7:57 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen man kann auch hierfür volle Punktzahl geben 19. August 2012
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
denn dieses Album hat meiner Ansicht nach kaum Schwächen. So gemischt meine Gefühle bei "The Days Of Grays" waren empfinde ich "Stones Grow Her Name" als enorm stark. Angefangen vom höchst melodischen Opener "Only The Broken Hearts", dem pumpenden "Shitload Of Money" bis zum Höhepunkt aus meiner Sicht "Alone in Heaven" bestechen die Songs endlich wieder durch Refrains, die man nicht nur am Kursiv Druck im Booklet erkennen kann, sondern auch hören und fühlen kann. Absolut eigenständig bleiben auch Songs wie "The Day", "Cinderblox" oder "Somewhere Close To You". Das Album ist für mich ein absolutes Highlight, was sowohl früh zündet als auch mehrere Durchläufe benötigt. Einzig das "Wildfire" Duo am Ende kann mich auch nach etlichen Durchläufen nicht überzeugen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodien für die Unendlichkeit... 3. Juni 2012
Von AVANTASIA TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Sonata Arctica gehören seit Beginn ihrer Karriere zu meinen absoluten Favoriten. Keine andere Band versteht es, Geschwindigkeit mit solch genialen Melodien zu vereinen.

Seit ihrem Debutalbum haben Sonata Arctica sich stetig weiterentwickelt. Nicht immer waren die Ergebnisse so perfekt wie auf dem Debutalbum oder dem unnachahmlichen "SILENCE", welche beide bis heute unerreicht sind.

Deshalb habe ich mich zwar auf "STONE GROWS HER NAME" sehr gefreut, aber im Vorfel auch nicht zuviel erwartet. Und nun, nachdem ich das Album fast täglich gehört habe, hat es mich völlig eingenommen.

Den Finnen ist es gelungen, ein neues Meisterwerk vorzulegen. Es wurde an viele Stellen des Albums experimentiert und neue Elemente hinzugefügt. Letztendlich wurde aber auch
wieder der unverkennbare Sound von Sonata Arctica mit all diesen genialen Melodien und Refrains auf "STONE GROWS HER NAME" verewigt.

- ONLY THE BROKEN HEARTS -

Der Opener des neuen Albums könnte typischer nicht ausfallen. Die Midtempo Nummer maschiert gleich mächtig in die richtige Richtung. Eine klasse Nummer mit Ohrwurmcharakter allererster Güte. Mehrstimmige Gesangsparts und Hammer-Refrain! So darf es ruhig weitergehen.

- SHITLOAD OF MONEY -

Was ist das? Der Anfang klingt wie eine Techno-Nummer... doch nach wenigen Sekunden wird der Computersound von rockigen Gitarren und für Sonata Arctica ungewöhnlich rauhem Gesang abgelöst. Im Verlauf des Songs werden zwar wieder süße Klänge aus der Kehle von Tony Kakko abgeliefert - jedoch entstand hier eher ein ordentlicher Rocker statt Hochgeschwindigkeits-Metal. Aber dies ist ein gleungener Beweis für die Vielseitigkeit von Sonata Arctica. Das Ganze klingt streckenweise wie eine Kooperation mit Motley Crüe ;-)

- LOSING MY INSYNITY -

Nach den ersten Hördurchgängen gleich zu einem meiner absoluten Lieblingstiteln der Band herangewachsen. Ein ruhiges Piano-Intro wird von fetten Gitarren und wohlklingenden Melodien abgelöst. Super Gesangsleistung und der stärkste Refrain auf dem neuen Output der Finnen. Super geniale Nummer!

- SOMEWHERE CLOSE TO YOU -

Elias Viljanen tut der Band einfach gut und bringt mit seiner Gitarrenarbeit diesen angenehmen frischen Sound in die Band. Dieser Song ist von Anfang an ein Beweis für die Handschrift des Gitarristen. Vielschichter und toller Song, der sich nahtlos in den postiven Eindruck des neuen Albums einreiht.

- I HAVE A RIGHT -

Mit Recht die erste Singleveröffentlich, zu der im übrigen ein klasse Video produziert wurde. Unbedingt mal ansehen! Einer der auf Anhieb eingängigsten Songs nach den ersten Hördurchläufen. Der Refrain ist mehrstimmig eingesungen und sucht seinesgleichen...

- ALONE IN HEAVEN -

Balladesk geht es bei Alone in Heaven anfangs zur Sache. Das ganze wandelt sich aber schnell in einen Midtempo-Stampfer. Der Song weiß zwar zu gefallen, und gehört nicht zu den schlechtesten Songs der Band. Jedoch meiner Meinung nach der schwächste Song dieses Albums.

- THE DAY -

Mein absoluter Favorit auf dem neuen Album. Warum, kann ich selbst nicht erklären. Das Teil hat bei mir einfach gezündet. Vom textlichen Inhalt eigentlich ein sehr trauriger Song. Jedoch mit einer Gesangsleistung von Tony Kakko, welcher mir schon beim ersten Hören Gänsehaut allererster Güte verpasst hat. Hier wechseln sich ruhige Passagen mit Doublebass-Attacken ab und zuletzt wurde ein unvergleichbarer Song von der Band geschaffen. In diesem Stück gibt es viel zu entdecken. Mit jedem Hören gefällt er mich noch besser - ein Meilenstein!

- CINDERBLOX -

Und wer sich denkt, jetzt kann nichts mehr Besonderes kommen, der hat sich ordentlich geschnitten. Mit Cinderblox werden Banjos mit messerscharfen Gitarrenriffs vereint und das Ergebnis ist ein schneller Melodic-Metal Kracher mit genialstem Mitsing-Refrain. Diese Banjos bekomme ich einfach nicht mehr aus dem Kopf! Super Idee - genial umgesetzt. Daumen hoch!

- DON'T BE MEAN -

Hier kommt nun auch die Pflichtballade des Albums. Ein schöner, ruhiger Song. Nicht die stärkste Ballade der Band - aber auch nicht die schlechteste. Die Geigen-Parts wissen durchaus zu gefallen und passen ins Gesamtbild des Songs.

- WILDFIRE PART II -

Banjo und Kontrabass geben hier ihr Stelldichein. Im Hintergrund ein Gewitter und starker Regen. Dann noch Geigen... Was hat die Band vor? Ganz einfach - ihre Fans mit einem harten
Metal Kracher zu überraschen. Mörder-Gitarren untestützen die Geschichte, welche hier der Frontmann zum Besten gibt. Sehr abwechslungsreiche und experimentelle Nummer. Typisch Sonata Arctica!

- WILDFIRE PART III -

Diese Gitarre... wahnsinn! Brutaler Double-Bass Stampfer mit Hammer-Riff und absolut genialen Melodien. So müssen Sonata Arctica im Jahr 2012 klingen. Hammer-Song, welcher in dieser Form von der Band nicht ansatzweise schon mal dargeboten wurde. Hier steckt viel Arbeit drin!

- TONIGHT I DANCE ALONE -

Der Bonus Track wäre meiner Meinung nach die bessere Wahl für die Ballade des Albums gewesen. Schöner Titel, welcher den Metal-Damen gefallen wird.

Als Fazit für dieses Albums kann ich nur von einem Meisterwerk der Band sprechen. Für mich nach SILENCE das beste Album der Bandgeschichte! Zu erwähnen wäre auch die erstklassige Produktion der Songs!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die klare Linie fehlt 8. März 2013
Von Ralf
Format:Audio CD
Als Sonata Fan der ersten Stunde war auch dieses Album für mich wieder Pflicht und das obwohl ich mir nach dem letzten Album geschworen hatte mir selbiges nicht nochmal anzutun. Zum Glück habe ich Sonata noch mal eine Chance gegeben, denn es ist ein gutes Album. Die ganz große Klasse der ersten 4 Alben konnte aber noch nicht wieder erreicht werden und so ganz vermisst man auch eine klare Struktur. Mal einen Tick gitarrenlastiger, mal progressiv, mal mit Countryelementen. Alle Titel des Albums sind gut, allerdings hat man sich an vielen nach einigen Durchgängen satt gehört. Auch das war früher anders. Daher hätte das Album eigentlich nur drei Sterne verdient, wenn da nicht..... Mit I have a right ist ein absoluten Überhammer geglückt. Eines der besten Stücke von Sonata überhaupt. Sowohl textlixh, als auch musikalisch stimmt alles. Der Song hätte es verdient auch bei deutschen Radiosendern häufiger gespielt zu werden, oder bei Viva aus dem Einheitsbrei hervorzustechen. Und wegen diesem Song geben ich 4 Punkte. Ansonsten ist und bleibt Reckoning Nights für mich das beste Sonata Album. Dort stimmt die Mischung aus progressiven Elementen und gradlienigem Metal. Man kann dieses Album aber auch als, auf dem Weg zurück zu Reckoning Nights bezeichnen. Und so bleibt für mich die Hoffnung und diesmal die Erkenntnis, dass ich auch das nächste Sonata-Album wieder kaufen werde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen TOP!!!
Mein erstes und nicht letztes Album von Sonata Arctica........

die band ist einfach nur Top. Live auch sehr zu empfehlen
Vor 6 Tagen von Claudia Hecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 7. Album wieder TOP
Dies ist der Beweis, dass Sonata Arctica nicht stehen bleiben, sich mit jedem Album weiterentwickeln und ein Stück neu erfinden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nane Fiaush veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sonata Arctica rocken
Wieder ein sehr gutes und abwechslungsreiches Album von Sonata Arctica. Es gab schon eingängigere Alben, die Qualität überzeugt aber auch dieses Mal wieder! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Björn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitzen Melodic Metal Album
Mit "Stones Grow Her Name" legen Sonata Arctica 2012 ihr siebtes Studioalbum vor! War die Band in den Anfangstagen noch eine Power Metal Band mit starkem Stratovarius-Einschlag,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Saarmetal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zeit ist und bleibt der Schlüssel
Ein neues Sonata-Album...da bekomme ich zurzeit ein flaues Gefühl im Magen, weil keiner weiss was jetzt kommt und aussderdem Tony das alte Sonata für tot erklärt... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Crusader veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönes Album zum Träumen
Die neueste Scheibe aus dem Hause Sonata Arctica wurde allen Erwartungen gerecht. Sehr schöne Keyboard-Arrangements gepaart mit melodischen aber auch wuchtigen Gitarren sind... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Max G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark, Ausgewogen
Guter Mix von Liedern, eher härtere Sachen dabei aber halt auch weichere. In letzter Zeit immer mehr bedeutungsschwangere Weltverbesserungstexte, aber die Jungs kommen halt... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Reto B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll
Wunderbare Musik, jeder der diese Art von Musik mag ist hier bestens aufgehoben,Reinhören und Geniessen. Mehr kann man dazu nicht mehr sagen.
Vor 11 Monaten von Reinhard Sboron veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend
ich habe eine neues Album von Sonata mit Spannung erwartet und entsprechend hohe Erwartungen gehabt. Auch deswegen weil mir der Vorgänger extrem gut gefällt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von ALMI veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Na ja...
Selten habe ich mich so auf eine CD gefreut. Aber das Ergebnis ist nicht mein Ding. War "the days of grays" noch ein Album in welches ich mich reinhören konnte und es sich... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von . veröffentlicht
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