Auch noch genau zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung ist die Power des Debüts der größten und wichtigsten Band der frühen Neunziger Jahre kaum in Worte zu fassen und ohne Vorspielen nicht vermittelbar. 11 Tracks, 11 mal Heaven One Way, 11 mal Weinen vor Glück ohne Ende und dieser Tage vor schier unglaublicher Trauer darüber, daß man heutzutage schon zu den Nachthörern gehören muß, um die Stone Roses mal im Radio zu hören, und daß Rave sowieso "irgendwie Techno" ist. Genug getrauert, spielen wir das Album nochmal, be there then, laßt uns Weinen. "The Stone Roses" bleibt zusammen mit "Definitely Maybe" von oasis das beste Debüt, das die Gitarrenmusikwelt bis heute gesehen hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)