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Stolz und Vorurteil (insel taschenbuch) Taschenbuch – 27. August 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 401 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 3 (27. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458352147
  • ISBN-13: 978-3458352143
  • Originaltitel: Pride and Prejudice
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.133.561 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Mal nachdenken. Wie kam ich zu Jane Austen? Richtig! Eine Freundin von mir verschlang all ihre Bücher regelrecht und forderte mich immer wieder mal auf, doch auch mal was von ihr zu lesen. Höfliche Ablehnung meinerseits. Was gingen mich die langweiligen Salongespräche englischer Herrschaften an? Der Druck wurde verstärkt und als schließlich beinahe die Beziehungsfrage darüber gestellt wurde, entschloß ich mich zur Lektüre.Stolz und Vorurteil wurde mir wärmstens empfohlen!

"Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, daß ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringenderes braucht, als eine Frau!" In diesem Falle ist der reiche Freier Mr. Darcy, der auf einem Ball Elisabeth, die intelligente Protagonistin unseres Romans, kennenlernt. Zuerst findet sie nichts als Verachtung für diesen hochmütigen Schnösel und sein abfälliges Gehabe.

Elisabeths Mutter, eine geldgierige Dame, sähe nichts lieber, als die Verheiratung ihrer Tochter und den damit verbundenen gesellschaftlichen Aufstieg. Vater Bennet, in langjährigem Ehepandämonium zum Zyniker geworden, hält sich aus allem raus. Darcy wiederum verachtet die Bennets ihrer Vulgarität und ihres niedrigen Standes wegen. Ein Happy-End scheint ausgeschlossen -- doch es kommt anders.

Hoppla, das waren ja geschliffenste Dialoge! Jane Austen durchleuchtet und entlarvt diese in der Kälte der Konventionen erstarrte, snobistische und dünkelhafte englische Gesellschaft mit leichtestem Ton. Das Streitgespräch zwischen Elisabeth und Darcys Tante gehört zu einem der vielen Highlights dieses Romans, der, 1813 veröffentlicht, vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. Gleichzeitig schuf Austen, die in ihren Romanen stets menschliche Schwächen und Torheiten veranschaulichte und ihren Figuren mittels brillianter Dialoge Leben einhauchte, eine der hinreißendsten Frauengestalten in der Literaturgeschichte überhaupt -- Elisabeth Bennett. Zu empfehlen ist übrigens auch die Lektüre des englischen Originals Pride and Prejudice, da die Übersetzungen dem sprachlichen Genie Austens nie ganz gerecht werden. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jane Austen wurde am 16. Dezember 1775 in Steventon, Hampshire, als Tochter des Pfarrers George Austen geboren. Dank der umfangreichen Bibliothek ihres Vaters fand sie früh Zugang zur Literatur und begann bereits im Alter von zwölf Jahren mit dem Schreiben. 1801 zog die Familie in den Kurort Bath, den Austen später häufig zum Schauplatz ihrer Romane machte. Der Tod des Vaters zwang die Familie 1805 zum erneuten Ortswechsel. Zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern zog die junge Jane Austen zunächst nach Southhampton, vier Jahre später dann in das Landhaus eines wohlhabenden Onkels. Sein Anwesen in Chawton, Hampshire, sollte bis kurz vor ihrem Tod (1817) die Heimat der Schriftstellerin bleiben. Sie widmete sich fortan dem Schreiben und veröffentlicht 1811 den Roman Sense and Sensibility (Verstand und Gefühl), gefolgt von Pride and Prejudice (Stolz und Vorurteil, 1813), Mansfield Park (1814) und Emma (1816). Die Werke erschienen anonym und auf ihr eigenes finanzielles Risiko. Als Autorenangabe fand sich darin nur der Hinweis: »By a Lady«. Den bis heute währenden großen Erfolg ihrer Werke erlebte Jane Austen nicht lange. Am 18. Juli 1817 verstarb sie nach kurzer, schwerer Krankheit in Winchester.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. August 1999
Format: Taschenbuch
Die Frage, warum "Stolz und Vorurteil" ein so bemerkenswertes Buch ist, ist einfach zu beantworten. Die Handlung ist komplex, die Autorin stellt ihre Figuren mit Witz unf Ironie dar ohne gehaessig zu werden und vermittelt ein ansprechendes Bild der damaligen Zeit. Der Leser wird angespochen und unmittelbar in die Handlung mit einbezogen. Man muss einfach wissen, wie sich die Figuren entwickeln. Lizzy als denkende aufgeschlosse junge Frau, die sich nicht "die Butter vom Brot nehmen laesst" und Mr. Darcy trotz seines Reichtums und seines Stolzes in die Schranken zu weisen weiss, ohne die Konventionen zu verletzen, ist die Heldin des Romans. Es ist erstaunlich zu sehen, wie unbeirrbar Lizzy sich treu bleibet, in einer Zeit, in der die Frauen sich normalerwiese nicht frei entscheiden konnten, wie klar sie Probleme erkennt, vor die die damalige Gesellschaft sie stellt und ihre eigenen Fehler einsieht. Ich habe den Roman mehrmals gelesen und bin immer wieder begeistert, welche Tiefe die Charaktere haben. Man kann es nicht beschrieben, man muss es einfach gelesen haben! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 5. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über den Inhalt der Geschichte des Jane Austen Romans muss wohl an dieser Stelle kein Wort mehr verschwendet werden.

Vorwiegend Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts bedienen sich häufig Zitaten und Szenen sowie Charakteren, die Jane Austen in ihrem Klassiker "Stolz und Vorurteil" geschaffen hat. Erklären konnte ich mir das erst, nachdem ich den Roman selbst zur Hand genommen hatte, da mich geschichtlich gerade die Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts interessiert, die sie - als Zeitzeugin - natürlich besser als jeder Andere beschreiben kann. Auf ihre Art und Weise macht sie sich über die Verhaltensweise der Gesellschaft ihrer Zeit lustig. Sie beschreibt wunderbare Charaktere und ruft mit dieser verzwickten Liebesgeschichte zwischen Elizabeth Bennett und Mr. Darcy bei der Leserin (vielleicht aber auch bei manchem Leser) ein "Gänsehautgefühl" hervor. Im Nachhinein bin ich sehr froh darüber, dass ich das Buch in meinem Urlaub zur Hand genommen habe. Nur so hatte ich die Möglichkeit mich direkt ins 18. Jahrhundert zurück zu katapultieren. Ich bin total abgetaucht und konnte die Geschichte umso mehr genießen. Ein Roman, den man meiner Ansicht nach nicht mal eben "nebenbei" lesen sollte, weil man sich sonst um den eigentlichen Lesegenuss bringt. Ich zumindest konnte dieses Buch nicht eher aus der Hand legen, bis ich auch die letzte Seite verschlungen hatte.

Eine Geschichte, die zwar im 18. Jahrhundert spielt, aber gut und gerne auch in der heutigen Zeit seinen Handlungsspielraum haben könnte. Sind wir nicht alle schon einer Elizabeth Bennett und einem Mr. Darcy über den Weg gelaufen, die aufgrund vieler Missverständnisse weder ohne, noch miteinander leben konnten?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grobi Schalke am 13. September 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist schon so oft bewertet worden, trotzdem kann ich mir eine eigene kurze Rezension nicht verkneifen, weil es mein persönliches Lieblingsbuch ist. Gut, ich bin eine Frau! Und auch wenn Westernhagen meint "Der Junge auf dem weißen Pferd kommt nicht mehr", steckt da diese Aschenbrödel-Mentalität in mir.
Im Grunde ist es ja nichts anderes: Das arme aber intelligente Mädchen und der reiche, unnahbare, aber nahezu unfehlbare Prinz, pardon, Mr. Darcy! Kriegen sie sich, oder kriegen sie sich nicht? Natürlich ist Elisabeth Bennet auch eine imposante Frauengestalt der Literatur, aber im Grunde liegt der Reiz doch in diesem alten Märchenmuster. So stellt "Stolz und Vorurteil" wohl die anspruchsvolle und durchaus humorvolle Vorlage zu tausenden von Frauenromanen ähnlichen Inhalts dar. Dabei lebt das Buch auch durch seinen Sprachwitz, der durch die altertümliche, förmliche Ausdrucksweise noch unterstrichen wird. Das Leben ist kein Ponyhof und kein Austen-Roman, aber gerade deshalb ist es gut, dass es beides gibt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. April 2005
Format: Taschenbuch
Jane Austens beliebtester Roman "Stolz und Vorurteil" ist eine Umkehrung des Motivs von der Liebe auf den ersten Blick: Fitzwilliam Darcy sieht Elisabeth Bennet auf einem Ball und ist zunächst nur mäßig beeindruckt - und sie kann ihn überhaupt nicht ausstehen. Erst nach unzähligen Missverständnissen und dem Sieg über Stolz und Vorurteile finden die beiden zueinander. Austen zeichnet mit ihrem Roman ein detailliertes Gesellschaftsporträt ihrer Zeit. Die begrenzte Welt des Landadels und des Handelsbürgertums in England zu Beginn des 19. Jahrhunderts erscheint dabei wie unter einem Brennglas. Mit Witz und Ironie nimmt die Autorin die Heuchelei und Beschränktheit ihrer Mitmenschen aufs Korn. Und sie schildert sehr einfühlsam das verzweifelte Los der Frauen ihrer Zeit, deren einzige Chance darin bestand, sich gut zu verheiraten - was der Pfarrerstochter Jane Austen übrigens nicht gelang. Zum Glück, möchte man fast meinen, denn sonst hätte sie vielleicht nicht ihre wunderbaren Romane geschrieben, die das Grundmuster so mancher Liebeskomödie abgegeben haben: "Bridget Jones" und der Bollywood-Blockbuster "Bride and Prejudice" sind nur die jüngsten Beispiele für Austens anhaltenden Einfluss; als Vorlage für Remakes ist sie derzeit populärer als Shakespeare. Kein Wunder, denn eine Kunst beherrschte sie virtuos: ihre Leser glänzend zu unterhalten.
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