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Stonehenge Taschenbuch – 1. Februar 2011

29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen! [66kb PDF]
  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349925364X
  • ISBN-13: 978-3499253645
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.038 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernard Cornwell, geboren 1944, machte nach dem Studium Karriere bei der BBC, doch nach Übersiedlung in die USA entschloss er sich, einem langgehegten Wunsch nachzugehen, dem Schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt – Gesamtauflage: mehr als 20 Millionen. Zuletzt erschien bei Wunderlich der Roman «Das Zeichen des Sieges».

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Englischen von Elke Bartels

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Druss TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Bernard Cornwells "Stonehenge" ("Stonehenge" 1999) erscheint, wohl den anhaltenden Hype um die "Saxon-Stories" ("Das brennende Land", "Das letzte Königreich" etc) nutzend, bei rororo als Neuauflage. Es ist meiner Zählung nach bereits die fünfte deutsche Ausgabe (erstmals 2000 bei Blanvalet) und dankenswerterweise noch mit dem gleichen Titel, so dass Verwechslungen und Doppelkäufen vorgebeugt wird. Danke an den Verlag, das ist nicht selbstverständlich!

Auf gut 670 Seiten entführt Bernard Cornwell den Leser in das England der Bronzezeit, etwa 2000 v.C. Erzählt wird die Geschichte der Erbauung des sagenumwobenen Steinkreises von Stonehenge. Als erzählerisches Gerüst dient die dramatische Geschichte des Clanführers Hengall und seiner drei ungleichen Söhne: Lengar der Krieger, Saban der Baumeister und Camaban der Seher. Es entwickelt sich ein Drama homerischen Ausmaßes: Verrat, Bruderzwist, Verstoßung, Krieg, Elend und Versklavung; aber auch große Liebe, Freundschaft und erste bautechnische Errungenschaften brennen ein ganzes Kaleidoskop an Ereignissen ab.

Der Roman lebt von der Erzählkunst Cornwells. Trotz der sehr dünnen Faktenlage, die sich im Wesentlichen auf archäologische Ausgrabungen stützt, schafft der Autor ein lebendiges Bild der Zeit. Dennoch soll nicht verschwiegen werden, daß es in dem vorliegenden Werk doch deutlich mehr Fiktion, als sonst bei Cornwell üblich, gibt. Der Roman dominiert den historischen Teil.
In der Mitte des Buches schleichen sich zudem einige Längen ein. Dieses erklärt vielleicht, warum der Roman bisher nicht zu Cornwells erfolgreichsten Werken gehört.

Fazit: Sicher nicht Cornwells allerbester historischer Roman.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 12. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
...wie es Bernard Cornwell hier beschreibt! Cornwell beschreibt das Leben und Arbeiten sehr anschaulich.
Zugegeben, die Arthus- und Uthred Bücher sind noch ein bisserl besser, was meiner Meinung daran liegt, dass Stonehenge zeitlich noch weiter weg ist und sich unsereins kaum in die Vorstellungswelt der damaligen Menschen hineinversetzen kann.
Alles in allem ein gut lesbares Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 500 REZENSENT am 31. März 2011
Format: Taschenbuch
Bei 'Stonehenge' handelt es sich um eine Neuauflage eines bereits im Jahre 2001 in deutscher Übersetzung erschienenen historischen Romans des Autors. Die Geschichte von 'Stonhenge' ist etwa in der Zeit um 2000 v. Chr. angesiedelt. Cornwells Roman ist als eine Art Familiensaga konzipiert- so stehen im Fokus des Geschehens ein Clanführer und seine drei Söhne, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Lengar ist dabei das eigentliche schwarze Schaf der Familie- er lehnt sich gegen alle Familienbande auf, weil er äußerst machthungrig ist. Außerdem gibt es noch den jüngeren Bruder Saban, der bereits in jungen Jahren um ein Haar von seinem Bruder Lengar getötet worden wäre und Camaban, der seherische Fähigkeiten hat und dem eine ganz besondere Schlüsselrolle in dem Roman zukommt, denn seinen Visionen ist es zu verdanken, dass Stonehenge gebaut wird.
Wie immer in Cornwell Romanen steht die Erzählung im Mittelpunkt ' wenn man einen historischen Roman lesen möchte, der einen gewissen Unterhaltungswert besitzt, wird man sicherlich auch 'Stonehenge' mit großem Lesevergnügen konsumieren, doch eines sollte erwähnt werden, man merkt dem Roman seine Jahre an, will sagen, Cornwell hat sich seit 'Stonehenge' meiner Meinung nach doch noch um Einiges gesteigert was sein schriftstellerisches Können angeht. Zwar ist sein Schreibstil auch hier gut und routiniert, doch es fehlt meiner Meinung nach noch das gewisse Etwas, dass seine aktuelleren Werke, etwa die 'Saxon Stories' ausmacht.
Große Mühe hat sich der Autor mit der Entwicklung des historischen Hintergrundes gegeben, was mir sehr positiv auffiel, allerdings fand ich, dass die Geschichte stellenweise etwas weitschweifig erzählt wurde.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DramaDruide am 24. März 2011
Format: Taschenbuch
Ich möchte mich voll und ganz meinem 1 Sterne Vorgänger anschließen. Mit dem Unterschied das ich mich bis zum Ende durchgequält habe und der erhoffte Umschwung nicht kam. Es werden laufend neue pseudo-mysteriöse Figuren eingeführt und - bumms - sind sie auch wieder tot. Story: flach. Charaktere: flach (und dann tot). Spannungsbogen: asymptotisch gegen null. Auch hatte ich nicht das Gefühl das man sich durch dieses Buch in die Zeiten einleben konnte - denn die Charaktere werden überwiegend als blutrünstige Fanatiker beschrieben. Mögen die Menschen damals noch keine so herrausragenden kulturellen Errungenschaften wie wir, wie beisielsweise eine PS3 gehabt haben, so einfältig und pseudointellektuel wie in dem Buch dargestellt waren sie meines Erachtens sicherlich nicht. Und bevor man mich übler Nachrede bezichtigt, die anderen Bücher des Autors (Artus, Uthred) fand ich durchaus spannend und gut erzählt. Also, Finger weg!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina E. am 20. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
... für alle, die Bücher gerne zu Ende lesen.
Unter normalen Umständen gehöre ich zu dieser Sorte, selbst wenn ein Buch mir noch so langweilig erscheint. Aber hier konnte ich einfach nicht mehr und habe auf den letzten 200 Seiten genervt aufgegeben.
Unzählige Hauptcharaktere sterben, wann immer sie nicht mehr in die Handlung passen und auch die Handlung selbst erscheint einfach nur stumpfsinnig und endlos lang.
Das Thema selbst, die Entstehung von Stonehenge, ist für manche einen interessant und kann gerne zu weiteren Phantasien beflügeln, doch sollte jedes Buch früher oder später einen gelungenen Abschluss finden. Das ist hier leider nicht der Fall und so fragt man sich bei jeder Seite: warum musste das denn nun wieder sein, reicht es nicht einfach?

So bleibt mein persönliches Fazit für dieses Buch: ein Stern, weil der Autor sich gewiss Mühe gegeben hat, sich aber leider in seinen vielleicht guten Ideen verloren hat.
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