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Stolz und Vorurteil und Zombies: Roman Taschenbuch – 3. Mai 2010

3.1 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Buch wie eine Special-Edition-DVD: Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten - jetzt mit Zombies!" (New York Times)

"Eine gelungene Travestie, die die satirischen Züge des Originals verschärft." (Deutschlandradio Kultur)

Klappentext

Man kennt es als "Die düstere Pest" und ihre beklagenswerten Opfer werden, so man sie benennen muss, nur als "Die Unaussprechlichen" oder die "Kreaturen" bezeichnet. In ganz England haben sich die Toten aus ihren Gräbern erhoben und selbst die Töchter der edelsten Familien Britanniens müssen sich nun den tödlichen Künsten des Kampfes widmen, um dem Heer der Zombies Einhalt zu gebieten. Elizabeth Bennet ist eine furchtlose Kämpferin, deren Schwert ebenso scharf ist wie ihre Zunge. Doch sie findet einen ebenbürtigen Widerpart in Mr. Darcy, den sie trotz seiner eitlen Hochmütigkeit seltsam reizvoll findet. Was auf einem Ball beginnt, wächst zu wahrer Liebe, die weder intrigante Tanten, noch tödliche Ninjas und schon gar nicht Horden von nach Hirn, Fleisch und Blut gierenden Zombies, zerstören können. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Format: Taschenbuch
Die Idee, einen der beliebtesten Romane der englischsprachigen Literatur umzuschreiben und dabei Elemente der Zombiemythologie einzubauen, verspricht - zumindest in der Theorie - Spaß und Abwechslung. Das fertige Ergebnis bleibt jedoch dürftig und die an sich nette Grundkonzeption wird rasch fade und langweilig. Das Ganze besteht im Grunde nur aus einem einzigen originellen Einfall, der jedoch wie ein schlechter Witz durch die endlose Wiederholung im wahrsten Sinne zu Tode geritten wird. Das Buch wirkt über weite Strecken unfertig, nicht zuende gedacht und mitunter einfach nur gezwungen. Etliche Einfälle haben keine tieferen Sinn. So wird z.B. Mrs. Gardiner ein polnischstämmiger Liebhaber angedichtet. Warum, wieso, weshalb? Keine Ahnung. Am Ärgerlichsten ist jedoch die schäbige, lustlose Übersetzung, die es schafft, dem Buch rigeros die gesamte Eleganz und Leichtigkeit von Jane Austens Original auszutreiben. Es wirkt so plump, einfaltslos und uninspiriert, als hätten - um im Bild zu bleiben - die Untoten selber die Translation in die deutsche Sprache vorgenommen. Fazit: Als Verfilmung mag der Stoff noch angehen. In Buchform ist es einfach zu wenig.
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Format: Taschenbuch
"Der schönste Liebesroman aller Zeiten ... jetzt mit Zombies!" steht in einer Pressestimme und sagt damit auch schon genau aus, wie das Buch entstanden ist. Man nehme den alten Austen-Text, und generiere mit Textbausteinen ein paar Kampfhandlungen, die man wahllos in die Handlung einstreut, dazu eine Prise frischformatierter Humor und schwupps: fertig ist das Buch. Das Marketingprinzip funktioniert hervorragend. Geld verdienen mit Recycling alter Ideen in neuer Verpackung: jetzt mit Zombies! Umsatz garantiert, denn Zombies sind ja in!

Das Buch ist in der dt. Fassung unsäglich, in der engl. Originalversion auch nicht viel besser. Dass Seth Grahame-Smith auch die Sprache Jane Austens weitgehend adaptiert, so dass der Unterschied zw. Originalautorin und Zombieplagiat vermeintlich nicht zu erkennen ist (es sei Frau kämpft gerade) ist m.E. auch nur Beweis für das billige Recycling. Der Zombiehype macht's möglich.

Ein Roman wie Zahnpasta, jetzt auch mit neuem Nachgeschmack und billig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe in das Buch nicht recht reingefunden und fand es im Endeffekt auch nicht so originell wie erwartet. Dazu muss ich vorausschicken, dass ich nicht gerade ein Fan von Austen-Romanen bin, auch wenn einige filmische Umsetzungen gut gelungen sind. Diese Parodie versprach eine angenehme Auflockerung des etwas langatmig-steifen Stils der Autorin durch die ziemlich bizarre Einbindung von Horrorgestalten. Das Ergebnis ist jedoch eine etwas merkwürdige Mischung aus Austen-Prosa und Gruselroman, wobei die sich hieraus ergebende Komik etwas bemüht erscheint. Für Austen-Fans ist das Buch wahrscheinlich aufgrund der Kürzungen und teilweise ziemlich plumpen Einschüben wohl eher nicht das Gelbe vom Ei, Nicht-Austen-Leser könnten dagegen Schwierigkeiten haben, Zugang zur Handlung zu finden. Eine zombie-bekämpfende Elizabeth Bennet ist eben doch sehr gewöhnungsbedürftig. ist Das hätte man sicher besser machen können. Daher nur 2 Sterne.
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Format: Taschenbuch
Als grosser Fan von Jane Austen (vorallem Filme, weniger Bücher) musste ich dieses Buch einfach kaufen. Normalerweise lese ich Bücher innert einer Woche durch. Aber dieser Roman lag bleischwer während mehreren Wochen herum und packte mich überhaupt nicht. Bei ca. Seite 100 hab ich die Qual abgebrochen, dafür ist mir die Zeit einfach zu schade. Bitte nicht falsch verstehen, wer Parodien, Austen-Bücher und/oder Zombies schätzt, wird hier möglicherweise sehr gut unterhalten. Mich persönlich hat dieser Mix einfach nicht angesprochen.
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Format: Taschenbuch
Als Jane Austen-Fan ebenso wie jemand, der viel Freude an Skurrilem und an Parodien hat, hatte ich mich über das Buch als Weihnachtsgeschenk zunächst sehr gefreut.
Leider kann ich mich den Rezensionen von Fräulein Denkfehler, Christina und Romanfresser nur anschliessen und möchte deren sehr treffende Ausführungen nicht ermüdend wiederholen.
Daher schreibe ich hier nur um bessere Empfehlungen auszusprechen:
So zum Beispiel den Film "Liebe lieber indisch" als recht köstliche Bollywood-Adaption des "Stolz und Vorurteil"-Stoffs
oder dem Buch "Der Fall Jane Eyre" von Jasper Fforde ....... ein wirklich g u t e r parodistischer Umgang mit Klassikern der englischen Literatur.... und viel abgespacter und durchdachter als ein paar trotz viel Blut eher blutleere Zombie-Einschübe.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. September 2010
Format: Broschiert
Jane Austens Literatur-Klassiker trifft auf Zombie-Splatter. Das ist doch mal origineller als ein weiteres Aliens vs Predator oder Superman vs Kermit den Frosch oder was es davon nicht schon alles gibt.
Sehr überrascht und enttäuscht war ich davon, dass diese Graphic Novel nicht koloriert wurde. Die Schwarz-Weiß Zeichnungen von Cliff Richards (nein, nicht der Schlagersänger, sondern Zeichner von Buffy - the vampire slayer u.a.) sehen durchaus ansprechend aus, flehen aber geradezu nach Farbe. So wie der Band vorliegt sieht er unfertig aus. Schade!
Austens Original ist, das behaupte ich jetzt mal ganz frech, Frauenliteratur, die wohl nur sehr wenige Männer freiwillig lesen würden. Der Comic ist sehr textlastig und seeehr langatmig. Eigentlich passiert sehr, sehr wenig. Hier ein Abendessen in einem gepflegten Landsitz, dort ein Spaziergang in schicken Kleidern. Das alles beherrschende Thema ist es die Töchter des Hauses in eine attraktive (besonders finanziell und standesgemässe) Ehe zu führen. Die Reisen von einem Landsitz zum nächsten werden dann von Unaussprechlichen", sprich Zombies gekreuzt. Diese werden schleunigst geköpft und weiter geht's mit dem nächsten Tanzabend, dem nächsten gepflegten Essen etc. Zwischendurch werden Dienstpersonal infiziert und anschliessend geköpft oder auch mal einfach so lästige Nicht-Zombies mit dem Katana enthauptet, wenn sie der Heldin Miss Bennet zu viel Unflätiges reden. Ninjas, Zombies und Kaffeekränzchen. Natürlich lässt sich einiges in die Story hineininterpretieren, wer Austens Original kennt wird vielleicht sogar noch mehr Spass an diesem etwas kruden Comic haben. Weckt diese Graphic novel die Lust auf den Austen-Roman? Bei mir eher nicht.
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