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Stone Sour

54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00006FYG0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.428 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Get Inside
2. Orchids
3. Cold Reader
4. Blotter
5. Choose
6. Monolith
7. Inhale
8. Bother
9. Blue Study
10. Take A Number
11. Idle Hands
12. Tumult
13. Omega

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album, Enhanced
Netherlands 2002

1Get Inside3:13
2Orchids4:24
3Cold Reader3:41
4Blotter4:02
5Choose4:17
6Monolith3:45
7Inhale4:25
8Bother4:00
9Blue Study4:37
10Take A Number3:42
11Idle Hands3:56
12Tumult4:03
13Omega2:52
VideoGet Inside3:13

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Zuerst bleibt festzuhalten, dass es sich bei Stone Sour nicht um eine Nebenband von Slipknot handelt. Corey Taylor und James Root sind natürlich der Furcht erregende Sänger und der hinter der Clownmaske versteckte Gitarrist der aus Iowa stammenden Anarcho-Metaller. Aber der Einsatz bei Stone Sour liegt bereits vor der Zeit bei Slipknot, selbst wenn diese selbst betitelte Platte das Debütalbum der Band ist.

Sofort wird klar, dass es sich hier um eine völlig andere Gattung als Slipknot handelt: Wir erleben einen Grunge und Punk-Metal-Ausbrüche, die Sympathien für Alice In Chains und Metallica erahnen lassen, wobei Stone Sour die aggressiven Attacken zugunsten eines intimen, ernsten und vergleichsweise konventionellen Heavy-Rock-Ansatzes aufgibt. Das heftige Eröffnungsstück "Get Inside" bietet energiegeladenen Rock für den begeisterten Knothead. Aber danach kommen einige echte Überraschungen: Bei "Cold Reader" und "Monolith" begleiten intensive Riffs einen kargen, aber ausdrucksstarken Text -- viel entlarvender als alle Slipknot-Songs. Dennoch ist man nach diesen beiden Stücken immer noch nicht auf "Bother" eingestellt -- ein Bekenntnis, ein akustischer Song, der an die neueste Metallica-Phase erinnert, wenn Corey singt "Wish I was too dead to care/If indeed I care at all", und hierzu ereifern sich Geigen und sanfte Gitarren, die einen wunderlicherweise an Eric Clapton erinnern. Ohrhäppchen, leichte Kost? Mag sein, aber mit Ausnahme von Slipknot-Fans sollten alle es freundlich aufnehmen. Und für Corey-Fans, na, für die wird es genau das Album sein, auf das sie gewartet haben. --Louis Pattison


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Neese am 11. Juni 2004
Format: Audio CD
Mit ihrem selbstbetiteltem Album liefern Stone Sour ein gelungenes Debutalbum ab. Es ist hart, melodisch und doch eingängig. Schon der harte Opener "Get inside", der noch etwas an die Tage bei Slipknot errinnert, lässt einen ordentlich Headbangen. Im gegensatz zu Slipknot sind Stone Sour allerdings musikalisch um einiges reifer. Vielleicht nicht das richtige für jeden 'knot fan. Es befinden sich einige gute Solis auf der Platte und einfache aber solide Riffs. Im gegensatz zu Slipknot wird hier allerdings auch mal ein paar Gänge herunter geschaltet. Die ruhige und eingängige Ballade Bother und das etwas ruhigere "take a number" zeigen dies. Was einem bei dieser Scheibe auffällt ist, das Corey Taylor sogar singen kann, und das auch noch so gut. Alles in allem ein gutes debut von einer guten Band. Auf jedenfall kein Fehlkauf!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Blum am 10. September 2002
Format: Audio CD
Ja, da ist sie. Die (erste) Band von Corey Taylor und James Root: Stone Sour.
Corey und James kehren zu ihren musikalischen Wurzeln vor Slipknot zurück und legen den hungrigenFans ein echtes Filet-Stückchen vor.
Gleich zu Beginn mit 'Get Inside' wird man von einer Double-Bass Attacke kombiniert mit einem zerreißenden Gitarrenriff überrollt. Nach dem Prügelintro macht das Lied bis zum Ende wie einen Schwenk und es geht in die Heavy Rock/New Metal/Hardcore Ecke. Melodiöser Gesang und Gitarren wechseln sich mit Shoutparts und schwerverdaulichen Riffs ab.
Gleich nach dem Opener gibt es eine Überraschung: 'Orchids'. Dieser Song sticht vor allem durch ausgefeilte Gitarren- und Gesangsmelodien hervor. Auch der Text ist außergewöhnlich gut gelungen (was bei Slipknot ja nicht immer der Fall war). Die größte Überraschung wird für den Hörer wohl 'Bother' sein. Eine sehr schöne (fast schon poppige) Ballade. So etwas gab es noch nie mit Corey Taylor als Frontmann.
Im Großen und Ganzen sind Stone Sour musikalisch gesehen ein ganz anderes Kaliber als Slipknot. Stone Sour verbinden Melodie mit Aggressionen und Wutausbrücken, haben gut arrangierte Gitarren und teilweise sehr schöne Basslines.
Ein Album mit viel Abwechslung - von Ballade bis zum Prügellied ist alles dabei. Für mich ein sehr gutes, überaus gelungenes (und auch überraschendes) Album.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Piet am 10. Januar 2004
Format: Audio CD
Diese Band ist einfach der Hammer. Neben dem Slipknot Sänger Corey (#8) ist auch noch der Slipknot Gitarrist Jim mit von der Partie. Im Gegensatz zu Slipknot zeigen die Songs jedoch viel mehr Harmonie und haben auch weniger agressive Messages.
Song Nummer 8, Bother ist eine Art Lebenslauf von Corey selbst. Er singt in diesem Track und spielt ganz alleine auf der Gitarre dazu. Auf dem Album sind noch Streicher im Hintergrund, die sich sehr gut in das ruhige Klangbild eingliedern.
Aber auch Slipknot Fans kommen mit den Songs Get inside und Tumult voll auf ihre Kosten, denn da wird gekrischen, dass es nicht mehr feierlich ist
Die anderen Songs sind alle etwas ganz besonderes, keiner klingt wie ein anderer und sie rocken alle!
Der letzte Track ist kein Song, sondern nur ein genialer Text, den Corey wirklich kewl erzählt.
Für Slipknot Fans und Fans der gepflegten Rockmusik ist dieses Album das absolute Muss.
Ich war letztes Jahr auf einem Konzert der Band und auch da haben Sie alles gegeben, was man wollte. Für mich ist StoneSour die Band schlechthin und ich hoffe, dass ihr 2. Album nicht mehr lange auf sich warten lassen wird!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Lange am 25. Februar 2005
Format: Audio CD
Als bekennender Maggot schätze ich natürlich die genialen Sounds von Slipknot sehr hoch. Ich hatte schon einiges über Corey Taylors zweite Band, Stone Sour gehört und besorgte mir dementsprechend aus Neugier diese CD.
Und das war wohl eine der besten Entscheidungen, seit ich Slipknot höre, denn Stone Sour treffen meinen Geschmack noch viel eher als die 9-köpfige Trash-/Speed-Band.
Stone Sour zeichnen sich durch Corey Taylors unverwechselbare Stimme (Bei Stone Sour brüllt er nicht nur, er singt auch, wie auf dem vierten Slipknot-Album "Vol. 3: The subliminal verses"), vermischt mit brachialer, aber harmonischer Instrumentierung á la Drowning Pool aus. Und diese Kombination geht wunderbar auf. So steigen die Jungs mit dem ersten Song "Get inside" sehr heftig ein, um dann mit "Orchids" den meiner Meinung nach genialsten Song des Albums nachzulegen. Besonders beeindruckt hat mich auch das ruhige und wundervoll inszenierte "Bother" (Track 8). Die drei Bonustracks auf dieser Special Edition von Stone Sour sind wie der Rest des Albums einfach nur genial. Jeder Song ist eine Achterbahnfahrt und Coreys Gedicht "Omega" (Track 13) rundet das Ganze wunderbar ab. Abwechslungsreichtum wird bei Stone Sour ganz groß geschrieben, ich freue mich auf das nächste Album.
Die mitgelieferte DVD fügt sich wunderbar ein und macht die CD zu einem Pflichtkauf, nicht nur für Slipknot- und Drowning Pool-Fans.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 8. August 2006
Format: Audio CD
...kommt erst gut 10Jahre nach Gründung dieser Band und kaum hätte wohl daran geglaubt das diese Band jemals nochmal ein Album macht und das auf so guten Niveau.Corey Taylor ist Sänger von Stone Sour hatte die Band aber 1997 verlassen aus frust weil es nicht vorann gegangen war, so ging er zu keiner geringeren Band als Slipknot um mit diesen Chaoten den Heavy-Metal Markt gründlich aufzu rütteln, mittlerweile war aber auch Stone Sour Gitarrist James Root zu den Maskenmännern gewechselt um dort große erfolge zu feiern.Und nun sollte es quasi von Null wieder losgehen.Josh Rand ging zu Corey im Jahre 2002 mit ein paar songs um man beschloss das ganze wieder zu beleben und das war das (meiner meinung nach) größte Comeback des jahres wenn nicht sogar das Comeback überhaupt denn der erfolg blieb acuh hier nicht aus denn mit songs wie "Bother" konnte man auch die Charts entern.Aber nun mal ein paar worte zum Album:

Also als Slipknot anhänger dürfte man erstmal verwundert sein das die beiden sonst maskierten Slipknot typen jetzt ohne masken durch die gegend rennen udn was noch viel besser ist es wird nicht so hoch gepusht das Corey nun ohne Dredlocks durch die gegend tanzt und schreit sonder es wird aufgenommen und gut.Aber was soll man nun erwarten von "Stone Sour"?
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