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Stonehenge: Roman [Taschenbuch]

Bernard Cornwell , Elke Bartels
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 26. September 2005 --  

Kurzbeschreibung

26. September 2005
Eine hochdramatische Saga um Bruderzwist, Machtgier und Liebe - und die faszinierende Geschichte eines der mysteriösesten Objekte, die jemals von Menschenhand geschaffen wurden.

Um die Macht in Ratharryn zu erlangen, wendet sich Lengar der Krieger gegen den eigenen Vater und raubt dem Bruder die Frau. Doch Clanführer wird sein jüngster Bruder, Saban der Baumeister, bis ihn Intrigen in die Sklaverei zwingen. Blutige, langjährige Kriege überziehen das Volk von Ratharryn - bis der Seher Camaban, der mittlere Bruder, eine Vision hat: Frieden ist nur möglich, wenn ein gewaltiger Steinkreis erbaut wird - eine neue Heimstatt für die Götter - Stonehenge ...





Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (26. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442364167
  • ISBN-13: 978-3442364169
  • Originaltitel: Stonehenge
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.927 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernard Cornwell verdankt seinen enormen schriftstellerischen Erfolg neben seinem großen Talent auch zwei sehr konträren Phänomenen: der Liebe und der staatlichen Bürokratie. Als der 1944 in London geborene Autor mit seiner US-amerikanischen Ehefrau in die Staaten übersiedelte, verweigerten ihm die dortigen Behörden die Arbeitserlaubnis. Also machte sich Cornwell, der in England als Lehrer und Journalist gearbeitet hatte, daran, einen schon lange gehegten Traum umzusetzen. Er fing an zu schreiben. Die Abenteuergeschichten um den britischen Soldaten Richard Sharpe zur Zeit der Napoleonischen Kriege bildeten den Grundstein seines Erfolgs und machten aus dem Immigranten fast im Handumdrehen einen Bestsellerautor - der Liebe und der Bürokratie sei Dank.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein aufregender bestechend perfekter Roman über eines der größten Rätsel der Menschheit." (Daily Press)

"Stonehenge ist ein Meisterwerk!" (The Times)

Klappentext

"Ein aufregender bestechend perfekter Roman über eines der größten Rätsel der Menschheit."
Daily Press

"Stonehenge ist ein Meisterwerk!"
The Times


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast wie der vierte Band der Arthur-Trilogie... 26. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Bernard Cornwell bleibt mit seinem neuesten Roman 'Stonehenge' in der englischen Geschichte und vor allem in der englischen Mythologie. Diesmal geht er in der Zeit noch viel weiter zurück - bis ca. 2000 vor Christus. An der Geschichte dreier sehr ungleicher Brüder schildert Cornwell die Enstehung des sagenumwobenen jungsteinzeitlichen Tempels von Stonehenge. Da ist Lengar, ein brutaler, schrankenlos machtgieriger Mann, der sich nimmt, was er will und dabei über Leichen geht. Camaban ist ein Besessener, Zauberer und Priester, der sich die fixe Idee in den Kopf gesetzt hat, Sonnengott und Mondgöttin durch einen gewaltigen Tempelbau miteinander zu versöhnen, um der Welt ewigen Frieden und ewigen Sommer zu bringen. Und schließlich ist da Saban, unzweifelhaft der positive Held der Geschichte. Durch unzählige Schicksalsschläge stolpert er und bleibt dabei trotzdem immer sich selbst treu. Wer die drei Bände über König Arthur gelesen hat, wird unschwer die Figur des Derfel in ihm wiedererkennen. Auch viele andere Motive dieser Trilogie finden sich hier wieder: sinnloses Blutvergießen, detailgetreu geschildert, Menschen, die an einer historischen Wende stehen und an ihr wachsen oder scheitern und nicht zuletzt natürlich märchenhaft schöne Frauen. Cornwell hat die vorliegenden historischen Fakten genau studiert - allerdings ist er (wie jeder andere)mangels schriftlicher und bildlicher Überlieferung aus dieser Zeit sehr auf Fantasie und Spekulation angewiesen, und das merkt man auch. Insgesamt ein spannendes, gut erzähltes buch, das allerdings nicht wirklich an die Qualität der erwähnten Trilogie herankommt.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fact-Fiction in Vollendung 12. Januar 2005
Format:Taschenbuch
Cornwells „Stonehenge" ist zunächst einmal ein Roman, dessen Handlung man in ein paar Sätzen zusammenfassen könnte. Was ich nicht tun will, um den Lesespaß nicht zu verderben. Und was dem Buch auch nicht gerecht würde.
Das Buch hat fast 600 Seiten. Viel für eine solch vermeintlich dürftige Handlung. Aber es spricht für die Stärken des Autors, daß er nicht nur Handlung, sondern vielmehr auch (wenngleich erfundene) Lebensweise, Religion, Riten, Denkarten seiner Figuren vor dem Leser ausbreitet. Und obwohl Cornwell seinen Roman auf archäologischen Fakten aufbaut und die nicht unbeträchtlichen Lücken des Wissens um die keltische Frühgeschichte durch eigene Erfindungen und Interpretationen auffüllt, erinnerte mich der Roman in vielem an Hans Bemmanns phantastischen Märchenroman „Stein und Flöte": Am Ende fragt man sich, weshalb man das Buch überhaupt bis zum Ende gelesen hat. Und bereut gleichzeitig nicht, es getan zu haben.
Cornwells Nachwort ist zudem absolut zu empfehlen. Und zwar bitte, nachdem man den Roman gelesen hat. Während dieser durch die Schilderung einer komplexen Welt und seiner Menschen brilliert, und die Hauptfiguren in einem shakespeareschen Vorzeit-Drama auftreten läßt, vermehrt das Nachwort noch die Leistung des Autors, weil es verdeutlicht, wie Cornwell Fakten und Fiktion ineinanderfließen läßt.
Fazit: Ein empfehlenswertes Buch für jeden, der sich für Fact-Fiction zu begeistern weiß, bzw. Fantasy oder Geschichtsromane schätzt. Und der Geduld und Sitzfleisch mitbringt. Denn es ist - wie gesagt - ein dickes Buch.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Kleerbaum TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein gut gemachter Abenteuerroman. Nicht sehr spannend, aber doch fesselnd. Natürlich ist vieles Fiktion, aber wie der Autor auch im Anhang schreibt, basiert soviel wie möglich in diesem Roman auf wissenschaftlichen Ergebnissen. Geschickt hat Cornwell Dinge in seinen Roman einfließen lassen, die man heute noch in Stonehenge finden kann, sofern man sich als normaler Tourist dort noch aufhalten dürfte bis hin zu Gräbern, die man in und um Stonehenge gefunden hat. Der Roman erzählt viel von Mord und Totschlag, ein Menschenleben scheint in der Bronzezeit nicht viel wert gewesen zu sein. Durchaus lesenswert!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Geschichte 24. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch macht einen Teil der Geschichte, die leider noch immer sehr im Dunkeln liegt, zu einem lebendigen und spannenden Erlebnis. Die Mühen und Qualen, die mit der Erschaffung eines solchen Steinkreises wie des legenderen Steinkreises von Stonehenge verbunden gewesen sein müssen, werden lebendig und steigern dadurch noch den Respekt, den man sowieso schon vor dieser Leistung hat. Der Autor schafft es, durch seinen meisterlichen Schreibstil, den Leser ganz in die Geschichte hineinzuziehen, so dass man fast körperlich die Anstrengungen beim Bearbeiten, Transport und Platzieren der Steinsäulen zu spüren glaubt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Reise in die Bronzezeit 10. Juli 2007
Von R.S.
Format:Gebundene Ausgabe
Bernard Cornwell nimmt sich eines der großen Rätsel der Geschichte an. Wie und warum wurde Stonehenge erbaut. Dazu erfindet er eine Geschichte rund um einen Stamm und dessen Religion, die ihre ganze Energie in den Aufbau eines Tempels für den Sonnengott Slaol stecken. Sie wollen damit den Winter - und mit ihm alles Unbill - ein für alle Mal von der Erde vertreiben.

Natürlich kann auch Cornwell nichts über die tatsächlichen Erbauer und deren Motive wissen. Aber er ist ein guter Kenner der englischen Geschichte und er hat sich eingehend mit der Thematik auseinandergesetzt. Und so beschreibt er ein Volk in der frühen Bronzezeit mit all den dazugehörigen Lebensumständen. Er schuf einen hochinteressanten Roman über eine ferne Zeit über die wir kaum etwas wissen.

Cornwell macht sich selbst zum Teil der Geschichte und nimmt die Position eines homodiegetischen Erzählers ein, der die Handlung aus der auktorialen Erzählhaltung wiedergibt. Wenngleich er dieses hohe Ziel nicht immer durchhalten kann, so kommt er doch nahe heran. Stilistisch und sprachlich ist das Buch sehr einfach gefasst, was durchaus der Erzählhaltung entspricht - dennoch fühlt man sich nicht an einen Groschenroman erinnert. Der Hauptgrund dafür liegt wohl in der besonderen Stärke Cornwells bei der Schaffung von Charakteren, denn auch in diesem Buch ist er seiner Gewohnheit die Personen des Romans liebevoll zu entwerfen treu geblieben. Aufgrund der Erzählposition allerdings werden die Figuren nicht mit ganz so viel Leben erfüllt, wie man das von Cornwell gewohnt ist.

Insgesamt ein Buch das man durchaus empfehlen kann, das aber nicht die klasse von vielen anderen Werken desgleichen Autors erreicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Autor
Bernhard Cornwell schreibt für meinen Geschmack realistisch und bietet einen guten Einbick in die jeweilige Epoche. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von moka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ie Geschichte um Stonehenge, erzählt in einem lesenwerten Roman
ca. 2000 v. Chr.: Der Stamm von Ratharryn lebt in Einklang und Frieden, Dank seines Clanführers Hengall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2012 von Dramelia
1.0 von 5 Sternen Kein Uthred und kein Artus-Roman
Wer die Sachsen-Saga liebt und von der Artus-Triologie begeistert war, kann durch dieses Werk einen echten Fan-Dämpfer erleben: öde und belanglos, leider! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2011 von Renrew
3.0 von 5 Sternen Sehr Zwiespältig....
Vielleicht liegt es ja daran, dass ich zuvor die "Arthus-Chroniken" gelesen habe, aber mir kommt das alles wie ein Aufguss der besagten Triologie vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von Michael Reinsch
2.0 von 5 Sternen Naja
Also habe mir das Buch gekauft nachdem ich die Artus Bücher gelesen hatte.Und wurde leider bischen enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Philipp Lebemann
3.0 von 5 Sternen Naja....
Bernard Cornwell ist wie immer eine sichere Bank für kurzweilige Leseabende.
Auch dieses Buch ist ganz nett zu lesen, mehr aber auch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2009 von m.d.S.o.a.d.S.
1.0 von 5 Sternen Langweilig bis enttäuschend
Ich habe auch schon so einige Werke von Bernard Cornwell gelesen, aber STONHENGE ist mit Abstand der langweiligste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2009 von Wolves73
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, doch der Artus-Chronik ähnlich
Stonehenge von Bernard Cornwell, ist wie alle seine Bücher sehr gut geschrieben und durchaus lesenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von Gavyn McGearóid
5.0 von 5 Sternen Stonehenge Cornwell
Wie alle Cornwell Romane: Spannung pur von vorn bis hinten...und mit historischem Hintergrund. Geschichte light!
Veröffentlicht am 25. April 2009 von Hieber
4.0 von 5 Sternen Macht der Imagination!
Er geht auf! Seine Strahlen, im Moment seines Erscheinens, lassen seine Macht und Gewalt erahnen... er wächst und er ist zu schön, zu stark, um mit den Augen eines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2009 von Jansen, Hans-Willy
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