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Stolz und Vorurteil


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Produktinformation

  • Darsteller: Keira Knightley, Matthew Macfadyen, Donald Sutherland, Brenda Blethyn, Judi Dench
  • Regisseur(e): Joe Wright
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 23. Februar 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (544 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CR5QHI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 955 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ende des 18. Jahrhunderts in England: Mrs. Bennet hat ihren fünf Töchtern nur ein Lebensziel beigebracht: Ehefrau zu werden. Doch ihrer zweitältesten Tochter Lizzie fallen gleich hundert Gründe ein, sich nie zu vermählen.
Als ein wohlhabender Junggeselle und sein kultivierter Freundeskreis ihre Sommerresidenz in einer nahe gelegenen Villa einrichten, herrscht bei den Bennets wegen der vielen möglichen Verehrer große Aufregung. Tatsächlich bändelt der Neuankömmling Mr. Charles Bingley sofort mit der ältesten Tochter Jane an. Als Lizzie jedoch den gut aussehenden und versnobten Mr. Darcy kennen lernt, gefährden schon bald Stolz und Vorurteile ihre aufkeimende Liebe. Können die Gefühle der beiden dennoch siegen - und kann Lizzie endlich einen Grund zum Heiraten finden...?


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Man kann literarische Vorlagen einfach nicht besser umsetzen als Regisseur Joe Wright in der Version von Jane Austens Stolz und Vorurteil aus dem Jahre 2005. Das Schlüsselwort hierbei ist "Adaption", denn Wright und die talentierte Drehbuchautorin Deborah Moggach haben sich bei Austens klassischem Roman Freiheiten herausgenommen, die Puristen vielleicht nicht passen dürften, aber in diesem hervorragenden Film sind ihre künstlerischen Entscheidungen voll und ganz gerechtfertigt und außergewöhnlich gut umgesetzt. Hier betrachtet man ein ländlicheres England um 1790 (gegenüber Austens frühem Neunzehnten Jahrhundert), wo Elizabeth Bennet (Keira Knightley) eine von mehreren Schwestern spielt, die für die baldige Vermählung vorgesehen sind. Deren überängstliche Mutter (Brenda Blethyn) wacht beinahe verzweifelt darüber, dass ihre Töchter nur mit den edelsten und reichsten verfügbaren Ehemännern verheiratet werden. Elizabeth ist eigenwillig und starrsinnig, aber ihr Verstand (ebenso wie ihr Stolz und Vorurteil) kann ihr Herz nicht im Zaum halten, als sie den reichen Mr. Darcy (Matthew Macfadyen) kennen lernt, dessen eigener Sinn für Anstand und Diskretion (ebenso wie sein Stolz und Vorurteil) verhindern, dass er ihr seine Zuneigung gesteht. Die beiden sind füreinander bestimmt, und während Knightleys Darstellung die Leinwand erhellt (die noch jung genug ist, um mädchenhaft impertinent zu erscheinen und dennoch trotz ihrer zwanzig Jahre weise wirkt), erfährt Austens zeitlose Romanze eine ebenso zeitlose Adaption, die qualitativ problemlos mit der beliebten BBC Miniserie messen kann, die seit ihrer Ausstrahlung im Jahre 1995 Millionen von Zuschauern begeistert hat. Man mag sich darüber streiten, welche Version nun die "beste" ist, aber diese untadelige Produktion mit ihren umwerfenden Nebendarstellern wie Judi Dench und Donald Sutherland erreicht ihre eigene Art von Perfektion. Jeff Shannon

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mara am 23. April 2006
Format: DVD
Stimmt, ein Schwein würde bei Jane Austen nicht durch das Haus der Bennetts laufen. Und ein Gentleman ginge naürlich nie in das Schlafzimmer der kranken Jane. Und auch ein romantisches Treffen von Darcy und Lizzie im Morgengrauen, nicht gerade korrekt gekleidet - unvorstellbar!! Trotzdem empfinde ich den Film als sehr gelungen.

Über den Inhalt muss wohl nichts mehr gesagt werden, dafür einiges zur Umsetzung. Sehr überzeugend werden die unterschiedlichen Lebenswelten gezeigt. Da vibriert die Tanzveranstaltung am Anfang vor Leben, während der Ball, den Bingley gibt, edel, aber auch deutlich zurückgenommen wirkt. Da zeigt sich das Haus der Bennets (sehen wir mal über die Bauernhofatmosphäre hinweg) als chaotisch, lebendig, während Darcys Tante in einem eindrucksvollen, aber leblosen Herrenhaus residiert, in dem selbst die Menschen zu Gemälden erstarren. Das Gegenbild zur romantischen Liebesgeschichte findet man in Charlotte, die in einem kurzen, aber überzeugenden Auftritt die Abhängigkeiten einer mittellosen Frau aus gutem Haus klarmacht. Lustig ist dagegen die Szene, in der Mutter und Töchter Bennet in ihrem Wohnzimmer sozusagen 'abhängen', um in Rekordzeit nach Ankündigung von Besuch alles "ganz natürlich" wie ein Bild wirken zu lassen. Es gefällt schon sehr, wenn die intelligenten Wortspiele nicht mehr funktionieren, weil man vor Verliebtheit oder peinlicher Situation plötzlich kaum ein vernünftiges Wort herausbekommt. Überzeugend auch die Interaktion der Familie Bennet, in der Donald Sutherland den Hausherrn inmitten seiner lebendigen Familie spielt, der gelassen, aber manchmal auch übermäßig Entscheidungen vermeidend, agiert.
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85 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 25. Januar 2008
Format: DVD
Wie soll man diesen Film bloß unvoreingenommen beurteilen, wenn man die geniale BBC-Verfilmung mit Colin Firth und Jennifer Ehle von 1995 kennt? Diese Miniserie hat Maßstäbe gesetzt und kann kaum übertroffen werden und schon gar nicht von einem kompakten Kinofilm.
Umso mehr habe ich gestaunt, dass diese Verfilmung mit großer Kreativität eine absolut amüsante Interpretation von Austens "Pride and Prejudice" geschaffen hat. Und es grenzt schon an ein Wunder, wie Regisseur Joe Wright und Drehbuchautorin Deborah Moggach es geschafft haben, so viel Substanz aus Austens Novelle zu erhalten und in gerade mal 2 Stunden Film unterzubringen. Dafür ein ganz großes Lob!
Zwar sind einige Charaktere weggefallen und Handlungen sind drastisch gestrafft, beinahe im Zeitraffer brechen die wichtigen Ereignisse der Geschichte über die Helden herein. Und gelegentlich vermisste ich diese und jene Szene, die ich in P&P von BBC so lieb gewonnen hatte.
Aber dennoch hat auch dieser Film viel Charme und Witz und Romantik! Das liegt natürlich vor Allem an der uralten aber immer noch romantischen Buchvorlage. Eine Geschichte, die inzwischen hoffentlich jede(r) kennt: Der arrogante Mr. Darcy verliebt sich in Elizabeth Bennet eine geistreiche junge Dame, die er sich aber wegen ihres niedrigen Standes selbst versagt. Vergeblich kämpft er gegen seine Gefühle und macht ihr schließlich einen Heiratsantrag. Als Elizabeth ablehnt weil sie eine vorurteilsbeladene, schlechte Meinung von Darcy hat, fällt der aus allen Wolken...
Die andere Hälfte ihres großen Erfolgs verdankt diese britisch-französische Produktion (wohlgemerkt, es ist kein Hollywoodfilm!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Und Ulf Conrad am 8. Februar 2008
Format: DVD
Ich kenne Stolz und Vorurteil" erst durch den Kinofilm. Er wird für mich immer seinen Stellenwert behalten.
Trotzdem, es war erst das Buch, das mir Aufschluss über gewisse Dinge gab. Dadurch lernte ich vor allem Mr. Darcy besser kennen. Ich verstand ihn, sein Verhalten, seine Gefühle und Überzeugung. Auch die Missverständnisse zwischen Elisabeth und Darcy wurden mir klarer.
Das alles bringt Matthew McFadyen nicht überzeugend genug rüber. Sein Mr. Darcy ist nicht uninteressant, aber auch nicht verständlich. Natürlich verbreitet er Charme, auch als arroganter Snob, aber er verändert sein Verhalten zu plötzlich. Als würde ein Schalter umspringen. Vor Hunsford ist er mürrisch, und ohne jede Regung, danach liebenswert und sympatisch. Auch wenn er letzteres hinreißend spielt, befriedigt mich das nicht. Wo bleiben seine zwiespältigen Gefühle, seine aufkeimende Liebe zu Elisabeth? Er wirkt eher störrisch oder eingeschnappt. Es fehlt das Knistern und die Spannung zwischen den beiden.
Keira Knightley kichert mir zu viel, verkörpert aber eine gute Elisabeth. Nicht so gefühlvoll und selbstbewusst wie im Roman, aber spritzig, schlagfertig und lebendig. Da sie immer auf Achse ist, kann sie allerdings ihr Verhältnis zu Darcy auch nicht richtig zeigen.
Als Hauptfigur strahlt sie aber Wirkung aus.
Allerdings tun mir die Bennets leid. Warum ist ihr Zuhause so ein Schweinestall? Damals war doch der Landadel, ob verarmt oder nicht, genauso auf seinen Ruf bedacht. Man hätte sich nie auf ein Niveau unterhalb seines Standes herab gelassen. Ein gewisser, bescheidener Luxus musste sein. Wer sich Gäste einlud, wollte etwas vorzeigen.
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