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Stonehenge
 
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Stonehenge [Gebundene Ausgabe]

Bernard Cornwell , Elke Bartels
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Blanvalet (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764501219
  • ISBN-13: 978-3764501211
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.869 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bernard Cornwell
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Pressestimmen

"Ein aufregender bestechend perfekter Roman über eines der größten Rätsel der Menschheit." (Daily Press )

"Stonehenge ist ein Meisterwerk!" (The Times ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Um die Macht in Ratharryn zu erlangen, wendet sich Lengar der Krieger gegen den eigenen Vater und raubt dem Bruder die Frau. Doch Clanführer wird sein jüngster Bruder, Saban der Baumeister, bis ihn Intrigen in die Sklaverei zwingen. Dunkle, kriegerische Zeiten für das Volk der Ratharryn und seine Nachbarn brechen an, bis der Seher Camaban, der mittlere Bruder, eine Vision hat: Ein großer Steinkreis muss erbaut werden - ein ewiger Ruf an die Götter - Stonehenge ...Große Hitze liegt über den Wäldern, als ein Fremder nach Ratharryn kommt, die Taschen voller Gold. Verletzt sucht er Schutz im alten, dem Sonnengott geweihten Tempel vor den Toren der kleine Siedlung. Und findet dort sein Ende, als ihn zwei der drei Söhne des weisen, friedliebenden Clanführers Hengall entdecken und töten. Sein Gold, da sind sich die Bewohner Ratharryns sicher, ist ein Geschenk der Götter, doch um seine Verwendung entbrennt sofort heftiger Streit - und ein entsetzlicher Bruderkrieg. Als die Priester verkünden, der unerwartete Reichtum sei ein Zeichen des Sonnengottes, ihm einen neuen Tempel zu bauen, beschließt Hengall als Dank einen Sohn zu opfern. Die Wahl fällt auf Hengalls zweitältesten Sohn Camaban, der verkrüppelt und ausgestoßen in den Wäldern lebt. Doch das Opfer misslingt, und Camaban - nun voll Hass - kann entkommen. Lengar hingegen, der älteste Sohn des Clanführers, der den Fremden getötet und das Gold entdeckt hat, beansprucht den Schatz für sich. Er möchte mit einem eigenen Heer die benachbarten Völker Cathallo und Sarmennyn besiegen. Als ihm dieser Plan voller Spott und Hohn von seinem Vater abgeschlagen wird, verlässt Lengar gedemütigt mit einigen Getreuen sein Volk. Saban, der noch kindliche jüngste Sohn Hengalls, ist damit der einzige mögliche Nachfolger in Ratharryn. Bis er alt genug ist, die Führung zu übernehmen, hilft er bei dem einige Jahre dauernden Bau der neuen Tempelanlage. Bei der Einweihung geschieht das Entsetzliche: Mitten in den Feierlichkeiten, die auch die Hochzeit Sabans mit seiner geliebten Braut aus dem Nachbardorf Cathallo einschließen sollten, wird Ratharryn überfallen. Lengar ist mit seinen Kriegern gekommen, um seinen Vater zu töten, die Braut seines Bruders zu heiraten und die Führung über Ratharryn zu beanspruchen. Seinen Bruder Saban schickt er in die Sklaverei nach Sarmennyn. Am Ende eines langen, entbehrungsreichen Fußmarsches aus den Wäldern Ratharryns an die Küste erwartet den verzweifelten, um seinen V ater und seine verlorene Liebe trauernden Saban eine große Überraschung. Sein neuer Herrscher ist sein verschollener Bruder Camaban, der inzwischen zu einem mächtigen Seher geworden ist und als Priester das Küstenvolk der Sarmennyn führt. Doch es ist nicht Bruderliebe, die Camaban dazu brachte, Saban zu retten. Ihn verfolgt eine Vision von so ungeheuerlichen Ausmaßen, dass nur der handwerklich geschickte Saban ihm bei ihrer Verwirklichung helfen kann: Erst wenn der Sonnengott und die Mondgöttin vereint sind, werden die Völker von Ratharryn, Sarmennyn und Cathallo wieder in Frieden und Reichtum leben können. Camabans Befehle an Saban klingen einfach - und bedeuten doch unvorstellbare menschliche Anstrengungen: An der alten Kultstätte des Sonnengottes in Ratharryn soll aus den Tempelsteinen der Mondgöttin, die in Sarmennyn verehrt wird, ein Steinkreis entstehen, ausgerichtet nach dem Lauf von Sonne und Mond - ein neue Heimstatt der beiden vereinten Gottheiten...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Fast wie der vierte Band der Arthur-Trilogie..., 26. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stonehenge (Gebundene Ausgabe)
Bernard Cornwell bleibt mit seinem neuesten Roman 'Stonehenge' in der englischen Geschichte und vor allem in der englischen Mythologie. Diesmal geht er in der Zeit noch viel weiter zurück - bis ca. 2000 vor Christus. An der Geschichte dreier sehr ungleicher Brüder schildert Cornwell die Enstehung des sagenumwobenen jungsteinzeitlichen Tempels von Stonehenge. Da ist Lengar, ein brutaler, schrankenlos machtgieriger Mann, der sich nimmt, was er will und dabei über Leichen geht. Camaban ist ein Besessener, Zauberer und Priester, der sich die fixe Idee in den Kopf gesetzt hat, Sonnengott und Mondgöttin durch einen gewaltigen Tempelbau miteinander zu versöhnen, um der Welt ewigen Frieden und ewigen Sommer zu bringen. Und schließlich ist da Saban, unzweifelhaft der positive Held der Geschichte. Durch unzählige Schicksalsschläge stolpert er und bleibt dabei trotzdem immer sich selbst treu. Wer die drei Bände über König Arthur gelesen hat, wird unschwer die Figur des Derfel in ihm wiedererkennen. Auch viele andere Motive dieser Trilogie finden sich hier wieder: sinnloses Blutvergießen, detailgetreu geschildert, Menschen, die an einer historischen Wende stehen und an ihr wachsen oder scheitern und nicht zuletzt natürlich märchenhaft schöne Frauen. Cornwell hat die vorliegenden historischen Fakten genau studiert - allerdings ist er (wie jeder andere)mangels schriftlicher und bildlicher Überlieferung aus dieser Zeit sehr auf Fantasie und Spekulation angewiesen, und das merkt man auch. Insgesamt ein spannendes, gut erzähltes buch, das allerdings nicht wirklich an die Qualität der erwähnten Trilogie herankommt.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Fact-Fiction in Vollendung, 12. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Stonehenge. (Taschenbuch)
Cornwells „Stonehenge" ist zunächst einmal ein Roman, dessen Handlung man in ein paar Sätzen zusammenfassen könnte. Was ich nicht tun will, um den Lesespaß nicht zu verderben. Und was dem Buch auch nicht gerecht würde.

Das Buch hat fast 600 Seiten. Viel für eine solch vermeintlich dürftige Handlung. Aber es spricht für die Stärken des Autors, daß er nicht nur Handlung, sondern vielmehr auch (wenngleich erfundene) Lebensweise, Religion, Riten, Denkarten seiner Figuren vor dem Leser ausbreitet. Und obwohl Cornwell seinen Roman auf archäologischen Fakten aufbaut und die nicht unbeträchtlichen Lücken des Wissens um die keltische Frühgeschichte durch eigene Erfindungen und Interpretationen auffüllt, erinnerte mich der Roman in vielem an Hans Bemmanns phantastischen Märchenroman „Stein und Flöte": Am Ende fragt man sich, weshalb man das Buch überhaupt bis zum Ende gelesen hat. Und bereut gleichzeitig nicht, es getan zu haben.

Cornwells Nachwort ist zudem absolut zu empfehlen. Und zwar bitte, nachdem man den Roman gelesen hat. Während dieser durch die Schilderung einer komplexen Welt und seiner Menschen brilliert, und die Hauptfiguren in einem shakespeareschen Vorzeit-Drama auftreten läßt, vermehrt das Nachwort noch die Leistung des Autors, weil es verdeutlicht, wie Cornwell Fakten und Fiktion ineinanderfließen läßt.

Fazit: Ein empfehlenswertes Buch für jeden, der sich für Fact-Fiction zu begeistern weiß, bzw. Fantasy oder Geschichtsromane schätzt. Und der Geduld und Sitzfleisch mitbringt. Denn es ist - wie gesagt - ein dickes Buch.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Anregende Frühzeitgeschichte mit gelegentlichen Längen, 28. Juni 2004
Von 
Michael Kleerbaum "So viele Bücher, so wenig ... (Erle, im Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stonehenge. (Taschenbuch)
Ein gut gemachter Abenteuerroman. Nicht sehr spannend, aber doch fesselnd. Natürlich ist vieles Fiktion, aber wie der Autor auch im Anhang schreibt, basiert soviel wie möglich in diesem Roman auf wissenschaftlichen Ergebnissen. Geschickt hat Cornwell Dinge in seinen Roman einfließen lassen, die man heute noch in Stonehenge finden kann, sofern man sich als normaler Tourist dort noch aufhalten dürfte bis hin zu Gräbern, die man in und um Stonehenge gefunden hat. Der Roman erzählt viel von Mord und Totschlag, ein Menschenleben scheint in der Bronzezeit nicht viel wert gewesen zu sein. Durchaus lesenswert!
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