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Stolen Lives - Tödliche Augenblicke [Blu-ray]

Josh Lucas , Rhona Mitra , Anders Anderson    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Josh Lucas, Rhona Mitra, James van der Beek, Morena Baccarin, Jimmy Bennett
  • Regisseur(e): Anders Anderson
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 19. August 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0051MQVEG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.292 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein düsterer Schatten lastet auf dem Leben von Detective Tom Adkins seit sein Sohn vor acht Jahren verschwand. Es fehlt jede Spur von Tom Jr. Wenn er schon nicht fähig ist, das Verschwinden seines eigenen Kindes aufzuklären, wird Adkins nun alles daran setzen, das Rätsel um den kleinen John Wakefield zu lösen. Die Leiche des Jungen war 50 Jahre lang in einer Holzkiste vergraben, bis sie von Bauarbeitern gefunden wurde. Wie ein Besessener stürzt sich der Ermittler auf den Fall. Als könnte er sich selbst durch die Aufklärung dieses mysteriösen Todes von seinem eigenen Verlust befreien. Doch dann findet er tatsächlich Hinweise, dass es einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen geben könnte …

Produktbeschreibungen

Das spurlose Verschwinden seines zehnjährigen Sohnes hat Detective Tom Adkins zu einem harten, verschlossenen Mann gemacht. Im Gegensatz zu seiner Frau, die sich nach acht Jahren damit abgefunden hat, dass Tom Jr. tot sein muss, kann Adkins einfach keinen Schlussstrich ziehen. Deshalb macht er auch sofort den Fall eines Jungen, dessen Leiche nach fünfzig Jahren bei Bauarbeiten gefunden wurde, zu seiner ganz persönlichen Angelegenheit.
Wie besessen versucht er dem alten, nie aufgeklärten Fall auf die Spur zu kommen. Und entdeckt dabei unerwartete Parallelen zum Verschwinden seines Sohnes. Könnte wirklich ein Täter im Abstand von fünf Jahrzehnten beide Verbrechen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der kleine Sohn (Ty Panitz) des Polizisten Tom Adkins (Jon Hamm) verschwindet im Jahr 2001 spurlos beim Besuch in einem Diner. Sein Vater liess ihn nur wenige Minuten alleine am Tisch sitzen, weil er zur Toilette musste. Dieses tragische Ereignis ist jetzt 8 Jahre her, die Ehe zwischen Tom und seiner Frau Barbara (Rhona Mitra) ist seit diesem Verlust brüchig geworden.
Als auf einer Baustelle eine alte Kiste ausgegraben wird, findet man das Skelett eines Kindes. Zunächst glauben er und seine Frau, es handle sich um ihren Jungen. Doch die anschliessenden Untersuchungen zeigen, dass das Skelett schon etwa 50 Jahre unter der Erde gelegen haben muss. Tom hat Ambitionen den damaligen Mordfall aufzuklären, denn es gibt erstaunliche Parallelen. Ein Spielzeug in dieser Kiste erinnert Tom daran, dass sein Junge das gleiche Spielzeug hatte. Bei seinen Recherchen stößt er auf die traurige Geschichte des Familienvaters Matthew Wakefield (Josh Lucas), dessen Frau im Jahr 1959 Selbstmord beging.
Nun ist der arbeitslose Mann mit seinen drei Söhnen Mark (Graham Philipps), Luke (Christian Bender) und dem jüngsten John (Jimmy Bennett) allein. Er muss das Haus verlassen und versucht bei seinen Verwandten eine Zeitlang unterzukommen. Doch sein Schwager kann nur Zwei seiner drei Söhne nehmen. Schweren Herzens verlässt Matthew seine zwei Söhne und fährt mit dem etwas behinderten John weiter auf der Suche nach Arbeit.
Tatsächlich findet er in einer Kleinstadt eine Anstellung auf dem Bau. Mit seinen Arbeitskollegen, dem Schweden (Holt McCallany) oder dem Professor (James Van der Beek) kommt er prima klar, doch der kleine John, der auf dem Baugelände ständig dabei ist, ist dem Chef bald ein Dorn im Auge. Matthew bekommt die Order den Jungen nicht mehr mitzubringen. Etwas Hoffnung keimt auf, denn die junge verheiratete Rose Montgormery (Morena Baccarin) hat ein Auge auf ihn geworfen und es besteht vielleicht die Möglichkeit, dass John tagsüber eine Bleibe hätte. Doch soweit kommt es gar nicht, der Junge verschwindet spurlos...
"Stolen Lives" hat Alternativtitel im Angebot, auch unter den Titeln "Stolen" oder "Boy in the Box" ist der Film von Anders Anderson aus dem Jahr 2009 bekannt.
Der Film ist eine Art rätselhafte Verbrecherjagd nach einem Serienmörder, der kleine Kinder ermordet und zwar über einen Zeitraum von ca. 40 Jahren. Dabei hat der Polizist, dessen Kind verschwunden ist, plötzlich die Chance durch einen ähnlich gelagerten Fall, der viel früher geschah, Licht ins Dunkel zu bringen.
Daher spielt sich der Film auf zwei Zeitebenen ab und beleuchtet das Schicksal von zwei Vätern. Die Erzählweise des Films ist eher langsam und folgt besonders in der Rückblende auf das Jahr 1959 den Gesetzen des Dramas.
Freunde von actionreichen Thrillern werden vielleicht von diesem Film nicht restlos angetan sein. Mir hat der Film aber dennoch gut gefallen, er bietet eine Menge interessanter Figuren und lässt sich Zeit die Geschichte aufzuklären.
Auch handwerklich bewegt sich ruhige, geheimnisvolle Thriller auf sehr hohem Niveau, so überzeugt insbesondere auch der Schnitt durch kreative Übergänge zwischen den verschiedenen Handlungszeiten.
Durch die Rückblende in das ländliche Amerika der 50er Jahre erinnert "Stolen Lives" ein bisschen an Clint Eastwoods hervorragenden "Der fremde Sohn".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
"Stolen Lives" ist ein kleines aber feines Thrillerdrama, welches durch eine weitestgehend solide Umsetzung zu gefallen weiß. Es werden hier zwei Geschichten von zwei Vätern erzählt, denen das gleiche Schicksal ereilte. Das Ganze verläuft in zwei Zeitebenen, welche geschickt miteinander verstrickt wurden, und als Zuschauer befindet man sich immer inmitten des Geschehens. Eine gewisse Spannung, welche zwar ausbaufähig gewesen wäre und sich ausschließlich aus der Frage nach dem Mörder ergibt, ist ebenfalls vorhanden. Dramaturgisch geht das Ganze auch in Ordnung, wobei man hier auch noch eins draufsetzen hätte können und auch beim Ende ein wenig an Potential verschenkt. Die beiden Hauptdarsteller Jon Hamm und Josch Lucas spielen ihre Rollen glaubwürdig und liefern eine recht gute Leistung ab.

"Stolen Lives" ist handwerklich sehr solide und die Doppelgeschichte wird trotz etwas verschenktem Potential interessant, spannend und mit einem gut besetzten Cast erzählt.

7 von 10
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grandios und sehr einfühlsam 1. September 2011
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Mit "Stolen Lives" ist Anders Anderson ein in allen Belangen gelungenes Regiedebüt gelungen, das aufgrund seiner Intensität einen nachhaltigen Eindruck beim Zuschauer hinterlässt. Dabei handelt es sich um ein Thriller / Drama das eine eher ruhige Erzählstruktur offenbart, was bei der vorliegenden Geschichte als absoluter Pluspunkt anzusehen ist. Auf zwei verschiedenen Erzählebenen werden einem dabei ein gegenwärtiger-und ein Entführungsfall aus der Vergangenheit geschildert, die auf eine scheinbar geheimnisvolle Art und Weise zusammenhängen. Der ständige Wechsel der beiden Zeitebenen wirkt dabei keinesfalls störend, harmonieren doch beide Erzählstränge absolut perfekt miteinander, so das der Erzählfluss zu keiner Zeit ins stocken gerät. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der Detective Tom Adkins (Jon Hamm), der einfach nicht über die 8 Jahre zuvor stattfindende Entführung seines Sohnes hinwegkommt. Durch den Fund einer Kinderleiche kommt er auf die Spur eines Falles, der mindestens 50 Jahre zurückliegt und im Laufe der Geschichte erstaunliche Parallelen zum Fall seines Sohnes aufweist.

Mit sehr viel Feingefühl und dem richtigen Gespür, gerade die emotionale Lage der Väter in den Mittelpunkt zu stellen, präsentiert Anders Anderson nun 2 Fälle, die einen keinesfalls unberührt lassen. Man bekommt dabei einen tiefen Einblick in die Seele zweier Männer, die scheinbar an ihrem Schmerz zu zerbrechen drohen. Besonders die erstklassigen darstellerischen Leistungen der Hauptfiguren sorgt dafür, das die Geschehnisse absolut glaubwürdig und authentisch wirken. Die Qual der Ungewissheit über das Schicksal ihrer Söhne kommt besonders gut zur Geltung und man kann das unglaubliche Leid der Männer fast körperlich nachvollziehen. Ohne es eigentlich zu wollen, taucht man immer tiefer in die Geschichte ein und kann sich dabei eines immer stärker werdenden Gefühls der Beklemmung nicht erwehren. Wie eine zentnerschwere Last legt sich der psychische Ausnahmezustand der Väter auf die eigenen Schultern, wobei einen diese ungeheure Last fast zu erdrücken droht. Dennoch kann man sich die innerliche zerrissenheit nur annähernd vorstellen und möchte sich keinesfalls jemals in einer solchen Situation befinden. Es muss eine regelrechte innerliche Hölle sein, wenn man rein gar nichts über den Verbleib des eigenen Kindes weiss und die dabei entstehende Mischung aus Hoffnung und Ungewissheit zermürbt einen innerlich.

Es sind insbesondere diese Emotionen, die während des gesamten Filmes äusserst gut zum Vorschein kommen und dem Ganzen eine ungeheure Intensität verleihen, die sich ganz automatisch auf einen selbst überträgt. Die dabei immer stärker werdende Spannung ist in einigen Phasen kaum noch auszuhalten und obwohl man sich eigentlich denken kann das es hier kein Happy End geben wird, bewahrt man sich doch bis zum Ende einen Funken Resthoffnung auf, das der aktuelle Fall gut ausgehen wird. Es ist ganz einfach ein gewaltiges Gefühl, diese gefühlvolle Geschichte miterleben zu dürfen, die trotz der äusserst stark vertretenen emotionalen Anteile nie kitschig oder übertrieben erscheint und in der Hauptsache von ihren extrem starken Charakteren lebt. So überzeugt selbst eine in einer für sie ungewohnten Rolle agierende Rhona Mitra als trauernde Mutter, die einfach nur wieder ein normales Leben führen möchte. Im Gegensatz zu ihrem Mann (Adkins) will sie einfach nur loslassen, wohingegen sich ihr Gatte immer noch verzweifelt an die Hoffnung klammert, das sein Sohn noch am Leben ist. Auch die dadurch entstehenden Spannungen zwischen den Eheleuten kommen sehr gut zur Geltung und zeichnen ein Bild einer Ehe, die kurz vor dem Zerbrechen steht, da sich die Partner immer weiter voneinander entfernen.

Es ist wirklich sehr erstaunlich, mit wieviel Fingerspitzengefühl das gesamte Szenario umgesetzt wurde, Anders Anderson hat hier wirklich viel Talent für das Wesentliche erkennen lassen. Dies bezieht sich allein schon auf die hervorragende Zusammenstellung der Darsteller-Riege, denn bis in die kleinsten Nebenrollen ist der Film perfekt besetzt. Zum anderen ist es das Gespür für eine exzellente Dramaturgie der Ereignisse und die gelungene Harmonie der einzelnen Erzählstränge. So ergibt sich letztendlich ein Gesamtbild, das man uneingeschränkt als sehr gut bezeichnen kann. "Stolen Lives" ist ein Thriller / Drama auf höchstem Niveau, das gerade wegen seiner ruhigen-und bedächtigen Töne einen sehr nachhaltigen Eindruck hinterlässt und den Zuschauer auch noch lange nach dem Ende stark beeindruckt. Wer intensive Filme zu schätzen weiss, sollte sich diesen Leckerbissen auf keinen Fall entgehen lassen.

Fazit:

"Stolen Lives" erzählt eine eindrucksvolle Geschichte in ruhigen Tönen, entfesselt dabei aber eine ungeheure Intensität, die den Zuschauer unweigerlich zu einem teil der Geschehnisse machen. Stark in das Szenario eingebunden erlebt man dabei die Emotionen der Protagonisten am eigenen leib und taucht in eine Gefühlswelt ein, in der Schmerz, Leid und Ungewissheit an der Tagesordnung stehen. Insgesamt gesehen handelt es sich um einen Film, den man uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
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Unterhaltsames Drama
Hier sollte man sich darauf einstellen einen sehr guten Thriller zu sehen, der sich am Drama anlehnt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von DBCooper veröffentlicht
Nebulös
Der Detektiv Tom Adkins trägt ein schweres Stigma. Vor acht Jahren verschwand sein Sohn während eines Raststättenaufenthalts spurlos. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
ganz o.k. für einen Sonntagnachmittag
Die Handlung wurde schon von anderen gut beschrieben - so möchte ich nichts weiter hierzu sagen.
Allerdings hatte ich mir mehr Spannung und Handlung erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bücherfreund veröffentlicht
stolen lives
Ein wirklich gutgemachter,spannender und gut gespielter Film.
Vom ersten Moment an wird der Zuschauer schon in den Bann gezogen und
die beiden Fälle,die ineinander... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von inge krines veröffentlicht
Toller Thriller!
Das Thema ist nichts Neues. Die Umsetzung des Filmes ist jedoch sehr gut gelungen. Ganz besonders haben mir die Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Hotza veröffentlicht
Film TOP, Extras FLOP.
Ein interessanter Film, der am Anfang etwas verwirrt. Hier wird es besonders schwierig Dir nichts von der Story zu verraten, denn diese bewegt sich immer hin und her in der Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von nachgebloggt.de veröffentlicht
Nicht alles rausgeholt!
Eigentlich ein guter Film, was leider überhaupt nicht gut dargestellt und vermittelt wurde. Dieser Film hat wirklich Potenzial, allerdings nicht, wenn ich schon zur Halbzeit... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von rafa28 veröffentlicht
Seichte Handlung, wenig Raum zur Entfaltung der Darstellung und eine...
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Vor 9 Monaten von Christof Kurz veröffentlicht
Boy in a Box
Detective Tom Adkins (Jon Hamm, "Mad Men") kommt über das Verschwinden seines zehnjährigen Sohnes Tommy vor acht Jahren nicht hinweg. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von MissVega veröffentlicht
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