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Stolz und Vorurteil Gebundene Ausgabe – 31. August 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 361 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866471785
  • ISBN-13: 978-3866471788
  • Originaltitel: Pride and Prejudice
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3,8 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.943 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jane Austen wurde 1775 in Steventon (Hampshire) als Tochter eines Landpfarrers geboren. Sie gilt als die herausragendste Vertreterin des englischen Gesellschaftsromans. Mit ihrem ersten großen Werk Sense and Sensibility (1811) wandte sie sich gegen die zeitgenössische empfindsame Literatur, statt dessen schilderte sie das alltägliche, scheinbar ausgeglichene Leben des Bürgertums sowie des niederen Adels. Weitere wichtige Werke von Jane Austen: Stolz und Vorurteil (1813, Dt. 1948), Emma (1818, dt. 1961) und Mansfield Park (1814, Dt. 1968). Jane Austen starb 1817 im Alter von einundvierzig Jahren an Tuberkulose. Erst nach ihrem Tod wurde sie als Schriftstellerin anerkannt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es ist eine Wahrheit, über die sich alle Welt einig ist, daß ein unbeweibter Mann von einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Lebensgefährtin sein muß.
Welcher Art die Gefühle und Wünsche eines solchen Mannes im übrigen auch immer sein mögen, diese Wahrheit hat eine so unumstößliche Geltung, daß er schon bei seinem ersten Auftauchen von sämtlichen umwohnenden Familien als rechtmäßiger Besitz der einen oder anderen ihrer Töchter angesehen wird.

"Mein lieber Bennet", sprach eines Tages Mrs. Bennet zu ihm, "hast du schon gehört, daß Netherfield Park endlich einen Mieter gefunden hat?"
Mr. Bennet erwiderte, er habe es noch nicht gehört.
"Trotzdem ist es so, wie ich sage", beharrte Mrs. Bennet. "Mrs. Long war gerade hier und hat es mir erzählt - Willst du denn nicht wissen, wer der neue Mieter ist?" fuhr sie mit ungeduldiger Stimme fort.
"Du willst es mir doch gerade erzählen, und ich habe nichts dagegen."
Einer deutlicheren Aufforderung bedurfte es nicht.
"Also, Mrs. Long erzählte, daß Netherfield von einem sehr wohlhabenden jungen Mann aus Nordengland gepachtet wurde. Er kam letzten Montag im Vierspänner an, um das Haus zu besichtigen, und er war so entzückt davon, daß er sogleich mit Mr. Morris abschloß. Noch vor Michaelis will er einziehen, und seine Dienerschaft soll zum Teil schon Ende dieser Woche herkommen."
"Wie heißt er denn?"
"Bingley."
"Verheiratet?"
"Aber nein! Unverheiratet! Natürlich unverheiratet! Ein steinreicher Junggeselle, mit vier- oder fünftausend Pfund im Jahr! Welch ein Glück für unsere Kinder!
"Wieso? Wieso für unsere Kinder?"
"Du bist aber auch zu langweilig, mein Lieber. Verstehst du denn nicht, daß er vielleicht eine unserer Töchter heiraten wird?"
"Kommt er deshalb hierher?"
"Deshalb? Was redest du da? Unsinn! Aber es ist doch sehr gut möglich, daß er sich in eine von ihnen verliebt; und daher mußt du ihm einen Besuch machen, sobald er eingezogen ist."
"Weshalb denn? Du kannst ja mit den Mädchen hinübergehen. Oder besser noch, du schickst sie allein; denn da du noch ebenso gut aussiehst wie jede von deinen Töchtern, würde sich Mr. Bingley vielleicht gar dich aus dem Schwarm aussuchen."
"Ach, du Schmeichler. Gewiß, ich bin einmal recht schön gewesen, aber jetzt bilde ich mir nicht mehr ein, irgend etwas Besonderes vorzustellen. Wenn eine Frau fünf erwachsene Töchter hat, tut sie gut daran, alle Gedanken an ihre eigene Schönheit fallen zu lassen. Du mußt aber unbedingt Mr. Bingley aufsuchen, sobald er unser Nachbar ist."
"Ich gebe dir heute nur die Versicherung, daß ich es dir nicht versprechen kann."
"Aber denk doch an deine Töchter! Denk doch an die gesellschaftliche Stellung, die es für eine von ihnen bedeuten mag! Sogar Sir William und Lady Lucas sind fest entschlossen, ihm nur deshalb einen Besuch zu machen; du weißt, wie wenig sie sich sonst um Neuankömmlinge kümmern. Du mußt unter allen Umständen hingehen; denn wie sollen wir ihn besuchen können, wenn du es nicht zuerst tust?"
"Du bist viel zu korrekt; ich bin überzeugt, Mr. Bingley wird sich sehr freuen, euch bei sich begrüßen zu dürfen. Ich kann dir ja ein paar Zeilen mitgeben und ihm aufs herzlichste meine Einwilligung zusichern für den Fall, daß er sich eine von meinen Töchtern aussuchen und sie heiraten will. Für meine kleine Lizzy will ich dabei ein besonders gutes Wort einlegen."
"Ich will sehr hoffen, daß du nichts dergleichen tust. Lizzy ist nicht einen Deut besser als die anderen. Im Gegenteil, ich finde sie nicht halb so hübsch wie Jane und nicht halb so reizend wie Lydia. Aber du mußt sie ja immer vorziehen."
"Du hast recht. Wirklich empfehlen könnte ich keine von ihnen", erwiderte Mr. Bennet. "Sie sind albern und unwissend wie alle jungen Mädchen; nur Lizzy ist wenigstens etwas lebhafter als ihre Schwestern."
"Aber hör mal, wie kannst du deine eigenen Kinder so herabsetzen! Es macht dir offenbar Spaß, mich zu ärgern. Du hast eben gar kein Mitgefühl mit meinen armen Nerven!"
Da verkennst du mich ganz und gar, meine Liebe. Ich hege die größte Achtung vor deinen Nerven. Seit zwanzig Jahren höre ich mir nun schon das mit deinen Nerven an; sie sind mir nun gute alte Bekannte geworden."
"Ach, du ahnst nicht, wie sehr ich unter ihnen leiden muß!"
"Aber ich hoffe, du überstehst es auch dieses Mal und erlebst, daß noch viele andere junge Männer mit viertausend Pfund im Jahr sich in unserer Nachbarschaft niederlassen."
"Und wenn zwanzig kämen, was nützt es uns, wenn du sie doch nicht besuchen willst?"
"Verlaß dich auf mich, meine Liebe: wenn es erst zwanzig sind, werde ich sie nacheinander aufsuchen."
Mr. Bennet stellte eine so eigenartige Mischung von klugem Verstand und Ironie, von Zurückhaltung und Schalkhaftigkeit dar, daß eine dreiundzwanzigjährige Erfahrung nicht genügt hatte, um seine Frau diesen Charakter verstehen zu lassen. Ihre Gedankengänge zu ergründen war einfacher: sie war eine unbedeutende Frau mit geringem Wissen und unberechenbarer Laune. War sie mit etwas unzufrieden, liebte sie es, die Nervöse zu spielen. Ihre Lebensaufgabe bestand darin, ihre Töchter zu verheiraten. Besuche machen und Neuigkeiten austauschen war ihre Erholung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Februar 2006
Format: Taschenbuch
„Es ist eine Wahrheit, über die sich alle Welt einig ist, dass ein Junggeselle von einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Ehefrau sein muss". So sieht es auf jeden Fall Mutter Bennet. Sie wünscht nichts sehnlicher, als ihre Töchter (immerhin fünf an der Zahl) „gut zu verheiraten". Tochter Elisabeth dagegen ist entschlossen, nur aus Liebe zu heiraten. Und lieben kann sie auf keinen Fall diesen stolzen und überheblichen Mr. Darcy, der sie schon bei der ersten Begegnung brüskiert. Aber vielleicht machen hier Vorurteile blind?!
Der Jane-Austen-Klassiker ist hier neu verpackt, aber (zum Glück) inhaltlich gleich geblieben.
Zu dem ansprechenden Cover, welches dem Kinoplakat entspricht, findet man in der Buchmitte einige schöne Filmbilder, die gleich beim Durchblättern ins Auge fallen. Ansonsten muss der Leser bald feststellen, dass die Buchvorlage im Detail wenig mit der filmischen Umsetzung gemeinsam hat. Schmachtblicke sucht man hier vergebens, dafür bekommt man eine geballte Ladung Wortwitz und selbstbewusste Hauptfiguren.
Dieses Buch habe ich einer Freundin geschenkt, die zwar den Film gesehen hatte, aber vorher noch nie einen Jane-Austen-Roman in der Hand hatte. Obwohl sie zunächst irritiert darüber war, dass Personen und Handlung doch sehr stark abweichen, hat sie das Buch mit viel Begeisterung gelesen. Wer auch gerne auf diesem Weg vom Jane-Austen-Fieber angesteckt werden will, dem sei eine Nachahmung empfohlen.
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi Jakob am 3. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ehrlich gesagt bin ich von dieser Ausgabe von "Stolz und Vorurteil" überhaupt nicht überzeugt bzw. gehe sogar soweit zu behaupten, dass sie im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut nicht empfehlenswert ist.

Das fängt bereits im ersten Kapitel an, welches als Einleitung einen der bekanntesten Sätze der Weltliteratur (Im Original lautet er wie folgt: "Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau [...]") dermaßen verstümmelt, dass es mir als großer Jane-Austen-Fan in der Seele weh tut, diesen Klassiker in der Übersetzung so vermurkst zu lesen. Was mich als großer Fan auch sehr ärgert,ist, dass sich weder die Übersetzerin noch das Lektorat des Verlages Mühe gegeben haben, die zeitgenössischen Aspekte der damaligen Zeit sinngemäß und nahe am Original zu übersetzen. So passiert es besonders häufig in dieser Ausgabe, dass sich die Akteure plötzlich mit Vornamen anreden, obwohl dies überhaupt nicht der damaligen Sitte entsprach. Selbst verheiratete Paare redeten sich aus respektablen Gründen nur mit Mr. und Mrs. an.
Desweiteren finde ich es wirklich schlimm, dass komplette Sätze ihres eigentliches Sinnes beraubt wurden; es wurde kaum Rücksicht auf die damals übliche Grammatik und Satzstruktur Wert gelegt geschweige denn die gängige neue deutsche Rechtschreibung umgesetzt.

Meines Erachtens für große Jane Austen-Fans ist dieses Buch absolut nicht empfehlenswert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kampenwandgucker am 30. Januar 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich kann mich den anderen Rezensionisten nur anschließen...
Falsche Seitenumbrüche, Schreibfehler oder Worttrennungen machen diese Ausgabe nicht zu einem Schnäppchen, sondern stellenweise wirklich zu einer Lesequal. Stolz und Vorurteil ist mein Lieblingsbuch von Jane Austen, aber jetzt ärgere ich mich, dass ich nicht doch die teurere Ausgabe des eBooks genommen habe.
Leider denke ich, dass selbst der Preis von unter drei Euro noch zu teuer für diese Ausgabe ist.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kittekatze TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. August 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich muss darauf hinweisen, dass sich meine negative Rezension nicht auf den Roman bezieht, sondern ausschließlich auf die Darstellung der hier angebotenen Kindle-Version.

Diese zu lesen macht leider nur sehr wenig bis gar keinen Spaß.
Während der ersten 5-6% geht es noch; es finden sich nur ein paar deplazierte Satzzeichen, worüber ich bei dem niedrigen Preis noch gut hinwegsehen konnte.

Dann jedoch lässt die Qualität stark nach und alles weißt darauf hin, dass bei der Umwandlung einiges schiefgelaufen ist und niemand sich die Mühe gemacht hat, auch nur einen Blick über das Werk zu werfen, denn dann wären die erheblichen Mängel sicher ins Auge gefallen:
Leerzeichen, Satzzeichen finden sich auf einigen Seiten wie mit der Gießkanne über den Text gekippt, ähnlich verhält es sich mit Zeilenumbrüchen, teilweise mitten im Wort.
Diese Mängel in der Darstellung trüben das Lesevergnügen leider erheblich.

Ähnliche Probleme finden sich hin und wieder auch in anderen Kindle-Versionen, gerade den rechtefreien, die man umsonst erhält, aber in dieser Anzahl habe ich das noch nicht erlebt.
Leider sehr enttäuschend, denn ein angenehmes Lesen ist so leider kaum möglich.
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65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kilosierra am 27. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die vorliegende Ausgabe ist im Vergleich zur englischen Orginalausgabe gekürzt. Leider auch an Stellen die den späteren Verlauf der Handlung erklärend unterstützen würden. Die Übersetztung selbst finde ich manchmal sehr vereinfachend und so geht die Sprache des Orginals an diesen Stellen verloren.Jemand der das englische Orginal gelesen oder auch nur die Verfilmung der BBC gesehen hat wird einiges vermissen. Für Jemand der diesen Roman das erste Mal in der Hand hat wird ihn trotzdem gerne lesen.
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