Mein Lieblingsalbum der Busters, und ich sage euch auch, warum: Auf diesem 1996er Opus, das letzte Mal mit dem sympathischen Sänger Klaus Huber, erreichen die Busters auch im Studio die Fulminanz, die ihre Live-Auftritte zu einem Höllenspaß machen. Dafür sorgt nicht zuletzt die fette und doch kompakte Produktion des Grönemeyer-Bassisten Norbert Hamm. Im Vordergrund steht die Spielfreude der 12-köpfigen Band, deren Bläserfraktion übrigens auch die Solo-Werke eines gewissen Farin Urlaub veredelt. Dazu sorgen die Arrangements sowohl der eigenen als auch der Cover-Songs (vor allem der ansteckende "Ubangi Stomp") für extra Druck und Dynamik. 15 absolut skank-taugliche Kracher plus ein schönes Booklet - volle Punktzahl!